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Nein! Ich will keinen Seniorenteller Das Tagebuch der Marie Sharp

Das Tagebuch der Marie Sharp (1)

Gekürzte Lesung mit Hannelore Hoger

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€ 12,95 [D]* inkl. MwSt.
€ 14,60 [A]* | CHF 17,90*
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Hörbuch CD (gek.) ISBN: 978-3-8371-0312-0

Erschienen: 08.02.2010
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Älterwerden ist nichts für Feiglinge!

Marie Sharp, das Alter Ego der Journalistin Virginia Ironside, ist zu jung, um einen Treppenlift zu benutzen, aber doch reif genug, um den Vorteil bequemer Schuhe zu schätzen. Sie geht gern auf Beerdigungen, die sie viel unterhaltsamer findet als Hochzeiten, sie tauscht den Gynäkologen gegen einen Chiropraktiker, liest begeistert Todesanzeigen und fragt sich, ob sie wohl an Alzheimer erkranken wird. Denn Marie Sharp wird langsam alt – und ist verdammt froh darüber. Als ihr sechzigster Geburtstag näher rückt, beschließt Marie, ein Tagebuch zu beginnen und all die Ereignisse der nächsten Monate festzuhalten. Es wird ein turbulentes Jahr, in dessen Verlauf Marie Großmutter wird, aber auch ihren besten Freund verliert; ein Jahr, in dem sie Feste feiert, neue Bekanntschaften schließt und sich schließlich erneut in ihren Jugendschwarm Archie verliebt. Vor allem aber ist es eine Zeit, in der sie es genießt, endlich nicht mehr jung sein zu müssen …

Ein wunderbares Vergnügen für alle, die sich so alt fühlen, wie sie sind.

(4 CDs, Laufzeit: 4h 40)

"Pointenreich und temperamentvoll gelesen von der beliebten Schauspielerin Hannelore Hoger."

Rundschau Baden (11.08.2011)

Das Tagebuch der Marie Sharp

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Virginia Ironside (Autorin)

Virginia Ironside begann ihre berufliche Laufbahn als Journalistin und veröffentlichte im Alter von zwanzig Jahren ihr erstes Buch. In den Sechzigern schrieb sie eine Rockmusik-Kolumne für die Daily Mail und wechselte später zur Zeitschrift Woman. Sie arbeitete für den Sunday Mirror und Today und hat eine wöchentliche Kolumne im Independent. Virginia Ironside hat bereits mehrere Ratgeber sowie Kinderbücher verfasst. Ihre Bücher um Marie Sharp waren Bestsellererfolge. Die Autorin lebt und arbeitet in London.


Hannelore Hoger (Sprecherin)

Hannelore Hoger arbeitete u. a. mit Volker Schlöndorff, Peter Zadek und Alexander Kluge. Sie spielt seit fast 20 Jahren Bella Block, die TV-Kommissarin schlechthin. Für diese Rolle wurde sie mehrfach auch international ausgezeichnet. Außerdem arbeitet sie als Regisseurin und Sprecherin.

"Pointenreich und temperamentvoll gelesen von der beliebten Schauspielerin Hannelore Hoger."

Rundschau Baden (11.08.2011)

"Ein wunderbares Vergnügen für alle, die sich so alt fühlen, wie sie sind."

www.feierabend.de (14.11.2011)

"Das Hörbuch setzt noch eins drauf, dank Hannelore Hoger. Die beliebte Schauspielerin trifft jede Pointe, ist herrlich lakonisch, witzig und temperamentvoll."

Ostthüringer Zeitung (01.05.2010)

"Hannelore Hoger hat die Idealstimme für diese starke Dame."

Bonifatiusbote (16.01.2011)

Aus dem Englischen von Gertrud Wittich
Originaltitel: No, I don't want to join a bookclub! (Fig Tree)
Originalverlag: Goldmann

Hörbuch CD (gekürzt), 4 CDs, Laufzeit: ca. 280 Minuten

ISBN: 978-3-8371-0312-0

€ 12,95 [D]* | € 14,60 [A]* | CHF 17,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Random House Audio

Erschienen: 08.02.2010

  • Leserstimmen

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Für mich leider enttäuschend trotz einiger guter Passagen

Von: Lesemaus im Schafspelz Datum: 11.05.2015

lesemaus-im-schafspelz.blogspot.de/

Als ihr 60. Geburtstag näher rückt, beschließt Marie Sharp, Tagebuch zu führen. Darin hält sie die turbulenten Ereignisse der nächsten Zeit fest, Alltägliches ebenso wie die schwere Krebserkrankung ihres besten Freundes, an der er schließlich stirbt. Marie Sharp lässt uns an ihrer Sicht der Dinge, des Älterwerdens teilhaben und erklärt, welche Vorteile es hat, denn sie jammert nicht über das Alter, sondern findet es ganz toll…

Nachdem ich vor einiger Zeit von meinem Freund den dritten Teil der Reihe („Nein! Ich möchte keine Kaffeefahrt!“) geschenkt bekommen habe (ob er mir damit etwas mitteilen wollte?? *grübel*…), nahm ich das zum Anlass, mich doch einmal er so vielgelobten Reihe anzunehmen!
Was lag da für einen Hörbuchfan näher, als sich nach dem Hörbuch des ersten Teils umzusehen?
Gesucht – gefunden!
Und ich hatte sogar das Glück, ein Rezi-Exemplar beim Bloggerportal zu ergattern – ein herzliches Dankeschön nochmals hierfür!
Als es eintraf, war die Freude zunächst groß, die ersten kleinen Schmunzler schlichen sich auf meine Lippen. Die Sprecherin Hannelore Hoger ist wie für diese Rolle gemacht, betont mal weinerlich, mal lachend, wobei meine anfängliche Begeisterung leider schnell nachließ. Stellenweise klang es fast, als hätte Hoger sich vor dem Sprechen einige Melissengeist zu viel genehmigt – was wohl Authentizität verleihen sollte, wirkte leider in einigen Passagen zu überzogen und dadurch für mich schlicht unecht.
Ein lustiges Hörbuch sollte es sein, doch irgendwie ist es wohl nicht meine Art Humor. Die Sprünge zwischen der ernsthaften Erkrankung und anderen, lustigen Themen waren mir eine Spur zu heftig. Auch schien sich manches zu wiederholen, so dass ich mich leider schnell zu langweilen begann.
Leider konnte ich auch mit der Protagonistin, ihren Denken und Handeln bis zum Schluss nicht warm werden.

Vielleicht hatten wir nur „Startprobleme“, Marie Sharp und ich, aber insgesamt muss ich sagen, bin ich leider eher enttäuscht, so dass es vermutlich doch noch ein Weilchen dauern wird, bis ich mich an die beiden anderen Bände heranwagen werde.
Anscheinend war es das falsche Buch zur falschen Zeit für mich, so dass es mir schwer fällt, hier eine Leseempfehlung auszusprechen. Offenbar treffe ich nicht die Zielgruppe, so dass ich mal ganz frech vermuten würde, Virginia Ironside kommt doch eher bei der Generation 50+ an, als bei mir mit 30+.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Von: R. Bergelt  aus Annaberg/Bucholz Deutschland Datum: 06.11.2016

Sehr verehrte Mss Ironside
Bin 1945 geboren, in der ehemaligen DDR, habe dadurch keinerlei Erinnerungen an die Hippizeit mit Drogen und freier Liebe. Ebenso konnten wir nicht dorthin reisen, wo wir wollten, trotzdem hatte ich eine schöne Jugend. Es ist aber interessant über die Sturmjahre Anderer zu lesen. Was das Alter betrifft, stimme ich der Ihnen zu. Mein Mann und ich haben uns sehr amüsiert. Haben es gemeinsam gelesen. Manches ist etwas überzogen dargestellt, da wir 43 Jahre verheiratet sind und uns immer noch gut verstehen. Was tät ich ohne ihn? Also, Ihre Bücher sind wunderbar geschrieben, sehr unterhaltsam und einfühlsam. Wir lesen Sie auf dem I Book, da wir keinen Platz mehr für Bücher haben, Alles vollgestopft. Schreiben Sie bitte weiter, so lange Sie es können. Danke! Bleiben Sie gesund.

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