Leserstimmen zu
In 80 Tagen zu dir

Natascha Sagorski

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Stine macht(, im Gegensatz zu ihren Eltern,) keine halben Sachen, sondern verfolgt schnurgerade ihre Karriere, bis sie ihre größte Chance ebenso gründlich versemmelt und für einige Zeit untertauchen will. Da bietet es sich an, endlich dem Weg ihrer (unglücklichen) Oma nachzuempfinden, die in ihrer Familie ein rotes Tuch ist. Zum ersten Mal ohne konkreten Plan bricht sie zu einer Reise auf, um sich ihrer Großmutter durch die Briefe eines ominösen Hans näher zu fühlen (und zu sich selbst zu finden) und ihrer Einsamkeit zu entfliehen. Finns Leben folgte dem perfekten Plan: Solide Ausbildung, solider Job, solide Zukunft und solide Beziehung. Kurz vor dem Tod seines Großvaters und der (Traum)Hochzeit mit seiner (Traum)Frau Lisa redet dieser ihm ins Gewissen und zum ersten Mal tut Finn etwas, was ER will, und nicht, was die Gesellschaft und Familie von ihm erwartet: Er will spontan in die Fußstapfen seines Großvaters treten und die (Jagd) Reise nach seiner großen Liebe nachempfinden. Er begibt sich mit den Briefen Irmgards, die wertvollsten Schätze seines Opas, auf die lang ersehnte Reise. Mein persönlicher Eindruck: Hachja, ein wunderschöner Reiseführer durch L.A. und die Karibik... Hups, da war ja noch was! Nein, im Ernst, ein Großteil des Romans könnte glatt als Reiseführer durchgehen, der durchaus Charme hatte und zum Träumen einlud(, was auch an der von der Autorin angesprochenen Leidenschaft für weltweite Reisen und ihren Job als PR-Managerin für Hotels und Luxusreedereien liegen könnte). Was mir an dem Buch besonders gefiel waren die Illustrationen(, ein Heißluftballon am Anfang jedes Kapitels beziehungsweise Urlaubstops,) und die zweigeteilte Karte direkt im Inneren des Bucheinbandes. Dazu spickte die Autorin ihren Text mit kleinen, süßen Muschelzeichnungen oder Blümchen, die Sinnabschnitte innerhalb der Kapitel abtrennte. Das erste Aufeinandertreffen von Finn und Stine(, an deren ungewöhnlichen Namen ich mich nicht richtig gewöhnte,) fand nach einiger Anlaufzeit statt(, im Gegensatz zum ersten bloßen Sehen). Das fand ich angenehm, denn die meisten Schnulzen, die ich lese, waren meistens Holter-die-Polter und für mich existierte keine vernünftige Entwicklung. Allerdings täuschte das nicht über die Tatsache hinweg, dass vor allem der Großteil der ersten Hälfte eher einem der unzähligen Reiseberichte glich(, deren Zauber mich bis jetzt nicht so wirklich in seinen Bann ziehen konnten). Immer wieder unterbrachen die Briefe Irmgards und Hans' die Handlung und fügten sich angenehm ins Gesamtgeschehen ein. Die Charaktere Stine und Finn waren mir sympathisch, obwohl ich Stine wegen ihren regelmäßigen Wiederholungen bezüglich ihres desolaten Jobstarts besonders anfangs ein wenig nervig fand, denn dem Leser sollte zugemutet werden, ausgerechnet DAS nicht zu vergessen. Finns 'Comicfrau' als anfängliche Bezeichnung für Stine war eine willkommene Abwechslung. Jeff, Finns anfänglicher Reisebegleitung, lockerte Finns negativen Erinnerungen öfters mal auf, was ich gut fand. Der Schreibstil war angenehm, auch wenn ich die nächsten paar Tage das Wort 'regelrecht' meiden werde. Ansonsten war es rasch gelesen, nachdem ich einmal drin war, und ich las es herunter. Die Orte waren sehr gut beschrieben und stellenweise fühlte ich mich an Stines oder Finns Stelle versetzt. Der Rest des Buches war 'Geschichte', wie es so schön heißt. Alles in Allem kann ich das Buch jedem empfehlen, der neben einer angenehmen Liebesgeschichte einen Reisebericht aus der Karibik mit Abstechern nach L.A., Puerto Rico und einigen anderen Orten mag. Ich fand es recht süß und es lud mich ein, einen Abstecher in die Karibik unternehmen zu wollen.

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Ich finde das Cover von In 80 Tagen zu dir wunderschön und war deshalb sehr gespannt auf das Buch. Auch wegen des schönen Covers waren meine Erwartungen an das Buch nicht die kleinsten und vielleicht fiel es mir gerade deshalb anfangs nicht gerade leicht einen Weg in das Buch zu finden. Nach ein paar Anfangsschwierigkeiten gelang mir das aber schließlich doch, was sicher auch an dem tollen, lockeren Schreibstil der Autorin gelegen hat. Diesen mochte ich wirklich gerne und ich werde bestimmt mal wieder etwas von der Autorin lesen. Aber nicht nur der Schreibstil, auch die Handlung des Buches hat mir gut gefallen. Es hat mir viel Spaß gemacht Stine und Finn auf ihrer Reise, die sozusagen von den alten Brifen ihrer Großeltern geplant worden ist, zu begleiten. Außerdem fand ich ich die Idee von zwei Meschen, die sich nicht kennen, aber unendlich viel gemeinsam haben, durch die Welt reisen und sich schließlich durch ein paar alte Briefe andauernd in die Arme laufen echt toll, interessant und irgendwie auch ganz schön romantisch. Vor allem, weil die Liebesbriefe der Großeltern der beiden abgedruckt sind und man sie lesen kann, was nicht nur total schön, sondern auch mal etwas ganz anderes ist, was man nicht oft in Büchern hat und was mir an diesem Buch eigentlich am besten gefallen hat. Aber auch Stine und Finn mochte ich. Es hat Spaß gemacht Finn auf seiner Suche nach sich selbst zu begleiten und Stine, mit ihrer temperamentvollen, irgendwie verrückten, aber immer sympathischen Art musste ich einfach ins Herz schließen! Auch sehr toll fand ich, dass die Kapiel abwechselnd aus den Sichten der beiden geschrieben sind, denn das mag ich immer sehr gerne, da man so einen Blick in beide Köpfe der Protagonisten werfen kann. Das Cover finde ich - wie gesagt - wunderschön und auch der Titel ist wirklich gut gewählt. Insgesamt hat mir das Buch wirklich gut gefallen, allerdings hat mir irgendwie der letzte Schliff gefehlt. Es war schön und wirklich perfekt für den Sommer, aber irgendwie doch nichts besonders. Trotzdem empfehlen ich es jeden, der Lust auf eine Sommerlektüre hat, die Fernweh macht! Ein ganz großes DANKESCHÖN an Blanvalet, die so lieb waren mir dieses Rezensionsexemplar zuzuschicken!

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Worum geht es? Als Finns geliebter Großvater stirbt, hinterlässt er ihm seinen größten Schatz: die alten Briefe seiner großen und einzigen Liebe Irmgard, mit der er nie zusammenkommen konnte. Kurz vor seinem Tod bittet er Finn, der sich mit Lisa verlobt hat, die Briefe zu lesen – und nur, wenn er nach der Lektüre wirklich sicher ist, dass seine Verlobte die Liebe seines Lebens ist, soll er sie vor den Traualtar führen. Er möchte nicht, dass Finn den gleichen Fehler begeht wie er vor vielen Jahren. Spontan trifft Finn eine Entscheidung: Er steigt in ein Flugzeug, um die Spur dieser Briefe zurückzuverfolgen, die allesamt von wundervollen Plätzen dieser Erde verschickt wurden und die Geschichte einer einzigartigen Liebe erzählen. Parallel zu dieser Geschichte wird die Story der Fernsehjournalistin Stine erzählt: Durch einen verpatzten Auftritt blamiert sie sich vor aller Welt und verliert ihren Job. Um nach diesem Schock auf andere Gedanken zu kommen, entschließt auch sie sich, die schönsten Ecken dieser Welt anzusehen. Und auch sie hat alte Liebesbriefe im Gepäck: die ihrer längst verstorbenen Großmutter. Diese Briefe hatte Stine vor vielen Jahren auf dem Dachboden ihres Elternhauses gefunden. Sie begibt sich auf die Suche nach den Orten, die ihre Großmutter einst besucht hat, eine Reise auf den Spuren der alten Liebesbriefe. Meine Meinung zum Buch: Die Leseprobe hat so schön geklungen, dass ich das Buch “In 80 Tagen zu Dir” unbedingt lesen wollte. Ich habe mich auf eine tolle Liebesgeschichte mit zauberhaften Protagonisten gefreut. Der erste Eindruck vom Buch hat auch meinen Geschmack getroffen: Das Cover ist optisch ansprechend, und die Idee, die Kapitel als eine Reiseroute anzulegen, gefiel mir auch gut. Die Autorin erzählt abwechselnd aus der Sicht von Stine und Finn. Damit der Leser sofort erkennt, wessen Geschichte gerade erzählt wird, verwendet Natascha Sagorski für Stine eine Blume am Anfang des Kapitels, für Finn eine Muschel. Auch die Karten in der Innenseite sind super und bieten dem Leser einen Überblick, wo die beschriebene Geschichte spielt. Der erste Eindruck war also sehr positiv und hat meine Erwartungen an das Buch nochmal gesteigert. Trotz der angenehmen Länge der Kapitel und des lockeren und flüssigen Schreibstils hatte ich ziemliche Schwierigkeiten, in das Buch hineinzufinden. Die Protagonisten waren mir leider nicht sehr sympathisch, weshalb ich es bis zum Ende nicht geschafft habe, eine Beziehung zu ihnen aufzubauen. Das führte dazu, dass ich das Buch entgegen meiner sonstigen Gewohnheit häufig aus der Hand gelegt habe. Anschließend musste ich immer wieder ein paar Seiten zurückblättern, damit ich überhaupt einigermaßen im Geschehen war. Obwohl das Buch voller wunderschöner Briefen ist und auch die Schauplätze wirklich toll beschrieben wurden, konnte mich das Buch auf den ersten 200 Seiten leider überhaupt nicht fesseln. Die Geschichte wurde teilweise sehr überzogen dargestellt und wirkte an vielen Stellen sehr kitschig und vorhersehbar. Schade, denn sie bietet eine Menge Potenzial. Leider konnte die Autorin dies in meinen Augen nicht gut genug ausarbeiten. Die Zusammentreffen von Stine und Finn und ihre gemeinsamen Erlebnisse haben mich komplett kalt gelassen. Den Rest des Buches habe ich sehr zügig beendet. Der rührseligen Liebesbriefe am Ende wegen habe ich aber dennoch ein paar Tränen vergossen. Fazit: Eine Liebesgeschichte, die mich in ihrer Vorhersehbarkeit und Umsetzung leider nicht überzeugen konnte und bei der mir das gewisse Etwas gefehlt hat. Deshalb gibt es für “In 80 Tagen zu Dir” nur 3 von 5 Sternen.

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In 80 Tagen zu dir,hat mir riesen Freude bereitet es lesen zu dürfen! Egal ob Stine und Finnland, oder aber auch Hans und Irmgard deren Liebesgeschichte aus deren Briefen verfolgen kann,sind Charaktere die einem sehr schnell an Herz wachsen. Ich habe es geliebt die Briefe von Hans und Irmgard zu lesen,das war immer ein Highlight in diesem Buch,und sich dann zusammen mit Stine und Finn auf die Spuren ihrer Großeltern zu begeben einfach ein Traum! Ein richtig gelungenes Buch,was sehr ans Herz geht und das ich nur weiter empfehlen kann👍

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Ich mochte das Buch an sich sehr gerne. Man konnte sich schnell in die Geschichte einfinden und es war schön zu lesen. Als Abwechslung, kamen auch immer wieder die Briefe ins Spiel - bei denen man bei dem ein oder anderen, schon auch einige Tränen vergossen hat. Soweit ist das Buch also seht empfehlenswert. Kommen wir nun jedoch zu den beiden Protagonisten, Finn und Stine. Es war sehr schön, dass aus beiden Sichten erzählt wurde, so kann man sich immer besser in die einzelnen Personen einfühlen. Finn war mir von Anfang an sehr sympathisch, er hatte eine tolle Art und eine schöne Sicht auf die Dinge, man konnte sehr gut aus seiner Sicht lesen. In Stine allerdings konnte ich mich garnicht einfühlen, ich fand viele Entscheidung, Gedanken und Taten viel zu übertrieben, sinnlos und Gedanken frei - Sorry, wenn das jetzt vielleicht etwas hart klingt. Wenn Finn jedoch über Stine erzählte kam sie mir direkt sympathischer rüber, aber richtig überzeugt war ich nicht von ihr.

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Zwei Protagonisten, die genug von ihrem momentanen Leben haben und sich erstmal weit weg eine Auszeit nehmen. Das ist nun wirklich keine neue Geschichte. Allerdings spielt dieses Buch in der Karibik! Und diese Tatsache macht einen völlig hin und weg ist von der Geschichte. Finn hat in Deutschland seine Verlobte vor dem Altar stehen lassen. Sein Großvater hatte ihn vor seinem Tod gebeten, einen Stapel alter Liebesbriefe zu lesen und seine Hochzeit zu überdenken. Nach der Lektüre der Briefe will Finn nicht mehr heiraten und reist stattdessen in die Karibik, um der Spur der Briefe zu folgen. Zugleich steht Stine in Deutschland vor ihrem Karriere-Aus und der größten Blamage ihres Lebens. Sie will nur noch ganz weit weg. Schon immer wollte sie irgendwann mal in die Karibik reisen und sich all die Orte ansehen, von denen sie in alten Liebesbriefen von ihrer verstorbenen Großmutter gelesen hat. Nun scheint der richtige Zeitpunkt dafür gekommen zu sein. Das Buch ist unterteilt in 8 Kapitel, die die Reiseroute darstellen: Los Angeles, Fort Lauderdale, die Antillen, Saint-Bathélemy, Saint-Martin, Puerto Rico, Jamaika und Tower Island. In den Kapiteln wird mehrmals zwischen den Sichtweisen Finns und Stines hin und her gewechselt und man verfolgt immer nur den jeweiligen Gedankengang des Einen. Gleichzeitig wird Finns und Stines Geschichte immer wieder durch die alten Briefe unterbrochen, die an dem jeweiligen Ort geschrieben wurden. So beinhaltet dieses Buch nicht nur Stines und Finns Geschichte, sondern auch die Liebesgeschichte von Irmgard und Hans. Die Geschichte ist wirklich schön und die Kulisse einfach nur traumhaft. Man sieht kristallklares Wasser, weiße Strände und tosende Wasserfälle geradezu vor sich. Allerdings ist Sagorskis Schreibstil manchmal etwas langatmig, insbesondere wenn die grüblerischen Gedanken der Protagonisten beschrieben werden. Diese denken einfach ständig das Gleiche. Teilweise kann man ganze Sätze überspringen, da sie nur aus einem riesigen „Was mache ich hier eigentlich?“/„Was will ich eigentlich?“/„Wieso gefällt er/sie mir?“/„Wie kann das sein?“-Blabla bestehen. Auch ist der Schreibstil sehr schlicht – ohne jede sprachliche Raffinesse. Finn ist als Person nicht gut ausgearbeitet und erscheint so als ein Mensch ohne Ecken und Kanten – während Stine die ganze Zeit über ein klischeehaftes Romantische-Komödie-Verhalten an den Tag legt und mir mit ihrer Impulsivität auf die Nerven ging. Die Geschichte ist allein schon aufgrund des Klappentextes sehr vorhersehbar. Für die Spannung sorgen daher überwiegend die wechselnden Orte – und nicht unbedingt die Liebesgeschichte zwischen Stine und Finn. Aber am Ende gibt es dennoch eine unvorhergesehene Wendung, die einen erstaunt und bedauernd zurücklässt. Fazit: Trotz der Kritikpukte ist „In 80 Tagen zu dir“ eine sehr schöne Geschichte. Durch die Kulisse wird das Buch einmalig und man hat die ganze Zeit über das Gefühl, in der Karibik zu sein. Perfekt für ein verregnetes Wochenende!

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Meine Meinung Ich bin eher unbekannten Büchern, von denen ich noch nichts gehört habe, gegenüber skeptisch, wurde von diesem tollen Buch aber nicht enttäuscht. Es ist eine sehr schöne Geschichte und in der Mitte kommt dann auch die Spannung, welche ich zu Anfang vermisst habe. Beide Geschichten, von Stine und Finn und von ihren Großeltern fand ich sehr schön. Manchmal wäre ich gerne ins Buch gestiegen und hätte beiden einen Schubs in die richtige Richtung gegeben. Manche Reaktionen von Stine fand ich sehr übertrieben und hab sie nicht wirklich verstanden, besonders am Ende. Der Schreibstil ist schön und gut zu lesen. Es wurde abwechselnd aus Stines und Finns Sicht erzählt, was ich sehr mag, weil man so erfährt was beide denken und fühlen. Auch die Figuren haben mir gefallen. Stine und Finn waren sehr sympathisch. Fazit Eine sehr schöne und berührende Liebesgeschichte, die ich sehr empfehlen kann. 4/5 Punkte.

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Kitsch. Fernweh. Klischees. Vorhersehbar. Aber gut! Man kann dem Klapptext, meiner Meinung nach schon viel entnehmen und auch die Handlung kann man sich gut dadurch vorstellen. Ein typischer Liebesroman. Mann und Frau treffen sich, lernen sich lieben, großes Missverständnis, Trennung, Mann und Frau treffen sich wieder, etc pp. Ich mag solche Romane eigentlich. Auch wenn sie immer sehr vorhersehbar sind. Ein zusätzlichen Blickwinkel geben die Briefe der Großeltern-Teile von Finn und Stine. Sie leiten die Reiseroute der beiden, die unwissend darüber sind, dass sie mehr verbindet als sie denken. Die Orte, die Finn und Stine bereisen sind toll beschrieben, so dass man sich beim Lesen fühlt, als sei man selbst dort. Daher hat dieses Buch auch etwas Fernweh in mir ausgelöst. Die beiden Protagonisten werden realistisch dargestellt, man kann sich gut in beide hineinversetzen. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Finn und Stine erzählt. Eine nicht so anspruchsvolle Lektüre, an kalten Herbstabenden vor dem Kamin genau das Richtige für Zwischendurch.

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