Leserstimmen zu
Das Auge

Richard Laymon

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Das Auge – Richard Laymon Verlag: Heyne Hardcore Taschenbuch: 9,99 € eBook: 8,99 € ISBN: 978-3-453-67703-6 Seiten: 352 Inhalt: Sie sieht Dinge, die andere nicht sehen … grausame Dinge … Menschen, die sterben … Blut … Sie glaubt an ihre Visionen … Sie glaubt, dass diese Bilder reale Begebenheiten zeigen...Morde...Vielleicht hat sie recht … vielleicht ist sie einfach nur wahnsinnig …Wer weiß? Mein Fazit: Zum Cover: Schlicht und einfach gehalten wie die meisten Bücher von Laymon. Zur Geschichte: Wer hier jetzt einen typischen Laymon erwartet, den muss ich leider enttäuschen. Der Klappentext klang so vielversprechend und ich dachte, ja das ist was gutes doch leider nur am Anfang. Melanie hat eine Vision und denk ihrem Vater oder ihrer Schwester ist etwas furchtbares passiert. Daraufhin fährt sie mit ihrem Freund Bodie sofort nach Kalifornien um sich selbst zu überzeugen das alles in Ordnung ist. Währenddessen bekommen wir einen Einblick in Pen´s Leben, sie ist eine kleine unbekannte Krimiautorin. Eines Abends erhält sie obszöne Anrufe, sie dreht dann völlig durch und gerät in Panik. Ich habe hier gehofft wieder mal ein richtigen schönen Laymon zu lesen , aber für mich war es leider nur ein Familiendrama. Wir haben hier Sex was ja typisch für Laymon ist, aber mir fehlte der Horror. Ansonsten ist das Buch super geschrieben. Die Kapitellänge ist perfekt, nicht zu lang und auch nicht zu kurz. Der Schreibstil ist flüssig und das Buch liest sich schnell und einfach. Die Seitenzahl ist auch angenehm, so dass man mit dem Buch fertig ist ohne es zu merken. Ich habe mir auch hier wie schon zuvor bei „ Der Tür „ einfach mehr erhofft. Ich gebe hier 3 von 5 Sternen, weil es einfach kein Hardcore ist, eher Familiendrama Ich danke dem Verlag Heyne Hardcore für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars und hoffe weiterhin auf gute Zusammenarbeit.

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☆ Rezi - Zeit ☆ Richard Laymon " Das Auge " ❤ Heyne Hardcore & Heyne Encore ❤ Random House 👁👁👁👁👁👁👁👁👁👁👁👁👁👁👁 Inhalt: Um den Tod ihres Vaters besser verarbeiten zu können, bekommt Melanie Antidepressiva verschrieben. Nach Einnahme werden sie und Ihr Freund, immer wieder in gefährliche Situationen verwickelt. Außerdem sieht Melanie Dinge, die andere nicht sehen und beginnt an Ihrer Zurechnungsfähigkeit zu zweifeln. Wirklichkeit oder Wahnsinn ? Meinung: Bis dato habe ich alle veröffentlichten Werke Laymons gelesen. Ich mag seinen saloppen, direkten, einfachen Schreibstil. Auch in diesem Buch hat er es wieder geschafft, die Protagonisten zum Leben zu "erwecken". Wie gewohnt ließt sich das Buch locker-flockig. Es gibt zwar den ein oder anderen Schocker , ein wenig Gewalt gepaart mit sexuellen Teenie - Fantasien, aber ansonsten ist dies eher ein ruhiger Laymon. Wenig temporeicher Thriller, dennoch mit einer interessanten Story: Verliert Melanie den Verstand oder hat sie wirklich Visionen? Sieht sie den Tod, oder alles nur Einbildung? Fazit: Das Buch hatte ich schnell durch. Dennoch war ich enttäuscht. Man hätte soviel aus der Story machen können. Für mich kein typischer Laymon. Eines seiner schwächsten Werke😢 Schade! Leider kann ich hier nicht mehr als 3 Sterne geben. 😢 ☆ Vielen Dank an Heyne Hardcore und Random House für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplares ☆

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Meinung: Der Klappentext gibt ja wirklich nicht viel her und ich war sehr gespannt, was die Geschichte bringen wird. In der Geschichte geht es um Melanie und sie hat Visionen. Gleich zu Anfang des Buches hat sie ihre erste Vision. Sie muss sofort in ihre Heimat, weil irgendetwas mit ihrem Vater oder ihrer Schwester passiert ist. Sie macht sich mit ihrem Freund dann sofort auf, in ihre Heimatstadt zu kommen und muss feststellen, dass etwas schreckliches passiert ist. Melanie hat schon immer Visionen bzw. Vorahnungen. Als sie die Vision hat, weiß sie einfach, dass etwas schreckliches in der Familie passiert ist. Als sie sich mit ihrem Freund dann dort ankommt, kann sie kaum glauben, was vorgefallen ist. Sie will die Wahrheit herausfinden und hat schon sehr schnell weitere Ahnungen. Dabei begibt sie sich immer wieder in große Gefahr. Den Einstieg in das Buch mochte ich gerne, da es relativ schnell schon Dinge passieren. Leider hat mir der weitere Verlauf der Geschichte nicht so zugesagt. Melanie macht immer wieder Dinge, die ich nicht nachvollziehen konnte und auch die anderen Charaktere, konnte mich nicht begeistern oder mitnehmen. Vor allem kommen da ein paar Dinge vor, die in eine wirklich spannende Richtung gehen und dann kommt die Auflösung und man denkt nur so, ernsthaft? Das ist jetzt aber wirklich lahm. Das fand ich halt wirklich schade und auch das Ende war für mich nicht zufriedenstellend. Fazit: Leider sind mir die Charaktere zu blass dargestellt gewesen. Die Geschichte an sich ist spannend aber viele Auflösungen fand ich echt lahm. Außerdem hätten für mich von gewissen Dingen noch viel mehr reingehört.

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In 'Das Auge' von Richard Laymon geht es um eine junge Frau welche Visionen hat, die mutmaßlich wahrheitsgemäß sind und in naher Zukunft spielen. So sieht sie auch wie ihr Vater oder ihre Schwester getötet wird. Sie kann es selbst nicht sagen, möchte aber nach Phoenix fahren um es herauszufinden, so reisen sie und ihr Freund dorthin um herauszufinden was passiert ist. Tatsächlich wurde ihr Vater auch angefahren, ist jedoch nicht gestorben und so versucht sie heraus zufinden wer ihn umbringen wollte. Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen, es hatte nicht den Charme den ich von "Der Regen" gewohnt war und die Visionen kamen auch nicht so häufig vor und waren nicht wirklich aussage kräftig was ich sehr schade finde.

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Meine Meinung: Richard Laymon ist ein Autor der mich schon häufig begeistern konnte, mich aber auch schon das ein oder andere Mal enttäuscht hat. Ich war unglaublich gespannt, wie es hier sein wird und was mich erwartet. Zu Beginn des Buches war ich mega begeistert. Das Buch startet direkt mit einer Vision und fing somit sofort spannend an. Ich war sehr euphorisch und habe mich sehr auf das gefreut, was auf den nächsten Seiten noch passiert. Doch was da kam, konnte mich nicht mehr so begeistern. Die Geschichte ging in eine Richtung, die ich nicht wirklich mochte. Ich fand die Grundidee mit den Vision super und hatte viel Potential, aber dies wurde nicht genutzt. Der Fokus lag nicht mehr auf den Visionen, sondern auf anderen Dingen. Damit ging viel verloren, was ich sehr schade fand, denn die Spannung vom Anfang war längst nicht mehr so da, wie es mir gewünscht hatte. Die Charaktere sind sehr schwierig. Zwischenzeitig haben mich alle genervt, ich konnte mich mit keinem wirklichen anfreunden. Erst gegen Ende wurde es besser, ich konnte sie besser nachvollziehen und mich besser in sie hineinversetzen. Der Schreibstil ist der typische Richard Laymon Stil. Er schreibt einzigartig und nicht für jeden etwas. Ich mag ihn aber super gerne. Fazit: “Das Auge” von Richard Laymon hätte ein klasse Buch von Laymon werden können, allerdings wurde viel Potential verschenkt, sodass es nicht sein bestes Buch ist. Fans von Laymon werden aber durchaus Spaß an dem Buch haben.

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Richard Laymon ist einer der Autoren, der seinen ganz eigenen Stil hat. Man zweifelt ja manchmal, was da noch alles so kommen mag, da der Autor selbst schon seit geraumer Zeit nicht mehr am Leben ist, aber ich kann bei neuen Büchern von ihm trotzdem nie widerstehen. Nach nur wenigen Seiten habe ich bei dieser Geschichte gemerkt, ja der Schreibstil ist gewohnt brillant und einnehmend. Wir haben hier nicht unbedingt eine typische grausame Story, wie man es vielleicht von dem Autor schon kennt und erwarten würde, aber trotzdem viel es mir zeitweise schwer das Buch aus der Hand zu legen. Allerdings gibt es auch immer wieder Längen, in denen kaum etwas passiert und die mich nur weiterhin gefesselt halten konnten, weil er so gut schreibt. Seine Charaktere sind gut durchdacht und besonders Melanie hat mich zeitweise halb in den Wahnsinn getrieben. Sie war mir schlichtweg von Anfang an unsympathisch, was bei diesem Genre aber nicht weiter schlimm oder außergewöhnlich ist. Wendungen oder große Überraschungen gab es jedoch leider für mich überhaupt nicht. Ich habe den Verlauf und auch das Ende so erwartet und das fand ich etwas schade. Fazit: Das Auge ist für mich ein Thriller der softeren Art. Mir ist zu wenig passiert, es war weder besonders blutig, was nicht weiter schlimm wäre, aber die gesamte Handlung hat mir für dieses Genre zu wenig geboten. Die gesamte Grundidee samt Handlungsverlauf war ganz nett, aber einzig Laymons genialer Schreibstil hat mich durch die Geschichte getragen. Es scheint aber allgemein so zu sein, als hätte ich mit Heyne Hardcore nicht viel Glück oder besser gesagt eine unterschiedliche Auffassung von „Hardcore“. Aber zurück zum Buch, es war ok, aber für mich kein Muss und definitiv keines seiner besseren Werke.

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