Leserstimmen zu
Hallo Leben, hörst du mich?

Jack Cheng

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Hallo, ihr Schlingel,💕 Ich habe dieses schöne Buch hier vom Bloggerportal (wer hätte es gedacht 😂🤦🏻‍♀️) zugeschickt bekommen. Daraufhin habe ich mich in dieses Buch vertieft... und kam aus dem Buch nicht mehr raus. Ich war völlig hin und weg❤️😍😍😍! Aber erst mal erzähle ich euch, was in diesem Buch geht: Manchmal findet man das Glück da, wo man es am wenigsten vermutet… Der Elfjährige Alex hat eine Mission: er will seinen iPod mit seiner selbst gebauten Rakete ins All schießen damit er den außer irdischen das menschliche Leben auf der Erde erklären kann. Er wagt eine Reise ganz ohne seine Mom quer durchs Land zu einer Convention von Raketen-Nerds. Er lernt dabei nicht nur unterschiedlichen Menschen kennen, sondern erfährt auch eine Menge überall die Dinge, die das Leben lustig, traurig, wunderschön und überraschend machen... Klingt das nicht Herz aller liebst??😍😍❤️

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Hallo Leben, hörst du mich? Ein Roman von Jack Cheng im cbt Verlag erschienen. Mit 379 Seiten. Alex ist elf und lebt mit seiner Mutter in Rockview/Colorado. Da er sich schon lange fast alleine versorgen muss - weil seine Mutter krank ist - ist er für sein Alter sehr selbstständig. Er kocht und geht einkaufen. Seine Mutter geht spazieren oder schläft. Sein Bruder lebt und arbeitet in LA und sein Vater ist schon lange verstorben. Alex ist viel im Internet unterwegs und Informiert sich über alles was das Weltall oder Raketen betrifft. Er ist gut in der Schule und hat Freunde. Er Chatet gerne mit seinen Internetfreunden in einem Raketenforum. Als nächstes möchte er gerne alleine auf ein Festival nach Albuquerque/New Mexico in die Wüste. Es ist das SHARF Southwest-High-Altiude-Rocket-Festival. Er hat auch eigens eine Rakete gebaut, die er mit einem goldenen I-Pod bestückt und diese soll in das Weltall fliegen. Auf dem I-Pod nimmt er viele verschiedene Geräusche und Gespräche für die Bewohner des weiten Alls auf! Alex kocht für seine Mutter essen vor. Er kauft sich online Zugtickets und im Raketenforum sucht er sich eine Mitfahrgelegenheit. Somit ist alles Organisiert. Außerdem nimmt er seinen Hund „Carl Sagan“ mit. Nach dem Packen belädt er einen kleinen Handwagen und will am Bahnhof in den Zug einsteigen. Der Kontroller meint, er könne nicht ohne einen Erwachsenen reisen, da zieht er sich zurück und beginnt zu weinen. Ein etwas älterer Junge fragt was er hat und dann bietet er ihm an, er könnte seinen älteren Bruder spielen, damit Alex auch mit dem Zug fahren darf. Es klappt und die Reise kann beginnen. Wird Alex die lange Reise zu dem Festival schaffen? Hält auch sein schüchterner Hund durch? Welche neuen Menschen wird Alex kennen lernen? Wird er auch noch weitere Freunde finden? Kann seine selbstgebaute Rakete den I-Pod ins Weltall befördern? Er bekommt auch noch eine Nachricht, dass sein Vater in Las Vegas wohnen soll, kann das sein? Meine Meinung: Alex erlebt in diesem Buch viele verschiedene aneinander gereihte Zufälle. Wie er neue Familienmitglieder und neue Freunde wie Zed und Steve kennen lernt. Auch ein Unfall bringt kurz Alex Welt zum Wackeln. Das dauernde Aufnehmen auf dem I-Pod ist wie ein Tagebuch von Alex. Ein gutes Buch das auf jeden Fall gelesen werden sollte. Man bekommt dadurch irgendwie selber eine neue Sichtweise auf das Leben. Das Cover passt super zur Geschichte. 5 von 5 Sternen

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Dieses Buch hat mich komplett überwältigt! Es war zwar etwas einfach, aber dafür wundervoll geschrieben. Alex hat sich von der ersten Seite an in mein Herz geschlichen und es war wahnsinnig toll, ihn auf seiner Reise begleiten zu dürfen. Ein absoluter Buchtipp!

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Es geht um einen kleinen Jungen mit einem großen Hobby: Alex will den Außerirdischen die Erde und das menschliche Leben erklären – genauso wie sein Held und Vorbild, der Wissenschaftler Carl Sagan. Der schickte nämlich 1977 zwei goldene "Schallplatten" mit Botschaften und Informationen über die Erde ins All, mit den Raumsonden 'Voyager 1' und 'Voyager 2.' Also lackiert Alex seinen iPod einfach golden und fängt an, alles darauf zu sprechen, was die Außerirdischen seiner Meinung nach wissen sollten; den iPod will er dann bei einem Raketenfestival mit seiner selbstgebauten Rakete 'Voyager 3' ins All schicken. Als Leser merkt man jedoch schnell, dass im Leben des Jungen noch viel mehr passiert als nur dieses Projekt und der nahende Raketenstart, denn er erzählt seinen außerirdischen Freunden durchaus auch persönliche Dinge. Der Titel "Hallo Leben, hörst du mich?" ist gut gewählt. denn das Buch deckt tatsächlich die volle Bandbreite des Lebens ab: das Lustige und Schöne genauso wie das Schlimme oder Traurige. Es wird alles sehr unverfälscht beschrieben und der Leser ist immer ganz nah und unmittelbar dran an Alex' Gedanken, da die Geschichte ausschließlich durch seine Aufnahmen erzählt wird. Das ist manchmal etwas holprig – er ist schließlich nur ein kleiner Junge, der erzählt, was ihm gerade so in den Sinn kommt, und dabei erwachsener klingen möchte, als er ist –, aber mir hat das gut gefallen, weil es alles umso glaubhafter macht. Es geht nicht nur um den Raketenstart, sondern um eine Vielzahl von Themen, wie zum Beispiel die psychische Erkrankung von Alex' Mutter. Diese führt dazu, dass er mit seinen 11 Jahren in die Rolle des Erwachsenen gedrängt wird und sich um Dinge wie Putzen, Einkaufen und Kochen kümmern muss. Außerdem geht es um Freundschaft, Mut, Abenteuer, Außerirdische und ganz, ganz oft um den Wissenschaftler Carl Sagan... Alex' Reise ist wirklich eine außergewöhnliche, in deren Verlauf er Dinge findet, von denen er gar nicht wusste, dass er sie sucht. Er geht eigentlich mit großer Ernsthaftigkeit an sein Projekt heran, das führt dann aber oft zu den lustigsten Situationen – die er dann wiederum sehr ernsthaft beschreibt und gar nicht versteht, warum andere Menschen um ihn herum so seltsam darauf reagieren?! Den Humor fand ich großartig, denn auch, wenn er oft daraus entsteht, dass Alex etwas unfreiwillig Komisches sagt oder tut, ist er dennoch nicht herabwertend. Die Charaktere werden wunderbar beschrieben, lebendig und authentisch. Auch wenn der Leser sie nur indirekt durch Alex' Aufnahmen kennenlernt, bekommt man ein sehr gutes Gefühl für ihre verschiedenen Persönlichkeiten, und das ist ein echtes Kunststück des Autors. Besonders erstaunlich ist das bei Zed: Veganer mit Schweigegelübde, Hippie und grundguter Mensch. Wie der Autor seine Persönlichkeit rüber bringt, obwohl Alex' Aufnahmen normal nur sein Schweigen aufzeichnen, ist grandios! Alex selber ist altklug, intelligent und verantwortungsbewusst über sein Alter hinaus und dabei doch noch Kind genug, um bei einer Enttäuschung in Tränen auszubrechen. Es ist unglaublich rührend, wie sehr er seinen Hund liebt, den er nach seinem großen Vorbild natürlich 'Carl Sagan' genannt hat, und überhaupt ist er einfach ein sehr lieber kleiner Kerl, dem man nur das Beste wünscht. Es ist nicht nur eine rührende, sondern auch eine sehr spannende Geschichte. Am Anfang fragt man sich: wird Alex' Rakete wirklich fliegen? Wie geht es mit ihm und seiner Mutter weiter? Aber dann passieren so wahnsinnig viele Dinge, und aus der Reise zum Raketenfestival wird eine große persönlich Suche, die mich nicht mehr losgelassen hat. Fazit: Ein kleiner Junge reist ganz alleine zu einem Raketenfestival, um dort mit einer selbstgebauten Rakete seinen goldenen iPod ins All zu schicken, auf dem er Botschaften für die Außerirdischen aufgenommen hat. Aber natürlich ist das alles nicht so einfach, und auf dem Weg findet Alex oft nicht das, was er gesucht hat, dafür aber Freundschaft, Abenteuer, tausend neue Erfahrungen und sogar eine ganz wichtige Person, von der er gar nicht wusste, dass es sie gibt. Der Schreibstil ist sehr ungewöhnlich, passt aber in meinen Augen perfekt zur Geschichte: das Buch ist sozusagen eine Mitschrift von Alex' Aufnahmen. Obwohl der Leser die Geschehnisse dadurch immer nur aus seinem Blickwinkel sieht, wirken auch die anderen Charaktere sehr vielschichtig und glaubhaft, und Alex' Erlebnisse sind ungeheuer spannend, dabei aber auch bewegend und zum Nachdenken anregend.

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Inhalt: Ein kleiner Junge Namens Alex liebt seine Mom, seinen großen Bruder, seinen Hund Carl Sagan, Raketen und den Weltraum. Sein großes Ziel ist es, seinen goldenen iPod mit Aufnahmen von der Erde mit einer selbstgebauten Rakete ins All zu schießen. Er möchte Außerirdischen das menschliche Leben auf der Erde erklären, denn sie existieren, davon ist er mehr als überzeugt. Um sein Ziel zu erreichen begibt er sich mit Carl Sagan auf eine Reise quer durchs ganze Land und findet viele neue Freundschaften. Cover: Das Cover ist wirklich eines der schönsten, die ich besitze. Die Farben harmonieren perfekt miteinander und ergeben ein schönes Gesamtbild. Das Cover war der Hauptgrund, warum ich mir das Buch näher ansehen musste, denn auch der Name des Autors hat eine gute Position und fällt nicht unnötig auf. Meine Meinung: "Hallo Leben, hörst du mich?" wurde von dem Autor Jack Cheng verfasst und von Bernadette Ott übersetzt. Ich fand die Idee hinter diesem Buch wirklich schön. Ich meine, warum sollte man eine Geschichte nicht mögen, wo ein kleiner Junge neue Freundschaften schließt? Das hörte sich einfach nach einer richtig guten Geschichte an und ich konnte nicht anders, als gleich nach erhalt dieses Buches, damit anzufangen. Ich habe eine schöne Geschichte mit Höhen und tiefen der neuen Freundschaften erwartet, wo man auch selbst einfach mitfiebern muss und ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte war vielseitig und hat mich an einigen Stellen sogar gerührt. Ebenfalls war sie spannend, denn ich wollte immer wissen, wie es nun weiter geht. Deswegen konnte ich das Buch auch nicht immer aus der Hand legen. Alex habe ich wirklich gemocht, er war halt wie ein kleiner Junge und deshalb habe ich auch nichts an ihm zu meckern. Ihn lernte man von vielen Seiten kennen, was ich wirklich sehr schön fand, den er war keineswegs farblos und ich musste ihn einfach sofort ins Herz schließen. Aber auch alle anderen Charaktere mochte ich, die mehr mit der Geschichte zu tun hatten, keiner von Ihnen war farblos. Die Schrift hat eine gute Größe, wodurch man auch sehr gut voran kommt. Der Schreibstil ist auch sehr süß, weil aus der Sicht des Jungen geschrieben wird, wodurch alles auch realistisch wirkt und das gefiel mir sehr gut. Ich musste immer wieder wegen seiner Gedanken schmunzeln. Es hörte sich wirklich so an, als hätte ich das Buch eines Kindes vor mir. Das Ende war so, wie ich es mir auch teilweise gewünscht habe. Ich habe am Ende wirklich nichts zu meckern und finde, es war ein guter Abschluss der Geschichte. Fazit: Ich fand das Buch wirklich sehr schön. Die Geschichte wurde realistisch erzählt und oft habe ich mit dem kleinen Jungen mitgefiebert. Ich habe nichts zum meckern gefunden und kann dieses Buch mit gutem Gewissen weiterempfehlen.

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Rezension zum Buch "Hallo Leben hörst du mich?" von Jack Cheng Titel: Hallo Leben hörst du mich? Autor: Jack Cheng Verlag: cbt Erscheinungsjahr: 06.03.2017 Seitenzahl: 384 Seiten ISBN: 978-3570164563 Altersempfehlung: ab 12 Jahren Format: Gebundene Ausgabe Preise: Gebundene Ausgabe : 14,99 Euro Ebook : 11,99 Euro ***Klappentext*** Was würdest du tun, wenn du allein mit deiner Mom lebst, die manchmal ihre “ruhigen Tage” hat, und du planst, deinen iPod mit einer selbstgebauten Rakete ins All zu schießen, um den Außerirdischen das menschliche Leben auf der Erde zu erklären? Ganz einfach: Der 11-jährige Alex wagt gemeinsam mit seinem Hund Carl Sagan die große Reise quer durchs Land zu einer Convention von Raketen-Nerds. Dabei lernt er nicht nur die unterschiedlichsten Menschen kennen, sondern erfährt auch eine Menge über Freundschaft, Familie, Liebe und all die anderen Dinge, die das Leben als Mensch so lustig, traurig, wunderschön und überraschend machen. Und zum Schluss ist Alex´ Welt um viele kostbare Freundschaften und sogar eine Schwester reicher. (Quelle: Amazon) ***Zusammenfassung*** Alex ist 11 Jahre alt. Da seine Mutter häufig traurig ist und ruhige Tage hat, sorgt er schon fast alleine für sich und schmeißt den Haushalt und Einkauf. Sein größter Traum ist es am Raketenfestival teilzunehmen, bis er sich also eines Tages alleine nur mit seinem Hund, einem Seesack und der Rakete in Schlepptau auf den Weg dorthin macht. In der Zwischenzeit bespricht er seinen goldenen I-Pod um ihn mit Hilfe seiner selbstgebauten Rakete ins Weltall zu den Außerirdischen schicken, um ihnen etwas über uns Menschen und unsere Gefühle beizubringen. ***Meinung*** ~~~Cover~~~ Das Cover zeigt unseren Protagonisten, der etwas in der Hand hält das mit einer Schnur mit der kleinen Raket verbunden ist. Die Schnur bildet den Buchtitel und somit besteht eine Verbindung zwischen dem Cover und dem Titel. Der Großteil des Covers ist in einem Blauton gehalten, auf dem man Sterne sieht und unten sieht man in Schwarz den Boden. ~~~Klappentext~~~ Der Klappentext hat mich neugierig auf die Geschichte gemacht und ich wollte sie unbedingt lesen. Er bringt einen schon zum schmunzeln und man kann es nicht erwarten, was unser Protagonist erlebt. ~~~Der Einstieg~~~ Der Einstieg ins Buch war ganz gut und ich merkte sofort die emotionale Schiene, die der Autor mit dem Buch bezwecken wollte. Ich konnte mich sofort in die Geschichte fallen lassen und habe jede einzigste Seite genossen. ~~~Die Charaktere~~~ Die Charaktere sind hier sehr realistisch dargestellt und man kann sich oft in sie gut hineinversetzten mit all ihren Gefühlen. Neben Alex gibt es noch Zed und Terra. Wer die sind, das müsst Ihr schon selber lesen. Sonst verrate ich ja zu viel vom Buch. Alex als Protagonist war toll. Er ist ein 11 Jahre alter kleiner Junger der ein Wissenschaftler sein könnte. Mal abgesehen davon das er sich sehr für dieses Thema Interessiert, war er auch Nerdig angehaucht was ich toll fand. Er war echt Niedlich. Er hatte diesen Typischen Kindlichen Charme. Er hat die dinge Hinterfragt und hat auch mal Fragen gestellt die ein Erwachsener so nicht stellen würden. Natürlich ist er durch sein Alter sehr Naiv, aber er lernt im laufe der Geschichte einiges dazu. Auf seiner reise lernt er klasse Leute kennen, die zu echten Freunden werden und zusammen erleben sie so einen Wahnsinns Roadtripp. ~~~Die Handlung~~~ Die Handlung wird in den Aufnahmen für die Außerirdischen erzählt. Zu jeder Gelegenheit nimmt Alex etwas auf, in der Hoffnung, dass die Außerirdischen genügend Informationen über die Menschheit erhalten, sollten diese mal zu Besuch auf die Erde kommen. Diese Aufnahmen möchte er ins All schicken und in seiner kindlichen Vorstellung wird dies auch sehr bald geschehen. Ob er das wirklich schafft, müsst ihr selbst entdecken. ~~~Der Schreibstil~~~ Der Schreibstil ist leicht verständlich geschrieben, Alex redet nun mal wie ein 11-Jähriger Junge. An manchen Stellen war sein ewiger Monolog aber langatmig und hat die Geschichte nicht voran gebracht, sondern sie in die Länge gezogen. Ich mochte die Stellen mit den echten Dialogen am liebsten, nicht nur diejenigen, die Alex nacherzählt hat sondern während der Aufnahem tatsächlich etwas passiert ist. ~~~Der Aufbau~~~ Der Aufbau des Buches ist total schön gemacht, er ist nicht in Kapitel unterteilt sondern, in Aufnahmen. Diese Abschnitte sind nicht zu lang, sondern haben eine angenehme Länge. ***Danke an den Verlag*** Ich danke den cbj Verlag, dass sie mir das Buch zur Rezension zur Verfügung gestellt haben. ***Das Fazit*** Hallo Leben, hörst Du mich? ist ein Jugendbuch, das mich mit seiner Geschichte, die voller Emotionen steckt, verzaubert. Obwohl es ein recht trauriges Thema ist, stecken in der Geschichte noch sehr viel Freundschaft und Familie. ***Die Bewertung*** Das Cover: 10 von 10 Punkte Der Einstieg: 10 von 10 Punkte Die Charaktere: 8 von 10 Punkte Der Schreibstil: 8 von 10 Punkte Die Handlung: 8 von 10 Punkte Der Aufbau: 10 von 10 Punkte Gesamtbewertung: 54 von 60 Punkte ***Die Gesamtbewertung*** 4,5 von 5 Traumwolken

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Autor: Jack Cheng Titel: Hallo Leben, hörst du mich? Verlag: cbt Preis: 14,99€ [D], 15,50€[A] Seiten: 384 Erstauflage: 2017 Kaufen: Hier INHALT: Ein 11-jähriger kleiner Junge, der beschließt, seinen iPod mit einer selbstgebauten Rakete ins All zu schießen, um den Aliens das Leben auf der Erde zu erklären. Verrückt?! Aber keineswegs. Eine rührende, süße Geschichte über Freundschaft, Familie, Liebe und das Leben findet ihr in: Hallo Leben, hörst du mich? Ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel verraten, da ich keine von euch spoilern möchte:) COVER: Das Cover ist in einem hellen Blau-Ton gehalten und am unteren Rand sieht man Alex mit seinem Hund Carl Sagan, der gerade eine Rakete startet. In weiß sieht man die Überschrift „Hallo Leben, hörst du mich?“. Der Hintergrund sieht aus wie ein Sternenhimmel und generell ist das Buch sehr schön gestaltet. Auch die Kapitel an sich haben einen besonderen Charme, ebenso wie die Buchinnenseite. AUTOR: Jack Cheng wurde in Shanghai geboren und ist in den USA aufgewachsen. Er war viel unterwegs und nach seinem Roman „These Days“ ist dies sein erster Roman für jüngere Leser, aber auch Erwachsenen macht dieses Buch sicherlich Freude. Jack Cheng auf Social Media: Website / Twitter PERSÖNLICHE MEINUNG: CHARAKTERE: Ich möchte an dieser Stelle nur auf unseren Protagonisten eingehen, da ich finde, andere zu beschrieben, könnte in einem Spoiler-Desaster enden. Alex ist unsere 11-jähriger Protagonist. Er interessiert sich sehr für alles was mit dem Universum zu tun hat. Aus diesem Grund hat er auch seinen Hund nach Carl Sagan benannt, seinem großen Vorbild, einem Erfinder, der einen Tonträger mit Geräuchen von der Erde ins All geschickt hat, damit die Aliens wissen wie es auf der Erde so ist. Daran hat sich auch Alex ein Beispiel genommen, denn er möchte seinen goldenen iPod unbedingt auch ins All befördern, denn die Aliens müssen ja wissen, wie es hier so ist. Alex ist ein kleines Genie, der aber von vielen Dingen des Alltäglichen Lebens keine Ahnung hat. Bedenken muss man hier, dass er auch erst 11 Jahre alt ist und das völlig berechtigt ist. Ich werde hier und da ein paar Zitate einfügen, denn dieses Buch ist einfach etwas sehr besonderes. „Ich wohne in einem Haus. Mein Name ist Alex Petrowski und unser Haus steht in Rockview, Colorado, Vereinigte Staaten von Amerika, Planet Erde. Ich bin elf Jahre und acht Monate alt und die Vereinigten Staaten sind zweihundertzweiundvierzig Jahre alt und die Erde ist 4,5 Milliarden Jahre alt. Wie alt unsere Haus ist weiß ich nicht genau.“ -S.7 (Hallo Leben, hörst du mich?) Alex hat diese sehr naive kindliche Art, in allem etwas Gutes zu sehen und nie aufzugeben. Er käpft sich ganz allein durchs Leben und das alles macht ihm nichts aus. Aufgeweckt und lebensfroh meistert er Situationen, die selbst einen Erwachsenen abgeschreckt hätten. Um seine Mutter, die “ mal ihre guten und mal ihre schlechte Tage hat“ kümmert er sich vorbildlich, obwohl er das nicht tun müsste. Ich weiß nicht genau wie ich beschrieben soll, deshalb folgt hier nochmal ein Zitat, das ich einfach so zutreffend finde, dass es eine Erklärung ersetzt. „Meine Mutter kann natürlich selber kochen, und sie ist auch eine ganz großartige Köchin, aber ich habe dieses Jahr so viel für uns beide gekocht, dass ich ein schlechtes Gewissen hätte, wenn ich jetzt nichts für sie zum Essen vorbereite.“ -S. 22 (Hallo Leben, hörst du mich?)(Vor dem Aufbruch zum Raketenfestival) Ich habe diesen kleinen, süßen Jungen sehr in mein Herz geschlossen. SCHREIBSTIL: Der Schreibstil ist sehr leicht, aber es ist defintiv etwas anderes, denn Alex redet mit den Aliens, wie mit Freunden. Er spricht sie teilweise direkt an und erzählt alles, was so passiert. Man erkennt Alex Alter gut am Schreibstil, denn er ist sehr kindlich gewollt und hat die Person Alex einfach so gut getroffen, dass ich mich zeitweise als Alex gefühlt haben. Ich denke diese iPod- Aufnahmen sind etwas besonderes. GESCHICHTE: Die Geschichte war stimmig von vorne bis hinten. Man kann sich direkt den kleinen Jungen vorstellen, der mit seinem iPod redet und versucht, den Aliens zu erklären, wie es auf der Erde so ist.Natürlich gab es auch einen kleinen oder eher gesegt mehrere kleine Spannungsbögen, die sehr natürlich und passend gesetzt wurden. Die Geschichte wurde durch viele neue Bekanntschaften sehr bereichert. Ich muss wirklich sagen, dass mich diese Geschichte sehr berührt hat und fast zu Tränen geführt hat. Ich habe so sehr mit Alex mitgefiebert und getrauert. Ich habe seine Wut gefühlt und verstanden. Alles in Allem möchte ich einfach eine klare Lese- Empfehlung aussprechen.Nicht nur für jüngeres Publikum, sondern auch für ältere, für Erwachsene, denn dieses Buch passt in alle Altersgruppen. Denn ich denke jeder wollte einmal laut schreien: „Hallo Leben, hörst du mich überhaupt? Was soll das?“. FAZIT: 5 Sterne. Es war einfach perfekt

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piguinsworldofbooks.jimdo.com/2017/05/10/hallo-leben-h%C3%B6rst-du-mich-jack-check/ In "Hallo Leben, hörst du mich?" lernen wir den 11 Jährigen Alex kennen und gehen mit ihm auf eine doch sehr ungewöhnliche Reise. Immer mit dabei ist dein goldener Ipod; auf dem Alex für seine 'Jungs', die Alien ununterbrochen erzählt, was er so erlebt und wie es sich so auf der Erde lebt. Für seine 11 Jahre ist Alex schon erwachsener als er sein sollte, auch wenn er viele Dinge in seinem Leben noch nicht richtig versteht. Jedem anderen (mir zumindest) wurde direkt klar, dass in seinem Leben einiges anders läuft, als es laufen sollte. Und oft "erzählt" er auch Sachen, über die ein 11 Jähriger einfach noch nicht nachdenken sollte, die mich aber dennoch mehr berührt haben und ich mir die Tränen zurück halten musste. Die Sorge, dass Alex an die falschen Menschen gerät, war ebenfalls immer konstant. Natürlich lernen wir in "Hallo Leben, hörst du mich?", nicht nur Alex und seinem Hund kennen, sondern noch andere ganz tolle Menschen. Sie sind total unterschiedlich und haben dennoch zusammen gefunden. Wir werden auf eine tolle Reise mit Höhen und Tiefen mitgenommen. Während des ganzes Buches hatte ich übrigens das Gefühl, das Alex mich in einer Tour zugequatscht hat. Dazu hat aber auch die wirklich schöne Schreibweise beigetragen. :) Manchmal musste ich auch etwas Luft holen, da die Sätze aufgrund des doch sehr oft kommenden "und" ziemlich lang wurden. :D Aber so reden Kinder nunmal. Und nun zum Ende: Ein sehr sehr gelungenes und schönes Ende und hoffe doch sehr, dass wir irgendwann wieder was vom Alex hören/lesen werden. :) Ich finde es schon fast etwas Schade, dass dieses Buch nicht in meinem Regal steht.. verdient hätte es es. :) Ein ganz tolles Buch, das ich jedem nur wärmstens empfehlen kann!

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