Leserstimmen zu
Die Vermissten

Caroline Eriksson

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Die Vermissten - Caroline Eriksson

Von: Toni s wonderfulbookworld

01.11.2019

Klappentext: Das grünschwarze Wasser leuchtet geheimnisvoll in der untergehenden Sommer Sonne. Der Abend könnte nicht schöner sein, als Greta, Alex und Tochter Smilla mit dem Boot zur kleinen Insel in der Mitte des Sees fahren. Greta bleibt am Ufer, während die anderen beiden auf Entdeckungstour gehen. Aber sie kommen nicht mehr zurück. Beunruhigt macht sich Greta auf die Suche- doch von Alex und Smilla fehlt jede Spur. In ihrer wachsenden Verzweiflung wendet die sich an die Polizei. Schnell word klar, dass Gretas eigene Geschichte ebenso große Rätsel aufwirft wie das verschwinden ihrer Lieben. Und die Frage : Hat sie damit zutun ? Meinung: Ich fand das Buch sehr spannend und es hat mich sehr gefesselt. Der schreib stil der Autorin war auch ganz in Ordnung. Ich kam sehr gut und schnell durch das Buch. Ich kann es wirklich emphelen. 🔅🔅🔅🔅/🔅🔅🔅🔅🔅

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Da mich „Die Beobachterin“ von Caroline Eriksson so begeistert hat, habe ich mich sehr auf dieses Buch gefreut und ich wurde nicht entäuscht. Dieser Psychothrillerist so anders als jeder andere Thriller den ich gelesen habe, was vor allem durch den Schreibstil und die geheimnisvolle Protagonistin verursacht wird. Die Spannung wird durchweg gehalten , auch dadurch dass einzelne auflösungen nach und nach im Buch kommen. Ich muss allerdings sagen dass sich dieses Buch nicht als Strandlektüre oder für mal zwischendurch eignet. Wenn man dieses Buch liest sollte man es am Stück lesen damit die Spannung der Geschichte nicht verloren geht. Aber ehrlich gesagt bei 288 Seiten ist das ja auch nicht allzu schwer. 😉 Ich gebe dem Buch 5/5 Sternen da es mich echt gefesselt hat.

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U. Pflanz

Von: Schade

28.01.2019

Ich bin etwas enttäuscht von dem Buch. Ich hoffte so dass diese Geschichte mich genauso überzeugt wie das erste Buch der Autorin. Der Schreibstil gefällt mir sehr und man kommt sehr schnell durch, da es sich sehr angenehm lesen lässt. Allerdings würde ich diesmal nicht gepackt. Zuerst einmal brauchte ich eine Weile bis ich in die Geschichte kam. Etwas Licht ins Dunkel kam erst im hinteren Teil der Geschichte. Dann konnte ich die Reaktion und Handlung von Greta nicht verstehen. Anstatt die Polizei zu rufen oder generell Hilfe zu holen, sucht sie auf eigene Faust und obwohl sie niemanden gefunden hat, geht sie ins Bett, schläft und sucht am nächsten Tag weiter. Sehr merkwürdig. Der Inhalt an sich ist wirklich gut, allerdings noch ausbaufähig. Von mir gibt es 3 von 5 ⭐️⭐️⭐️

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Inhalt: Greta,Alex und Tochter Smilla, schippern mit ihrem Boot zur Insel. Es ist ein wunderschöner Abend, mit einer beeindruckenden Kulisse. Smilla ist aufgeregt und glücklich über diesen Familienausflug. Doch Greta ist missmutig und möchte an Land erst gar nicht das Boot verlassen. In Gedanken versunken, bemerkt Greta erst spät, wie viel Zeit vergangen ist. Als sie plötzlich bemerkt,das sich der Abendhimmel verdunkelt und von Alex und Smilla weit und breit nichts zu sehen und auch nichts zu hören ist, jagd sie förmlich über die Insel um die beiden zu suchen. Doch sie weiß,sie wird die beiden nicht finden. Viel zu spät ,wendet Greta sich an die Polizei. Doch Greta ist weder verheiratet,noch hat sie eine Tochter. Eigentlich wusste sie,das es besser war, sich nicht an die Polizei zu wenden und begibt sich nun alleine auf die Suche. Meinung: Schon länger habe ich nicht so schnell ein Hörbuch beendet. Schnell ist man bei Gretas Gefühlslage angekommen. Und fiebert richtig mit. In der relativ kurzen Hörspielzeit, soviel Input zu packen finde ich richtig gut. Es passiert richtig viel und geht spannend in einander über. Man erfährt von Untreue,Misshandlungen,Mord,Jugendkriminalität und Mutter und Tochter Verhältnisse. Für mich ist es rund um gelungen und ich werde es sogar nochmal hören. Was man beim Hörbuch unbedingt beachten sollte,ist das sich die Sprecherstimmen sehr ähneln. Man bekommt leider keine Mitteilung wer gerade spricht. Das kann einen leicht verwirren. Zum Cover möchte ich noch sagen,das es einfach Perfekt ist. Es spiegelt die Stimmung der ganzen Umgebung und Geschehnisse dar.

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Rezi zu „Die Vermissten“ von Caroline Eriksson aus dem Penguin Verlag Wenn ein Familienausflug buchstäblich ins Wasser fällt. Greta, ihr Mann Alex und ihre Tochter Smilla machen eine Bootstour. Vater und Tochter gehen auf einer mittig gelegenen Insel im See, auf Entdeckungstour, während Greta am Strand auf die Rückkehr wartet. Doch da wartet sie vergeblich. Was ist passiert? Ganz ehrlich, ein noch konfuseres Buch hab ich in meinem Leben noch nicht gelesen. Mir schwirrt jetzt noch der Kopf. Der Anfang war recht viel versprechend, doch auch hier Zeichen sich schon Verwirrungen ab. Die Handlungen von Greta sind für mich schwer nachvollziehbar. Sie ist alles andere logisch, also in meinen Augen. Ja klar Mann und Kind sind verschwunden, aber ruf ich da nicht als aller erstes die Polizei? Die Frage hab ich mir als Leserin immer wieder gestellt. Und da komm ich auch schon zum nächsten Punkt. Ich war hier tatsächlich nur Leserin. Sehr zu meinem Leidwesen. Ich liebe es, wenn ein Buch mich abholt, das hat dieses leider nicht geschafft. Mich hat es eher noch verwirrt. Leider haben mich das Cover und der Klappentext zu andren Erwartungsansprüchen geführt, die das Buch in kleinster Weise erfüllt hat. Schade, dabei klang das alles so viel versprechend. Ich kann hier leider nicht mehr wie 2 Sterne geben. Guter Anfang, es gibt auch immer wieder Wendungen, womit man nicht rechnet, aber das reißt es leider auch nicht raus. Hier kann ich keine Leseempfehlung aussprechen. Ich hoffe „Die Beobachterin“ kann mich mehr abholen.

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Spannend

Von: thebookworm.c

11.01.2019

Wie auch beim ersten Buch von Caroline Erikkson, wurde ich auch diesmal positiv überrascht. Ihr Schreibstil ist einfach super spannend und flüssig. Man fliegt praktisch durch die Seiten, die dauerhaft auf Spannung aufbauen. Auch das Setting kann ich, wie bei ihrem anderen Thriller nur loben, denn sie baut eine wirklich geheimnisvolle Protagonistin und andere Figuren ein. Das Buch hatte ich innerhalb eines Tages durch, das liegt natürlich absolut an der Spannung, weil Greta und ihre Gedanken absolut überraschend sind, und man dauernd das Gefühl hat, sie zu entschlüsseln. Von mir gibt es 5/5 Sternen ⭐⭐⭐⭐⭐

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Ich muss gestehen, dass ich sehr hohe Erwartungen an dieses Buch hatte und diese wurden leider nicht erfüllt. Ich hatte unglaubliche Probleme, in diese Geschichte rein zu kommen, die Erzählperspektive mit den kursiv gestalteten "Zwischentönen" hat mich zeitweise sehr verwirrt, dass ich gar nicht wusste, was jetzt gemeint war. Erst nach knapp 100 Seiten konnte mich die Geschichte besser bei der Stange halten, was ich bei einem Buch, das nur 288 Seiten hat, doch recht spät finde. Ich glaube, wenn die Geschichte nicht aus der Perspektive der Protagonistin, sondern aus Erzählersicht geschrieben worden wäre, hätte ich dem ganzen besser folgen können. Nichts desto trotz ist die Idee des Ganzen nicht schlecht, und wenn man erstmal in der Geschichte drin ist, liest es sich auch recht flüssig. Alles in allem ein solider Thriller, der allerdings noch deutlich Luft nach oben lässt.

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Die Vermissten (Caroline Eriksson)

Von: Poldi

06.01.2019

Beim Familienausflug legen Greta, Alex und ihre kleine Tochter Smilla mit ihrem Motorboot an einer kleinen Insel an. Und während Vater und Tochter das Eiland erkunden, erholt sich Greta von der strapaziösen Fahrt und hängt ihren düsteren Gedanken nach. Als die beiden nicht von ihrem gemeinsamen Piratenspiel zurückkehren und auch die eigenständige Suche von Greta ohne Erfolg bleibt, wendet sie sich panisch an die Polizei... „Die Vermissten“ ist das Erstlingswerk der schwedischen Autorin Caroline Eriksson und nun in einer Neuauflage erschienen. Der Klappentext macht neugierig, und auch die ersten Seiten habe ich sehr gern gelesen. Die düstere, trostlose Stimmung, die die Autorin hier aufbaut, verbunden mit einigen unheilvollen Andeutungen wecken das Interesse. Und tatsächlich ist es spannend zu lesen, wie sich Gretas Leben gestaltet, wie ihre Beziehung zu Alex mit verschiedenen Themen belastet ist, wie sie die enge Bindung zwischen ihrem Mann und ihrer Tochter für sie eher als unerfüllte Liebe ihrer Tochter darstellt. Greta ist bei weitem keine Heldin und weckt auch nicht immer die Sympathie der Leser, zu sehr lässt sie sich von negativen Gefühlen treiben, ohne daraus gestärkt hervorzugehen. Auch die Szenerie um das Verschwinden der beiden als Dreh- und Angelpunkt des Psychothrillers ist gelungen, doch leider kann Eriksson die Spannung nicht halten. Es schleichen sich zu viele Nebenarme ein, die die Handlung nicht voranbringen und auch in der Rückschau eher wie Fremdkörper wirken, hier wäre eine Konzentration auf das Wesentliche besser gewesen. Und während der Mittelteil nach dem starken Start dann eher vor sich hinplätschert, überschlagen sich am Ende die Ereignisse. Dabei haben sich dann auch so einige Ungereimtheiten ergeben, die als Überraschungseffekt gedacht waren, sich aber nicht so recht in das Gesamtkonzept einfügen wollen. Die Ereignisse sind aus der Ich-Perspektive geschildert, dennoch kommt der Leser Hauptfigur Greta nicht so recht nahe. Zu viele Geheimnisse werden von ihr zurückgehalten, zu langsam offenbart sie ihr wahres, tief greifendes Gefühlsleben und ergeht sich eher in oberflächlichen Beschreibungen. Aus diesem Grund mochte ich diese Perspektive hier nicht allzu gern und habe sie eher wie einen Störfaktor empfunden. Hinzu kommt, dass der Lesefluss manchmal durch merkwürdige Satzkonstruktionen oder eine ebensolche Wortwahl gehemmt wird. Eriksson baut in die aktuelle Handlung noch einige Rückblicke aus der Vergangenheit ein, was aber gut voneinander getrennt ist, hier habe ich mich gut zurechtgefunden. „Die Vermissten“ punktet gerade zu Beginn mit einem interessanten Setting, auch das langsame Erkunden von Gretas Gefühlszustand und den Hintergründen ihres Lebens ist gelungen. Doch dieser Effekt hält leider nicht durchgängig an, gerade der Mittelteil ist zu langatmig geraten, viele irrelevante Nebenarme haben sich hier zu viel Raum verschafft. So bleibt ein eher zwiespältiger Eindruck des Romans zurück.

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