Leserstimmen zu
Der Todesmeister

Thomas Elbel

Viktor Puppe (1)

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Der Todesmeister

Von: Katja

28.08.2018

Thomas Elbel legt mit „Der Todesmeister“ einen packenden und spannenden Thriller vor. Das Buch wechselt zwischen Opfersicht, Mördersicht und Ermittlungsarbeit. Für mich gekonnt gewählt, so fühlt man sich als Teil der Aufklärung. Hauptermittler ist Viktor von Puppe, der gerade frisch vom Innenministerium zum Berliner LKA gewechselt ist. Neben dem Wechsel des Arbeitsgebietes hat er auch noch ein Geheimnis, was ihn zur Ermittlung treibt. Zitat von Seite 23: „Die beste Lüge kleidet sich in das Gewand eines Geständnis.“ An seiner Seite stehen Kenji Tokugawa und Begüm Duran. Mit Kenji kommt er gut klar, er ist ein zwar ein Sprücheklopfer, aber fair im Einsatz. Begüm ist alleinerziehend und ständigem Stress auf Arbeit ausgesetzt, eine Frau im gehobenen Polizeidienst und dann noch eine Türkin. Sie muss sich Respekt verschaffen, gegenüber Viktor ist sie immer gereizt, er kann machen, was er will, es ist immer falsch. Ihre mürrische Art ging mir zum Ende mächtig auf die Nerven und sie wurde zum Eigenbrödler und hat somit viel riskiert und meiner Meinung nach auch Anfängerfehler begangen. Viktor und Kenji‘s Angehörige haben ein dunkles Geheimnis und beide haben in jungen Jahren darunter gelitten, dass hat sicherlich auch dazu beigetragen, dass sich beide gut verstanden haben. Sie haben sich gut ergänzt und sind so der Aufklärung näher gekommen und haben den Mörder in die Enge getrieben. Einiges vom Ablauf her war meiner Meinung nach konstruiert, zum Beispiel als eine falsche Fährte gelegt wurde und jemand fliehen musste. Bei der Covergestaltung hat sich der Verlag sehr viel Mühe gegeben, der Titel erhaben eingestanzt und eine Fliege, die den Leser betrachten zu scheint, wie der Mörder und Psychopath. Da die Ermittlungsarbeit quer durch Berlin erfolgt, bietet sich meiner Meinung nach ein Stadtplan an, um dem Ermittlertrio besser folgen zu können.

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Alyson, Elysion und Megapolis heissen die drei Romane des Autors die ich bisher gelesen habe. Mit „Der Todesmeister“ legt er nun seinen ersten Thriller vor. Einen Thriller, der mich nach einer kurzen Eingewöhnungsphase recht schnell abholen konnte. Überraschende Wendungen, spannende und sehr real wirkende Charaktere und nicht zuletzt interessante Schauplätze ließen das Buch zu einer runden Sache werden. Wie ich es schon von seinen vorherigen Büchern kannte, gelingt es dem Autor immer seine Leser mit seinem spannenden Stil zu fesseln. Die Spannung ist so aufgebaut, dass Thomas Elbel seine Leser jeweils auf die folgenden Kapitel, Seiten oder Absätze gespannt hält und diese so kaum eine Möglichkeit haben das Buch aus der Hand zu legen. Die Figuren sind so bildhaft beschrieben, dass man fast das Gefühl hat neben ihnen zu stehen, ja, sogar meinen könnte, man könne sich mit ihnen unterhalten. Für mich war das Buch allerbeste Unterhaltung, jedoch weise ich darauf hin, dass das Buch eher nichts für zarte besaitete Lese sein könnte. Im Großen und Ganzen ist das für mich eine glasklare Leseempfehlung und, natürlich, die volle Punktzahl. 5 von 5 Sternen.

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Ich hatte arge Probleme in die Story reinzukommen. Viktor von Puppe - der natürlich ein Geheimnis verbirgt - seine neuen Kollegen Begüm und Kenji waren mit allesamt unsymphatisch. Die Sprache in diesem Thriller hat mir einfach nicht gefallen. Dann und wann fällt mal ein sexistischer , flacher Spruch, was mir überhaupt nicht gefallen hat und diese Story, meiner Meinung nach, auch nicht nötig gehabt hätte. Hier wäre weniger definitiv mehr gewesen. Die eigentliche Story ist nämlich durchaus spannend! Der Autor baut Wendungen ein, die der Geschichte Tempo verleihen. Versteht sich von selbst, dass einem in einem Thriller grausige Morde begegnen was, meiner Meinung nach, schon starke Nerven erfordert. Schade, dass sich die Story ab und an mal in Nebengeschichten verliert, zwar dadurch nicht langweilig wird aber schon ein paar Längen aufwaist Ich bin bei diesem Thriller-Debüt zwiegespalten und kann daher nur eine bedingte Leseempfehlung geben.

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Ein neues Team

Von: wal.li

01.03.2018

Viktor Puppe (eigentlich von Puppe) bemüht sich um eine Abordnung an die Mordkommission. Sein neuer Chef ist misstrauisch, was will der Jurist bei den normalen Ermittlern. Allerdings herrscht Personalmangel und so weist er seinen neuen Mitarbeiter dem Team bestehend aus Kenji Tokugawa und Begüm Duran zu. Schon bald wird den dreien der Fall einer am Spreeufer angespülten Mädchenleiche übertragen. Es stellt sich heraus, dass es sich bei der Toten um die Nichte des Justizsenators handelt, was dem Fall einen besonderen Stellenwert gibt. Erstaunlich, dass die Verwandten die Ermittlungen eher behindern. Ein neues Team findet sich zusammen. Kenji, der Sohn einer Einheimischen und eines japanischen Vaters; Begüm, die alleinerziehende Mutter, und Viktor, mit Wurzeln, von denen er nichts mehr wissen will. Nach einigen Wortgefechten verständigt man sich doch auf eine recht gute Zusammenarbeit, auch wenn es mit Andeutungen und Blicken manchmal hoch hergeht. Schnell ergeben sich Spuren, die auf einen bestimmten Täter hindeuten. Der Fall wird offiziell abgeschlossen, doch die Ermittler gehen heimlich einem unglaublichen Verdacht nach und bekommen Steine in den Weg gelegt. Wie dem begegnen? Aufhören oder Weitermachen? Weitermachen natürlich und so entwickelt sich quasi eine zweite Untersuchung hinter dem Rücken des Chefs. Berlin, eine pulsierende Stadt, in der es eigentlich nichts gibt, das es nicht gibt. Doch auch in dieser lebendigen Metropole ist es nicht an der Tagesordnung, dass ein junges Mädchen grausam ermordet wird. Man nimmt dem Team den Feuereifer ab, mit dem es die Arbeit aufnimmt. Sie müssen sich erst zusammenraufen und das tun auf eine für den Leser unterhaltsame schlagfertige Weise, die alle gleichermaßen sympathisch werden lässt. Manchmal ermitteln sie einzeln, doch gemeinsam sind sie stark. Sie ergänzen sich in ihren Erfahrungen und Fähigkeiten. Und sie sind authentisch in ihre Umgebung hineingeschrieben. Man fühlt sich versucht, die Plätze und sei es auch nur im Internet aufzusuchen. Ein lesenswerter erster Band um Viktor Puppe, dem mindestens noch ein zweiter folgen soll. Ein neues Team, das Serienpotential hat.

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"Der Todesmeister" ist, nach mehreren Fantasyromanen, der erste Thriller von Autor und Rechtswissenschaftler Thomas Elbel. In Berlin wird die geschundene Leiche einer jungen Frau aus der Spree gezogen. Die Tote ist keine Unbekannte, sondern die Nichte des Berliner Justizsenators. Das erhöht den Druck auf das ermittelnde LKA-Team, zu dem seit Neustem auch Viktor Puppe gehört. Der ehemalige Mitarbeiter des Innenministeriums vollzog den beruflichen Wechsel aus privaten Gründen, von denen der Leser nach und nach erfährt. Doch zunächst ist Viktor mit der Frauenleiche und der hübschen Pathologin Stella beschäftigt, bis der Fall sich urplötzlich erledigt zu haben scheint. Das LKA-Team ist allerdings misstrauisch und ermittelt weiter, wobei sie auf grausame Internetvideos stoßen und klar wird, dass es noch viel mehr Frauenleichen geben muss. Zusammen mit seinen Kollegen, der etwas wechsellaunigen Begüm und dem sympathischen Sprücheklopfer Kenji, kommt Viktor einem perfiden Serienkiller auf die Spur. Und dessen abstoßendem Netzwerk... Thomas Elbel hat einen erstklassigen Thriller geschrieben. Wahnsinnig spannend und dabei mit einer ordentlichen Portion Wahnsinn, denn "Der Todesmeister" ist nichts für schwache Nerven! Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig. Die Charaktere sind stark, bunt und immer für eine Überraschung gut. Die Story ist komplex und dynamisch. Jedoch hätte der gut 500-Seiten starke Thriller sicherlich auch bestens mit ein paar weniger Seiten funktioniert. Hoffentlich muss man nicht allzu lange auf den 2. Teil der Reihe warten, ich persönlich stehe nämlich schon zum Lesen in den Startlöchern!

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Rezension: Hier hat mich der Klappentext angesprochen, der mir eine spannende Geschichte mit einem hohen Spannungsbogen und originellen Figuren versprochen hat. Leider wurde meine Erwartung nicht erfüllt. Zum ersten lag das tatsächlich daran, das sich die Spannung erst im letzten Drittel so richtig aufbaut, was für einen Thriller in meinen Augen ein No-Go ist. Die Einführung der Figuren in die Geschichte dauert einfach viel zu lange und die Ermittlungsarbeit steht im Vordergrund, für mich ist die Geschichte eher ein Krimi. Auch die Auflösung des Täters habe ich relativ früh heraus gehabt, was ich ebenfalls sehr schade fand. Mir sind in den Geschichten die Figuren immer sehr wichtig, hier wurde ich leider enttäuscht. Hier wurde mit aller Gewalt versucht, die Figuren ja nicht langweilig erscheinen zu lassen. Deswegen wirkten sie so konstriert, dass sie mir während des ganzen Buches nicht wirklich nahe gekommen sind, im Gegenteil. Begüms zum Schluss hin leichtsinnige Art hat mich oft genervt. Was mich auch sehr gestört hat, ist die oft sehr umgangssprachliche und teilweise echt übertriebene Ausdrucksweise der Figuren. Fazit: Eher ein Kriminalroman als ein Thriller, der eine seichte Spannungskurve und nervige Figuren mit sich bringt.

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Inhalt Er fängt sie. Er filmt sie. Er foltert sie. Er ist der Meister des Todes. An der Oberbaumbrücke wird die Leiche eines jungen Mädchens angespült. Der Körper weist grausame Folter- und Missbrauchsspuren auf. Es handelt sich um die Nichte des Berliner Justizsenators, und sie scheint nicht das einzige Opfer zu sein: Im Internet tauchen Videos auf, in denen junge Frauen auf perverse Weise zu Tode gequält werden. Viktor von Puppe, frisch aus dem Innenministerium zum Berliner LKA gewechselt, und seine Kollegen stehen unter Druck, doch in höheren Kreisen scheint nicht jeder an einer Aufklärung interessiert zu sein … Meinung Mein erstes Buch von Thomas Elbel und ich muss sagen, das der Autor entwirft beeindruckend eine dunkle und packende Serienkiller - Geschichte vor dem düsteren Hintergrund von Berlin ( mein Geburtsort ). Das Cover wirkt gegenüber dem Klappentext eher harmlos, der Titel ist leicht erhaben und die große abgebildete Fliege sehr detailliert. Das ganze spielt in Berlin und beginnt auch gleich dramatisch, man ist gleich dabei, wie eine Frau misshandelt wird und glaubt fliehen zu können. Vermisst wird Katharina, die Nichte des Berliner Justizsenators, ihre Leiche wird tot und mit zahlreichen Folterwunden in der Spree entdeckt. Viktor von Puppe hat sich erst vor kurzem vom Innenministerium ins LKA versetzten lassen aus privaten Gründen er kommt zu den Untersuchungen als Dritter. Das Team wird geleitet von Kenji Tokugawa und Begüm Duran die gerade im Fall Katharina ermitteln und dabeu noch ziemluch am Anfang stecken, aber wie immer, wenn es sich bei dem Opfer um jemand von Rang und Namen handelt ist die furchtbare Presse wesentlich interessierter und hält sich auch mit Spekulationen nicht zurück. Alle wollen schnelle Fortschritte, so wird der öffentliche Druck auf die Ermittler immer größer. Der Schreibstil ist klar, direkt, locker geschrieben und geizt nicht mit ausgeklügelten Dialogen, meist sehr direkte und schonungslose Details. Nach dem ersten Prolog lernt man die Figuren erst einmal detailliert kennen, der Autor hat es geschafft mit Ken und Viktor charismatische, aber ganz unterschiedliche Charaktere, sich aber zusammen extrem gut ergänzen. Finde beide auf ihre Art mehr als sympathisch! Ken, ein bereits äußerlich eine sehr auffällige Figur mit seinem eigenwilligen Klamotten-Stil, hinzu kommt seine große Klappe 😂. Gerade bei dieser Pressemeute oftmals notwendig. Viktor ist das totale Gegenteil gerade am Anfang sehr zurückhaltend und mit einem Stock im Hintern; taut aber mit der Zeit immer mehr auf. Beide haben schon so einiges in ihrem Leben durchgemacht. Sind aber ein klasse Team. Begüm die Frau im Team, am Anfang sehr sympathisch wirkt mit der Zeit immer wieder schlecht gelaunt, hat aber ein großes ❤ und ergänzt damit die Herren des LKA. Auch weitere Protas sind liebevoll und detailliert beschrieben, wie die Gerichtsmedizinerin Stella Samson und die schillernde Futanari. Dann gibt es noch eine Person, die nur der Passagier genannt wird, weil er in der Berliner U-Bahn lebt. Sehr skurril. Im Gedächtnis bleibt auch der Herr vom Gebäudefachdienst kurz Pförtner. Aber besonders gefallen hat mir, das es keine Bürokraten sind, sondern auch ab und an das Gesetz ausgiebig biegen. Was auch an sich kein Problem geben würde, wenn ihnen nicht immer von oben Steine in den Weg geworfen werden. Die Geschichte bleibt bis zum Schluss sehr spannend und fesselnd. Auch lernt man Viktor von Puppe immer mehr kennen. Das Buch ist schonungslos, und wartet auch mit brutalen Details auf, die nix für Zartbesaitete sind. Aber dieses Buch lebt davon und auch die Protagonisten provitieren bei ihrer Charakterbildung davon. Resumè Eine echt positive Überraschung : Spannung bis zum Schluss. Klasse Figuren. Meine Stadt. Geniale Kombination, wann kommt die Fortsetzung! Klare Leseempfehlung! Und absoluter Geheimtipp! Fakten 513 Seiten TB 9,99 € Ebook 8,99 € Erschienen im @Blanvalet Verlag Kaufen kann man das Buch direkt beim Verlag und hier : https://www.amazon.de/gp/aw/d/3734104149/ref=mp_s_a_1_1?__mk_de_DE=ÅMÅZÕÑ&qid=1517146152&sr=8-1&pi=AC_SX236_SY340_FMwebp_QL65&keywords=der+todesmeister+thomas+elbel&dpPl=1&dpID=51xv34lzjwL&ref=plSrch Ich möchte mich bei @Randomhouse für die Verfügung Stellung des Rezensionsexemplars bedanken. Dies hat keinerlei Einfluss auf meine persönliche Meinung! Ihr findet diese Rezension auch wie immer auf unserem Blog: http://ourfavorbooks.blogspot.de/?m=1

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Viktor von Puppe,lässt sich durch gewisse Verbindungen,vom Innenministerium zum Berliner LKA versetzen. Auf der Suche nach privaten Antworten,ermittelt er aber auch in seinem ersten Fall. An der Oberbaumbrücke wird eine grauenvoll zugerichtete Leiche gefunden. Dabei handelt es sich um Katharina,die 16 jährige Nichte des Berliners Justizsenators. Dieser will aber möglichst schnell das der Mord an seiner Nichte "abgeheftet" wird und somit komplett verstummt. Kurze Zeit darauf erhängt sich auch der angebliche Täter,somit der Fall ohne großes Aufsehen, zu den Akten gelegt wird. Viktor,der sich mittlerweile sehr gut in sein neues Team,bestehend aus Begüm und Ken,eingearbeitet hat,trauen der ganzen Geschichte nicht und ermitteln im Alleingang weiter. Viktor kommt an das Tagebuch von Katharina,indem eine Perverse Wahrheit ans Licht kommt. Leider kann man aus verschiedenen Gründen, mit den Erkenntnissen den Fall nicht aufklären Aussichtslos,hat Ken hat noch ein Ass im Ärmel und schüttelt einen geheimnisvollen und auch in dem Sinne bunten Mitspieler ins Spiel. Der bringt so einige Steine ins Rollen.Währenddessen kommt Viktor in eine Verheerende Situation,die mit seinem eigentlich privaten Anliegen zu tun hat. Aber ab hier sollte der Leser dann selber mal in das Buch tauchen und gemeinsam mit Viktor und seinem Team, diesen skurillen Mord und das ganze drum herum aufklären. Fazit: Hier handelt es sich um einen teils Makaberen und ungeschönten Thriller,der auch gleich in die vollen geht. Also nichts für schwache Nerven. Trotzdem nimmt sich der Autor Zeit, auch den Hauptprotagonisten eine Geschichte zu geben. Wenn diese auch,wie ich finde,teils ein offenes Ende haben. Da hoffe ich ja dann,vielleicht auf einen 2.Teil?! Die Charaktere sind einfach gestrickt,entweder man mag sie,oder man mag sie nicht. Ganz Interessant, sind die ab und zu eingebrachten Berliner Dialekte. Oder die für mich, etwas neue Umgangssprache in diesem Thriller. Sehr faszinierend ist,das ich finde, das der Täter regelrecht in einen Kokong,gehalten wird. Ich weiß einfach nicht warum man nicht so schnell auf den Täter kommt,sehr gut gemacht. Was mir nicht so gut gefallen hat ,war das geswitsche der Szenen ohne eine Vorwarnung,man muss sich schon sehr konzentrieren, um zu begreifen um wen und was es gerade geht. Da würde es mir besser gefallen, wenn es kurz dadrüber eine Info gäbe. Auch die recht vielen Dialoge habe ich oft in Speedreading betrieben.Da man von der heftigen Spannung ,in der man gerade war,viel zu lange getrennt wurde. Und nur deswegen gibt es einen Stern Abzug.

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