Leserstimmen zu
Rom - Das Kochbuch

Katie Parla, Kristina Gill

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€ 24,99 [D] inkl. MwSt. | € 25,70 [A] | CHF 34,90* (* empf. VK-Preis)

[Werbung] Heute stelle ich euch das Buch „Rom - Das Kochbuch“ vom Südwest Verlag vor. Autor/in: Katie Parla, Kristina Gill Originaltitel: Tasting Rome Originalverlag: Clarkson Potter (Crown Publishing Group) Verlag: Südwest Preis: 24,99€ Hardcover Seitenzahl: 256 ISBN: 978-3-517-09522-6 Erscheinungsdatum: 22. August 2016 Inhaltsangabe Die kulinarische Welt der Ewigen Stadt Folgen Sie den Autorinnen Katie Parla, Rom-Expertin, und Kristina Gill, Fotografin aus Leidenschaft, auf ihrer Reise durch die Küchen der Ewigen Stadt. In Rezepten und Bildern wird der einzigartige Charakter Roms gezeichnet, die lebendige Esskultur aufgespürt und der Duft der italienischen Küche eingefangen. Genießen Sie die gefeierten Klassikergerichte wie Pasta Cacio e Pepe oder Pollo alla romana, aber auch moderne Snacks der gewachsenen Streetfood-Kultur und die fast vergessenen Rezepte aus dem jüdischen Viertel. Dieses Buch ist eine Liebeserklärung an die authentische Küche Roms und die perfekte Lektüre zum Schmökern, Kochen und Genießen. Meine Meinung Heute Nacht kam ich aus Rom zurück und heute hatte ich schon das Rom Kochbuch im Briefkasten. Wie ihr wisst, liebe ich Italien und besonders Rom mit seinen kulinarischen Highlights. Deshalb war das Kochbuch ein absolutes Muss für mich. Endlich habe ich ein Kochbuch, um die leckeren Pizzen und Pasta so hinzubekommen, als wäre ich gerade in Italien. Das Buch enthält so tolle italienische Originalrezepte. Besonders die Rezepte von Gebäckstangen und Pizzen sind meine Favoriten. Auch Rezepte von Getränken wie Cocktails sind enthalten. Die schönen Fotos aus Rom zu den jeweiligen Rezepten sind einfach perfekt. So fühle ich mich gerade in Rom zu sein. Das Buch kombiniert gut Fotografie und Kochen. Es ist übersichtlich aufgebaut und gut strukturiert. Durch die vielen Farbfotos zu den jeweiligen Arbeitsschritten ist das Gelingen garantiert. Das Cover mit goldener Schrift und frischem Gemüse ist total ansprechend. Ich finde es toll, dass die Rezepte neben dem deutschen Namen auch den originalen italienischen Namen angeben. Die vielen Infos über Rom finde ich richtig interessant. Ich freue mich schon aufs ausprobieren und werde berichten. Insgesamt gebe ich dem Buch 5 von 5 Sternen und bedanke mich beim @suedwestverlag ganz herzlich für das kostenlose Rezensionsexemplar!

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Zwei Amerikannerinnen in Rom oder wie eine Wahlheimat zu einem Kochbuch inspirierte. Wenn ein Kapitel mit dem Satz "Wildwuchs - Köstliche Zutaten gibt es überall in und um Rom umsonst" beginnt, dann kann man nicht anders, als dieses Buch zu lieben. Es beschreibt die Stadt auf fast schon philosophische Weise, der Tagespolitik der letzten 2000 die Stirn bietend. Und doch handelt es sich um ein Kochbuch. Oder vielmehr um ein Geschichtskochbuch in zweierlei Hinsicht. Einerseits, da es die beiden Autorinnen verstehen, die Geschichte der Gerichte von allen Seiten und Einflußbereichen erklärend einzukochen. Andererseits wunderbare Geschichten und Anekdoten über die Gerichte gesammelt und als wichtige Zutat eines gelungenen Kochbuches erkannt haben. Zugegeben, das Buch ist nicht ganz neu, wurde im August 2016 auf den Markt gebracht, aber Rom ist ja bekanntlich "Die Ewige" - was tun da zwei Jahre zur Sache. Zumal die beiden gebührend ausholen, geschichtlich gesprochen - eingangs den Hirten und Stadtgründer Romulus von der Weide ins Zentrum des Geschehens bringen. Ein weiteres Zitat sei erlaubt, da es einen Umstand, den es in vielen Großstadtküchen gibt, gut auf den Punkt bringt: "Cucina romana bezeichnet die römische Küche in ihrer Gesamtheit. Ironischerweise wurde sie stark von Einwanderern beeinflusst ..." Womit die Prägungen aus anderen Regionen und Ländern, sei es in der Art zu kochen bzw. bei den Zutaten, erklärt sei. Hervorgehoben wird die Bedeutung zweier Minderheiten (römische und lybische Juden). Ohne die Cucina ebraica romanesca bzw. die jüngere Cucina tripolina würde einfach was fehlen. Dankenswerterweise wird ein Kapitel dem Quinto Quarto, den Innereien gewidmet, dabei der Stadtbezirk Testaccio vor die Schlachtbank geholt (fand sich dort doch von 1880 - 1975 der Schlachthof). Die Idee, Stadtviertel ihrer Bedeutung der Kochtradtion nach zu präsentieren, finde ich äußerst sympatisch. So wird das Kochbuch zum kulinarischen Futter fürs Kino im Kopf, für einen Rundgang durch ein Rom, das man eher abseits der Tourismuspfade antrifft. Rezeptgestaltung und Mengenangaben sind klar und verständlich, die Nachkochbarkeit also gegeben, die Bilderwelten zudem nicht übertrieben in den Vordergrund gespielt. Wer eine derart profunde Kenntnis hat, braucht eben nicht ablenken. Und so freut man sich schon auf den Gang in die Küche, um Cacio e pepe, Carbonara, Coda alla vaccinara, Involtini di manzo, Spaghetti con cicoria e bottarga, Trippa alla romana oder eine südlich stimmende Insalata di carciofi crudi zuzubereiten. Bei so manchem Rezept ist noch ein Lokaltipp für den nächsten Rombesuch dabei! Den amüsanten und eher selten in Kochbüchern zu findenden Abschluss macht eine kleine Auswahl von Cocktailrezepten, ich sag nur "carbonara sour di co.so" ...

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Manchmal denke ich, man kann Urlauber grundsätzlich in zwei Kategorien unterteilen: nämlich die, die mehrere Wochen am Stück einen Ort erkunden und die, die eher kurz Tripps von maximal einer Woche Länge bevorzugen. Ich gehöre zu der zweiten Kategorie und liebe es daher, mich schon im Voraus mit dem Urlaubsort zu identifizieren. Das geht auf ganz verschiedenen Wegen: Musik hören, versuchen, die Landessprache zu lernen (oder zu verbessern) und natürlich auch die kulinarische Entdeckung. Das römische Leben damals und heute Für die kulinarische Entdeckung habe ich mir “Rom – das Kochbuch” vorgenommen. Das schöne Hardcover verspricht auf den ersten Blick zu einiges: schöne Rezepte, aber eben auch Wissenswertes über die Ewige Stadt selbst. Ein erstes Durchblättern bestätigt diesen Eindruck: zwar finden sich viele interessante Rezepte darin, doch sind diese nicht einfach nur aneinander gereiht; vielmehr finden sich überall kurze und auch längere Anekdoten. Es ist förmlich eine kleine römische Pre-Tour vor dem Urlaub. (In diesem Sinne ist auch der Originaltitel eigentlich viel schöner: “Tasting Rome”, eine Doppeldeutigkeit, die im Deutschen leider verloren gegangen ist.) Wusstest du eigentlich, dass …” So oder so ähnlich habe ich die Kochabende, die im Zeichen der Rom-Rezepte standen, sozusagen immer begonnen. Denn neben den Rezepten selbst, sind es vor allem die Geschichten darum, die spannend zu lesen waren – vor allem natürlich, wenn der eigene Rom-Urlaub kurz bevor steht. Die Rezepte selbst sind sehr vielfältig und runden die Geschichten drumherum ab – Gill und Parla sozusagen auf der Suche nach DEM römischen Rezept. Die Vielfalt der Rezepte reicht dabei von Variationen römischer Klassiker, kombiniert mit moderneren und zeitlosen Rezepten. Dabei kommt natürlich weder das Brot im Allgemeinen noch die Pizza im Speziellen nicht zu kurz. Das Cocktailkapitel gibt zudem einen schönen Einblick in die beliebtesten römischen Getränke-Mixturen. Alles in allem ist dieses Buch nicht nur ein Augenschmaus, sondern auch informativ und – das wichtigste – es enthält viele Rezepte zum Nachmachen. Der Schwierigkeitsgrad variiert hierbei stark und enthält auch meinen einzigen Kritikpunkt: eine Einschätzung der Autorinnen zur Schwierigkeit des Rezeptes. Hier mussen Hobbyköchinnen und -köche selbst entscheiden, wie viel Aufwand hinter dem jeweiligen Rezept steckt.

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‚Rom – das Kochbuch‘ ist für mich kein klassisches Kochbuch sondern für mich ist es eher eine Mischung aus eben diesem, aber auch einem Bildband und einer Anekdotensammlung. Man darf keine klassische Fotoanordnung (ein Foto zu jedem Rezept) erwarten. Stattdessen findet man in diesem Kochbuch wundervolle Bilder von Käseauslagen, Marktständen oder eben doch leckeren Gerichten. Da ich selbst mal in Rom gewohnt habe, kenne ich die römische Küche recht gut (wenn auch mehr von der Ess- als von der Kochseite) und viele Gerichte sind zwar unglaublich lecker aber es ist eine einfache Arme-Leute-Küche und dementsprechend gelegentlich nicht ganz fotogen. In jedem Fall ist mir beim Lesen das Wasser im Mund zusammengelaufen und ich habe direkt die ersten Rezepte ausprobieren müssen. In den nächsten Tagen werdet ihr meine Erfahrungen hier finden können – aber ich kann euch sagen: es war lecker. Besonders gefallen hat mir das Kapitel über Getränke gefallen. Gut, dass die Festtage anstehen und sich die eine oder andere Gelegenheit finden wird, auch diese auszuprobieren Was mir fehlt ist die Angabe, für wie viele Personen die Rezepte sind – besonders je nachdem ob es sich um einen klassischen Primo/Secondo usw. oder um den einzigen Gang, wie es bei uns üblich ist, handelt. Von mir: ****

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Es ist soo ansprechend gemacht. Ich mag diese Art Bücher sehr. Da gibt es nicht nur Rezepte, sondern auch jede Menge Geschichten und Infos über Rom und die Gerichte. Mit tollen Fotos und natürlich den passenden Rezepten fürs Rom-Italien-Feeling. Zuerst habe ich mal das ganze Buch gelesen. Kochbücher lese ich eigentlich nicht komplett, aber diese vielen Infos über das vergangene und heutige kulinarische Leben in Rom haben mich sofort gefesselt. Es hat mich einfach gut unterhalten, ich konnte es nicht weglegen. Natürlich habe ich dabei auch Hunger bekommen.😄 Habe ich ein Rezept probiert? Natürlich! Als ich gelesen habe, man müsse für Pizzateig Geduld mitbringen, wurde ich richtig neugierig und wollte Pizza selbst machen, genau nach diesem Buch! Die Pizza war sehr lecker. Das bleibt auch nicht das einzige Gericht, das weiß ich jetzt schon. Die Zubereitung des Teigs ist super beschrieben, auch bebildert und einfach. Fazit: Mir gefällt das Buch sehr sehr gut, obwohl ich aus dem Fleischkapitel nichts kochen werde. Zuviele Innereien für meinen Geschmack. Es gibt so viele tolle ausgefallene andere Gerichte, dass ich für das Buch auf jeden Fall eine Kaufempfehlung ausspreche. Dazu die vielen Infos über die Gerichte und Rom obendrauf. wenn das Buch auf dem Tisch liegt, muss man einfach reinschauen und lesen. Den Seiten 33 und 34 sollte man Beachtung schenken, das Kapitel Verwendung dieses Buchs enthält gute Tipps. Wer weiß schon dass q.b. quanto basto heisst, also nach Bedarf/Geschmack. Ich weiß das jetzt!😊

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Die Rezepte sind sehr detailliert beschrieben und zum Teil auch mit Arbeitsschritten bebildert. Die Knusperstangen beispielsweise wurden sehr detailliert erklärt. Insgesamt finden sich viele italienische Köstlichkeiten in dem Kochbuch, die ich vorher noch nicht kannte, aber auf jeden Fall ausprobieren möchte! Zwischen den Rezepten finden sich immer wieder Anekdoten und Informationen rund um Rom und die Menschen, die dort leben. Ein tolles Buch zum Schmökern und Fernwehwecken!

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Inhalt: Folgen Sie den Autorinnen Katie Parla, Rom-Expertin, und Kristina Gill, Fotografin aus Leidenschaft, auf ihrer Reise durch die Küchen der Ewigen Stadt. In Rezepten und Bildern wird der einzigartige Charakter Roms gezeichnet, die lebendige Esskultur aufgespürt und der Duft der italienischen Küche eingefangen. Genießen Sie die gefeierten Klassikergerichte wie Pasta Cacio e Pepe oder Pollo alla romana, aber auch moderne Snacks der gewachsenen Streetfood-Kultur und die fast vergessenen Rezepte aus dem jüdischen Viertel. Dieses Buch ist eine Liebeserklärung an die authentische Küche Roms und die perfekte Lektüre zum Schmökern, Kochen und Genießen. Meine Meinung: Ein Besuch in der Ewigen Stadt steht bei mir ganz oben auf meiner persönlichen "Bucket List". Bis es mit dem Ausflug in die Hauptstadt Bella Italias klappt, werde ich mich mit den gesammelten Leckerbissen Roms, kumuliert in diesem fantastischen Buch, über Wasser halten. In diesen absolut authentischen Nachschlagewerk sind nicht nur die besten und wichtigsten Rezepte, die Roms Küche so aussergewöhnlich und unvergesslich machen, zusammengefasst, sondern auch vielmehr rund um das Leben in der Stadt der sieben Hügel. Mit Anekdoten und vorgestellten Personen bekommt Rom einen wahren Charakter, ein Gesicht zugeschrieben und lädt noch stärker zu einem baldigen, und wenn auch nur kulinarischen Besuch, ein.

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Schon immer verbindet mich eine tiefe Liebe zu der italienischen Küche. Pizza, Pasta und Tiramisu, das könnte ich jeden Tag essen. Doch die italienische Küche bietet eine unglaubliche Vielfalt, welches auch dieses Kochbuch „Rom Das Kochbuch“ beweisst. Hier handelt es sich nicht um ein reines Kochbuch, sondern es bereichert mit italienischem Charme durch wunderschöne Fotos und Geschichten. Dies schon alleine bringt uns den wahren Charakter Roms in die heimische Küche. Aufgebaut ist das Buch in die folgenden Kapitel: Snacks, Vorspeisen und Street Food Klassiker und Variationen Cucina ebraica Quinto Quarto Gemüse Brot und Pizza Dolei Getränke Die Mengenangaben in den Rezepten beziehen sich meist auf 4-6 Personen, sind übersichtlich aufgebaut und verständlich geschrieben. Jedes Rezept hat eine kleine Geschichte und so erfahren wir allerlei über die verwendeten Zutaten und Traditionen. Erwähnenswert ist auch die „Cucina ebraica“ ,die Küche der römischen Juden, welche sich über mehr als drei Jahrhunderte entwickelt hat und auch heute noch eine wichtige Rolle in der römischen Küche einnimmt. Dank der kreativen Bilder bekommt man beim Durchblättern sofort Lust auf Italien und dessen Hauptstadt. Man spürt die Lebendigkeit Roms mit seiner einfachen aber geschmackvollen Küche. Besondere Ausstattung ist nicht nötig, es reichen simple und gängige Utensilien in der Küche. Fazit Ein authentisches Kochbuch welches immer mal wieder zum Stöbern einlädt. Egal zu welchem Anlass oder zu welcher Jahreszeit gekocht werden soll, hier findet sich immer eine Idee. Durch die vielen Gemüsegerichte kommen auch die Vegetarier voll auf ihre Kosten.

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