Leserstimmen zu
Das Original

John Grisham

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Wieder einmal hat mich ein Buch von John Grisham fesseln können. Diesmal auf eine ganz andere Art. Es ist nicht der Thrill, das unbekannte, es ist viel mehr die Verflechtung seiner Protagonisten mit der Welt der Bücher, die mich so fasziniert hat. Es ist ein Plot, der sich um die Welt der Bücher, Manuskripte, Autoren und Buchhändler dreht. Am Anfang des Buches werden wertvolle, handgeschriebene Manuskripte von F. Scott Fitzgerald aus der Universität Princeton gestohlen. Im weiteren Verlauf dreht sich alles darum diese wieder aufzuspüren. Der Buchhänder Bruce Cable steht im Verdacht als Dealer zu funktionieren und die Manuskripte versteckt zu haben. Mercer Mann, eine Schriftstellerin in der Schaffenskrise, kommt da ins Spiel. Angeheuert von der Detektei der Versicherungsgesellschaft soll sie mehr über Bruce herausfinden.... Der Roman ist definitv anders als die anderen von Grisham. Auch wenn der ganz große Spannungsbogen fehlt, gibt es es dennoch ein sehr actionreichen Beginn, bleibt einiges lange im Dunkeln, man kann miträtseln und es gibt ein überraschendes Ende. Mir hat besonders gefallen, dass sich im Buch alles über Bücher und Schriftsteller dreht, ihr Leben, ihre Werke, es wurde von Grisham humorvoll, hintergründig und abwechslungsreich erzählt. HIer kommen viele verschiedene Figuren vor, die dem Leser einen sehr interessanten Blick hinter die Kulissen der Schriftstellerei zeigen. Ich habe mich mit den Figuren beim Lesen sehr wohl gefühlt, die eigentliche Detektivarbeit trat von der Wichtigkeit dabei für mich in den Hintergrund, aber dennoch gehörte es auch zum Geschehen dazu. Von mir eine Leseempfehlung für die, die nicht immer nur den Thrill in Grishams Büchern suchen. Von mir 4,5 Sterne!

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Zum Inhalt: Die handschriftlich verfassten Originalmanuskripte von F. Scott Fitzgerald werden mittels eines spektakulären Coups aus der Bibliothek der Princeton University gestohlen. Die ersten Verdächtigen werden festgenommen, die millionenschweren Manuskripte bleiben jedoch zunächst verschollen. Das FBI und die Versicherung der Universität nehmen die Ermittlungen auf und finden eine heiße Spur, die nach Camino Island zu Bruce Cable, einem Buchhändler und Sammler von bedeutenden Erstausgaben, führt. Die junge und hübsche Autorin Mercer  wird rekrutiert und auf ihn angesetzt. Sie soll Beweise liefern, dass sich die kostbaren Manuskripte in Cables Besitz befinden. So nehmen die Dinge ihren Lauf und Mercer kommt Bruce in jeder Hinsicht näher...  Meine Leseerfahrung: Als Fan seiner anfänglichen Bücher war ich zunächst irritiert über den rasanten Erzählstil von Grisham. Der Leser wird ohne Umschweife in die Geschichte eingeführt und erfährt ebenso zügig, aber kompakt, die Vorgeschichten der Hauptfiguren. Grisham schafft es dabei, mit wenigen aber völlig ausreichenden Sätzen sowohl die Protagonisten als auch die Nebenfiguren derart gut zu vorzustellen, dass man sie alle absolut problemlos vor dem geistigen Auge lebendig werden lassen kann.  Besonders gefiel mir, dass die Geschichte auch völlig ohne einen Spannungsbogen, wie man es bei seinen Thrillern von Grisham gewohnt war, zurecht kommt und dennoch nicht langweilig wird. Die Szenerien am Strand und die sommerliche Atmosphäre erzeugen kombiniert mit der Literaturwelt insgesamt einen sehr ansprechenden Plot. Trotzdem kommt dieser Roman im Gesamtbild nicht an die früheren Werke von Grisham heran, weswegen ich insbesondere Erstlesern raten würde, sich unbedingt die anfänglichen Justizthriller von Grisham vorzunehmen.  Fazit: Ein leichter Lesegenuss für zwischendurch, was man von Grisham nicht gewohnt ist. Aber dennoch ein köstliches Buch über die Bücherwelt und ein durchaus unterhaltender Krimi im untypischen und doch lesenswerten Grisham-Stil. 

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Antiquitäten

Von: evalitera aus Berlin

19.01.2019

Ich bin sehr positiv überrascht, von diesem gutgeschriebenen Thriller, der streckenweise ein interessanter Roman ist und selten einmal übertriebe Action aufnommt. Ich kenne nur ein Buch von Grisham das fan ich unmöglich Die Bruderschaft. Aber das hier empfehle ich allen Buchantiquariats Liebhabern.

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Aus der Universität von Princeton werden 5 handgeschriebene original Manuskripte von F. Scott Fitzgerald gestohlen. Eigentlich unmöglich und doch passiert. Doch trotz allen Vorbereitungen geht im Nachhinein alles schief. Recht fix werden zwei der Diebe in Haft genommen, die anderen sind auf der Flucht. Die Versicherungsgesellschaft der Universität ist auf der Suche nach den Manuskripten, da sie den Versicherungspreis nicht bezahlen will. Dafür haben sie eigens Ermittler, die sich der Sache annehmen. Ebenso das FBI ist der Sache auf der Spur. Die Versicherung heuert Mercer Mann an, eine möchte gern Autorin im tiefen Tal des Schreibens. Vermutet man doch die Manuskripte bei Bruce Cable und seiner besonderen Buchhandlung. Und da kommt es gerade Recht, dass Mercer mit Camino Island einige Verbindungen hat und ohne aufzufallen dort herum schnüffeln könnte. Und so reist Mercer nach Camino Island und fängt an, die Spur der Manuskripte aufzunehmen. „Das Original – HB“ ist ein Roman von John Grisham. Ich habe das Buch als Hörbuch genossen. Gelesen wurde das Ganze von Charles Brauer. Ich fand seine Stimme sehr gut und hab ihm gerne zugehört. Das Buch selbst war leider so gar nichts. Es ist jetzt das zweite Grisham Hörbuch, das mich erstaunt zurück lässt. Ich bin so erstaunt, dass ich mich mittlerweile frage, ob Grisham Urlaub macht und Ghostwriter seine Werke verfassen lässt. Selten so langweile Grishams gelesen oder gehört. Auch hier habe ich zum Ende hin einfach Kapitel übersprungen, weil ich endlich zum Ende kommen wollte. Der Anfang des Buches ist noch relativ spannend. Der Raub der Manuskripte verspricht ein spannendes Katz und Maus Spiel. Leider war es das dann aber auch schon. Im Grunde hätte es gereicht, wenn ich die ersten und letzten paar Minuten gehört und mir den Rest einfach erspart hätte. Die Diebe, mega böse aber auch mega blöd. Hab das Verhalten der Typen nicht so ganz nachvollziehen können. Das FBI, nur blöde. Die haben ja gar nichts auf den Apfel bekommen. Die Versicherungstypen dafür intelligenter, als die Polizei erlaubt. Aber immer noch zu dämlich, um selbst was zu tun. Mercer, eine Frau, die sich als Autorin träumt. Vor Jahren eine Kurzgeschichtensammlung und ein mehr schlecht als Recht zu bezeichnender Roman veröffentlicht. An ihrem neuen Werk ist sie jetzt schon, ich hab es vergessen, aber mindestens 3 Jahre im Rückstand. Eine Schaffenskriese ohne Idee, was sie weiter schreiben sollte. So quartiert sie sich in der alten Familien Villa ein um dort ihr Buch zu beenden und Cable sein Geheimnis zu entreißen. Und so starten fast 10 Stunden Gerede über Partys, Buch schreiben, Buch weg werfen und neu schreiben, spazieren gehen, Leute kennen lernen, wieder Partys, keine Idee für neues Buch haben, reden über Bücher, reden über Manuskripte, Antiquitäten, wieder keine Idee was zu schreiben … und und und … Zwischendurch taucht der eine Dieb mit einem neuen Kumpel auf, der recht rabiat zur Sache geht, weil er die Manuskripte wieder haben will. Wobei ich mich jetzt frage, wo hat er sie eigentlich hin geschafft? Das Buch ist so einschläfernd, dass ich das einfach vergessen habe und mich jetzt wirklich frage, hat er sie vorher verkauft? Verlegt? Verloren? Naja, auf jeden Fall hat er sie nicht mehr und will sie wieder haben. In dem Ganzen Werk war nicht eine Person die auch nur annähernd sympathisch gewesen wäre. Alles nur oberflächliche und teilweise nervige oder langweilige Typen, bei denen man einfach so über die Seiten huschen konnte. Nicht mal der Fall selbst hatte Tiefgang, bei dem man mal länger verweilen konnte.

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John Grisham ist dieser Typ mit den knallharten und (Sorry!) staubtrockenen Anwaltsromanen. Die Akte, der Prozess, der Locher… oder so ähnlich. Zumindest dachte ich das lange Zeit. Eigentlich bis ich „Das Original“ las. Ein spannender und gar nicht so trockener Roman über den Literaturbetrieb. Im Zentrum der Geschichte stehen fanatische Buchsammler, kriminelle Buchhändler und die Originalmanuskripte von F. Scott Fitzgerald. Gute Zutaten für Leseratten, die (wie ich) „Bücher über Bücher“ lieben. Die Beschreibungen des großen Coups, um den sich dieser Roman dreht, erinnern dabei ein wenig an Kino-Blockbuster wie „Oceans 11“. Aus den Tresoren der Princeton University werden die handschriftlichen Originalmanuskripte von Fitzgerald entwendet. Ein riesiger Verlust für die Universität und ein heikler Deal für die Diebe. Im Folgenden sind nämlich sowohl das FBI als auch die Versicherung der Universität den Manuskripten auf der Spur. Für mich war der Schreibstil von John Grisham wirklich völlig ungewohnt aber überraschend angenehm. In kurzen Sätzen wird die Handlung wie mit dem Maschinengewehr geschossen erzählt. Da wird auch mal eine ganze Lebensgeschichte auf wenigen Seiten skizziert und trotzdem meint man die Figur ausreichend kennengelernt zu haben. An anderer Stelle wird es dann wieder etwas ausführlicher, etwa wenn die illustren Abende zwischen Autoren beschrieben werden. Aber auch diese Elemente werden nicht übermäßig ausgeschmückt, sondern recht sachlich und zielführend erzählt. Was mir tatsächlich fehlte war die Bindung und Beziehung zu den Figuren der Geschichte. Zwar gibt es eine junge Autorin, welche, im Zentrum der Geschichte stehend, dem Leser etwas gefühlvoller portraitiert wird, die übrigen Figuren wirken jedoch recht glatt und „porentief rein“. Zu wenige Ecken, Kanten und Macken für meinen Geschmack. Wer soll nun dieses Buch lesen? Alle, die John Grisham vielleicht endlich auch einmal kennenlernen wollen Bücher über Bücher lieben einen Schmöker für die Winterzeit suchen, der sich süffig weglesen lässt und einige Spannung bietet Wer sollte dieses Buch eher nicht lesen? Nun, das wären alle, die sich mehr Details und Bezüge zu John F. Fitzgerald erhoffen wirklich anspruchsvolle Literatur erwarten eine Erzählung lieber langsam und atmosphärisch dicht als mit Tempo mögen

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Der erste Satz: »Der Betrüger benutzte den Namen eines tatsächlich existierenden Juniorprofessors für Amerikanistik der Portland State University, Standford wechseln würde, Neville Manchin, Schriftstellerin, Mercer, Elaine, Buchhändler Bruce Cable, Camino Island, Florida, Der Roman beginnt spannend mit einem Raub. Aus dem hochgesicherten Raum einer Uni-Bibliothek werden handgeschriebene Manuskripte von F. Scott Fitzgerald gestohlen, mehrere Millionen wert. Zwei Täter werden schnell von der Polizei gestellt, denn einer war dumm genug, eine DNA-Spur zu hinterlassen. Einer der Täter, Denny, bekommt Angst, dass der unzuverlässige Trey sich schnappen lässt, die anderen verpfeift. Er bringt ihn kurzerhand um, versenkt ihn in einem See. Nun muss er nur noch mit Ahmed teilen, die Kameraden im Knast werden sie niemals verraten. Nach gut 50 Seiten ist der Teil erledigt, mit den Räubern fällt die Spannung ab. Letztendlich finden wir das Ende bereits im Klappentext. Ich war hochenttäuscht. Klappentexte, die alles verraten sind Verrat am Leser! Weiter: http://www.sabine-ibing.ch/rezension-sabine_ibing-Das_Original-John_Grisham.htm

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Das Original" von John Grisham ist zwar schon seit dem letzten Herbst im Handel, aber seine sonnige Handlung auf einer Sommerinsel macht es zur perfekten Lektüre für die beginnende Outdoor-Saison. John Grisham ist eigentlich Autor bekannter Gerichtsthriller. Einige seiner Werke wurden sogar als Filme zu Blockbustern. Sein aktuelles Werk befasst sich allerdings mit einem gänzlich anderem Sujet: Es geht um Bücher und die Liebe zu ihnen, um das Schreiben und die literarische Welt. Auch wenn "Das Original" kein Thriller ist, denn dafür wird die Handlung viel zu leichtfüßig erzählt, so ist es doch ein waschechter Krimi, der literarische Kritiker wie eingeschworene Grisham-Fans gleichermaßen begeistert. Die Handlung setzt bei den Vorbereitungen für einen Raub ein: Die Originalmanuskripte von John F. Fitzgerald, einem der berühmtesten amerikanischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, werden aus ihrem sicheren Aufbewahrungsort einer Universitätsbibliothek gestohlen. Die Täter sind sich sicher: Sammler werden für diese Papiere Millionen bezahlen. Diesen ersten Teil erzählt Grisham so unaufgeregt, ja, fast nachlässig, dass klar wird: Eigentlich geht es dem Autor um etwas anderes. Und tatsächlich ist der spektakuläre Diebstahl nur die Vorgeschichte für die eigentliche Handlung. Die Räuber waren nicht so clever wie sie dachten, und das FBI ist ihnen schon bald dicht auf den Fersen. Nur die Manuskripte bleiben verschwunden. Die Spuren deuten auf den Lebemann Bruce Cable, der auf Camino Island in Florida eine erstaunlich gut laufende Buchhandlung führt, doch ist ihm nichts nachzuweisen. Also bedient sich das FBI eines Tricks und schleust die angehende Schriftstellerin Mercer Mann in sein soziales Umfeld ein, um ihn auszuspionieren. Für die unfreiwillige Agentin beginnt eine schöne Zeit mit neuen Freunden, doch ihre Rolle als Spionin macht ihr zunehmend zu schaffen. Schon bald stellt sich die Frage: Wird sie ihr neues Leben für das FBI aufs Spiel setzen oder die Seiten wechseln und Bruce Cable in Schutz nehmen? Und hier packt Grisham sein ganzes Erzähltalent aus, berichtet von einsamen Strandspaziergängen, alkoholseligen Parties und ernsten Gesprächen. Er lässt die Lesenden mit einer diffusen Sehnsucht nach einem sonnigen Literaturleben zwischen Wein und Lesungen zurück, das so vermutlich nirgends existiert, aber unweigerlich gute Laune macht. Dazu passt das versöhnliche Ende der Geschichte. "Das Original" von John Grisham ist nicht zuletzt darum auch die perfekte Urlaubslektüre. Viel Spaß beim Lesen!

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Das Cover macht Lust auf Urlaub. In der unteren Hälfte kannst du eine Palmen Landschaft mit Wasser sehen. Und in der oberen Hälfte ist der Titel auf einem beschriebenen Hintergrund gedruckt. Mir gefällt das Cover und es passt zum Autor. Es gab eine Zeit, da habe ich auf den aktuellsten John Grisham gewartet und sobald er als Taschenbuch verfügbar war, stand der Roman auch schon in meinem Regal. Ich glaube „Der Anwalt“ war 2012 das letzte Buch, das ich von Grisham gelesen habe. Das Jahr 2012 war ein Jahr voller Veränderungen und seit dem trage ich keine Liste mehr mit Büchern, die ich unbedingt noch lesen muss in meiner Geldbörse bei mir. Aber das willst du vermutlich gar nicht alles wissen. Durch Zufall bin ich im letzten Jahr wieder auf John Grisham gestoßen und wollte sehen, ob er mich immer noch so fasziniert wie früher. Ja, er hat mich fasziniert und in seinen Bann gezogen. Mir gefällt der Schreibstil von John Grisham. Er ist klar und deutlich und nicht zu viel drum rum. Die Kapitel haben eine schöne länge oder besser gesagt sind recht kurz gehalten, so kann man beim Einschlafen gut immer noch ein Kapitel lesen. Wobei das natürlich auch zu schlaflosen Nächten führen kann. Wenn ich mir sage „ein Kapitel geht noch“. Das Thema im Buch fand ich äußerst spannend. Es geht um den Raub von wertvollen Manuskripten. Den Handel mit kostbaren Büchern und natürlich die Suche nach den Dieben. Der Roman spielt zum größten Teil in Florida. Dort sind die Autorin Mercer Mann und der Buchhändler Bruce Cable die Hauptakteure. Auf unterhaltsame und spannende Art schreibt John Grisham die Ermittlungen von Mercer in Florida. Er gibt uns einen Einblick in die Autorenszene. Sehr amüsant fand ich die ganzen gescheiterten Existenzen dort unter den Palmen im Süden der USA. Für mich war es ein schönes Lesevergnügen. Es hat mir gezeigt, dass John Grisham mich immer noch fasziniert und ich weiterhin seinen Romanen treu bleibe. Es ist ein Roman für Buchliebhaber. Vielen Dank an den Heyne Verlag und Random House für das Rezensionsexemplar.

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