Leserstimmen zu
Love Curse - Lieben verboten

Rebecca Sky

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Meine Meinung: Zu Beginn, ich habe Love Curse - Liebe verboten vom Bloggerportal als Ebook zur Verfügung gestellt bekommen. Vielen vielen Dank. Dies wird meine Rezension nicht beeinflussen! Love Curse hat mich die ersten Seiten etwas an Gold & Schatten von Kira Licht errinnert. Jedoch ist Love Curse nicht so 'Götter' lastig wie Gold und Schatten. Genau das war auch ein Punkt welcher mich viel leichter in die Geschickte hat eintauchen lassen. Der flüssige Schreibtstil von Rebecca hat sein übriges dazu beigetragen. Ab dem ersten Satz an bin ich wirklich super in die Geschichte rein gekommen. Ich wurde auch durch die Abwechslungsreichen Ereignisse so an das Buch gefesselt das ich zum Schluss gar nicht mehr weglegen wollte. Die Geschichte zwischen Rachel und Ben ist wirklich so schön geschrieben. Zum Ende des Buches wurde es nochmal so Action reich und gleichzeitig auch traurig das ich auch ein paar Tränchen nicht unterdrücken konnte.

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Fazit: Trotz ein paar Umsetzungsschwierigkeiten hat mir diese Geschichte wirklich gut gefallen, vorallem der Mix aus Liebes-, und Fantasygeschichte. Es ist was gutes für zwischendurch! Deshalb bekommt das Buch 4/5 Sterne von mir

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Was wäre die Welt ohne Liebe? Und was wäre sie ohne einen freien Willen? In dem Buch "Love Curse - Lieben verboten" dreht sich alles rund um den Liebesgott Eros, spielt jedoch in der heutigen Zeit. Mir persönlich hat die Idee des Buches unheimlich gut gefallen, zumal ich Geschichten rund um Götter unheimlich gerne lese. Ein einziger Kuss reicht aus, dass einem ein Junge voll und ganz verfällt. Wie oft wünscht man sich als (unglücklich) verliebte Junge Frau genau das. Rachel und ihrer besten Freundin Marissa ist genau dies möglich. Als Nachfahrinnen des Liebesgottes Eros reicht dieser eine Kuss aus und jeder Junge verliebt sich Hals über Kopf in sie. Doch ist es das was man will? Oder will man nicht lieber doch die wahre Liebe und dass man aus tiefstem Herzen geliebt wird? Mit dieser Frage sieht sich Rachel konfrontiert. Während Marissa ihre Gabe liebt und auch sehr gerne nutzt, hinterfragt Rachel diese kritisch und setzt sich damit auseinander, ob es richtig ist, jedem x-beliebigen Mann seinen freien Willen rauben zu können. Als sie dann auf Ben trifft, einem wirklich süssen Jungen, mit dem Herz am rechten Fleck, ist für sie klar, dass ihre Fähigkeit mehr Fluch als Gabe ist. Sie kämpft für sich, ihre Familie und die wahre Liebe. Rebecca Skys Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen, so dass das Buch wirklich gut zu lesen ist und man gar nicht merkt, wie schnell die Seiten verfliegen. Rachel ist eine liebenswürdige 17jährige, die durch ihre kritische Haltung jedoch oftmals reifer wirkt, als insbesondere ihre beste Freundin Marissa, die mir zu Beginn gehörig auf die Nerven ging. Allerdings fand ich die Entwicklung, welche sie im Laufe des Buches gemacht hat, gut und zum Ende hin konnte ich sie recht gut leiden. Die Geschichte zwischen Rachel und Marissa ist wirklich süss und man fühlt so sehr mit den beiden mit! Das Buch ist spannend geschrieben, jedoch ging es mir teilweise zu schnell... die Handlung überschlug sich meiner Meinung nach an manchen Stellen und ich hatte das Gefühl, die Autorin möchte ganz viel Handlung in wenig Seiten packen. Das Ende hat mich ein wenig überrascht, jedoch nicht zu 100% überzeugt, ich bin aber dennoch gespannt darauf, wie es weitergeht, insbesondere auch, wie es Marissa weitergeht und ob die Entwicklung, welche sie gemacht hat, sich auch im Folgenden fortsetzt. Alles in Allem ist es definitiv ein empfehlenswertes Buch.

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*Eine Geschichte, in der viel Potential steckt* Beim Lesen des Klappentextes gefiel mir dieser Mix aus Fantasy und Liebesgeschichte auf Anhieb richtig gut und war gespannt auf die Geschichte. Doch ich hatte irgendwie große Probleme, in das Setting und die Handlung an sich hinein zu finden. Dabei war der Schreibstil der Autorin richtig super. Schön locker und flockig, es kann also nicht daran gelegen haben. Mein Problem waren dieses Mal ganz klar die Charaktere, insbesondere die Protagonistin Rachel. Sie war mir zwar von Anfang an sympathisch, aber irgendwie zu durchschnittlich. Und dabei hat sie als Nachfahrin des griechischen Liebesgottes Eros so eine mächtige Fähigkeit. Ich fand es hier sehr interessant, dass Rachel mit sich gehadert hat und sich weigert, ihre Fähigkeit anzunehmen und anzuwenden. Aber irgendwie fehlte ihr trotzdem das gewisse Etwas, um sie für mich als Protagonistin interessant zu machen. Da fand ich Ben als weitere Hauptfigur deutlich besser. Er ist einfach so ein süßer und sympathischer junger Mann, den man einfach gerne haben muss. Mir haben besonders seine Fürsorglichkeit und seine besonnene Art gefallen, da sie einen guten Kontrast zu Rachels eher wechselhaftem Charakter und auch zum Charakter der dritten Hauptfigur, Marissa, darstellen. Marissa war mir von Anfang an sehr unsympathisch, da sie mit ihren Kräften nicht verantwortungsbewusst umgeht und dies als moralisch völlig in Ordnung betrachtet. Ich glaube, ihr Charakter war mir in dem Zusammenspiel mit der nahzu immer zweifelnden Rachel dann einfach ein bisschen too much. Da konnte Ben dann auch nicht mehr so viel rausreißen. Die Story an sich hat mir aber ganz gut gefallen, da es eine gute Mischung aus romantischen und spannenden Szenen gab und auch immer ein bisschen moralisches Drama dabei war. Schade fand ich es nur, dass das Ende so offen gehalten war und einige Fragen, die sich im Laufe der Geschichte ergeben haben nicht geklärt haben. Hier ist der Anschluss mit einem weiteren Band also in Zukunft definitiv möglich. Mein Fazit: Die Geschichte war für mich etwas Nettes für zwischendurch, da mir die Handlung an sich wirklich gut gefallen hat und ich mich gut unterhalten gefühlt habe. Leider machten es mir die Charaktere dieses Mal ziemlich schwer, irgendwelche tiefgreifenden Sympathien zu entwickeln und so richtig mitzufiebern. Ich vergebe gute 3 von 5 möglichen Sternen! Lest fleißig, eure Sabrina

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Gewöhnungsbedürftig

Von: glimma

16.11.2018

Eine Liebesgeschichte verknüpft mit Fantasy. Ich muss zugeben, ich kam schwer in die Geschichte rein und zum Ende hin wurde es schon sehr verworren und langatmig. Wer gerne Fantasy-Liebesgeschichten mag, wird auch diese hier mögen. Mein Genre ist es nicht, aber das ist Geschmacksache. Die kleine heranwachsende Liebelei zwischen den beiden Hauptcharakteren ist sehr süß umschrieben und auch die teeniemäßige Nervensäge, der Klugscheißer und der Schönling fehlen in dieser Geschichte nicht. Es ist auf alle Fälle etwas für jüngere Leser und vielleicht gibt es ja einen zweiten Teil, der die ein oder andere ungeklärte Frage noch auflöst. ;)

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So eine schöne urban Fantasy Geschichte! Rachel ist wirklich eine tolle Figur. Rachel ist eine Nachfahrin von Eros und besitzt die "Gabe" Männern ihrem Willen zu unterwerfen. Sie empfindet sich jedoch nicht als Liebesgöttin, sondern als Monster, dass Männern ihren Willen nimmt. Sie weigert sich Männer zu küssen und damit zu verwandeln. Ganz anders ist ihre "beste Freundin" die regelrecht Spaß am verwandeln hat und jede Gelegenheit nutzt. Ich hätte sie am liebsten geschüttelt und versucht ihr gesunden Menschenverstand einzutrichtern. Daran mangelt es ihr nämlich gewaltig. Trotzdem passt sie in die Geschichte und macht eine tolle Entwicklung, die sich im nächsten Band hoffentlich nicht zurück entwickelt.

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Der Klappentext hat mich total neugierig gemacht und ich musste das Buch unbedingt haben. Ich habe eine zuckersüße Liebesgeschichte erwartet. Direkt zum Einstieg lernen wir die beiden Protagonistinnen Rachel und ihre Freundin Marissa kennen. Die beiden sind total unterschiedlich. Marissa ist eher dominant und Rachel ist eher die ruhig. Schon direkt am Anfang mochte ich Marissa überhaupt nicht. Sie bevormundet Rachel total, ist arrogant und braucht ständig Aufmerksamkeit. Es hat noch nie eine Autorin/ein Autor geschafft, dass mir ein Charakter total unsympathisch ist. Da dies erst der Anfang war habe ich auf eine Verbesserung gehofft. Tja da habe ich wohl falsch gedacht. Neben Marissa ging mir dann auch Rachel auf die Nerven. am Anfang wirkte sie noch ruhig, aber als die Story rasanter wird und Rachel eigentlich aus sich herauskommen kann wirkte sie trotzdem sehr naiv und unsicher. Ben lockert die Stimmung auf, mehr nicht. Ich mochte ihn, aber irgendwie wirkte die Liebesgeschichte einfach nur erzwungen und diese konnte mich überhaupt nicht fesseln. Das Prickeln zwischen Rachel und Ben hat definitiv gefehlt. Durch die Handlung war ich leider nur noch genervter. Ich hatte das Gefühl, dass die Autorin sich manchmal in ihrer eigenen Geschichte verirrt hat und als Leser war es sehr schwer der Geschichte zu folgen. Zudem fand ich viele Dinge und vorallem das Verhalten von Rachel total unlogisch. Der Aspekt mit den Liebesgöttinen konnte leider auch nichts daran ändern. Ich fand es teilweise etwas zu abgedreht und die Welt hat sich mir auch nicht ganz erschlossen. Man erhält viele Einblicke, aber richtig erklärt wurde dem Leser leider nichts. Mein Fazit zu “Love Curse – Lieben verboten” von Rebecca Sky Ich kann für “Love Curse” – Lieben verboten” leider keine Leseempfehlung aussprechen. Die Handlung ist mehr als unlogisch und die Charaktere haben mich mit ihrem Verhalten mehr als nur aufgeregt. Ich vergebe 2 von 5 Eulen, weil ich die Grundidee gut fand.

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Rachel ist eine Nachfahrin des Liebesgottes Eros - ein Kuss von ihr, und es ist um jeden Jungen geschehen. Ben ist ein angehender Polizist, der gegen die Liebesgöttinnen ermittelt. Sie verliert ihr Herz an ihn und wünscht sich nichts sehnlicher, als dass er ihre Gefühle erwidert. Die Idee des Buches fand ich richtig gut, ich hatte mich sehr darauf gefreut es zu lesen, doch gleich zu Beginn hatte ich bereits einige Schwierigkeiten. Ich mochte Rachel einfach nicht. Sie war mir unsympathisch, weil sie die ganze Zeit am herumjammern war. Aber auf der anderen Seite strengte sie sich aber auch nicht wirklich an, um etwas an ihrer Situation zu ändern. Rachel hasst ihre Gabe als Liebesgöttin, aber anstatt zu versuchen diese unter Kontrolle zu haben, weigert sie sich diese komplett zu nutzen. Irgendwie verständlich, dennoch machte ihr Charakter es nicht einfach sie zu mögen. Auch ihre beste Freundin Marissa machte es mir nicht nicht leicht, sie sympathisch zu finden. Ben dagegen fand ich zusammen mit Kylen einen tollen Sympathieträger. Allerdings entwickelt sich die Geschichte schnell in Richtung Verfolgungsjagd, womit ich nicht gerechnet hätte. Es war auf der einen Seite spannend zu lesen, aber ich hatte mich auf eine andere Geschichte gefreut. Dennoch war die erdachte Welt schön gestrickt, auch wenn man nicht ganz hinter das sagenumwobene Gremium gestiegen ist. Ich wollte weiterlesen, weil es spannend war, aber gleichzeitig enttäuschte mich das Buch, da ich mir etwas anderes gewünscht hätte. Die Dynamik zwischen Ben und Rachel hat gut funktioniert. Das Ende war ganz gut, aber der Epilog wirkte irgendwie rangeklatscht. Als müsste man jetzt noch alles auf einen zweiten Band auslegen, aber gleichzeitig noch die Problematik des ersten Bandes abschließen. Auf eine total simple Art. Außerdem fand ich das "Ende" leider nicht gut. Der Verlag hat es leider versäumt irgendwo aufzuführen, dass es ein erster Band ist und kein Einzelband. Das hat mir einen bitteren Beigeschmack am Ende beschert.

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