Leserstimmen zu
Love Curse - Lieben verboten

Rebecca Sky

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Paperback
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Fazit: Trotz ein paar Umsetzungsschwierigkeiten hat mir diese Geschichte wirklich gut gefallen, vorallem der Mix aus Liebes-, und Fantasygeschichte. Es ist was gutes für zwischendurch! Deshalb bekommt das Buch 4/5 Sterne von mir

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*Eine Geschichte, in der viel Potential steckt* Beim Lesen des Klappentextes gefiel mir dieser Mix aus Fantasy und Liebesgeschichte auf Anhieb richtig gut und war gespannt auf die Geschichte. Doch ich hatte irgendwie große Probleme, in das Setting und die Handlung an sich hinein zu finden. Dabei war der Schreibstil der Autorin richtig super. Schön locker und flockig, es kann also nicht daran gelegen haben. Mein Problem waren dieses Mal ganz klar die Charaktere, insbesondere die Protagonistin Rachel. Sie war mir zwar von Anfang an sympathisch, aber irgendwie zu durchschnittlich. Und dabei hat sie als Nachfahrin des griechischen Liebesgottes Eros so eine mächtige Fähigkeit. Ich fand es hier sehr interessant, dass Rachel mit sich gehadert hat und sich weigert, ihre Fähigkeit anzunehmen und anzuwenden. Aber irgendwie fehlte ihr trotzdem das gewisse Etwas, um sie für mich als Protagonistin interessant zu machen. Da fand ich Ben als weitere Hauptfigur deutlich besser. Er ist einfach so ein süßer und sympathischer junger Mann, den man einfach gerne haben muss. Mir haben besonders seine Fürsorglichkeit und seine besonnene Art gefallen, da sie einen guten Kontrast zu Rachels eher wechselhaftem Charakter und auch zum Charakter der dritten Hauptfigur, Marissa, darstellen. Marissa war mir von Anfang an sehr unsympathisch, da sie mit ihren Kräften nicht verantwortungsbewusst umgeht und dies als moralisch völlig in Ordnung betrachtet. Ich glaube, ihr Charakter war mir in dem Zusammenspiel mit der nahzu immer zweifelnden Rachel dann einfach ein bisschen too much. Da konnte Ben dann auch nicht mehr so viel rausreißen. Die Story an sich hat mir aber ganz gut gefallen, da es eine gute Mischung aus romantischen und spannenden Szenen gab und auch immer ein bisschen moralisches Drama dabei war. Schade fand ich es nur, dass das Ende so offen gehalten war und einige Fragen, die sich im Laufe der Geschichte ergeben haben nicht geklärt haben. Hier ist der Anschluss mit einem weiteren Band also in Zukunft definitiv möglich. Mein Fazit: Die Geschichte war für mich etwas Nettes für zwischendurch, da mir die Handlung an sich wirklich gut gefallen hat und ich mich gut unterhalten gefühlt habe. Leider machten es mir die Charaktere dieses Mal ziemlich schwer, irgendwelche tiefgreifenden Sympathien zu entwickeln und so richtig mitzufiebern. Ich vergebe gute 3 von 5 möglichen Sternen! Lest fleißig, eure Sabrina

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Gewöhnungsbedürftig

Von: glimma

16.11.2018

Eine Liebesgeschichte verknüpft mit Fantasy. Ich muss zugeben, ich kam schwer in die Geschichte rein und zum Ende hin wurde es schon sehr verworren und langatmig. Wer gerne Fantasy-Liebesgeschichten mag, wird auch diese hier mögen. Mein Genre ist es nicht, aber das ist Geschmacksache. Die kleine heranwachsende Liebelei zwischen den beiden Hauptcharakteren ist sehr süß umschrieben und auch die teeniemäßige Nervensäge, der Klugscheißer und der Schönling fehlen in dieser Geschichte nicht. Es ist auf alle Fälle etwas für jüngere Leser und vielleicht gibt es ja einen zweiten Teil, der die ein oder andere ungeklärte Frage noch auflöst. ;)

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Der Klappentext hat mich total neugierig gemacht und ich musste das Buch unbedingt haben. Ich habe eine zuckersüße Liebesgeschichte erwartet. Direkt zum Einstieg lernen wir die beiden Protagonistinnen Rachel und ihre Freundin Marissa kennen. Die beiden sind total unterschiedlich. Marissa ist eher dominant und Rachel ist eher die ruhig. Schon direkt am Anfang mochte ich Marissa überhaupt nicht. Sie bevormundet Rachel total, ist arrogant und braucht ständig Aufmerksamkeit. Es hat noch nie eine Autorin/ein Autor geschafft, dass mir ein Charakter total unsympathisch ist. Da dies erst der Anfang war habe ich auf eine Verbesserung gehofft. Tja da habe ich wohl falsch gedacht. Neben Marissa ging mir dann auch Rachel auf die Nerven. am Anfang wirkte sie noch ruhig, aber als die Story rasanter wird und Rachel eigentlich aus sich herauskommen kann wirkte sie trotzdem sehr naiv und unsicher. Ben lockert die Stimmung auf, mehr nicht. Ich mochte ihn, aber irgendwie wirkte die Liebesgeschichte einfach nur erzwungen und diese konnte mich überhaupt nicht fesseln. Das Prickeln zwischen Rachel und Ben hat definitiv gefehlt. Durch die Handlung war ich leider nur noch genervter. Ich hatte das Gefühl, dass die Autorin sich manchmal in ihrer eigenen Geschichte verirrt hat und als Leser war es sehr schwer der Geschichte zu folgen. Zudem fand ich viele Dinge und vorallem das Verhalten von Rachel total unlogisch. Der Aspekt mit den Liebesgöttinen konnte leider auch nichts daran ändern. Ich fand es teilweise etwas zu abgedreht und die Welt hat sich mir auch nicht ganz erschlossen. Man erhält viele Einblicke, aber richtig erklärt wurde dem Leser leider nichts. Mein Fazit zu “Love Curse – Lieben verboten” von Rebecca Sky Ich kann für “Love Curse” – Lieben verboten” leider keine Leseempfehlung aussprechen. Die Handlung ist mehr als unlogisch und die Charaktere haben mich mit ihrem Verhalten mehr als nur aufgeregt. Ich vergebe 2 von 5 Eulen, weil ich die Grundidee gut fand.

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Rachel ist eine Nachfahrin des Liebesgottes Eros - ein Kuss von ihr, und es ist um jeden Jungen geschehen. Ben ist ein angehender Polizist, der gegen die Liebesgöttinnen ermittelt. Sie verliert ihr Herz an ihn und wünscht sich nichts sehnlicher, als dass er ihre Gefühle erwidert. Die Idee des Buches fand ich richtig gut, ich hatte mich sehr darauf gefreut es zu lesen, doch gleich zu Beginn hatte ich bereits einige Schwierigkeiten. Ich mochte Rachel einfach nicht. Sie war mir unsympathisch, weil sie die ganze Zeit am herumjammern war. Aber auf der anderen Seite strengte sie sich aber auch nicht wirklich an, um etwas an ihrer Situation zu ändern. Rachel hasst ihre Gabe als Liebesgöttin, aber anstatt zu versuchen diese unter Kontrolle zu haben, weigert sie sich diese komplett zu nutzen. Irgendwie verständlich, dennoch machte ihr Charakter es nicht einfach sie zu mögen. Auch ihre beste Freundin Marissa machte es mir nicht nicht leicht, sie sympathisch zu finden. Ben dagegen fand ich zusammen mit Kylen einen tollen Sympathieträger. Allerdings entwickelt sich die Geschichte schnell in Richtung Verfolgungsjagd, womit ich nicht gerechnet hätte. Es war auf der einen Seite spannend zu lesen, aber ich hatte mich auf eine andere Geschichte gefreut. Dennoch war die erdachte Welt schön gestrickt, auch wenn man nicht ganz hinter das sagenumwobene Gremium gestiegen ist. Ich wollte weiterlesen, weil es spannend war, aber gleichzeitig enttäuschte mich das Buch, da ich mir etwas anderes gewünscht hätte. Die Dynamik zwischen Ben und Rachel hat gut funktioniert. Das Ende war ganz gut, aber der Epilog wirkte irgendwie rangeklatscht. Als müsste man jetzt noch alles auf einen zweiten Band auslegen, aber gleichzeitig noch die Problematik des ersten Bandes abschließen. Auf eine total simple Art. Außerdem fand ich das "Ende" leider nicht gut. Der Verlag hat es leider versäumt irgendwo aufzuführen, dass es ein erster Band ist und kein Einzelband. Das hat mir einen bitteren Beigeschmack am Ende beschert.

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Titel: Love Curse - Lieben verboten Autorin: Rebecca Sky Verlag Heyne fliegt Seitenanzahl: 383 ISBN: 978-3-453-27164-7 Inhalt Eine himmlische Gabe & ein verhängnisvoller Fluch Rachel ist eine Nachfahrin des Liebesgottes Eros - ein Kuss von ihr, und es ist um jeden Jungen geschehen. Ben ist ein angehender Polizist, der gegen die Liebesgöttinnen ermittelt. Dann geschieht, was nicht sein darf: Rachel verliert ihr Herz an Ben. Sie wünscht sich nichts sehnlicher, als dass er ihre Gefühle erwidert - von sich aus und nicht, weil ihre Gabe ihn zwingt. Doch hat ihre Liebe wirkliche eine Chance gegen die uralte Macht der Götter? Wie kam ich zum Buch? Es hat mich interessiert, wie wohl eine ursprüngliche Wattpad Geschichte, die dann verlegt wurde, so ist, also habe ich das Buch vom Bloggerportal angefragt. Meine Meinung Ich muss gestehen, dass ich mich eher geringen Erwartungen an dieses Buch rangegangen bin. Ich habe schon so einige Wattpad Stories gelesen und die sind größtenteils ziemlich absurd und klischeehaft. Dieses Buch war nicht wirklich anders, es fühlt sich an wie eine Geschichte, die von einem Teenager für Teenager geschrieben wurde. Wenn man aber einmal von der recht einfachen Story absieht, ist die Geschichte gar nicht schlecht. Ich finde, dass die Charaktere schön ausgearbeitet wurden. Rachel ist eine sehr angenehme Protagonistin. Man kann mit ihr mitfühlen und ich verstehe auch größtenteils, warum sie tut, was sie tut und auch ihre Ablehnung gegenüber der "Gabe" empfinde ich als sehr verständlich. Marissa fand ich hingegen einfach bloß unausstehlich und die angebliche Freundschaft zwischen ihr und Rachel wirkt einfach nicht realistisch. Wesentlich besser hat mir die Liebesgeschichte zwischen Ben und Rachel gefallen. Ben ist einfach zu süß, um wahr zu sein. Welches Mädchen möchte so einen Jungen nicht als Freund haben? Es gibt eine Menge emotionale Szenen zwischen den beiden, aber auch lustige. Spannung war auch vorhanden, vor allem am Ende. Rachels Plan ist sehr gewagt und so verfolgt man natürlich gespannt mit, wie sich alles entwickelt. Vom Ende war ich sehr überrascht, da ich davon ausgegangen bin, dass es ein Einzelband ist, aber das ist jetzt eher unwahrscheinlich. Der Schreibstil war leicht und flüssig. Insgesamt ist das Buch ganz nett für nebenbei, aber es gibt bessere Bücher über griechische Mythologie, wobei ich sagen muss, wenn ein zweiter Teil erscheinen sollte, werde ich den wahrscheinlich lesen.

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Cover: Das Cover ist im Hintergrund Weiß gehalten. Es zeigt hübsche Zwischenabschnitte, so u.a. mit einem Pärchen auf einer Bank oder aber auch zwei Hände, die sich gereicht werden. Meine Zusammenfassung und Meinung: Rachel ist eine Nachfahrin Eros, des Gottes der Liebe. Wenn sie jemanden küsst, verfällt dieser ihr voll und ganz. Zusammen mit ihrer recht skrupellosen Freundin Marissa bereitet sie sich darauf vor, ihre Gabe zu nutzen, um die Welt in eine vorgegebene Richtung zu lenken. Doch dann trifft sie auf Ben. Ben ist angehender Polizist und ermittelt ausgerechnet in dem Fall der Liebesgöttinnen. Rachel verliebt sich Hals über Kopf in ihn, doch kann sie ihn nicht küssen, was sie doch so gerne tun würde, denn dann würde er ihr verfallen, und sie wüsste nie, ob er ihre Gefühle wirklich und aus freien Stücken erwidern würde. Also versucht sie, Ben näher zu kommen, ohne ihn dabei zu küssen. Bis ausgerechnet Marissa ihn als ihr nächstes Opfer erwählt. Denn Marissa macht sich seit jeher einen Spaß daraus, die Menschen zu manipulieren und mit ihrem unvorhersehbaren Spiel, welches sie sich daraus macht, bringt sie Rachel und Ben in mächtige Schwierigkeiten… Der Einstieg in „Love Curse“ fiel mir sehr einfach, denn man kommt direkt rasant in der Geschichte an und kann sich gut in Rachel hineinversetzen. Sie wäre nichts lieber als ein normales Mädchen, denn wer hätte schon gerne so ein Leben? Jeder Junge, den sie küsst, verfällt ihr sofort und bedingungslos. Er würde alles für sie tun und lebt nur noch dafür, ihr dienen zu wollen. Normal ist alles andere. Man kann sich also gut mit ihrem Standpunkt einigen. Dann trifft sie plötzlich auf Ben und verliebt sich Hals über Kopf in ihn. Doch nur ein kleiner Kuss und er wäre genau wie alle anderen: einfach nur ein Sklave. Ich fand den Band sehr gut, der Klapptext verführt sofort zum Kaufen, denn es klingt nach einer Göttergeschichte mit dem Hauptthema Liebe. Leider, und das muss ich sagen, hätte man mehr daraus machen können. In dieser Welt klingt die Beschreibung leider etwas zu unglaubwürdig und es bleibt auch nicht wie gedacht bei einem Einzelband. Bewertung: Die Aufmachung des Buches ist toll und das Grundthema sehr faszinierend, leider fand ich die Umsetzung nicht so toll und hätte es mehr als Einzelband geschätzt. Von mir gibt es 3 Sterne.

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Erster Eindruck: Ich dachte durch den Klappentext und den Titel, dass es durchaus eine interessante und vor allem romantische Geschichte geben würde. Darüber hinaus, dass es auch ein paar Einblicke in die griechische Mythologie gibt. Fazit: Sie hätte mehr daraus machen können! Vorab: Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar vom Heyne Verlag bekommen im Austausch für eine offene und ehrliche Meinung zum Buch. Das Cover ist an sich recht nett. Leider finde ich, dass zwei der Bilder nicht so ganz zur Story passen, aber es spricht mich dennoch an. Es sieht durch den weißen Hintergrund sehr hell aus und ist ein Blickfang in jedem Bücherregal. Der Buchrücken ist rot. Insgesamt ist das Cover recht schlicht gehalten, wirkt dadurch recht schick und ansprechend. In diesem Buch erwartet uns ein Ich-Erzähler, der aus der Sicht von unserer Protagonistin Rachel erzählt. An sich, ist der Erzähler gut gelungen und man hat sehr verständlich erklärt bekommen was passiert und wie sich Rachel fühlt. Leider hatte ich ein paar Probleme mit Rachel, auf die ich in der Charakterbeschreibung eingehen werde. Dadurch war ich insgesamt, trotz der guten Erzählweise, leicht genervt. Die Sprache ist recht einfach und Dialoge werden meistens doch recht kurz und einfach gehalten. Insgesamt auch ein Buch, dass man durchaus im Bus oder in der Bahn lesen kann. Wie oben erwähnt hatte ich echt meine Probleme mit Rachel, aber mal von Anfang an. Rachel ist 16 Jahre alt und mitten in der Pubertät. Soweit ist sie ein normales Mädchen, wenn da nicht die Sache mit der Liebesgöttin wäre. Denn durch einen Fauxpas des Liebesgottes Eros, sind seine weiblichen Nachfahren einem Segen (Oder Fluch – je nachdem, wie man es dreht.) erlegen, dass jeder Kuss dieser Nachfahrinnen dazu führt, dass sich die Jungen Hals über Kopf rettungslos verlieben. Rachel ist davon absolut nicht begeistert, denn wie soll sie da jemals Jemanden finden, der sie aufrichtig mag und liebt? Doch hinzu kommt, dass Marissa, ihre beste Freundin und Partnerin, ihr das Leben zur Hölle macht. Beide gehen auf eine spezielle Schule, um das zu erlernen, was sie sind – Liebesgöttinen. Soweit ist Rachel also ein Teenie mit einem riesen großen Problem, welches sich im Verlaufe des Buches erweitert, denn sie verliebt sich in Ben. Mein Problem mit Rachel beginnt bei mir mit ihrer Haltung. Sie weißt alles, aber wirklich alles ab. Natürlich und verständlich ist, dass wenn man generell gegen diese Fähigkeit ist, Jungen und Männer willenlos zu machen, man sich extrem bockig verhält. Ich fand es aber an der einen oder anderen Stelle echt übertrieben. Auch diese plötzliche Verliebtheit und diese Art von großer Liebe zu Ben, die sich innerhalb von ein paar hundert Seiten entwickelt haben sollte, nur weil er sie so akzeptiert wie sie ist, fand ich einfach unrealistisch und etwas weit daher geholt. Auch dieses ständige nicht machen und Regeln brechen, was letztlich im Buch zum Ziel führt, finde ich sehr zweifelhaft. Ich erwarte in einem Fantasybuch zwar nicht unbedingt eine Form von Realismus, wenn es um die Fantasie als solches geht, aber eine Beziehung zwischen zwei Wesen, die ist nun mal eine realistisches Element und sollte demnach zumindest in Ansätzen nach diesen Regeln funktionieren. Vielleicht ist es auch nur ein Problem das ich sehe, weil ich schon länger aus dem Alter raus bin. Nichtsdestotrotz hat dies dazu geführt, dass ich mit Rachel, besonders zum Ende hin und während der Fahrt mit Ben, nicht gut zurecht kam. Marissa soll wohl ein typisch egoistisches Biest darstellen, welche ihre Macht für ihren Vorteil nutzt. Irgendwie ist diese im Verlauf der Geschichte zu einer beinah tragischen Figur geworden. Leider ist mir diese Wandlung auch hier zu schnell gegangen, aber die Richtung, in die sich Marissa bewegt, ist mir wesentlich sympathischer. Ben ist der männliche Hauptcharakter. Polizist werden war schon immer sein Traum und als er auf Rachel und Marissa trifft, wird er zunächst von Marissa verzaubert. Nach und nach legt sich der Zauber und er wird immer klarer im Kopf. Nach einer gewissen Zeit merkt er, dass etwas gar nicht stimmt und sowohl Marissa, als auch Rachel, ein Geheimnis haben. Dieses Gefühls- und Zuneigungschaos was ihn befällt, war mir leider auch zu unwirklich. Auch lässt er sich für jemanden, der Polizist werden will, zu schnell überreden. Auf weitere Charaktere will ich nicht eingehen, da es sonst zu extrem spoilert. Die Story ist ja teilweise schon erklärt. Rachel findet ihr Dasein als Liebesgöttin schrecklich und durch einen Fehler von Marissa droht alles aufzufliegen. Kurzerhand ist Rachel auf der Flucht – mit dabei Ben. Ben ein völlig normaler Sterblicher, den Rachel bei dem geringsten Kontakt verwandeln könnte, der aber so eine große Anziehung auf sie verübt. Viele Teenager Probleme, wie auch Probleme mit den übersinnlichen Fähigkeiten haben in diesem Buch ihren Platz gefunden. Ich fand die Story sehr nett und interessant. Leider ging mir alles doch viel zu schnell. Man hätte da durchaus mehr rausholen können. Besonders gut fand ich jedoch, dass die Probleme, die Rachel mit ihrem Liebesgöttinendasein hat, wirklich gut beschrieben worden sind. Ich finde Rachel in diesem Punkt sehr erwachsen und der Gegenpol dazu, also Marissa, ist da auch echt gut daneben gestellt worden. Sowohl Vor- als auch Nachteile wurden ordentlich und verständlich in die Geschichte eingearbeitet. Dieses Buch ist wohl kein Einzelband, denn der Epilog endet so offen, dass es kein Einzelband sein kann. Insgesamt hat mich Rachel einfach getriggert. Die Story wurde dadurch für mich träger und schwerer zu lesen, obwohl sie mir von der Idee her gefallen hat. Für mich war es was nettes für zwischendurch. Ob ich auch einen zweiten Teil davon lesen mag, das weiß ich noch nicht. Wem würde ich das Buch empfehlen ?: All diejenigen, die gerne mal was modernes mit griechischer Mythologie lesen mögen, für die ist dieses Buch gar nicht so schlecht. Es ist nur nicht ganz so viel Mythologie. Besonders die unter euch, die gerne Teenie Romane lesen, werden dieses Buch ganz nett finden. Diejenigen, die etwas Neues suchen oder was episches, für die ist dieses Buch leider nichts.

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