Leserstimmen zu
Der Outsider

Stephen King

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€ 26,00 [D] inkl. MwSt. | € 26,80 [A] | CHF 36,50* (* empf. VK-Preis)

Die Geschichte des Outsiders beginnt mit dem schrecklichen Verbrechen an dem 11-jährigen Peter. Als sein grausam missbrauchter und misshandelter Körper in Flint City aufgefunden wird, löst das eine Welle des Entsetzen in der kleinen Stadt aus … Dank DNA und Zeugenberichten hat die örtliche Polizei schnell einen Verdächtigen: Terry Maitland, angesehener Lehrer, Baseballtrainer, liebender Ehemann und Vater zweier Töchter. Detective Ralph Anderson veranlasst eine schnelle Verhaftung, um das Monster aus dem Verkehr zu ziehen und weitere Kinder zu schützen. Doch während der weiteren Ermittlungen ergeben sich unwiderlegbare Beweise, dass es Maitland nicht getan haben kann. Oder kann ein Mensch tatsächlich an zwei Orten gleichzeitig sein? Bis dahin liest sich „Der Outsider“ wie ein klassischer Thriller. Wir begleiten die Polizei während der Zeugenaussagen und erfahren nähere Einzelheiten über die Beweise, die am Tatort gefunden wurden. Viel Polizeiarbeit, die von Stephen King aber interessant und abwechslungsreich beschrieben wurde. Detective Ralph Anderson ist ein pflichtbewusster, realistischer Mann, der fest an das glaubt was er tut und sieht, doch seine Sicht auf die Geschehnisse soll sich schneller ändern, als ihm lieb ist: Aus dem anfangs so klaren Mordfall wird eine immer deutlichere Horrorstory! Diese unaussprechliche mysteriöse Präsenz, die Gestalt annimmt und für die es keine besondere Erklärung zu geben scheint. Durch die vielen Perspektivenwechsel nimmt Stephen King den Leser an die Hand. Er zeigt uns grauenhafte Details und lässt uns durch die Augen der Polizei blicken, bis man selbst denkt, der Fall ist wasserdicht. Doch dann sät er die ersten eindringlichen Zweifel. Kann das wirklich sein? Wie kann Coach Maitland den Jungen umbringen und gleichzeitig an einem ganz anderen Ort sein? Natürlich kann man bei Stephen King auch mal die Längen in seinen Geschichten bemängeln, aber bei seinen Figuren spart er definitiv nie an Tiefe. Ich bin immer wieder erstaunt, wie es ihm gelingt, seine Charaktere im Laufe der Handlung wachsen zu lassen und einige konnten mich auch hier mit ihrer Entwicklung überraschen. Außerdem liebe ich es, wenn eine Geschichte in einer Kleinstadt spielt, in der jeder jeden kennt und sich durch das Handeln der Protagonisten Konflikte anbahnen, die Großstädter so nicht kennen. Damit setzt er Dynamiken in Gang, deren Ausmaß niemand vorhersehen kann. Eine Warnung muss ich allerdings aussprechen: Wenn ihr die Bill Hodges-Trilogie um den „Mr. Mercedes-Killer“ noch nicht kennt, solltet ihr diese unbedingt vorher lesen, denn in diesem Buch werdet ihr auf jeden Fall über den Ausgang der Trilogie gespoilert … In „Der Outsider“ wird Holly Gibney von Finders Keepers die Partnerin des ermittelnden Detectives, der bei der Verhaftung Terry Maitlands in vieler Hinsicht falsch entschieden hat. Er ist nun hoch motiviert, den wirklichen Täter zu fassen und den unschuldigen Familienvater zu rehabilitieren. Holly wird Ralph Anderson überzeugen müssen, dass es Phänomene gibt, die seinem bisherigen Denken und Wissen wiedersprechen …

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STEPHEN KING - Der Outsider (Heyne Verlag) - Der Outsider frisst die Trauer - Wer sich einen Roman, des 1947 in Portland, Maine geborenen Schriftstellers und Weltbestsellers Stephen Edwin King zu Gemüte führt, wird sich kaum auf leichte Kost für zwischendurch einstellen wollen. Zumeist recht komplex und lebensnah aufgebaut, bringen es seine düsteren Werke zumeist auf weit über 500 Seiten. Im Falle des, am 27.08.2018 erschienenen Mystery Horror Thrillers "Der Outsider" bringt es der King of Horror sogar auf satte 752 Seiten. Mit über 5 Millionen Facebook Followern und fast einer halben Milliarde verkaufter Bücher unterstreicht der Autor diesen, vor langer Zeit schon an ihn vergebenen, inoffiziellen Titel. Der Vater einer Tochter (Naomi Rachel King, Pfarrerin der Unitarian Universalist Association) und zweier Söhne (Owen Philip King und Joseph Hillstrom King; beide ebenfalls Schriftsteller) lebt heute gemeinsam mit seiner Frau und Autorenkollegin Tabitha King in Bangor, Maine. Gemeinsam mit seiner Frau verbringt er die Winter in Florida. "Der Outsider" handelt von einem Polizei- und Justizskandal mit ungeahnten Folgen. Als Mr. Jon Ritz mit seinem Hund Dave Gassi geht, findet selbiger im Figgis Park der fiktiven Kleinstadt Flint City den Leichnam eines, auf dem Bauch liegenden Jungen, dessen Hose und Unterhose bis auf die Knöchel heruntergezogen wurden. Aus dessen Hinterteil ragt ein dünner, blutiger, abgeschabter Ast und seine Kehle ist eine einzige klaffende Wunde. Der Junge wurde qualvoll zu Tode geschändet. Der hiesige Jugend-Baseball-Coach und Englischlehrer Terence Maitland wird anschließend während der zweiten Hälfte des neunten Innings eines Spiels seiner Mannschaft wegen Mordes an dem elfjährigen Jungen, namens Frank Peterson festgenommen. Das Ganze vor 1588 Zuschauern inklusive seiner Frau und seinen beiden Töchtern. Überzeugt davon, den richtigen verhaftet zu haben, führen Detective Ralph Andersson und Detective Ronald Wilberforce die Befragungen einiger Zeugen durch, die ziemlich eindeutig und deutlich zu Ungunsten von Coach T. ausfallen. Die Beweislast ist ohnehin schon erdrückend. Mehrere Zeugen haben ihn am Tatort gesehen. Sogar von Blut im Gesicht, an den Händen, dem Hemd und der Hose von Coach T. ist die Rede. Doch Terry, der sich nie etwas zu Schulden hat kommen lassen schwört, zum Zeitpunkt des Mordes in Cap City gewesen zu sein. Es gibt etliche Fingerabdrücke am Tatort und die, in Auftrag gegeben DNA-Analyse spricht ebenso eindeutig gegen Maitland. Aber auch Terry hat glaubhafte Zeugen. Er gibt an, zu besagtem Zeitpunkt mit drei Englischlehrern in Cap City auf einer Tagung gewesen zu sein, auf der der weltbekannte Krimiautor Harlan Coben eine Rede als Gastredner hielt. Coach Ts Begleiter bestätigen, dass sich Maitland permanent bei Ihnen aufgehalten hat. Es gibt sogar noch eindeutigere Beweise, die Maitland entlasten, doch wie passt das mit den Ergebnissen der Forensiker, der chemischen Erbgut-Analyse, sowie der Aussage der Zeugen zusammen? Ein Katz- und Mausspiel um die Wahrheit beginnt und die Presse ist immer an vorderster Front dabei, um sämtliche neuen Erkenntnisse zu verschlingen, zu verdauen und verdreht wieder auszuspucken. Hat Terry Maitland einen Zwilling? Einen Klon? Waren hier etwa Aliens am Werk? Oder war es einfach nur ein Terry täuschend ähnlich aussehender Doppelgänger, der den Mord an dem noch nicht einmal jugendlichen Peterson verübt hatte? Ein Paradoxon, das Ralph Anderson in den Wahnsinn zu treiben scheint. Anwalt Howard Gold gewährt Terry Maitland rechtlichen Beistand. Die Details zum Mord, die Detective Andersson später gegenüber Terrys Anwalt erwähnt, sind sogar noch erschreckender und perverser, als man anfangs vermutet hätte. Terrys guter Ruf ist unwiderruflich dahin. Auch seine Frau und seine beiden Töchter werden nie mehr das Leben führen können, dass sie zuvor geführt haben. Ralph Anderson, direkt an der Verhaftung von Coach T. beteiligt, stellt nach seiner vorübergehenden Suspendierung eigene Ermittlungen an. Anwalt Howard Gold und sein Ermittler Alec Pelley treten in direkte Konkurrenz zu Anderson, ermitteln, sammeln Beweise und dann machen sie den absoluten Glücksgriff. Doch langt das, um Terry aus der Sackgasse in die er hineingedrängt wurde wieder herauszuboxen? Für die Maitlands, wie auch die übriggebliebenen Petersons beginnt ein wahr gewordener Alptraum, wie eine Tour de Force. Was sich daraus entwickelt, ist eine, für alle Beteiligten bitterböse Geschichte ohne Happy End. Denn das Unglück kennt keine Rücksicht und macht noch lange nicht halt. Und so bricht auch über die Familie des ermordeten und geschändeten Franky Petersons in rasender Geschwindigkeit Chaos und Elend herein. Als es vor dem Gerichtsgebäude zu einem unvermeidlichen Eklat kommt, nehmen Desaster und Tragödien aber erst so richtig ihren Lauf. Unglaubliche, mysteriöse und übernatürliche Dinge geschehen, in deren Verlauf die Töchter von Terry Maitland, die Polizei von Flint City und alle anderen Beteiligten mehr oder weniger stark hineingesogen werden. Und je mehr Ralph Anderson versucht alles in vernünftige Bahnen zu lenken, je mehr bricht es daraus heraus. Nichts scheint einen Sinn zu ergeben. Das Ganze wird immer verworrener und unglaublicher, was nicht nur Detective Anderson an seine Grenzen bringt. "Der Outsider" ist ein investigativer, aber nicht sonderlich actionreicher Krimi Thriller, der von der Konversation, sowie seinen schockierenden Momenten lebt und sich durch seine routinierte Erzählweise schnell und flüssig lesen lässt. Zu Beginn findet die eigentliche Story zwischen Verhören und Polizeiberichten statt, die dadurch aber weder ins Stocken gerät, noch langweilig wird. Stephen King hat diese einmalige Gabe, bei seiner Klientel einen Lesefluss anzuregen, der wahrlich seinesgleichen sucht. Die örtlichen Begebenheiten sind in King-Manier anschaulich beschrieben. Der Autor wirft immer wieder Banalitäten ein, die die Geschichte lebendig, wie authentisch wirken und mich an seinen Seiten kleben lassen, wie ein Neugeborenes an den Brüsten seiner Mutter. "Der Outsider" ist eine intelligent aufgebaute Story voller schrecklicher Erlebnisse, in der eine unsägliche Tristesse entbrennt. Ich muss jedoch zugeben, dass das 752 Seiten umfassende Werk hier und da mal Gefahr läuft, langatmig zu wirken. www.stephenking.com www.facebook.com/OfficialStephenKing Aus dem Amerikanischen von Bernhard Kleinschmidt Originaltitel: The Outsider Originalverlag: Scribner Hardcover mit Schutzumschlag, 752 Seiten, 13,5 x 21,5 cm ISBN: 978-3-453-27184-5 € 26,00 [D] | € 26,80 [A] | CHF 36,50* (* empf. VK-Preis) Verlag: Heyne Erschienen am 27. August 2018 Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar. Meine Wertung: 82/100 Link zur Buchseite des Verlags: https://www.randomhouse.de/Buch/Der-Outsider/Stephen-King/Heyne/e539143.rhd More Hard Stuff @ www.lackoflies.com

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Klappentext: Das Böse hat viele Gesichter … Vielleicht sogar Deines Ein unbeschreibliches Verbrechen. Eine Fülle an Beweisen. Ein überführter Unschuldiger. Zwei gegensätzliche Storys, die beide wahr sind. Rezension: Im Stadtpark von Flint City wird ein kleiner Junge tot aufgefunden. Er ist auf übelster Weise getötet worden. Alle Zeichen und Beweise führen zu einem Täter, der bisher völlig unbescholten war. Es handelt sich um den Englischlehrer und Couch der Jugendbaseballmannschaft, Terry Maitland, der immer sehr beliebt gewesen ist. Detective Ralph Anderson wird auf den Fall angesetzt. Sein eigener Sohn ist im Team der Baseballmannschaft und er lässt Terry Mailand während einem Spiel, vor aller Augen der Zuschauer festnehmen. Obwohl Terry immer wieder behauptet, diesen Jungen nicht getötet zu haben, ja sogar ein Alibi vorweisen kann, sprechen die DNA-Beweise gegen ihn. Fazit: Als ich mit dem Roman angefangen, hatte ich wieder das Gefühl, der “alte” King wäre zurück. Seine letzten geschriebenen Romane waren zwar spannend, aber nicht zu vergleichen, mit seinen älteren Werken. Doch gleich zu Beginn der Geschichte war ich von der Story gefangen. Man schwankt immer wieder zwischen dem Glauben, dass Terry unschuldig ist und trotzdem sprechen alle Beweise gegen ihn. Stephen King schaft es meines Erachtens aber nicht, die Geschichte ständig spannend zu halten. Gerade vom Ende war ich etwas enttäuscht, da es mir dann doch sehr fiktiv erschien. Trotzdem hat mir dieses Buch gut gefallen und wie ich oben schon erwähnte, fand man stellenweise den “alten” King wieder, was mir sehr gut gefallen hat.

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Fazit DER OUTSIDER ist im HEYNE-Verlag erschienen und kommt im Hardcover mit stilvoll gestaltetem Umschlag in dunkelblau und weiß daher. Mit 747 Seiten hält man einen ordentlichen Folianten in den Händen. Leider konnte mich die Geschichte nicht in ihren Bann ziehen und das Buch blieb zwischenzeitlich oft liegen und setzte Staub an. Solltet ihr Krimileser sein und Geschichten mit polizeilicher Ermittlungsarbeit und einer Spur Horror lieben, dann seid ihr hier genau richtig. Für alle anderen, die nach Stephen King greifen, weil sie SHINING, ES und FRIEDHOF DER KUSCHELTIERE verschlungen haben, ist DER OUTSIDER wahrscheinlich nicht das Richtige. Doch vergesst nicht: „Das Universum hat kein Ende.“ und es lohnt sicher immer, einen Schritt außerhalb der eigenen Komfortzone zu wagen.

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Als die Leiche eines elfjährigen jungen im Stadtpark gefunden wird, ist die Stadt ganz schnell in Aufruhr. Leute berichten davon den beliebten Englischlehrer gesehen zu haben und spuren am Tatort scheinen auch darauf hinzuweisen. Aber er hat doch ein Alibi? Der Detektiv nimmt ihn daraufhin sofort fest. Aber es kann ja nicht sein, dass er an zwei Plätzen auf einmal war. . . In dem Buch wird's von Zeit zu Zeit echt aufregend😖 Ich muss zugeben, dass ich Angst hatte es zu lesen vor allem weil King dafür bekannt ist sehr gruselige Sachen zu schreiben😂 Ich bin normal nicht der Typ für sowas und werde vermutlich noch einige Zeit brauchen um mich komplett dran zu gewöhnen, aber für den Anfang musste ich einfach mal einen King lesen!! .

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In Flint City wird ein schlimm zugerichteter Junge gefunden. Schnell scheint der Täter gefunden zu sein, da Augenzeugen Hinweise geben konnten. Terry Maitland, ein Mann der schon jahrelang mit Kindern arbeitet, soll so eine Tat begangen haben. Doch Terry hat ein Alibi und es tauchen immer mehr Ungereimtheiten auf. Ist er wirklich der Täter? 🌸Stephen King hat mit diesem Buch mal wieder etwas ganz Besonderes geschaffen. Die Geschichte hat mich von Anfang an so gefesselt, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Und auch wenn das Buch über 700 Seiten umfasst, bleibt es bis zum Ende spannend. 🌸Die Figuren sind sehr gut ausgearbeitet und auch facettenreich. Und man kann sich sofort in die Lage der einzelnen Charaktere hineinversetzen. 🌸Der Schreibstil von Stephen King ist wie immer erstklassig. Man kann die Geschichte sehr flüssig lesen. . 🌸Wer eine sehr spannende Geschichte sucht ist bei diesem Buch genau richtig.

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Zum Inhalt: In Flint City wird eine übel zugerichtete Leiche eines elfjährigen Jungen gefunden. Die örtliche Polizei ist sich aufgrund von Augenzeugenberichten und den sichergestellten Spuren sicher, dass Terry Maitland der Täter ist und verhaftet ihn. Dieser kann zwar ein Alibi vorweisen, doch kommen bei weiteren Ermittlungen auch immer mehr Ungereimtheiten zutage. Kann Terry Maitland wirklich an zwei verschiedenen Orten gleichzeitig gewesen sein? War er zu dieser furchtbaren Tat fähig…? Meine Meinung: Es war unglaublich spannend. Ich konnte „Der Outsider" nicht aus der Hand legen, weil ich so gerne wissen wollte, wo dieser Thriller hinführt und ich habe mit an der Schuld des Verdächtigen gezweifelt. Aufgebaut ist das Buch gut, die Perspektiven wechseln sich ab und auch der Stil ist der jeweiligen Person angepasst. Allerdings habe ich in diesem Buch kaum eine Bindung zu den Charakteren aufgebaut, da es wenige genaue Beschreibungen gab, also keine tiefgründigen Einblicke in ihre Persönlichkeiten. Das war aber auch für den Verlauf nicht unbedingt notwendig, da dieser Thriller für mich sehr von seiner Spannung gelebt hat. Das Buch legt es nicht darauf an, dass die Figuren einem gefallen müssen, es geht sehr viel mehr um die Story an sich. Einzig das Ende hat mich etwas enttäuscht. Für meine Erwartungen, die aufgebaut wurden, hat Stephen King eine außergewöhnliche Lösung gefunden. Doch die letzten Seiten waren dann doch ,,nur‘‘ das Ende eines Krimis und diese außergewöhnliche Lösung wurde irgendwie doch in einen recht gewöhnlichen Kontext gepackt. Hier hätte ein Cliffhanger oder ein spannendes letztes Kapitel sehr gut gepasst. Alles in allem ein spannender Thriller, den man nicht weg legen kann, der für meine Auffassung am Ende jedoch etwas von seiner Spannung und ,,Exotik‘‘ verliert. 4/5 Sterne Viel Spaß beim Lesen, eure Jessi

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Ich bin eigentlich schon generell ein King Fan und musste natürlich deshalb auch zu diesem Buch hier greifen... und ich wurde keineswegs enttäuscht! Stephen King hat mit dem Buch 'Der Outsider' wieder einen spannenden Thriller erschaffen, bei dem man wieder so einiges hinterfragt. Wie kann einer nicht der Mörder sein, obwohl so viel dafür spricht? Und obwohl das Buch mit seinen über 700 Seiten ein wirklicher Schinken ist, kam keinerlei Langeweile auf, ich war echt gespannt wie es weitergeht! Die Charaktere waren richtig gut ausgearbeitet, Terry war mir von Anfang an sympathisch und ich konnte nicht glauben, dass er der Mörder sein sollte. Er hätte auch keinerlei Motiv gehabt. Mit Anderson musste ich dagegen warm werden, denn meiner Meinung nach hat er Terry viel zu schnell und überstürzt verhaftet und keine Gedanken daran verschwendet, dass Terry nicht der Mörder sein könnte. Doch mit der Zeit hat er seinen Fehler eingesehen und wollte nur noch, dass die Wahrheit ans Licht kommt. Und dabei hat er wirklich alles erdenklich Mögliche getan. Ein wirklich perfekter und typischer Thriller-King, bei dem alle Fragen am Ende gelöst werden, selbst wenn diese Feststellung für manche schwer zu akzeptieren ist. Definitiv eine klare Empfehlung von meiner Seite!

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