Leserstimmen zu
Der Outsider

Stephen King

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€ 26,00 [D] inkl. MwSt. | € 26,80 [A] | CHF 36,50* (* empf. VK-Preis)

Inhalt: Terry Maitland ist ein allseits beliebter Englischlehrer, der Coach der Jungenbaseballmannschaft, verheiratet und Vater von zwei kleinen Mädchen. Also hat er keinen Grund sich zu beschweren, sein Leben läuft gut bis zu dem Tag der alles ändern sollte. Als im Stadtpark von Flint City ein die geschändete Leiche eines elfjährigen Jungen gefunden wird, deute sowohl die Beweise als auch die Zeugenaussagen auf Terry Maitland hin. In aller Öffentlichkeit schlägt die Polizei zu. Detective Ralph Anderson, lässt Terry mitten in einem Baseballspiel gefangen nehmen. Doch war es Terry wirklich? Alles deutet daraufhin auch die DNA-Spuren. Bei weiteren Ermittlungen wird Ralph klar, dass hier was nicht stimmen kann. Denn es gibt tatsächlich auch Beweise die Terrys Alibi unterstützen. Doch wie kann das sein? Kann Terry an zwei Orten zugleich gewesen sein und war er wirklich zu einer so scheußlichen und unaussprechlichen Tat in der Lage? Die Antworten sind alles andere als beruhigend... Meine Meinung: Der Schutzumschlag des Buches ist sehr schön gestaltet. Wir sehen einen blauen Kreis mit Bäumen drum herum und in der Mitte eine schwarze Silhouette mit leuchtenden Augen. Das macht schon ein wenig mulmig im Magen. Aber es ist schön und sehr passend. Der Schreibstil war für mich flüssig und leicht zu lesen. Auch mal ausschweifend, was mich absolut nicht gestört hat. Viele bemängeln die Stärke des Buches und das King gerne zu sehr ausschweifend schreibst. Mich persönlich hat davon gar nichts gestört. Das erste Drittel ist eher wie ein Krimi aufgebaut. Wir lesen was aktuell mit Terry geschieht, lesen aber auch die Zeugenbefragungen. Das hat mir richtig gut gefallen. Denn so hatte wir tatsächlich einen Einblick in die Arbeit von Detectiv Ralph Anderson. Auch so lesen wir das Buch aus mehreren Perspektiven. Ich liebe diese Perspektivwechsel sehr. Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Terry konnte einem nur leid tun. Er ist Coach, er ist Lehrer, Vater und Ehemann, hat ein wasserdichtes Alibi und doch will ihm keiner glauben. Alle in Flint City kennen ihn doch durch die Verhaftung in aller Öffentlichkeit sind alle gegen ihn. Er war es und da gibt es auch nichts dran zu rütteln. Oder? Auch Anderson ist mir sehr im Kopf geblieben. Seine Entwicklung ist deutlich zu sehen und zu spüren. Anfangs noch total überzeugt von Terrys Schuld schlägt dies bald um in Unsicherheit. Er ermittelt weiter und das nicht allein, denn schon bald arbeitet er mit Terrys Anwalt und dessen Privatermittler gemeinsam. Als dann auch noch Hollie Gibney dazu kommt scheint das Ermittlerteam perfekt. Die Charaktere sind in meinen Augen so tiefgründig, das man gar nicht anders kann als sie kennen zu lernen. Als zu ahnen was sie fühlen und wie sie handeln. Ich wusste nicht das hier auch Elemente aus der Mercedes-Trilogie vorkommen, welche ich natürlich noch nicht gelesen haben, dies aber schleunigst tun sollte :D Die Atmosphäre war greifbar und zum Teil auch gruselig. Ich was so in dem Buch gefangen, das ich mich erschreckt habe sobald meine Kinder krach gemacht haben :D Die Spannung war von Anfang bis Ende da. Doch auch ein kleine Aber habe ich. Was mich nicht groß gestört hat und doch kam das Ende ein wenig schnell. Ich meine, bei so einem Schinken kommt es auf ein paar Seiten mehr oder weniger auch nicht mehr drauf an. Das Ende kam etwas schnell und vielleicht auch etwas ungewöhnlich für das Thema. Aber es ist trotzdem vollkommen in Ordnung. Fazit: Als beste Unterhaltung empfand ich das Buch "Der Outsider". Mir hat es sehr gut gefallen und hat mich auch trotz dem Ende überzeugen können. Von mir gibt es eine klare Empfehlung und volle Punktzahl :) Vielen lieben Dank an das Bloggerportal der Verlagsgruppe Random House und dem Heyne Verlag für das Rezensionsexemplar. Dies hat keinen Einfluss auf meine ehrliche und persönliche Meinung!

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Ein weiterer großartiger Roman von Stephen King. Bisher habe ich eigentlich nur seine frühen Werke gelesen, wie Shining und Friedhof der Kuscheltiere. Diese waren sehr gut, aber haben immer recht zäh begonnen und es wurde immer erst sehr viel Hintergrundstory aufgebaut was nachher natürlich wieder gut für die Tiefgründigkeit er Story war. Doch der Outsider begann gleich sehr spannend, wobei das Buch trotzdem eine sehr komplexe Geschichte und auch komplexe Charaktere enthält. Zur Mitte ist es kurz wieder ein bisschen zäh gewesen, doch ab kurz nach der Mitte bis zum Schluss war es super spannend. Manche Szenen muss ich zugeben haben mir richtiggehend Angst gemacht und bei einer ist mir sogar schlecht geworden und ich musste im lesen kurz innehalten. Sowas schafft nur ein echter Meister des Schreibens. Ich bewundere Stephen King und kann jedem dieses Buch uneingeschränkt empfehlen!

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In Flint City wird ein schlimm zugerichteter Junge gefunden. Schnell scheint der Täter gefunden zu sein, da Augenzeugen Hinweise geben konnten. Terry Maitland, ein Mann der schon jahrelang mit Kindern arbeitet, soll so eine Tat begangen haben. Doch Terry hat ein Alibi und es tauchen immer mehr Ungereimtheiten auf. Ist er wirklich der Täter? 🌸Stephen King hat mit diesem Buch mal wieder etwas ganz Besonderes geschaffen. Die Geschichte hat mich von Anfang an so gefesselt, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Und auch wenn das Buch über 700 Seiten umfasst, bleibt es bis zum Ende spannend. 🌸Die Figuren sind sehr gut ausgearbeitet und auch facettenreich. Und man kann sich sofort in die Lage der einzelnen Charaktere hineinversetzen. 🌸Der Schreibstil von Stephen King ist wie immer erstklassig. Man kann die Geschichte sehr flüssig lesen. . 🌸Wer eine sehr spannende Geschichte sucht ist bei diesem Buch genau richtig.

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Ich bin eigentlich schon generell ein King Fan und musste natürlich deshalb auch zu diesem Buch hier greifen... und ich wurde keineswegs enttäuscht! Stephen King hat mit dem Buch 'Der Outsider' wieder einen spannenden Thriller erschaffen, bei dem man wieder so einiges hinterfragt. Wie kann einer nicht der Mörder sein, obwohl so viel dafür spricht? Und obwohl das Buch mit seinen über 700 Seiten ein wirklicher Schinken ist, kam keinerlei Langeweile auf, ich war echt gespannt wie es weitergeht! Die Charaktere waren richtig gut ausgearbeitet, Terry war mir von Anfang an sympathisch und ich konnte nicht glauben, dass er der Mörder sein sollte. Er hätte auch keinerlei Motiv gehabt. Mit Anderson musste ich dagegen warm werden, denn meiner Meinung nach hat er Terry viel zu schnell und überstürzt verhaftet und keine Gedanken daran verschwendet, dass Terry nicht der Mörder sein könnte. Doch mit der Zeit hat er seinen Fehler eingesehen und wollte nur noch, dass die Wahrheit ans Licht kommt. Und dabei hat er wirklich alles erdenklich Mögliche getan. Ein wirklich perfekter und typischer Thriller-King, bei dem alle Fragen am Ende gelöst werden, selbst wenn diese Feststellung für manche schwer zu akzeptieren ist. Definitiv eine klare Empfehlung von meiner Seite!

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Ich fand das Buch sehr spannend und interessant! Es hatte meine Aufmerksamkeit von Anfang bis zum Ende! Teilweise waren die Einzelheiten zum Mord zwar schockierend, aber das Buch ist nicht allzu blutrünstig und mich hat es auch nicht verängstigt! Man ist vom Meister ja halt auch einiges gewohnt und weiß, auf was man sich einlässt, wenn man ein Buch von ihm liest! Der ein oder andere Erstleser kann sich allerdings schon an der ein oder anderen Stelle erschrecken und etwas gruseln, aber ich finde, dies hält sich im Rahmen! Das Ende fand ich nicht allzu absurd oder erschreckend! Es war ok für mich, allerdings auch nicht so überraschend, da man heut zu Tage ja Serien wie Supernatural und so weiter schaut und von daher so einiges gewohnt ist! Mehr kann ich dazu leider nicht sagen, da ich nicht spoilern möchte! Bis zu einem gewissen grad ist es ein guter Krimi mit ein bisschen Übersinnlichkeit gespickt! Eigentlich genau mein Geschmack, da ich nicht so der Horror- Fan bin. Solider Lesegenuß, den man von Stephen King erwartet !

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Ich bin ein großer Fan von Stephen Kings Werken und auch "Der Outsider" hat mir wieder sehr gefallen! Von der ersten bis zur letzten Seite habe ich mitgefiebert und mich stellenweise richtig gegruselt. King schafft es wieder genau das richtige Maß an Übersinnlichem zu erschaffen. Es geschehen unfassbar grausame und gruselige Sachen und manchmal traut man seinen Augen nicht. Mir hat das Spiel mit der Doppelgängerillusion sehr gefallen. Kann es sein, dass man einen Doppelgänger hat, der einen in so eine Situation bringen könnte? Es heißt ja, dass jeder Mensch auf der Welt mindestens ein Ebenbild haben soll. Achtung - Spoiler Der Outsider ist aber mehr als einfach nur ein Doppelgänger. Er ist das Böse in einer wandelbaren Gestalt und nährt sich am Leid und Elend der anderen. Ich mochte es sehr, wie King beginnt. Der Fall scheint ein "normaler" Fall in einer "normalen" Welt zu sein. Furchtbar grausam, aber nicht unmöglich. Die Spuren, die zum Täter führen, die Ermittlungen insgesamt, alles verläuft "normal". Man hat das Gefühl einen normalen Thriller vor sich zu haben. Natürlich ist einem klar, dass es am Ende nicht so einfach sein kann. Es muss irgendwie eine Erklärung dafür geben, dass dieser unbescholtene Bürger, der liebende Familienvater, der überall beliebte Lehrer und Coach, so eine grausame Tat begangen haben soll. Nach und nach kommen Ungereimtheiten und immer mehr übersinnliche Momente hinzu und man merkt, dass man sich mitten in einem Stephen King befindet. Diesen Übergang mochte ich sehr. Und vor allem den Gedanken beim Lesen, dass es bis zu einem gewissen Punkt tatsächlich so hätte passieren können. Es ist nicht unmöglich, dass unschuldige Personen durch ungünstige Umstände in Verdacht geraten. Was würde man machen, wenn man selber in diese Situation kommt? Man leidet mit Maitland und seiner Familie richtig mit und nach und nach begreift man erst, wie viel Elend und Unglück diese Menschen erfahren. Und lange Zeit ist der wahre Täter einfach nicht greifbar und im Grunde wird er das nie richtig. Es ist schon wahnsinn, mit welcher Grausamkeit dieser Outsider auf seine Opfer einwirkt. Er spielt mit ihren Ängsten, mit ihren Schwächen und nutzt alles, um sie sich gefügig zu machen! Und am Ende, wenn einem die Zusammenhänge immer klarer werden, bleibt man schon ein wenig fassunglos zurück. Zu den Charakteren kann ich gar nicht viel sagen. Ralph Anderson ist ein sympathischer, durchschnittler Detective. Gemütlich und eben "normal". Nach seiner öffentlichen Festnahme von Maitland und den weiteren Geschehnissen kommen ihm Zweifel und man merkt, dass sich sein Gewissen regt. Interessanter finde ich Holly Gibney, die etwa ab der zweiten Hälfte des Romans hinzukommt. Sie ist mir im Gedächtnis geblieben mit ihrer Art und ihren kleinen Eigenheiten. Ich fand sie gleich sympathisch und hab sie gern bei ihren Nachforschungen begleitet. Mit ihr bekommt das Übersinnliche langsam einen Namen! Also wieder mal ein Buch, das mich sehr mitgenommen und noch lange beschäftigt hat. Sehr zu empfehlen!

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•REZENSION • ˚‧º·❄️‧º·˚ Rezensionsexemplar: Der Outsider Verlag: @heyne ˚‧º·❄️‧º·˚ Klappentext: Im Stadtpark von Flint City wird die geschändete Leiche eines elfjährigen Jungen gefunden. Augenzeugenberichte und Tatortspuren deuten unmissverständlich auf einen unbescholtenen Bürger: Terry Maitland, ein allseits beliebter Englischlehrer, zudem Coach der Jugendbaseballmannschaft, verheiratet, zwei kleine Töchter. Detective Ralph Anderson, dessen Sohn von Maitland trainiert wurde, ordnet eine sofortige Festnahme an, die in aller Öffentlichkeit stattfindet. Der Verdächtige kann zwar ein Alibi vorweisen, aber Anderson und der Staatsanwalt verfügen nach der Obduktion über eindeutige DNA-Beweise für das Verbrechen – ein wasserdichter Fall also? Bei den andauernden Ermittlungen kommen weitere schreckliche Einzelheiten zutage, aber auch immer mehr Ungereimtheiten. Hat der nette Maitland wirklich zwei Gesichter und ist zu solch unmenschlichen Schandtaten fähig? Wie erklärt es sich, dass er an zwei Orten zugleich war? Mit der wahren, schrecklichen Antwort rechnet schließlich niemand. ˚‧º·❄️‧º·˚ Meine Meinung: Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut und wurde alles andere als enttäuscht. Ich liebe die Bücher von Stephen King einfach und auch dieser neue Stil gefällt mir sehr gut. Es war durchweg spannend und man hat mit den Charakteren mitgefiebert und gerätselt. Am besten hat mir die Anderson Familie gefallen und vor allem die Wandlung die Ralph werden des Buches vollzogen hat. Der Showdown war düster und spannend und absolut nervenaufreibend. Ich freue mich schon auf sein nächstes Meisterwerk 🖤 ˚‧º·❄️‧º·˚ 5/5 Sternen

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Der Fall scheint glasklar zu sein: Die schwer geschändete Leiche eines elfjährigen Jungen liegt im Stadtwald. Dort finden sich viele und deutliche Tatortspuren und es gibt viele Augenzeugen. Alles deutet auf den augenscheinlich normalen Bürger der Stadt hin Terry Maitland. Er ist ein beliebter Englischlehrer, engagierter Coach der Jugendbaseballmannschaft, glücklich verheiratet und hat zwei kleine Töchter. Aufgrund der schwerwiegenden Beweislage und seiner persönlichen Gefühle lässt Detective Ralph Anderson den Verdächtigen vor aller Augen sofort verhaften. Doch alles soll anders kommen: Mailtand hat ein wasserdichtes Alibi, jedoch hat Anderson eindeutige DNA-Beweise. Wie war es Maitland möglich, an zwei Orten zugleich zu sein? Ist er wirklich so ein unmenschliches Monster? Die Wahrheit hat viele Facetten und bringt die Menschen an die Grenzen ihres Verstandes. Meine Meinung Von Kings letztem Roman Sleeping Beauties war ich wirklich sehr enttäuscht, da es ein langatmiges Werk ohne wirkliche Handlung und Spannung ist. Daher war ich in Bezug auf den neuen Roman Der Outsider anfangs sehr skeptisch, bis mich die Geschichte von der ersten Seite an völlig in ihren Bann geschlagen hat. King erschafft in seinem neuen Werk mal wieder eine komplexe Welt voller Leben und Morden, die dem "Meister des Horrors" mehr als gerecht wird. In Der Outsider kombiniert King das, von ihm in den letzten Jahren begeistert geschriebene, Genre des Krimis mit seiner alten Vorliebe für den übersinnlichen Horror. Diese neue Ausrichtung von dem Autor hat mir bereits bei der Mr. Mercedes-Reihe unglaublich gut gefallen und es sei angedeutet, dass King mal wieder Überschneidungen mit seinen anderen Werken mit einbaut. Ich konnte von dem neuen Horror-Krimi-Roman gar nicht genug bekommen und habe mich immer wieder und wieder festgelesen. Die Geschichte wird aus den unterschiedlichsten Perspektiven verschiedener Charaktere geschildert und baut dadurch eine unglaubliche Geschwindigkeit und Spannung in der Handlung auf. King lässt einen kaum eine Seite zu Atem kommen und schon geschieht das nächste schockierende Ereignis. Allein die Beschreibung des brutalen Mordes haben mich bis jetzt nicht mehr losgelassen. Genau wie der Gedanke an die Hintergründe und die Auflösung der Tat, die in einem packenden Finale endet, das irgendwie doch auch Mitgefühl in mir auslöst. Die Charaktere sind wie immer sehr authentisch beschrieben und King überzeugt natürlich mit seinem herausragend bildlichen und mitreißenden Schreibstil. Es gibt viele unerwartete Wendungen bis die Ermittler auf der richtigen Spur sind, die eine Auflösung liefert, die nicht ganz unerwartet kam, aber unglaublich gut in das Konzept der Geschichte passt. Fazit Der Outsider von Stephen King ist ein packender Horror-Krimi, der Spannung von der ersten bis zur letzten Seite bietet und mir unglaublich gut gefallen hat. King schafft es mal wieder eine realistische Welt mit authentischen Charakteren zu gestalten, die durch die Hölle gehen müssen und dabei dem nackten Grauen ins Antlitz sehen. Diese Reise ins Grauen des menschlichen und übernatürlichen Bösen hat mich nicht mehr losgelassen. Daher kann ich euch den neuen King endlich mal wieder hocherfreut weiterempfehlen.

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