Leserstimmen zu
Eiskalte Hölle

Ilaria Tuti

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Was geschah in dem kleinen Bergdorf ?

Von: Literaturblogsaarland

08.01.2020

Meine Meinung : Die Profilerin Teresa und ihr neuer Kollege Massimo bekommen es mit einem besonders grausamen Fall zu tun. In Norditalien wird die fürchterlich entstellte Leiche eines Mannes gefunden, umgeben von Tierfallen. Ein Ritualmord ? Die Bewohner des kleinen Dorfes sind sehr verschlossen und unzugänglich und scheinen mehr zu wissen als sie preisgeben. Schliesslich führt eine Spur Teresa zu einem alten Waisenhaus. Liegt hier des Rätsels Lösung ? Und hat es Die Profilerin sogar mit einem Serientäter zu tun ? Die Autorin Ilaria Tuti versteht es, die Arbeit der Profilerin überzeugend und glaubhaft darzustellen. Auch die düstere und verschlossene Atmosphäre des Dorfes und seiner Bewohner wird für uns Leser gut gezeichnet. Mit Teresa warmzuwerden hat für mich eine Zeit gedauert, da sie mit ihren eigenen Dämone zu kämpfen hat. Dennoch konnte sie mich nach einiger Zeit für sich gewinnen und ich konnte ihre Gedanken und Handlungen nachvollziehen. Die Auflösung ließ ebenfalls keine Fragen offen und war gut durchdacht und ausgearbeitet. Für mich hat Ilaria Tuti hier einen soliden Thriller abgeliefert. Auf weitere Bücher der Autorin bin ich sehr gespannt. Ich vergebe hier die Höchstbewertung von 5 Sternen und eine klare Leseempfehlung.

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Geheimnis eines kleinen Bergdorfs

Von: dreamlady66 aus Leonberg

26.11.2019

(Inhalt, übernommen) Norditalien: Im Wald nahe eines kleinen Bergdorfs wird die Leiche eines Mannes gefunden. Sein Gesicht ist völlig entstellt, um ihn herum sind Tierfallen aufgebaut. Ein Ritualmord? Die Profilerin Teresa übernimmt zusammen mit ihrem neuen Kollegen Massimo die Ermittlungen. Doch der Ort scheint ein düsteres Geheimnis zu bergen, das die beiden tief in die Vergangenheit bis hin zu einem mysteriösen Waisenhaus führt. Und während der Mörder sein nächstes Opfer ins Visier nimmt, wird der Fall für Teresa immer mehr zum persönlichen Albtraum. Sie hat das Gefühl, niemandem mehr trauen zu können – vielleicht nicht einmal mehr sich selbst ... Zur Autorin: Ilaria Tuti wollte als Kind immer Fotografin werden, studierte dann aber Wirtschaft. Sie liebt die Berge, malt gern und arbeitet unter anderem auch als Illustratorin für ein kleines italienisches Verlagshaus. Mit »Eiskalte Hölle« erfüllt sie sich den Traum vom Schreiben. Ihr spektakuläres Thrillerdebüt spielt im Nordosten Italiens, dort, wo Ilaria Tuti aufgewachsen ist. Die Autorin lebt im italienischen Friaul. Gesamteindruck/Schreibstil/Fazit: Danke an den Penguin-Verlag für Eure Zusage und schnelle Belieferung, ich freute mich! Die Autorin nimmt den Leser mit auf eine Reise in die Vergangenheit und beschreibt die damaligen Geschehnisse von einem Waisenhaus. Dort tauchen tagebuchgeführte Einträge auf, deren Ereignisse einer Aufklärung immer näher kommen... Dieser düstere Geschichte in Norditalien ist äusserst spannend aber auch brutal, ja schon "eiskalt" beschrieben. Der Leser fragt sich, wer war der Mörder und mit welchen Absichten mordet er? Die Auflösung und die Antwort darauf ist leider sehr erschütternd. Trotz allem ein Thriller, der die Landschaft des einsamen Bergdorfes mit seinen verschwiegenen Dorfbewohnern sehr gut darstellt und das interessanter Ermittlerteam bei der Arbeit begleitet, so dass wir Thrillerleser definitiv auf unsere Kosten kommen :)

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