Leserstimmen zu
Die Verlobten des Winters

Christelle Dabos

Die Spiegelreisende-Saga (1)

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nicht ganz schlüssig

Von: kunterbunt79

14.04.2019

Die Stimmer des Sprechers gefiel mir sehr.Die Geschichte allerdings ist so nichts halbes und nichts ganzes in der Welt, welche irgendwie neu und doch Elemente der Erde hat ( alte Telefon etc.) Mir haben auch die Charakteren nicht so ganz zugesagt, weshalb ich nicht so in die Story rein kam. Da war mir zu viel Böses und der Tiefgang fehlte mir leider. Auch meiner Tochter ging es leider so

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Schwacher Start!

Von: Tine_1980

04.04.2019

Das Universum besteht aus 21 Archen. Ophelia ist auf der Arche Anima aufgewachsen und soll nun die Frau von Thorn werden, der auf der weit entfernten Arche Pol lebt. Sie ist etwas besonderes, da sie durch Spiegel reisen und die Vergangenheit von Gegenständen lesen kann. Durch ihre Heirat muss sie nun ihre Heimat verlassen und soll ihre wahre Identität verbergen. Doch was kommt in der Hauptstadt und beim Leben mit Thorn auf sie zu? Diese Geschichte wurde mit Harry Potter verglichen und dies war ein grober Fehler. Die Storyline hat überhaupt nichts mit Harry Potter gemeinsam und auch das gewisse Flair kommt hier nicht rüber. Die Grundidee finde ich klasse und die Geschichte beginnt flüssig und gut. Doch dann schleicht sich eine gewisse Langeweile in die Story. Ophelia ist eine blasse, ruhige, naive junge Dame, die sich bisher erfolgreich vor der Heirat gedrückt hat, doch nun muss sie. Ihre besonderen Eigenschaften waren mir viel zu wenig in die Story eingebracht, da hätte ich mir deutlich mehr Szenen gewünscht. Nur so viel, das Lesen von Gegenständen spielt schon eine wichtige Rolle, aber noch nicht in diesem Teil. Die Szenen die es gab, in denen sie durch die Spiel reiste, waren dafür sehr interessant und manchmal würde man sich auch so eine Möglichkeit wünschen, um zu lauschen. Thorn ist eine kalte Person, so richtig warm bin ich noch nicht mit ihm geworden. Doch glaube ich, dass er kein böser Charakter ist, sondern eher ein missverstandener. Hier bin ich sehr gespannt, wie er sich noch entwickelt. Mir fehlte eine nähere Beschreibung, wie es zu den Archen gekommen ist, um sich die Welt einfach etwas besser vorzustellen. Die Beschreibungen von den Orten waren detailliert und man konnte sich ein gutes Bild der Szenen machen. Ich bin vielleicht mit einer zu großen Erwartung an das Hörbuch herangegangen und war deswegen etwas enttäuscht. Es hat Potential, dieses wurde hier aber noch nicht ausgeschöpft. Teils war es etwas monoton beschrieben und es tat sich längere Zeit nichts, um dann zum Ende hin, doch noch Spannung aufzubauen. Die Hörbuchsprecherin Laura Maire hat hier wirklich eine super Arbeit abgeleistet. Sie hat diese Geschichte noch etwas gerettet und wahnsinnig viele verschieden Facetten und eine große Stimmvielfalt reingebracht. Ich fand ihre Stimme sehr angenehm und die Gefühle der Protagonisten wurden durch sie gut zum Hörer transportiert. Bei einer Lauflänge von fast 13 Stunden gab es immer wieder mal Durchhänger in der Erzählung und man wartete darauf, dass endlich etwas passiert. Vielleicht hätten hier einfach ein paar Seiten weniger gut getan. Was ich bei diesen Hörbüchern immer etwas vermisse, ist ein Booklet, bei dem die wichtigsten Personen beschrieben werden, denn von manchen weiß man nicht mal wie man sie schreiben sollte. Ein Hörbuch, das einen interessanten Plot hat, doch das Potential der Geschichte noch verschenkt. Ich hoffe auf einen stärkeren und spannenderen zweiten Teil.

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Für Hörer mit viel Zeit

Von: Lesemama

02.04.2019

Zum Hörbuch: Ophelia lebt ein bescheidenes Leben in ihrer Arche, sie ist völlig unscheinbar, versteckt sich hinter einem Schal und einer Brille mit gefärbten Gläsern. Sie hat aber zwei Eigenschaften, sie kann mir ihren Händen die Vergangenheit von Dingen "lesen" und sie kann durch Spieglw gehen. Ihr Verlobter kommt vom fernen Pol und ist ihr so fremd, trotzdem miss sie mit ihm an den Pol reisen ... Meine Meinung: An sich ist die Geschichte ganz interessant, aber viel zu langatmig erzählt. An manchen Stellen uferte sie dermaßen aus. Hinzu kam noch das die Sprecherin des Hörbuchs eine für mich unangenehme Stimme hätte und ich ihr nicht lange zuhören konnte ohne total abzuschweifen, was das Hören noch langwieriger machte. Die Geschichte wäre in einer kürzeren, nur das Wesentliche umfassender Version sicher interessanter gewesen. Mir dauerte es einfach zu lange und als ich dann endlich am Ende ankam, hatte ich im Prinzip den Anfang schon wieder vergessen. Vielleicht hätte es als Buch besser bei mir funktioniert, so habe ich die Gewissheit, nicht für Hörbücher geschaffen zu sein. Denn die Idee gefiel mir schon, aber es zog sich für mich einfach viel zu lange hinaus.

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Zwiegespalten

Von: komisches_kind

21.03.2019

Ich bin mir nicht ganz sicher was ich von der Geschichte halten soll. Zuerst einmal war die Stimme der Sprecherin sehr angenehm. Es hat Spaß gemacht ihr zuzuhören. Die Geschichte selbst lässt mich sehr zwiegespalten zurück. Es ist ein guter Fantasy Roman, allerdings mit einigen Schwächen. Die Autorin wiederholt sich sehr oft was mich sehr gestört hat. Ich konnte auch nicht alle Handlungen nachvollziehen weil sie teilweise sehr verworren waren. Ophelias Art war mega anstrengend. Meistens wollte ich sie schütteln und ihr Selbstbewusstsein einimpfen. Dass man das alles mit sich machen lässt war wirklich schräg. Das Hauptthema der Spiegelreisen kam für meinen Geschmack zu kurz. Alles in allem leider eine sehr schwache Geschichte, auch wenn ich unbedingt wissen will wie es weitergeht. Daher trotzdem 3 von 5 Sternen.

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Andere Länder, andere Sitten

Von: Mimatete

02.03.2019

# <3 # <3 # <3 # Es liegt mir eine verkürzte Version des Hörbuches vor und ich hoffe, dass ich dennoch das wichtigste heraushören werde. Zumindest hat man für das Hören gesorgt: Laura Maire hat mich schon bei „NSA“ von Andreas Eschbach begeistert. # <3 # <3 # <3 # Das Deckblatt hat mich sofort begeistert. Vielleicht lag es an der Ähnlichkeit zu Victoria Schwab ::: „Das Mädchen, das Geschichten fängt“ und der Welt aus Avatar. Ich darf nicht vergessen, dass es ein Jugendbuch ist. Der Anfang ist sehr vorhersehbar: Eine arrangierte Ehe zwischen zwei entfernten Klans, eine Menge Probleme und ein schüchternes Mädchen zwischen Tür und Angel – Ophelia. In dieser Welt gibt es magische Gegenstände: Spiegel, durch die man Reisen kann (fremd für junge Leute, ich kenne die Spiegelmagie), Schals, die Eigenleben haben (manche Schals benehmen sich wirklich so) und beleidigt werden, Räume, die man verschwinden oder woanders auftauchen lassen kann. Fast alle Bewohner der Welten (ausgenommen Gesinde) haben irgendwelche besondere Fähigkeiten, was sehr praktisch ist. Die Heimat von Ophelia besteht aus 21 Archen, sie selbst bewohnt eine Welt mit dem Namen Anime. Soweit ich mich erinnern kann, gehört Anima zu den Archetypen in der Struktur der menschlichen Psyche nach C.G Jung. Es könnte eine Anlehnung sein, aber um ganz sicher zu sein, muss die Geschichte weiter gehen. Der Zukünftige von Ophelia heißt Thorn, was sich wie Dorn anhört, was sein Charakter bestens beschreibt: trocken und schmerzvoll. Seine Familie wurde von Ophelia Schlangennest genannt. Die Mitglieder sind hinterhältig, manipulativ, auf jeden eifersüchtig und schrecken vor Mord und Totschlag nicht zurück. Dazu liegt ihr Welt wohl im Sterben, was durch eine große Portion an Illusion vor Ophelia geheim gehalten wird. Auch der Grund, warum sie in diesen Klan hineinheiraten soll. Es ist nicht nur das „frische Blut“, es sind auch die Fähigkeiten, die sie besitzt. Ich weiß nicht, ob es an der verkürzten Fassung des Buches liegt, aber ich empfand den Text als sehr zähflüssig, kompakt, erdrückend. Oder vielleicht habe ich mich in Ophelia zu gut versetzen und ihre Gefühle so empfangen können. Nach der Lektüre bin ich kleiner geworden. Nach dem gen Ende einige Geheimnisse gelüftet wurden, hat mich das Buch neugierig verlassen. Mit Fragen wie: kann man „Dorn“ romantische Gefühle entlocken? Wird sich Ophelia in ihrem neuen Zuhause je akklimatisieren können? Kann diese Welt gerettet werden? Ob ich Teil 2 gerne lesen möchte? Nach einer gewisser Zeit nicht ausgeschlossen aber entgegenfiebern tue ich nicht.

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