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Kirchen, Macht und Geld. Oder: Warum Kirchensteuern zahlen?

Das aktuelle Buch zur Kirchenkrise - mit einem Kapitel zur Affäre des Limburger Bischofs Tebartz-van Elst

Wie reich und mächtig sind die Kirchen wirklich? Hat die Kirche, vor allem die Katholische Kirche, zu viel Geld? Diesen Eindruck erweckt jedenfalls Bischof Tebartz-van Elst, durch ein System von Täuschung, Selbsttäuschung und Lüge. Doch ist das nicht zu pauschal?

Warum musste es erst zu Empörung über Protz und Prunk in Limburg kommen, bevor die Bistümer zu Auskünf-ten über ihr Vermögen bereit waren? Wo sind die Kontroll-Instanzen, die es beim Staat ganz selbstverständlich gibt?

Gleichzeitig ist aber auch klar, dass die Kirchen mit ihrem Geld viel Gutes bewirken. Und das muss in den De-batten um Kirchen, Geld und Macht mit berücksichtigt werden.

Über Probleme und Widersprüche des „Staat-Kirche-Verhältnisses“

Die Kirchen, katholisch wie evangelisch, sind die größten Institutionen im Land und die zweitgrößten Arbeitgeber nach dem Öffentlichen Dienst. Ihr Einfluss ist in unserer Verfassung festgeschrieben. Der Staat sorgt durch die Einziehung der Kirchensteuer für den reibungslosen Ablauf der Finanzierung. Ist die Stellung der Kirchen im Staat aber noch gerechtfertigt? Obwohl die Zahl der Mitglieder stetig abnimmt? Sollte man Staat und Kirche strikt trennen? Diese Fragen werden in unserer heutigen Gesellschaft intensiv und kontrovers diskutiert.

Matthias Drobinski zeigt in diesem Buch, warum es gut ist, wenn Staat und Religionen zusammenarbeiten. Voraussetzung dafür aber ist, dass sich das Verhältnis von Staat und Kirche verändert.

Kirche, Macht und Geld Blick ins Buch

Matthias Drobinski

Kirche, Macht und Geld

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