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Das Zeichen des Sturms Roman

Magislande (2)

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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-7645-3189-8

NEU
Erschienen:  22.01.2018
Dieser Titel ist lieferbar.

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Der 2. Teil der New-York-Times-Bestseller-Serie.

Die Magislande stehen vor dem Krieg, während vier Menschen gegen ihre Bestimmung ankämpfen: Der ungestüme Kapitän Merik wird für tot erklärt, als sein Schiff zerstört wird. Doch Merik hat überlebt und wird sich mithilfe seiner Windmagie rächen. Gleichzeitig stellt der Blutmagis Aeduan die flüchtige Iseult, die ihm einen Pakt anbietet: Wenn es Aeduan gelingt, Iseults verschwundene Freundin Safi zu finden, erhält der Blutmagis das Vermögen zurück, das ihm gestohlen wurde. Doch Safi kämpft in einem Land voller Seeräuber um ihr Leben. Werden ihre Gefährten sie rechtzeitig finden – oder muss ihre Wahrmagie sie retten?

  • »Zwei mutige Heldinnen, die sich selbst retten, statt gerettet zu werden – meisterhaft erzählt!«

  • Der 2. Teil der New-York-Times-Bestseller-Serie.

  • Freundschaft, Verrat, Magie und Romantik – epische Fantasy für die Fans von Kristin Cashore und Kendare Blake.

Wussten Sie, dass Susan Dennard Meeresbiologie studiert hat? Zum Interview und zur Landkarte der Magislande

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Booklist

Magislande

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Susan Dennard (Autorin)

Susan Dennard wuchs in einer Kleinstadt in Georgia, USA, auf. Als Meeresbiologin bereiste sie die Welt und hat schon sechs von sieben Kontinenten besucht, nur in Asien war sie bisher noch nicht. Heute lebt sie als hauptberufliche Autorin und Schreibtrainerin im Mittleren Westen der USA. Ihre Fantasyromane über die Magislande erreichten Spitzenplätze auf der New York Times-Bestsellerliste und begeistern Fans weltweit.

»Die reichhaltige Action in diesem aufregendem Fantasyabenteuer sorgt dafür, dass man sich in ein Multiplayer-Onlinegame versetzt fühlt.«

Booklist

»Willkommen zurück in den Magislanden! Dennards Leser werden es kaum erwarten können, dass Safi und Iseult sich wiederbegegnen. Voller Action und Geheimnisse, welche die Story in irrem Tempo vorantreiben.«

RT Book Reviews

»Susan Dennards wunderbare Beschreibungen, einfühlsam gezeichnete Figuren und mitreißende Actionszenen werden den Lesern den Atem rauben.«

Publisher's Weekly

»Ein episches Abenteuer!«

Kirkus Reviews

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Amerikanischen von Vanessa Lamatsch
Originaltitel: Windwitch (Witchland 2)
Originalverlag: Tor Teen, New York 2017

Paperback, Klappenbroschur, 512 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-7645-3189-8

€ 15,00 [D] | € 15,50 [A] | CHF 21,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Penhaligon

NEU
Erschienen:  22.01.2018

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Mehr Facetten der Magislande

Von: Meli Datum: 07.04.2018

mihas-channel.blogspot.de

Enthält Spoiler zum Vorgänger!

Prinz Merik von Nubrevna wird seit dem Untergang seines Schiffes für tot gehalten, aber es ist in der Hauptstadt und versucht dort, die illegalen Machenschaften seiner Schwester Vivia aufzudecken.
Auch das marstokische Schiff, auf dem Safi sich befindet, wird angegriffen und zerstört. Zusammen mit der marstokischen Prinzessin Vaness, mit der sie einen Handel geschlossen hat, kämpft sie in den umkämpften Landen, wo Seeräuber regieren, um ihr Leben. Wenn sie den falschen Leuten in die Hände fällt, könnte sie sterben oder ein Leben wie eine Sklavin führen.
Die Strangmagis Iseult schließt einen Pakt mit dem Blutmagis Aeduan, um Safi aufzuspüren. Aber Aeduan hat den Befehl, Iseult auszuliefen ...
In den Magislanden droht jederzeit ein Krieg auszubrechen - wird es den Magis gelingen, ihn aufzuhalten und dabei noch ihre Liebsten zu schützen?

Protagonisten
Vivia konnte ich diesmal nicht so verabscheuen wie im letzten Buch, sie hatte diesmal eine eigene Perspektive und ich hatte viel Mitleid mit ihr. Einerseits fand ich schon oft, dass sie nicht ganz richtig handelt, aber ich verstand schon, warum sie es tat. Ihr Bruder Merik wurde immer bevorzugt, obwohl sie sich immer viel mehr Mühe gab, allen zu gefallen. Ich fand ihr ständiges Gemeckere schon nervig, weil man aus Meriks Perspektive schon sieht, dass auch ihm das Wohl des Landes sehr am Herzen liegt. Andererseits gab es auch viele Missstände, von denen er gar nicht wusste, weil er fern der Hauptstadt aufgewachsen ist. Im Moment wird er von Wut und Rache getrieben und möchte unbedingt die Taten seine Schwester nachweisen. Alles andere wird eher zweitrangig und er sucht verbissen nach Beweisen.
Man merkt schon, dass beide Königskinder ganz unterschiedlich aufgewachsen sind, aber gar nicht so verschieden sind, wie sie glauben. Beide möchten ihrem Land helfen, aber auf ihre eigene Weise, die sie auch für die einzig Richtige halten.

Iseult kam mir diesmal viel stärker und auch etwas schlauer vor, auch wenn ich ihren Deal mit Aeduan nicht ganz nachvollziehen kann. Zwar hat er ihr am Ende des ersten Buchs geholfen, aber er ist ja trotzdem hinter ihr her und scheint nicht die edelsten Absichten zu haben. Aeduan gehört nicht mehr richtig zu der Carawen-Mönchen, denn er glaubt nicht daran, dass er den heiligen Cahr Awen dienen sollte, falls es sie denn überhaupt gibt. Seine Brüder glauben, dass Safi und Iseult die Cahr Awen sein sollen, aber in Iseults Nähe zweifelt Aeduan stark daran.

Safi mochte ich wieder gern, da sie so unschuldig und naiv wirkt. Sie ist zwar eine Kämpferin und nicht so leicht unterzukriegen, sie lässt sich nicht so leicht täuschen, ist sich wegen ihrer Gabe aber oft zu siegessicher und macht dann doch gelegentlich Fehler. Sie erkennt es aber auch an, wenn sie mal falsch liegt und entwickelt sich mit jedem Schritt ihrer Reise. Ihre Begleiterin Vaness fand ich erst sehr komisch, aber sie erinnert mich auch etwas an Iseult, weil sie eher nüchtern wirkt.

Handlung und Schreibstil
Die Handlung im ersten Band war nah beieinander, damit meine ich, dass die Charaktere sich geographisch nah waren und man dadurch eine Haupthandlung und ein paar Nebenhandlungen hatte. Jetzt aber hatte man drei Stränge mit Zweiergrüppchen, die ungefähr gleich viele Auftritte hatten und waren meiner Meinung nach auch ungefähr gleich wichtig und fast gleich spannend. Wir hatten Merik und Vivia in Lovats, Nubrevna, auch wenn sie nicht gerade miteinander agierten, dann Safi und Vaness in Saldonica, der Stadt der Piraten und Aeduan und Iseult irgendwo dazwischen. Wir sahen verschiedene Orte und unterschiedliche Situationen und daher erfuhr man auch von neuen Facetten der Magislande, was mir gut gefallen hat.

Sonstiges
Ich fand es toll, dass dieses Buch nun ein Glossar hatte. Im ersten Buch hatte ich vor allem am Anfang große Schwierigkeiten, daher hat mir das gut gefallen - obwohl ich inzwischen tatsächlich auch schon einiges wusste ;)

Fazit
"Das Zeichen des Sturms" hat mir etwas besser gefallen als der Vorgänger, weil wir mit den drei verschiedenen Handlungssträngen mehr Handlung hatten und auch mehr von den Magislanden zu Gesicht bekamen.

Füllerbuch

Von: snowyy_13 Datum: 30.03.2018

https://snowyy13.wordpress.com/

Auch wenn ich den ersten Band sehr mochte, muss ich sagen, dass ich etwas von Band zwei enttäuscht bin. Kennt ihr diese Bücher in denen gefühlt mehr gesagt wird, als das etwas passiert? So empfand ich das Buch leider. Natürlich gab es auch einige spannende Szenen, aber leider nicht in der Anhäufung wie beim Vorgänger. Trotzdem würde ich gerne die Reihe fortsetzen, ich meine das Wordbuilding finde ich interessant und ich bin gespannt wie alles ausgehen wird! Aber Band zwei war mit seinen 500+ Seiten mehr wie ein Füllbuch, dass alles für Band drei vorbereitet hat. Und bei so einer Masse an Seiten, kann das schon irgendwann durchhängen.

Ich muss sagen, ich habe nie ein Problem, wenn ein Buch aus mehreren Sichten geschrieben wird, ich hab es wirklich gerne, aber in diesem Buch habe ich irgendwann den Überblick verloren. Was sehr traurig war, dass die Sicht von Safi, die im ersten Band für mich ein Knüller war, mich oft angeödet hat. Zwar gab es mehr von Merik, doch die Beziehungen die im ersten Band aufgebaut wurden, wurden in Band zwei komplett über den Haufen geworfen. Zwar gab es mehr Szenen zwischen Iseult und Aeduan, aber es ist nichts im Vergleich zum Vorgänger.

Ich hatte aber auch ein Problem zu anderen Charakteren eine Bindung aufzubauen, aus deren Sicht ebenfalls erzählt wurde. Und so hat es mich unglücklicherweise auch kalt gelassen, was bei ihnen passierte. Und da mich das Buch des öfteren gelangweilt hatte, musste ich mir vornehmen zwei Kapitel am Tag zu lesen, damit ich darin vorankomme, was ziemlich schade ist, da „Truthwitch“ so gut war!

Und mir haben die Iseult und Safi Szenen in diesem Buch so sehr gefehlt. Es hat „Truthwitch“ so sehr ausgemacht, dass Freundschaft groß geschrieben wurde, aber hier gab es nur eine kurze Szene zwischen den beiden, die gerade mal eine Seite lang war. Und das war es auch schon! Genauso die Szenen zwischen Safi und Merik. Aber wie gesagt, alle Beziehung aus Band eins wurden auf den Haufen geworfen.

Aber „Windwitch“ war leider einer dieser typischen Füllbücher. Ich kann es nur nochmal wiederholen. Es gab schöne Szenen, aber bei 500 Seiten ist so wenig passiert und bei den vielen Perspektiven hat es auch lange gedauert, dass irgendetwas mal in die Gänge gesetzt wurde.

Tja, wie gesagt, die Handlung hat mir gefehlt. Band eins war so spannend, dass ich nicht aufhören konnte zu lesen und hier musste ich mich zwingen die Geschichte fortzusetzen, weil die ganze Magie verloren gegangen war und es langatmig war. Ich hätte mir auch gewünscht mehr über die Cahr Awen zu erfahren, aber da Iseult und Safi nichts miteinander am stecken hatten in diesem Buch, gab es auch keine Antworten darauf.

Dennoch war der Schreibstil unglaublich. Einen besseren könnte man sich nicht wünschen für ein High Fantasy Buch, aber der Schreibstil macht leider nicht alles aus. Wenn zu viel erzählt wird und nebenbei nichts passiert, dann kann das auch ein guter Schreibstil nicht retten.

Aber ja, ich glaube die Reihe hätte wirklich auf dieses Buch verzichten können, da nichts, wie soll ich das sagen, schwerwiegendes passiert ist. Ich hoffe einfach, dass Band drei besser wird, denn ansonsten werde ich die Reihe wohl oder übel auf Eis legen, obwohl ich so etwas hasse zu tun. Aber wenn in 500 Seiten nichts passiert, dann kann ich auch meine Zeit für spannendere Bücher widmen.

Fazit:
Auch wenn es mich traurig macht, dieses Buch war nur ein Lückenfüller. Es ist nichts passiert, was wichtig für die Geschichte gewesen ist. Bei so vielen Perspektiven, bei denen einige langweilig war, fiel es mir schwer, die Verbindung aufzuhalten, die ich im ersten Band zu den Charakteren hatte. Die Freundschaft die sonst immer so groß geschrieben wurde, wurde hier auch ausgelassen, da Safi und Iseult sich in den 500 Seiten nicht einmal begegnet sind und auch keine Szene zusammen hatten. Genau dasselbe gilt für Safi und Merik, die Funken sprühenden Szenen gab es leider in diesem Band nicht. Nur Aeduan und Iseult waren die einzigen Charakteren, die zusammen agierten und das bei so vielen Protagonisten. Ich hoffe das „Bloodwitch“ die Mängel wieder ausbügelt, denn ich sehe so viel Potential in dieser Reihe.

3 von 5 Sternen!

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