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Die Phileasson Saga - Nordwärts Die Phileasson Saga Band 1
Roman

Die Phileasson-Saga (1)

Kundenrezensionen (15)

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€ 14,99 [D] inkl. MwSt.
€ 15,50 [A] | CHF 20,50*
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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-453-31751-2

Erschienen: 11.04.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

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Raubeinige Helden, gefährliche Magie und eine atemberaubende Queste – Nordwärts ist der geniale Auftrakt zu einer großen neuen Fantasy-Serie

Sagen und Mythen ranken sich um die legendäre Rivalität zwischen Asleif Phileasson, den sie nur den Foggwolf nennen, und Beorn dem Blender. Nun soll eine Wettfahrt entscheiden, wer von beiden der größte Seefahrer aller Zeiten ist und sich König der Meere nennen darf. In achtzig Wochen müssen die beiden Krieger den Kontinent Aventurien umrunden und sich dabei zwölf riskanten Abenteuern stellen. Abenteuern, die nur die abgebrühtesten Helden zu bestehen vermögen. Es ist der Beginn des größten und gefährlichsten Wettlaufs aller Zeiten ...

"Bernhard Hennens Romane gehören zum Besten, was die Fantasy je hervorgebracht hat!"

Wohlfgang Hohlbein

DIE PHILEASSON-SAGA

Die Phileasson-Saga

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Bernhard Hennen (Autor)

Bernhard Hennen, 1966 geboren, studierte Germanistik, Geschichte und Vorderasiatische Altertumskunde. Als Journalist bereiste er den Orient und Mittelamerika, bevor er sich ganz dem Schreiben fantastischer Romane widmete. Mit seiner Elfen-Saga stürmte er alle Bestsellerlisten und schrieb sich an die Spitze der deutschen Fantasy-Autoren. Hennen lebt mit seiner Familie in Krefeld.


Robert Corvus (Autor)

Robert Corvus, 1972 geboren, studierte Wirtschaftsinformatik und war in verschiedenen internationalen Konzernen als Strategieberater und Projektleiter tätig, bevor er mehrere erfolgreiche Fantasy-Romane veröffentlichte. Er lebt und arbeitet in Köln.

"Bernhard Hennens Romane gehören zum Besten, was die Fantasy je hervorgebracht hat!"

Wohlfgang Hohlbein

"Robert Corvus schreibt High-Fantasy vom Feinsten!"

Nautilus

15.12.2016 | 19:30 Uhr | Krefeld

Premierenlesung mit Bernhard Hennen und Robert Corvus

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Mehr Infos

Spielzeit Krefeld
Ostwall 92
47798 Krefeld

Tel. 02151/801718, krefeld@spielzeit.de

ORIGINALAUSGABE

Paperback, Klappenbroschur, 496 Seiten, 13,5 x 20,6 cm

ISBN: 978-3-453-31751-2

€ 14,99 [D] | € 15,50 [A] | CHF 20,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 11.04.2016

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Geheimnisse der weißen Hölle

Von: Karoline Datum: 17.11.2016

www.inkunabel.wordpress.com

Bei diesem verregneten Herbstwetter neigt so mancher von uns zur Melancholie. Dabei sind draußen herrliche Temperaturen, zumindest wenn man sie mit denen der Arktis vergleicht. Um mir vor Augen zu führen, wie gut ich es doch mit dem hiesigen bewölkten Himmel habe, musste ich einfach nur Terror von Dan Simmons lesen, mein aktuelles Patentrezept gegen üble Schlecht-Wetter-Laune.

Im Jahr 1845 startet im Auftrag der Royal Navy eine Expedition zur Durchquerung der Nordwestpassage, der sagenumwobenen Verbindung zwischen Arktis und Pazifik. Leiter dieser Expedition ist Sir John Franklin, der sich auf seine alten Tage noch einmal als großer Forscher hervortun möchte. Mit ihm ziehen Kapitän Francis Crozier und 132 Männer auf den zwei Schiffen HMS Erebus und HMS Terror gen Norden. Von übersteigerten Ambitionen des alten Franklin angetrieben, frieren sie an einer ungünstigen Stelle im Packeis ein. Es folgen harte Winter mit minus 70 Grad, schwindende Lebensmittel- und Kohlevorräte, Meutereigedanken, Packeis, das nach und nach die Schiffe zerquetscht – und das Monster im Eis. Drei Jahre lang führen die Expeditionsteilnehmer einen verzweifelten Überlebenskampf, bei dem das Ende schon festzustehen scheint.

In Rekordgeschwindigkeit habe ich diesen 962 Seiten dicken Wälzer verschlungen. Die historischen Fakten in Verbindung mit fantastischen Horrorelementen machen diesen Roman für mich so besonders. Einerseits weiß der Leser wie die ganze Geschichte ausgeht, denn das Schicksal der HMS Terror und HMS Erebus ist dank massenhafter Aufklärungstrupps erforscht. Wie es jedoch so weit kommen konnte, mit welchen Geheimnissen und Schrecken die Besatzungen vorher konfrontiert wurde, wird schonungslos von Dan Simmons beschrieben.

Der betont langsame Schreibstil unterstreicht die schrittweise Zermürbung der im Eis gefangenen Menschen, mag jedoch nicht jedermanns Sache sein. Ich gebe zu, dass ich einige der detaillierten Beschreibungen des Schiffaufbaus, des Schiffspersonals und der Abläufe im Matrosenalltag lediglich überflogen habe, um die Spannung aufrecht zu erhalten. Der kapitelweise Wechsel der Erzählperspektive bereichert um verschiedene Sichtweisen und untermauert die unterschiedlichen Motivationen der Akteure. So wird der Leser insbesondere mit Kapitän Croziers Gedanken, aber auch mit denen des Leutnants Irving, des Eislotsen Thomas Blanky, des Vortoppmanns Harry Peglar und natürlich mit denen des Expeditionsleiters Sir John Franklin konfrontiert. Eine ganz besondere Note bilden die Tagebucheinträge des Assistenzarztes Harry D.S. Goodsir. Durch ihn erfährt der Leser auch von der grausamen Seefahrer-Krankheit Skorbut. Ich muss zugeben, dass ich Vitamin C-Mangel schlichtweg unterschätzt habe. Sehr plastisch wird vom Autor beschrieben, wie erst das Zahnfleisch anfängt zu bluten, später schwarz wird und die Zähne ausfallen, während die Betroffenen durch blutende Wunden immer schwächer werden und schließlich sterben. Dass es im arktischen Winter so gut wie kein Sonnenlicht gibt, wird wohl zusätzlich dem Vitamin D-Haushalt nicht gut getan haben.

Das Monster im Eis ist von Anfang an ein sehr präsenter Bestandteil der Handlung. Daher fragte ich mich nach den ersten 100 Seiten was da noch so alles kommen mag. Schließlich war der Spannungsbogen um das Auftauchen des Bösewichts doch schon vorüber. Ich wurde eines Besseren belehrt, denn das Fantasy-Element Monster ist nur eine Gefahr von vielen, die sich durch das Buch ziehen. Immer wieder wurde ich mit ungeahnten, teilweise grausamen Wendungen überrascht, die ich viel weiter hinten oder gar nicht im Buch vermutet hätte. Eine winzige Prise Sex und das Erinnern an frühere Zeiten sorgten für etwas Auflockerung. In der Mitte des Buches fragte ich mich dann, was das fantastische Element des Eismonsters in einem sonst so realistsichen Roman zu suchen hat. Die Auflösung ganz am Ende war jedoch eine runde Sache und auch besser als jede meiner vorher ausgedachten Theorien.

Ich würde jedem, der Terror lesen möchte, raten, das Hardcover zu kaufen. Leider ist die Beschaffenheit des Softcover-Buchdeckels alles andere als stabil, ich persönlich habe ihn mit Klebestreifen versucht etwas zu auszubessern. Für das bessere Verständnis der Seemanns- und Inuit-Sprache sind im Anhang Glossare enthalten. Dort befindet sich auch eine Liste der gesamten Besatzung beider Unglücksschiffe. Wer Geschichten rund um mysteriöse Expeditionen liebt, aber die etwas wärmeren Gefilde vorzieht, dem kann ich auch wärmstens Die versunkene Stadt Z von David Grann empfehlen.

Karoline, www.inkunabel.wordpress.com

Tamii

Von: Tamii Datum: 05.10.2016

www.tamiisbuecherblog.blogspot.com

INHALT:
Dieses Buch ist Teil eins der Phileasson-Saga. Phileasson ist ein berüchtigter Kapitän, der die Meere der ganzen Welt bereist. Kapitän Phileasson hält sich selbst für unschlagbar und den Besten. Genau das, sieht Beorn der Blender aber ganz anders und will Phileasson zu einen Rennen herausfordern. Ein Rennen welches es so noch nie gegeben hat. In 80 Wochen wollen die Kontrahenten um die Welt segeln und müssen dabei 12 göttliche Aufgaben erfüllen. Es geht um Viel, denn der Sieger wird zum König der Meere ernannt. Wer wird dieses Rennen wohl gewinnen und der nächste König der Meere werden?



LESEVERGNÜGEN:
Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Der Schreibstil ist so detailliert, dass ich mir jede Szene richtig vorstellen konnte. Ein richtiges Kino im Kopf, welches nie langweilig wird.



COVER:
Auf dem Cover ist ein altes Schiff zu sehen, welches durch eine Eislandschaft segelt. Das Cover schreit förmlich nach einen Fantasy Abenteuer.



MEINE MEINUNG:
Anfangs war ich eher skeptisch dem Buch gegenüber und habe lange hin und her überlegt, ob ich mir dieses Buch nun anschaffen soll oder nicht. Nach zahlreichen positiven Rezensionen, habe ich mich schließlich DAFÜR entschieden. Und, was soll ich sagen? Ich bin restlos begeistert! Mein Lieblings-Genre ist zwar Fantasy, habe aber noch nie ein Buch von Bernhard Hennen gelesen. Aber ich kann euch versichern, dass sich dies jetzt ändern wird. :-) Abgesehen davon, liebe ich Bücher die in verschiedenen Perspektiven geschrieben sind. Bei Nordwärts ist genau das der Fall. Man liest das Buch von der Sicht vieler verschiedener Personen und das ist genau das, was das Buch so toll für mich macht. Kann ich nur weiterempfehlen.

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