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Der Manipulator Thriller

Kundenrezensionen (23)

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€ 13,40 [A] | CHF 17,90*
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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-453-43832-3

Erschienen: 13.07.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

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Der neue Thriller von Spiegel-Bestseller-Autor Mark Billingham als deutsche Erstausgabe

Er gilt als einer der gefährlichsten Serienkiller Englands. Niemand weiß, wie viele Menschen er tatsächlich umgebracht hat; niemand weiß, wo die Knochen seiner Opfer vergraben sind. Seit einigen Jahren sitzt Stuart Nicklin in einem Hochsicherheitsgefängnis. Bis er der Polizei einen Deal anbietet: Er führt sie an die Stätte seiner Untaten – unter einer Bedingung: Detective Inspector Tom Thorne, der ihn einst zu Fall brachte, muss das Unternehmen leiten. Thorne weiß, dass er zu einem Himmelfahrtskommando antritt, denn Nicklin ist ein Meister der psychologischen Manipulation. Auf einer einsamen walisischen Insel merken Thorne und sein Team schon bald, dass der Killer ein perfides Netzt spinnt, dem keiner entkommen kann ...

»Bedrohlich, voller Atmosphäre - und bei aller psychologischen Abgründigkeit immer elegant!«

Gillian Flynn

Mark Billingham (Autor)

Mark Billingham, geboren 1961 in Birmingham, ist einer der erfolgreichsten britischen Thrillerautoren. Berühmt wurde er mit seiner Serie um den eigenwilligen Ermittler Tom Thorne, für die er mit dem Sherlock Award ausgezeichnet wurde. Mark Billingham erhielt zahlreiche Krimipreise, unter anderem den BCA-Award sowie den Theakston's Award. Er lebt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in London und in Florida.

www.markbillingham.com

»Bedrohlich, voller Atmosphäre - und bei aller psychologischen Abgründigkeit immer elegant!«

Gillian Flynn

»Mark Billingham ist Weltklasse und sein Ermittler Tom Thorne ist eine wunderbare Figur! Holen Sie sich die Bücher, so schnell Sie können!«

Karin Slaughter

»Das Beste, was die englischsprachige Literatur derzeit zu bieten hat.«

Lee Child

»Mark Billingham wird immer besser!«

Michael Connelly

»Mark Billingham pumpt mit der psychologischen und menschlichen Dimension seiner Thriller neues Blut in das Genre.«

George Pelecanos

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DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Englischen von Irene Eisenhut
Originaltitel: The Bones Beneath
Originalverlag: Little, Brown

Paperback, Klappenbroschur, 464 Seiten, 13,5 x 20,6 cm

ISBN: 978-3-453-43832-3

€ 12,99 [D] | € 13,40 [A] | CHF 17,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 13.07.2015

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Sehr ruhiger Thriller

Von: Themistokeles Datum: 29.03.2017

themis100000buecher.blogspot.de

Cover und Klappentext:
Das Cover finde ich sehr ansprechend und auch sehr stimmig für ein Buch aus dem Krimi bzw. Thriller Genre. Wenn man es sich ganz genau anschaut und auch den Inhalt des Thrillers schon kennt, fällt einem sehr schnell auf, dass Inhalt und Cover auch wirklich sehr gut zusammen passen. Ich finde es zwar irgendwie von der Optik nicht so ansprechend, wie das Zitat zum Roman auf dem Cover plaziert ist, aber ich denke, dass dies eindeutig ein sehr persönliches Empfinden ist. Den Klappentext betreffend hätte ich mir ehrlich gesagt einen etwas anderen Inhalt dieses Thrillers erwartet. Insgesamt wohl noch ein bisschen spannender, als sich der Thriller in meinen Augen am Ende entpuppte.

Inhalt/Idee:
Die Idee hinter diesem Thriller gefällt mir sehr. Vor allen Dingen, da Stuart Nicklin und auch Tom Thorne beides sehr interessante Charaktere sind. Sehr interessant macht den Thriller auch einfach, dass die Leiche, nach der gesucht wird, sich auf einer sehr abgelegenen Insel befinden soll und durch welche alles doch zu einer deutlichen Herausforderung wird. Insgesamt sind Nicklins Hintergrundgeschichte, die Insel als Handlungsort und allein die Tatsache, dass noch ein weiterer Insasse samt Nicklin bei dieser Aktion dabei ist, bei dem man als Leser nur schwer einschätzen kann, was sein eigentlicher Sinn ist.

Aufbau und Schreibstil/Umsetzung:
Zunächst fiel es mir irgendwie sehr schwer mich in diese Geschichte einzufinden. Thorne als Protagonist ist ein nicht ganz einfacher Charakter und ich hatte mit allem auf den ersten Seiten durchaus meine Probleme. Letztendlich muss ich sagen, dass es nach ersten Startschwierigkeiten dann aber doch angenehmer wurde mit dem Lesen. Dadurch, dass man auch manchmal einen Erzählerwechsel zwischen Nickling und Thorne hat, bleibt der Thriller auch durchaus interessant, ich muss nämlich ansonsten gestehen, dass ich ihn eher ein wenig ruhig empfunden habe. Bei einem Thriller erwarte ich eigentlich deutlich mehr Spannung, als mir dieser hier geboten hat, auch wenn es da natürlich auch Abstufungen gibt zwischen Psychothrillern, bei denen ich »Der Manipulator« eher einordnen würde oder Thrillern, die mehr auf den Grusel- bzw. Ekelfaktor setzen.

Charaktere:
Wären Tom Thorne, seine Kollegen, Nicklin und der zweite Gefangene, den sie auf Wusch Nicklins dabei haben, nicht durchaus sehr interessante Charaktere, hätte ich diesen Thriller, glaube ich, als sehr ernüchternd empfunden. Thorne ist gleichsam sympathisch, wie auch irgendwie manchmal ein wenig seltsam. Irgendwie ist er kein Protagonist, mit dem ich mich richtig anfreunden konnte, aber seine Art, mit den Kollegen umzugehen, hat mir einfach gefallen. Auch wenn ich es nicht ganz verstanden habe, dass er so sehr auf die Äußerungen Nicklins teilweise angesprungen ist. Nicklin selbst ist eindeutig ein ziemlich mieser Charakter, bei dem man das Manipulative, was dem Thriller ja auch seinen Namen gibt, deutlich anmerkt, auch wenn er es auf eine durchaus eklig, schleimige und subtile Weise versucht, oder im Gegensatz dazu teilweise es so offensichtlich und platt durchzieht, dass er allein schon aufgrund dieser Wandelbarkeit interessant ist. Vor allem auch seine Beweggründe machen ihn zu einem nicht gerade uninteressanten Charakter. Alle weiteren Ermittler, Forensiker, Gefängniswächter, Inselbewohner etc. sind gut ausgearbeitete Nebencharaktere, zu denen man eigentlich wenig noch sagen kann. Am interessantesten ist Nicklins Side-Kick aus dem Gefängnis, bei dem ich mich sehr lange nur fragen konnte, was seine Rolle sein sollte, da er durch seine Schweigsamkeit und auch fehlende Eigeninitiative einfach einen interessanten Aspekt erhält.

Fazit:
Ein Thriller mit einer, wie ich finde, sehr guten Idee und durchaus interessanten Charakteren, der mir aber irgendwie ein bisschen zu ruhig in seinem Verlauf war, bei dem ich selbst den Psychoanteil einfach noch zu gering empfunden habe, denn Nicklins Spielchen haben mich wenig dazu gebracht, dass ich wirklich eine beklemmende Spannung oder ähnliches empfunden habe, eher eine leise Neugier und Interesse, wie es weitergehen und sich teilweise auch aufklären wird. Ein durchaus interessantes Buch, aber eher nichts, wenn man es wirklich sehr spannend haben möchte.

Ein Serienkiller und psycho Spielchen

Von: Manuela Candal Datum: 04.11.2016

meinetestecke.blogspot.com

Das Cover
Bedrohliche Wolken über einem eher kargen Gebiet deuten schon an, in welche Richtung sich die Handlung entwickeln wird. Das Cover vermittelt eine düstere Atmosphäre, in deren Bann man hineingezogen wird, je länger man auf das Cover schaut.

Der Autor
Mark Billingham, st ein britischer Autor, der im Jahr 1961 geboren wurde.
Neben seiner Leidenschaft Bücher zu schreiben, ist er auch als Komiker relegmäßig im britischen Fernsehen zu sehen.
Bereits in der Vergangenheit hat er unzählige Drehbücher zu TV-Serien geschrieben und wurde sogar mit dem "Royal Television Award" für das beste Kinderdrama ausgezeichnet.
2001 erschien sein erstes Buch „Der Kuss des Sandmanns“ und wurde direkt ein internationaler Bestseller.
Mark Billingham lebt mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in London.

Klappentext
Ein Serienkiller, von dem man nichts Genaues weis sitzt im Hochsicherheitstrakt des Gefängnisses. Niemand ahnt, wie viele Opfer er schon getötet hat oder wo sie vergraben sind. Doch dann plötzlich kommt die Wende! Er bietet der Polizei einen Deal an!

Inhalt
Detektive Tom Thorne schiebt z.Zt. als Straßenpolizist seinen Dienst, da er durch einen Fehler in der Vergangenheit degradiert wurde.
Nun wird er völlig unerwartet von seinem Vorgesetzten in dessen Büro zitiert. Was man ihm eröffnet klingt nach einem nicht gerade guten Handel.
Er soll den Serienkiller Stuart Nicklin auf eine dünn besiedelte Insel in Wales begleiten. Erschwerend kommt hinzu, dass Nicklin ein gefährlicher und unberechenbarer Psychopath ist.
Nicklin hat sich selbst an die Polizei mit einem ungewöhnlichen Deal gewandt: Er möchte die Polizei zu den sterblichen Überresten eines Jungen führen, den er vor über 25 Jahren getötet hat. Er ermordete ihn und vergrub in auf der Insel, wo seine Überreste noch liegen.
Ein Überfall auf einen Mann in dessen Wohnung scheint im ersten Augenblick nichts mit Nicklin zu tun zu haben, doch dies wird sich im Laufe der Ermittlungen ändern.
Dieser Mann wurde nicht nur in seiner eigenen Wohnung brutal überfallen, sondern auch noch verschleppt und muss nun an einem geheimen Ort schreckliche Schmerzen und Quälereien über sich ergeben lassen.
Nicklin hat begonnen ein Spiel zu spielen, gefährlich, hinterhältig und bedrohlich. Das perfide und düstere daran: Ein unheimliches Netz beginnt sich immer enger um den Polizisten und sein Team zu spinnen, welches fast zu einem tödlichen Ende gelangt.

Schreibstil
Flüssig geschrieben und nachvollziehbare Zusammenhänge prägen das Buch, genauso wie lange „Durststrecken“.

Die Protagonisten
Neben den beiden Hauptdarstellern Detektive Tom Thorne und dem psychopathischen Mörder Stuart Nicklin prägen einige Nebenfiguren das Buch und begleiten die Handlungen bis zum Ende.

Handlung
Bereits zu Beginn zeichnet sich Spannendes ab. So wird ein Mann entführt, gefangen gehalten und scheinbar ohne Grund gequält. Verlässt man diesen Schauplatz, begibt man sich auch schon direkt auf eine fast einsame Insel in Wales. Dort will der Serienkiller Stuart Nicklin eines seiner Opfer vergraben haben. Ein Junge, den er vor über 25 Jahren getötet und dort vergraben hat.
Und genau hier ist es auch, wo das Buch richtig spannend wird. Leider erst nach 200 Seiten! Trotzdem wird dies aufgrund der düsteren Bilder, die hier entworfen werden irgendwie ausgeglichen und so kommt es zu einem richtigen Showdown am Ende, der einen für vieles Entschädigt!

Der Schluss
Wie bereits erwähnt: Nach einer zähen Lesestrecke kommt ein gutes Showdown.

Fazit
Leider ist das Buch streckenweise sehr ermüdend und lässt es an Spannung fehlen. Ich denke, man muss diesen Schriftsteller mögen, um seine Bücher zu lieben. Mir persönlich ist das Buch leider etwas zu oberflächlich. Obwohl die beiden Hauptpersonen authentisch und absolut glaubwürdig herüberkommen, ist die Handlung dennoch sehr unglaubwürdig und immer schwingt eine gewisse Unwissenheit über den Hauptdarsteller Thorn mit.
Trotzdem ist das Buch im Großen und Ganzen lesenswert – auch wenn es hier und da schon mal ein paar „Durststrecken“ gibt.

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