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Die Wächter - Licht und Dunkelheit Roman

Die neuen Abenteuer der Wächter (1)

Kundenrezensionen (8)

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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-453-31651-5

Erschienen: 08.09.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

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Der atemberaubende Auftakt zu Sergej Lukianenkos neuer Romanserie aus der Welt der Wächter

Der junge Magier Dmitri Drejer arbeitet als Lehrer an einer Schule für die »Anderen «, auf der Vampire, Magier, Hexen und Gestaltwandler in gegenseitigem Respekt und Toleranz ausgebildet werden sollen. Sein alltägliches Leben gerät jedoch völlig aus den Fugen, als er eines Tages seltsame Vorgänge auf dem Schulhof beobachtet. Was er zunächst für einen harmlosen Streich seiner Schüler hält, entpuppt sich als gewaltige Verschwörung, die weit über die Grenzen Russlands hinausgeht. Eine Verschwörung, die das sensible Gleichgewicht zwischen den Mächten des Lichts und den Mächten der Dunkelheit für immer zerstören könnte ...

"Sie kennen Sergej Lukianenko nicht? Dann sollten Sie ihn kennenlernen!"

New York Times

ÜBERSICHT ZU SERGEJ LUKIANENKO

Download Werkverzeichnis (PDF):

» Werkverzeichnis der im Heyne-Verlag von Sergej Lukianenko erschienenen Titel
Mit seinen zahlreichen phantastischen Romanen hat sich Sergej Lukianenko an die Spitze der russischen Fantasy- und Science-Fiction-Autoren geschrieben. Sein Ideenreichtum und die Vielfalt seiner Welten begeistern Leser in aller Welt.

Die Wächter-Serie

Lukianenkos »Wächter«-Romane bilden eine einzigartige Mischung aus Horror und Fantasy, die als Vorlage für die erfolgreichsten russischen Filme aller Zeiten diente.
Vampire, Gestaltwandler, Hexen, Magier – seit ewigen Zeiten leben die so genannten „Anderen“ unerkannt in unserer Mitte. Und zwei Organisationen obliegt es, den Frieden zwischen den Mächten des Lichts und den Mächten der Dunkelheit aufrechtzuerhalten: den Wächtern der Nacht und den Wächtern des Tages. Doch nun ist dieser Friede so brüchig geworden wie nie zuvor … und in Moskaus Straßen nimmt eine unerbittliche Schlacht ihren Anfang. Doch dann taucht eine rätselhafte Kraft auf, die das Schicksal der Welt für immer verändern wird.

Die neuen Abenteuer der Wächter

Science-Fiction-Romane

Fantasy- / Mystery-Romane

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Sergej Lukianenko (Autor)

Sergej Lukianenko, 1968 in Kasachstan geboren, studierte in Alma-Ata Medizin, war als Psychiater tätig und lebt nun als freier Schriftsteller in Moskau. Er ist der populärste russische Fantasy- und Science-Fiction-Autor der Gegenwart, seine Romane und Erzählungen wurden mehrfach preisgekrönt. Die Verfilmung von "Wächter der Nacht" war der erfolgreichste russische Film aller Zeiten.


Christiane Pöhlmann (Übersetzerin)

Christiane Pöhlmann (geb. 1968) studierte Slawistik, Germanistik und Geschichte an der FU Berlin, außerdem Russisch und Italienisch im Dipl.-Studiengang Übersetzen an der Humboldt-Universität und der Staatlichen Moskauer Linguistischen Universität. Ihre literarischen Vorlieben sind breit gestreut, reichen von der Übersetzung russischer Jugendliteratur und Fantasy (Lukianenko) bis zur italienischen Klassik (Tarchetti). Christiane Pöhlmann arbeitet auch als Literaturkritikerin (FAZ, taz).

"Sie kennen Sergej Lukianenko nicht? Dann sollten Sie ihn kennenlernen!"

New York Times

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Russischen von Christiane Pöhlmann
Originaltitel: Школьный Надзор (School Watch - The Watch Series Book 1)

Paperback, Klappenbroschur, 464 Seiten, 13,5 x 20,6 cm

ISBN: 978-3-453-31651-5

€ 14,99 [D] | € 15,50 [A] | CHF 20,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 08.09.2015

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Leider totbeschrieben

Von: Buchstabensalat Datum: 25.07.2016

https://www.facebook.com/Buchstabensalat1/?ref=bookmarks

Der junge Magier Dmitri Drejer arbeitet als Lehrer an einer Schule für die »Anderen «, auf der Vampire, Magier, Hexen und Gestaltwandler in gegenseitigem Respekt und Toleranz ausgebildet werden sollen. Sein alltägliches Leben gerät jedoch völlig aus den Fugen, als er eines Tages seltsame Vorgänge auf dem Schulhof beobachtet. Was er zunächst für einen harmlosen Streich seiner Schüler hält, entpuppt sich als gewaltige Verschwörung, die weit über die Grenzen Russlands hinausgeht. Eine Verschwörung, die das sensible Gleichgewicht zwischen den Mächten des Lichts und den Mächten der Dunkelheit für immer zerstören könnte ...



Ich gestehe, dies ist das erste Buch, das ich nicht zu Ende gelesen habe. Eigentlich fand ich damals, als die Wächter als Filme rauskamen, die ganze Art klasse. Habe mir danach die ersten zwei (?) Bücher als Hörbuch angehört und war noch mehr begeistert.

Endlich mal eine neue Art von Erzählung, kannte ich russische Literatur bis dahin nicht.

Dann bin ich durch stöbern beim Bloggerportal auf dieses Buch gestoßen und dachte "Wow! So viele Bände kamen noch danach?! Das muss ich lesen!" Habe mich beworben und das Buch bekommen.

Die ersten Seiten waren toll, die Erwähnung mit parallelen zu Harry Potter und Co. fand ich lustig.

Aber auch nur am Anfang.




Ich habe noch nie ein Buch gelesen, das so unnötig viele Beisätze hat. Beschreibungen für wirklich jede Handlung, Erklärungen für jeden Zauberspruch, was er genau tut, wo er schon mal benutzt wurde.....

Für mich wurde das Buch mit seinen Beschreibungen totgeschrieben. Sobald sich auch nur annähernd Spannung aufgebaut hat, wurde durch eine Beschreibung alles wieder zerstört.




Nach tatsächlich 330 von knapp 450 Seiten habe ich aufgegeben.

Vielleicht beende ich es irgendwann mal, einfach um es abzuschließen, aber zur Zeit fehlt mir einfach der Nerv dazu.

Das ist wirklich schade, denn eigentlich könnte es eine tolle Story haben. Irgendwo dazwischen.....

Schade, schade, schade.

Denn das Cover und der Titel waren so vielversprechend....




Ich gebe 2 von 5 Sternen. Und es tut mir echt leid.

Auf zu neuen Abenteuern

Von: daisies, books & coffee Datum: 01.04.2016

blog.daisie.at

Ich hab mich wahnsinnig gefreut, als ich gesehen habe, dass die Wächter Reihe weitergeht. Denn die ersten sechs Teile habe ich richtiggehend verschlungen. Dieses Buch ist allerdings NICHT von Sergej Lukianenko, auch wenn es auf dem Cover steht – das hab ich allerdings selbst erst bei meinen Recherchen für diese Rezension herausgefunden – also nachdem ich das Buch gelesen hatte. Wenn ich genau darüber nachdenke, hätte es mir gleich auffallen müssen, schließlich habe ich mich nicht nur einmal gefragt, warum Lukianenko so nachgelassen hat, denn man ist eindeutig besseres von ihm gewohnt! So gesehen darf man es auch gar nicht als Fortsetzung betrachten, sondern als eigenständige Reihe, die einfach nur das gleiche Thema aufgreift. Leider ist das nirgends wirklich ersichtlich – nicht mal im Buch selbst, denn dort wird es ganz hinten in der Übersicht als siebter Teil bezeichnet.

Wir befinden uns diesmal nicht in Moskau, sondern in St. Petersburg – in einem Internat für „Andere“ Kinder, die in irgendeiner Weise gegen den großen Vertrag verstoßen haben. (Hier sei kurz angemerkt, dass es wahrscheinlich nicht verkehrt wäre, vorher die richtige Wächter-Reihe zu lesen, da dieses Buch kein guter Einstieg in diese Welt ist – der Autor geht nicht wirklich darauf ein, was es mit den Anderen bzw. Lichten und Dunklen auf sich hat.) Der Protagonist Dimitri, ein Anderer, der allerdings nur den 7. – also niedrigsten – Grad hat, erlebt mit seinen Schülern relativ spannende Abenteuer. Gleich am Anfang des Buches lernen wir Anna – eine Dschinn – kennen, die eine mehr als interessante Fähigkeit hat, die sie natürlich für allerhand Dummheiten einsetzt, auch wenn diese von ihrer Seite aus eigentlich nur gut gemeint sind. Aber ja, ich will hier natürlich nicht spoilern ;)

Dieses Buch wirkt (vor allem Anfangs) etwas erzwungen – als würde man eine zu Ende erzählte Geschichte neu aufwärmen wollen – was ja genau genommen auch der Fall ist. Das Buch besteht aus drei einzelnen Geschichten, die sich aber zu einer Großen zusammenfügen. Die Erste hat mich direkt enttäuscht, sie war viel zu kurz, noch schneller abgehandelt und das ganze garniert mit gefühlt ewigen Dialogen, die keiner braucht und für die Geschichte auch nicht unbedingt förderlich sind. Nach diesem total verhauten ersten Teil der neuen Wächter-Reihe musste ich das Buch erstmal zur Seite legen und ein anderes lesen. Ja, ich war enttäuscht und das sehr! Ein paar Tage und zwei weitere Bücher später, hab ich das Buch dann doch weitergelesen, wenn auch etwas widerwillig – und es so gar nicht bereut.

Im Großen und Ganzen betrachtet ist es doch eine recht interessante Geschichte und teilweise auch wirklich spannend geschrieben. Man kann die Handlungen der Personen durchaus nachvollziehen, auch wenn sie leider etwas platt erscheinen. Sogar Anton, Geser und auch Sebulon finden Erwähnung in diesem Buch, auch wenn sie keine wirklich großen Rollen ergattern konnten. Außerdem wird näher auf die Inquisition eingegangen, was ich persönlich sehr interessant fand.

Da es ja quasi doch der erste Teil einer mehr oder weniger neuen Reihe ist, wollte ich nicht allzu streng sein und vergebe vier Sterne. Außerdem bin ich schon gespannt auf die weiteren Teile – der Zweite ist ja bereits erschienen – und Buch 3 lässt auch nicht mehr lange auf sich warten. Ich hoffe wirklich, dass der Autor (Arkadi Schuschpanow) es schafft, diese Reihe noch besser auszubauen.

Wem die Wächter-Reihe also gefallen hat, sollte es auf jeden Fall auch mit dieser „Fortsetzung“ probieren – trotz etwas schwächlichem Anfang.

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