So bitter die Rache

Kriminalroman

Paperback
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Hinter idyllischen Fassaden lauert das Verbrechen ...

Nach Jahren im Ausland kehrt Ellen Holst mit ihrem Sohn nach Deutschland zurück – und hofft, in dem kleinen Haus in der beschaulichen Siedlung »Vineta« in Heiligendamm endlich zur Ruhe zu kommen. Erst beim Einzug erfährt sie, dass sich in ihrem neuen Zuhause vor sechs Jahren ein schreckliches Gewaltverbrechen ereignet hat – drei Menschen wurden ermordet. Ellen will sich von der schauerlichen Vorgeschichte ihres Hauses nicht irre machen lassen, doch plötzlich kommt es zu beunruhigenden Vorkommnissen: Gegenstände verschwinden spurlos aus dem Haus. Ellen fühlt sich beobachtet. Und es gibt merkwürdige Parallelen zu den Geschehnissen vor sechs Jahren …

»Eric Berg hat wieder eine schaurige Geschichte geschaffen, die das Adrenalin mehrfach auf den höchsten Pegelstand schießen lässt.«

dpa (27. März 2018)

ORIGINALAUSGABE
Paperback , Klappenbroschur, 416 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-8090-2660-0
Erschienen am  19. März 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: Heiligendamm, Deutschland

Leserstimmen

Die Idylle trügt....

Von: Bücherkätzchen

03.04.2019

Figuren und Aufbau Der Krimi wird auf unterschiedlichen Zeitebenen erzählt: Einmal rückblickend auf das Jahr 2010 und einmal aus der Gegenwart (2016). So erfährt der Leser beispielsweise auch die Hintergründe der Bewohner von Heiligendamm. Die vielen verschiedenen Handlungsstränge haben es mir ein bisschen erschwert, Zugang zu den einzelnen Figuren zu finden. Plot und Stil Die Idee, einen Mord zu präsentieren, die Leser spekulieren zu lassen wer die Toten sind - das hat mir hingegen sehr gut gefallen. Das Buch ist spannend geschrieben, lässt dem Leser viel Raum für eigene Spekulationen - einen Stern Abzug gibt es von mir jedoch wegen einiger weniger Längen. Trotz aller Rätseleien war das Ende für mich übrigens nicht vorhersehbar. Das Buch liest sich gut: Man versteht die Zusammenhänge, ohne dass zu viel verraten wird. Auch stilistisch fand ich es äußerst ansprechend. Fazit Intelligent konstruiert, wirklich lesenswert. Außerdem bedanke ich mich auch beim Bloggerportal, für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

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So bitter die rache

Von: Nati88

23.07.2018

Erstmal zum Cover: ich finde das Cover sehr hübsch gemacht mit dem weg und hinten mit dem Häusern sehr hübsch kann ich sagen. Zu der geschichte/charaktere: zu der geschichte fand ich gut geschrieben auch der Schreibstil war gut man kam da gut rein und konnte auch recht gut lesen. Die charaktere die in dem Buch vorkommen wurden sehr gut beschrieben ich konnte sie mir in meiner Traumwelt vormachen das sie vor mir stehen würden. Insgesamt fand ich das Buch gut, nur mir hat so ein gewissen Punkt gefällt das klick bei mir gemacht hätte , das ich dem Buch volle 4 Sterne gekommen hätte somit kriegt das Buch von mir 3,5 Sterne. Wurde mir vom Bloggerportal als Rezensionsexemplar überlassen, Dankeschön

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Vita

Eric Berg zählt seit vielen Jahren zu den erfolgreichsten deutschen Autoren. 2013 verwirklichte er einen lang gehegten schriftstellerischen Traum und veröffentlichte seinen ersten Kriminalroman »Das Nebelhaus«, der 2017 mit Felicitas Woll in der Hauptrolle der Journalistin Doro Kagel verfilmt wurde. Seither begeistert Eric Berg mit jedem seiner Romane Leser und Kritiker aufs Neue und erobert regelmäßig die Bestsellerlisten. In seinem neusten Kriminalroman »Die Mörderinsel« ermittelt Doro Kagel in ihrem zweiten Fall.

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Pressestimmen

»Unvorhersehbar!«

HÖRZU (27. April 2018)

»Atmosphärisch dicht.«

Anke Gappel / Meins (07. März 2018)

»'So bitter die Rache' hat Tiefgang und ist trotzdem ein sehr kurzweiliger Krimi – mit einer so dichten Atmosphäre ...«

Ulli Wagner / SR3 Saarlandwelle (31. März 2018)

»Spannend!«

Frau von Heute (13. Juli 2018)

»Und wieder kann man sich auf eine geschickt erzählte und kunstvoll arrangierte Spannungsgeschichte freuen.«

Münsterländische Tageszeitung (22. März 2018)

»Eine packende Geschichte mit sehr gelungenen Psychogrammen der Bewohner von ‚Vineta‘; regt zum Nachdenken an.«

Vaihinger Kreiszeitung (25. August 2018)

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