Wächter und Wölfe - Das Ende des Friedens

Roman

Paperback
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Krieg wird kommen, Verrat wird lähmen, Tod wird herrschen …

Dom ist ein Seher, doch seine Gabe ist mehr Fluch als Segen, denn seine Visionen sind ungenau und körperlich auszehrend. Da begegnet er der geflohenen Sklavin Rillirin. Sie warnt ihn und sein Volk vor einer Invasion der Barbaren. Aber kaum jemand glaubt ihr. Da ereilt Dom eine Vision von erschreckender Klarheit. Er muss Rillirin vertrauen und den Klan der Wächter und Wölfe auf den Krieg vorbereiten, sonst wird nicht nur er sterben, sondern sein ganzes Volk.

»Erster Teil einer zwar sehr kriegerischen, jedoch absolut gelungenen und fesselnden Fantasy-Serie.«

Frankfurter StadtKurier (20. Februar 2018)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Amerikanischen von Michaela Link
Originaltitel: Godblind (Godblind-Trilogy Book 1)
Originalverlag: HarperVoyager, New York 2017
Paperback , Klappenbroschur, 512 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-7341-6130-8
Erschienen am  15. Januar 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Wächter und Wölfe

Leserstimmen

Wenn Götter Krieg führen...

Von: Hirilvorgul

31.12.2018

Immer öfter beschleicht mich das Gefühl, dass die Autoren meinen, Fantasy muss düster und grausam sein. Sicher: da das Hauptthema nun mal immer der Kampf Gut gegen Böse ist, bleiben Auseinandersetzungen nicht aus und es wird auch der ein oder andere Kampf ausgefochten. Es gibt auch Autoren, die Kampfgetümmel gut beschreiben können und es gibt Autoren, die die Ausschmückung der Grausamkeiten der Fantasie des Lesers überlassen. Zu beidem gehört Anna Stephens leider nicht. Mir war das echt zu viel Gemetzel, Folter, Qual und Blut. Die Idee des Romans – Kampf der Götter mit Hilfe ihrer sterblichen Werkzeuge – ist ja nicht schlecht und auch einige der Charaktere sind eigentlich ganz gut gelungen, aber wenn der größte Teil des Buches sich nur darum dreht, Schlachten zu planen und zu schlagen, Opfer zu verstümmeln und qualvoll sterben zu lassen (oder sich dieses bis ins Detail auszumalen), dann geht die gute Idee leider den Bach runter. Da mich die Story an sich und insbesondere das Schicksal von Dom interessiert hat, habe ich irgendwann die Kampfszenen nur noch quergelesen und bin so dann doch ganz gut zurechtgekommen. Die wechselnden Perspektiven – wenn ich mich nicht verzählt habe, sind es sechs Personen – machen es anfangs auch nicht leicht, sich in die Geschichte zu vertiefen. Aber ab ca. der Hälfte des Buches war mir dann doch klar, wer zu welcher Allianz gehört und welches seine Rolle ist. Ab da hatte mich das Buch dann auch gefangen genommen. Hatte ich bis dahin ein halbes Jahr gebraucht, weil sich immer wieder andere Lektüre dazwischengedrängt hat, habe ich die zweite Hälfte in 3 Tagen durchgelesen. Ich glaube, das sagt auch schon einiges aus. Alles in allem: eine gute Story, die für mich aber zu sehr im Kampf versinkt. Vielleicht habe ich aber auch einfach schon zu viele solcher Geschichten gelesen, so dass mich diese nicht wirklich begeistern kann. Von mir gibt es 3 Sterne. Ob ich die Fortsetzung lesen werde? Ich weiß es noch nicht. Wenn die Roten Götter in Teil 2 auf den Plan treten, wird es womöglich noch grausamer – was ich durchaus auch im übertragenen Sinne so meine. Fazit: Wenn die Götter Krieg führen, versinkt die Welt in Chaos und Blut. Und das führt nicht unbedingt zu Lesevergnügen.

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Wächter und Wölfe ...

Von: Lily .N. Hope

30.11.2018

In "Wächter und Wölfe", geht es um Dom, der immer wieder von seiner Gabe als Seher mit Visionen gebeutelt wird, um Rillirin eine entflohene Sklavin die etwas verbotenes getan hat. Sie trifft Dom und warnt ihn vor der Insavsion der Barbaren. Jedoch glaubt ihr zunächst kaum ein Mensch, bis Dom eine Vision ereilt die alles verändert und er Rillin vertrauen muss. Ich weiß gar nicht genau, wo ich da anfangen soll. Ich bin mit gar keinen Erwartungen an das Buch ran gegangen. Der Klappentext hat sich für mich gut und ansprechend angehört. Eine bekannte von mir, war von dem Buch total begeistert und meinte zu mir: "hey, das ist der wahnisnn, das musst du unbedingt lesen." Da unser Bücher Geschmack recht ähnlich ist, habe ich das Buch also gelesen. Ich lese wirklich viel, aber ich habe bei noch keinem Buch so lange gebraucht, um in die Geschichte und das Geschehen reinzu finden. Es hat tatsächlich 98 Seiten gebraucht, um mich langsam, aber wirklich langsam, in die Geschehnisse und verschiedenen Menschen zurechtzufinden. Das Buch wird aus verschiedenen Sichtweisen erzählt, was ich generell super finde, ich mag das eigentlich ganz gerne. Jedoch sind es in dem Buch wenn ich mich jetzt nicht verzählt habe, 13 verschiedene Sichtweisen. Damit hatte ich anfänglich wirklich Schwierigkeiten. Nach und nach wird es besser, man lernt die Menschen und verschiedenen Orte kennen und zu unterscheiden. Allgemein finde ich das Buch recht komplex, ich habe mehr Pausen gebraucht als üblich, einfach um das ganze zu verarbeiten und eben auch zu verstehen ( auch um die jeweiligen Personen und Ereignisse Ordnen zu können ) Der Schreibstil ist gut und sehr detailreich. Vorallem die Kampf- und Gewaltszenen sind zum Ende hin wirklich umfasssend. Es entstehen immer wieder überraschende, nicht zu erwartende Wendungen von Verrat, Verlust, Intrigen und Liebschaften von niemals erahnten Seiten. Es geht um Götter, Glaube und Verzweigungen. Trotzallem steht der Krieg der Götter, Clans und Völker immer im Vordergrund, so das man nichts verpasst und alles abgedeckt ist. Die Protagonisten wachsen und entwickeln sich alle stetig so das es nie langweilig wird. Alles in allem ein wirklich tolles Buch, das sich zu Lesen lohnt. Ich jedenfalls freue mich auf Band 2 und 3 und bin gespannt wie es nach diesem Cliffhanger weitergeht.

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Vita

Anna Stephens hat einen Abschluss in Literaturwissenschaft der Open University und arbeitet heute in der PR-Abteilung einer großen internationalen Kanzlei. Sie hat einen schwarzen Gürtel in Karate, und ihrer Ansicht nach ist es eine große Hilfe, zu wissen, wie es ist, einen Schlag ins Gesicht zu bekommen, wenn man Kampfszenen schreibt. Sie lebt mit ihrem Mann in Birmingham.

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Pressestimmen

»Fesselndes Debüt!«

Taschenbuch Magazin (09. Februar 2018)

»Gelungenes Lesefutter für Freunde der eher düsteren, kämpferischen Fantasy.«

Captain Fantastic Online (06. Februar 2018)

»Anna Stephens gelint es sehr gut, den Leser mit hinein in das Geschehen zu führen.«

Phantastischer Bücherbrief (01. Februar 2018)

»Düster, bitter und gewaltig.«

Media-Mania Online (27. April 2018)

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