West of Liberty

Ein Ludwig-Licht-Thriller
ZDF-Serie mit Wotan Wilke Möhring und Lars Eidinger im November 2019

(2)
Paperback
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Ein packender Spionage-Thriller

Ludwig Licht, Mitte fünfzig, hat in Zeiten des Kalten Kriegs in Berlin als Doppelagent für die Stasi und die CIA gearbeitet. Nach einem Karriereknick seit der Wendezeit nimmt er aus Geldnot immer wieder Aufträge der Amerikaner an. Diesmal soll er eine Amerikanerin überwachen, die als Anwältin der Whistleblower-Organisation Hydraleaks arbeitet. Ludwig Licht ist die schöne, aber unberechenbare Frau alles andere als geheuer. Was hat sie wirklich vor? Und wie viel weiß sie über Lucien Gell, dem Gründer von Hydraleaks, der in Deutschland untergetaucht ist und nach dem flächendeckend gefahndet wird? Rasant, klug und mit perfekten Cliffhangern ist »West of liberty« ein packender Spionage-Thriller und der Auftakt einer viel versprechenden und originellen Serie um den ruppigen Ex-Agenten Ludwig Licht.

»Spannend, intelligent, gut geschrieben und kongenial verfilmt – Fortsetzung folgt.«

ZDF »aspekte« (22. November 2019)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Schwedischen von Lotta Rüegger, Holger Wolandt
Originaltitel: Väster om Friheten
Originalverlag: Albert Bonniers Förlag, Stockholm 2013
Paperback , Klappenbroschur, 320 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-570-10301-2
Erschienen am  04. März 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: Berlin, Deutschland

Die Thriller-Serie um Ex-Agent Ludwig Licht

Leserstimmen

Ludwig Licht ist der Mann für die Spezialaufträge

Von: Rose75 aus Benningen bei Memmingen

03.08.2019

Ich mag Agenten- und Politthriller und deshalb habe ich dieses Buch mit großem Interesse gelesen. Das Buch beginnt mit einem Anschlag auf 3 Amerikaner in Marokko. Im Verlauf der Handlung wird ein Bezug zum Enthüllungsnetzwerk Hydraleaks und deren Frontmann Lucien Gell hergestellt. Wikileaks und Julian Assange könnten durchaus als Vorlage gedient haben. Ludwig Licht, ehemaliger Doppelagent, soll sich um eine wichtige Zeugin kümmern. Sein Auftraggeber bei der CIA wittert die Chance auf einen großen Coup und startet mit einer kleinen Gruppe eine riskante Aktion. Das Buch ist nicht spannend im Sinne eines klassischen Krimis. Es geht mehr um die Machenschaften von Geheimdiensten, verdeckten Operationen und skrupellosen Menschen die über Leichen gehen. Immer wieder geht es um die ehemalige DDR, den Zusammenbruch des Ostblocks und die Neuorientierung der Geheimdienste. Der Hauptprotagonist Ludwig Licht ist nicht unbedingt ein Sympathieträger, aber im Lauf der Handlung kam er mir näher. Mich interessiert wie es mit ihm weitergeht und daher freue ich mich auf die Fortsetzung. Die Ankündigung der Verfilmung im ZDF war ein zusätzlicher Anreiz für dieses Buch und auf die Umsetzung bin ich schon richtig gespannt.

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Serienauftakt

Von: Anett

20.04.2019

Als ich erfahren habe, dass im Herbst 2019 wieder einmal ein neuer Spionageroman erscheint, war ich sofort feuer und Flamme. Aber halt, das ist ja bereits der 2. Band! Also musste unbedingt erst einmal Band 1 „West of Liberty“ gelesen werden. Noch hinzu kommt, dass dieser erste Band verfilmt wird, in einer sechsteiligen Serie, für das ZDF. Siehe Hier. Aber um was geht es eigentlich? Ludwig Licht, Mitte fünfzig, hat in Zeiten des Kalten Kriegs in Berlin als Doppelagent für die Stasi und die CIA gearbeitet. Nach einem Karriereknick seit der Wendezeit nimmt er aus Geldnot immer wieder Aufträge der Amerikaner an. Diesmal soll er eine Amerikanerin überwachen, die als Anwältin der Whistleblower-Organisation Hydraleaks arbeitet. Ludwig Licht ist die schöne, aber unberechenbare Frau alles andere als geheuer. Was hat sie wirklich vor? Und wie viel weiß sie über Lucien Gell, dem Gründer von Hydraleaks, der in Deutschland untergetaucht ist und nach dem flächendeckend gefahndet wird? Rasant, klug und mit perfekten Cliffhangern ist »West of liberty« ein packender Spionage-Thriller und der Auftakt einer viel versprechenden und originellen Serie um den ruppigen Ex-Agenten Ludwig Licht. Also ehrlich gesagt habe ich mich wirklich auf das Buch gefreut, allerdings anfangs konnte ich mich mit dem Protagonisten Ludwig Licht überhaupt nicht anfreunden. Er trank zuviel und alles fühlte sich für mich total schmuddelig an. Warum nur immer wieder solche Klischees???? Natürlich ist für ihn eine Welt zusammen gebrochen, als die Wende kam und die Stasi praktisch weggebrochen war. Er hatte keinen wirklichen Grund zur Spionage mehr. Aber wirklich! Dann muss der Held doch nicht gleich zur Flasche greifen und so verbittert werden! Bitte, liebe Autoren, lasst das! Also, wie ging es weiter? Nachdem ich mit den Gedanken spielte, das Buch wegzulegen und es sein zu lassen, kam die Amerikanerin ins Spiel, auf die Ludwig Licht aufpassen sollte. Die machte das Ganze wieder etwas spannend. Dachte man anfangs, sie ist nur ein kleines Licht, wurde man im Laufe der Geschichte etwas Bessern belehrt. Und plötzlich konnte Ludwig Licht auch ohne Alkohol auskommen – damit wurde er mir auch sympatischer, weil er einfach mehr wie ein Agent wirkte (vielleicht half es auch, dass ich ein Bild von Bruce Willis aus "Stirb langsam – Jetzt erst recht" vor Augen hatte). Auch das Ende war für mich dann nachvollziehbar und alles in allem eine recht gute Story. Trotzdem wünsche ich mir hier einfach etwas mehr. Mehr gute Protagonisten, mehr Spannung. Ich hoffe jetzt sehr, dass der 2. Band besser wird!

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Vita

Thomas Engström ist ausgebildeter Jurist und arbeitet als Journalist, Übersetzer und Autor. »West of Liberty« ist der erste Band seiner preisgekrönten Serie um den deutschen Ex-Agenten Ludwig Licht. Der Roman wurde in hochkarätiger Besetzung (u.a. mit Wotan Wilke Möhring und Lars Eidinger) verfilmt und wird im November 2019 als Mehrteiler im ZDF Hauptprogramm ausgestrahlt.

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

»Thomas Engström entwickelt den klassischen Agententhriller genial weiter: Sein Stil ist rasant, die Spannung kaum auszuhalten und der unterschwellige Humor absolut erfrischend!«

Arne Dahl

»Ein Schwedenkrimi ohne Schweden, der in Berlin spielt und nicht nur spannend, sondern stellenweise auch noch lustig ist. Ein besonderer Spionageroman.«

»Das Buch ist die zuverlässige Arbeit eines Spannungsingenieurs, der weiß, dass es bei einem Produkt nicht allein auf das reibungslose Funktionieren ankommt, sondern auch aufs Design.«

Frankfurter Allgemeine Zeitung (01. April 2019)

»Thomas Engström ist rund um das Thema Wikileaks und Julian Assange ein spannender, kurzweiliger und unterhaltsamer Thriller mit überraschendem Ende gelungen. ›West of Liberty‹ macht Spaß – und Lust auf mehr.«

Ruhr Nachrichten (03. Juli 2019)

»Hier erfährt man Krimiunterhaltung der einsamen Spitzenklasse. An die Thrillerkunst der Skandinavier kommt sonst kaum jemand heran. Und Engström ist definitiv einer der besten.«

»›West of liberty‹ ist ein grandioser, adrenalingeladener Spionagethriller aus dem heutigen Berlin. Mit Ludwig Licht hat Engström einen klassischen Antihelden erschaffen, voller Widersprüche und schlechter Angewohnheiten, aber mit einem Herz, wenn nicht aus Gold, dann aus rostfreiem Stahl.«

»Die wechselnden Loyalitäten und Identitäten ergeben einen feinen Agententhriller, bei dem man sich ausnahmsweise einmal auskennt, warum wer wen umbringt.«

Der Standard (23. März 2019)

»Mit ›West of Liberty‹ rettet Thomas Engström den Spionagethriller ins Hier und Jetzt«

Rhein-Zeitung, Michael Stoll (22. März 2019)

»Es gibt keinen Zweifel daran, dass Schweden mit Thomas Engström einen neuen, führenden Spannungsautor hat.«

Svenska Dagbladet

»Thomas Engström ist ein spannender, kurzweiliger und unterhaltsamer Thriller mit überraschendem Ende gelungen. ›West of Liberty‹ macht Spaß – und Lust auf mehr.«

Ruhr Nachrichten Werne und Hebern (03. Juli 2019)

»Wie John le Carré, aber mit mehr Humor. Ein Thriller von hohem internationalem Standard.«

Aftonbladet

»Wer meint, der klassische Spionageroman sei tot, dem sei West of Liberty ans Herz gelegt.«

»Toll entwickelte Protagonisten«

BILD tvtv Magazin (23. November 2019)

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