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Alte Ziegenwiese Ein Mops-Krimi

Kundenrezensionen (18)

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-453-43852-1

Erschienen: 13.06.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

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Immer nur bei Frauchen Josi auf dem Sofa liegen? Das reicht Henri, seines Zeichens Mopsmischling und Anführer eines cleveren Ermittlertrios, nicht. Doch als Josis Mutter Christa Henri, Viktor und Wilma mit in die Kleingartenkolonie »Alte Ziegenwiese « nimmt, wendet sich das Blatt. Denn dort treiben sich jede Menge dubiose Gestalten herum, und eines Tages liegt Franz, der Quälgeist der Nachbarschaft, plötzlich mit einer Mistgabel im Rücken auf dem Komposthaufen. Wenn das kein gefundenes Fressen für die Mops-Mafia ist ...

Fritzi Sommer (Autorin)

Fritzi Sommers erste große Liebe hieß Tommy. Er war 30 Zentimeter groß, hatte schwarzes Fell und war ein Mischling. Ihren Wunsch, später einmal Tiermedizin zu studieren, begrub sie, als sie mit sieben Jahren sah, was ein Tierarzt alles machen muss. Nach weiteren Berufswünschen, die zwischen Pilotin und Heilpädagogin pendelten, entschied sie sich, zum Fernsehen zu gehen. Mit ihrem Mann, ihrem Sohn, ihrem Hund und einem Schwarm Goldfische lebt die sie in Norddeutschland.

ORIGINALAUSGABE

Taschenbuch, Broschur, 352 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-453-43852-1

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 13.06.2016

  • Leserstimmen

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Schwere Bewertung...

Von: Hibou Eule  aus MZG Datum: 27.04.2017

... denn die Möpse Wilma, Victor und Henry habe ich sehr gerne und das Trio ist in super Form, wie im "Zum wilden Eck" (das hat 5 Punkte verdient), nur ...!

Ja nur! Dieser Roman ist langsam, wenig spannend, lässt sich dennoch fließend lesen, ist aber moralisch nicht einwandfrei. In diesen Roman ist das Opfer ein Mistkerl, der mit jedem Streit sucht und allen das Leben schwer macht, sogar ausspionieren tut er seine Mitgärtner. Nur keiner der beleidigten der gemopten oder sonstigen Zielobjekte den Opfer wehrt, nur schimpfen.

Am Ende tun sie allen den Täter schützen, und die Autorin zitiert den Paragrafen über unterlassene Zeugenaussagen, wodurch indirekt bestätigt wird, dass, wenn man nicht befragt wird, man auch nicht angegeben muss, wer der Täter sei. Dazu einer der Mitgärtner erntet in seine Schrebergarten Cannabis. Cannabis, das er an den anderen Gärtner verkauft, in Form von Kekse, und alle finde dies normal.

Nein, dieser Kriminalroman ist nicht auf der Seite des Rechtes und der Ordnung, sondern auf der Seite des Verbrechens uns somit moralisch (in meine Augen) nicht einwandfrei. Die Taten der Opfer entschuldigen nicht die Handlung des Täters und seiner Mitwisser.

Die Möpse liebe und schätze ich sehr, deswegen 3 kleine Punkte, aber als "nicht schlecht" kann ich es nicht beurteilen, eher als "missfallen". Falls es ein drittes Abenteuer der Mops-Detektive gäbe, ich glaube kaum, dass ich es kaufe werde.

Wieder ein gelungener Mops-Krimi

Von: Glitzerfee Datum: 15.01.2017

www.buchtempel.net

Inhalt:
Henri ist schon total gelangweilt, nichts passiert in der Wohnung seines Frauchens. Doch als Josis Mutter auftaucht und das Trio mit zur Kleingartenkolonie „Alte Ziegenwiese“ mitnimmt, kommt Stimmung in die Bude. Es dauert nicht lange und die Möpse können wieder ermitteln. Denn Franz, der Störenfried der Nachbarschaft, liegt mit einer Mistkabel im Rücken auf seinen Komposthaufen. Endlich haben Henri, Viktor und Wilma wieder was zu tun.

Meine Meinung:
„Alte Ziegenwiese“ von Fritzi Sommer ist der zweite Mops-Krimi. Allerdings kann man die Teile getrennt voneinander lesen, weil jeder in sich abgeschlossen ist. Trotzdem rate ich, mit dem Ersten anzufangen.

Da mir der erste Teil „Zum wilden Eck“ schon so gut gefallen hat, wollte ich die nächsten Ermittlungen nicht verpassen. Denn auch in diesem Teil waren die drei Möpse einfach herzallerliebst. Es ist teilweise so witzig wie sie uns Menschen sehen, und wie sie reagieren. Fritzi Sommer hat wieder mal den Humor, trotz des Mordes nicht vergessen. So musste ich auch in diesem Teil sehr häufig schmunzeln.

Die Möpse beobachten die Leute von der Kleingartenkolonie haargenau, nichts entgeht ihnen auch nicht ein Beweismittel, der zum Mörder führt. Doch bis dahin muss noch einiges getan werden.
Franz, der tot auf seinen Komposthaufen gefunden wurde, war jemand den keiner mochte. Daher sind erst mal alle verdächtig. Hilfe bekommen die drei Möpse diesmal von einen Papagei, der einfach richtig gut in die Geschichte reinpasst.

Natürlich lernen wir einige Kleingärtner kennen und jeder für sich hat eine andere Persönlichkeit. Die Mutter von Josi schließt man schnell ins Herz, sie ist liebevoll und hilfsbereit. Josis Leben ist natürlich auch weitergegangen.

Die Ermittlungen von Henri, Viktor und Wilma sind wieder nachvollziehbar und wie im ersten Teil, hatte ich viel Freude mit ihnen.
Der Schluss hat mich zufriedenstellend zurückgelassen und ich hoffe sehr, dass es einen weiteren Teil des Ermittlertrios geben wird.

Fazit:
Die Ermittlungen der drei Möpse in „Alte Ziegenwiese“ von Fritzi Sommer haben mich wieder einmal entzückt. Trotz der Ermittlungen wegen Mord, lässt der Humor nicht zu wünschen übrig. Die Hunde schließt man noch mehr ins Herz, als schon zuvor und ich hoffe, es wird noch einen weiteren Teil geben.

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