VERLAGSGRUPPE RANDOM HOUSE - BERTELSMANN
Menü
  • facebook
  • google+
  • whatsapp
  • twitter
  • add this

Alte Ziegenwiese Ein Mops-Krimi

Kundenrezensionen (19)

Bestellen Sie mit einem Klick

oder kaufen Sie direkt vor Ort bei Ihrem Buchhändler.

€ 9,99 [D] inkl. MwSt.
€ 10,30 [A] | CHF 13,90*
(* empf. VK-Preis)

Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-453-43852-1

Erschienen: 13.06.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

Abonnieren Sie unseren Newsletter

Anmeldung

  • Info

  • Vita

  • Service

  • Biblio

Immer nur bei Frauchen Josi auf dem Sofa liegen? Das reicht Henri, seines Zeichens Mopsmischling und Anführer eines cleveren Ermittlertrios, nicht. Doch als Josis Mutter Christa Henri, Viktor und Wilma mit in die Kleingartenkolonie »Alte Ziegenwiese « nimmt, wendet sich das Blatt. Denn dort treiben sich jede Menge dubiose Gestalten herum, und eines Tages liegt Franz, der Quälgeist der Nachbarschaft, plötzlich mit einer Mistgabel im Rücken auf dem Komposthaufen. Wenn das kein gefundenes Fressen für die Mops-Mafia ist ...

Fritzi Sommer (Autorin)

Fritzi Sommers erste große Liebe hieß Tommy. Er war 30 Zentimeter groß, hatte schwarzes Fell und war ein Mischling. Ihren Wunsch, später einmal Tiermedizin zu studieren, begrub sie, als sie mit sieben Jahren sah, was ein Tierarzt alles machen muss. Nach weiteren Berufswünschen, die zwischen Pilotin und Heilpädagogin pendelten, entschied sie sich, zum Fernsehen zu gehen. Mit ihrem Mann, ihrem Sohn, ihrem Hund und einem Schwarm Goldfische lebt die sie in Norddeutschland.

ORIGINALAUSGABE

Taschenbuch, Broschur, 352 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-453-43852-1

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 13.06.2016

  • Leserstimmen

  • Rezension verfassen

Alte Ziegenwiese - Ein Mops-Krimi

Von: Birgit Jaklitsch Datum: 25.06.2017

www.goodfellows-coaching.de

„Alles so schön bunt hier“, möchte man sagen. Ein Mord, mitten in einer Schrebergartenkolonie. Mitten in duftigen Staudenbeeten und mit heimischen Gemüsesorten bepflanzten Beeten, eine stark frequentierte, illegale Hanfplantage im Zentrum, landet der Siedlungsnörgler mit einer Mistgabel im Kreuz, tot auf dem Kompost.

Na, das ist doch mal ein Plot, genau nach meinem Geschmack. Fast möchte man sich gar nicht aufregen. Hat doch beim zweiten Hinsehen, irgendwie alles, auf zugegeben ziemlich schräge Art, seine Ordnung im Kleinbürger-Paralleluniversum.

Wären da nicht die drei Möpse Viktor, Wilma und Gang-Chef Henri, ein Mopsmischling (pssst, das will er nicht wahrhaben), die es sich zur Aufgabe gemacht haben, den Mörder des kompostierenden Opfers zu finden. Dann …. aber, ich will ja nicht zu viel verraten.

Ihr solltet das Buch lieber selber lesen. Die Autorin Fritzi Sommer hat die Geschichte humorvoll aufgeschrieben, durchaus spannend, mit hanseatischem Understatement. Eine lässige, amüsante Urlaubslektüre, auch wenn man keinen Hundetick hat, wie ich.

Und für alle Leser, die südlich von Hamburg leben, zeichnet die Autorin ein authentisches Bild von uns Nordlichtern. Denjenigen Exemplaren, die die Nase etwas höher tragen, gibt sie genauso ein Gesicht, wie den bodenständigen Exemplaren unter uns Pfeffersäcken.

Mein Fazit zu diesem Buch: Lustig und spannend, vom Anfang bis zum Ende. Schwerelos geschrieben. Mein Respekt für Möpse ist gestiegen. Ich werde mir den Vorgänger dieses Buches „Zum wilden Eck“ auch noch kaufen.

Die Autorin: Fritzi Sommers erste große Liebe hieß Tommy. Er war 30 Zentimeter groß, hatte schwarzes Fell und war ein Mischling. Ihren Wunsch, später einmal Tiermedizin zu studieren, begrub sie, als sie mit sieben Jahren sah, was ein Tierarzt alles machen muss. Nach weiteren Berufswünschen, die zwischen Pilotin und Heilpädagogin pendelten, entschied sie sich, zum Fernsehen zu gehen. Mit ihrem Mann, ihrem Sohn, ihrem Hund und einem Schwarm Goldfische lebt die sie in Norddeutschland.

Schwere Bewertung...

Von: Hibou Eule  aus MZG Datum: 27.04.2017

... denn die Möpse Wilma, Victor und Henry habe ich sehr gerne und das Trio ist in super Form, wie im "Zum wilden Eck" (das hat 5 Punkte verdient), nur ...!

Ja nur! Dieser Roman ist langsam, wenig spannend, lässt sich dennoch fließend lesen, ist aber moralisch nicht einwandfrei. In diesen Roman ist das Opfer ein Mistkerl, der mit jedem Streit sucht und allen das Leben schwer macht, sogar ausspionieren tut er seine Mitgärtner. Nur keiner der beleidigten der gemopten oder sonstigen Zielobjekte den Opfer wehrt, nur schimpfen.

Am Ende tun sie allen den Täter schützen, und die Autorin zitiert den Paragrafen über unterlassene Zeugenaussagen, wodurch indirekt bestätigt wird, dass, wenn man nicht befragt wird, man auch nicht angegeben muss, wer der Täter sei. Dazu einer der Mitgärtner erntet in seine Schrebergarten Cannabis. Cannabis, das er an den anderen Gärtner verkauft, in Form von Kekse, und alle finde dies normal.

Nein, dieser Kriminalroman ist nicht auf der Seite des Rechtes und der Ordnung, sondern auf der Seite des Verbrechens uns somit moralisch (in meine Augen) nicht einwandfrei. Die Taten der Opfer entschuldigen nicht die Handlung des Täters und seiner Mitwisser.

Die Möpse liebe und schätze ich sehr, deswegen 3 kleine Punkte, aber als "nicht schlecht" kann ich es nicht beurteilen, eher als "missfallen". Falls es ein drittes Abenteuer der Mops-Detektive gäbe, ich glaube kaum, dass ich es kaufe werde.

Voransicht

  • Weitere Bücher der Autorin