Blood Orange - Was sie nicht wissen

Thriller

Taschenbuch
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Der erste Mordfall ihrer Karriere verlangt Anwältin Alison alles ab. Umso erstaunlicher ist es, dass sie sich phasenweise nicht im Griff hat, zu viel trinkt und der Affäre mit einem Kollegen kein Ende setzen kann. Doch die gute Ehefrau und Mutter in ihr gewinnt immer wieder die Oberhand. Außerdem will Alison das Schuldeingeständnis ihrer Mandantin nicht anerkennen. Ein untrügliches Gespür sagt ihr, dass die seit Jahren körperlich und seelisch misshandelte Frau ihren Mann nicht erstochen hat. Und so treffen zwei Frauen aufeinander, die etwas gemeinsam haben. Doch sie wissen es nicht. Noch nicht …

  • Nur noch eine Nacht, dann höre ich auf. Ich beobachte dich. Und weiß, was du tust.

  • »Brillant gemacht: die Sprache, der Plot, die Charaktere – großartig und zutiefst befriedigend.«

  • Anwältin Alison hält ihr Leben mühsam zusammen - bis ihr der erste Mordfall völlig den Boden unter den Füßen wegzieht …

  • Eine neue Stimme in der Domestic-Crime-Szene: ein sensationelles Debüt, in dem es nicht nur um Mord, sondern auch um die Hintergründe der Tat geht

  • »Ein brodelndes, süchtig machendes Buch, dessen Ende höchst befriedigend ist.«

  • »Die neue Paula Hawkins.«

»Brillant gemacht: die Sprache, der Plot, die Charaktere – großartig und zutiefst befriedigend.«

Guardian

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Englischen von Kerstin Winter
Originaltitel: Blood Orange
Originalverlag: Headline
Taschenbuch, Klappenbroschur, 384 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-453-42314-5
Erschienen am  14. Oktober 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: London, Großbritannien

Leserstimmen

"Nur noch eine Nacht, dann höre ich auf."

Von: granger_.things

02.03.2020

Alison hat vieles was man sich im Leben wünscht. Einen tollen Mann, ihre wundervolle Tochter und einen guten Job als Anwältin. Sie bekommt ihren ersten Mordfall und für ihre Karriere ist das ein Sprung nach oben. Doch trotzdem hat sie sich phasenweise nicht im Griff. Sie trinkt zu viel, kann der Affäre mit einem Kollegen kein Ende setzen. Ihr Mann Carl, kümmert sich meist um die gemeinsame Tochter, wirft Alison immer wieder und wieder ihre Fehler vor und ihre Ehe ist gegen die Wand gefahren. Aber Alison will ihre Familie und vorallem ihre Tochter nicht so schnell aufgeben und kämpft um ihre Familie. Fazit : Die Ereignisse überschlagen sich in dieser Geschichte. Alison ist mir von Anfang an mehr als nur unsympathisch gewesen. Ihre Denkweisen, ihre trinkereien. Das alles hat mich rasend gemacht! Ich wollte sie Ohrfeigen für ihre Dummheit! Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Die Story hat einen wahnsinnigen Pageturner!! 😱 Ich kann es nur empfehlen es zu lesen! Denn mit dem Ende der Story habe ich absolut nicht gerechnet 😳

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Rezennsion zu "Blood Oange-Was sie nicht wissen" Harriet Tyce

Von: Bücher und Kaffee

01.03.2020

Dieses Exemplar wurde mir durch den Diana Verlag zur Verfügung gestellt. Vielen Dank hierfür. Die Bereitstellung hat jedoch keinen Einfluß auf meine persönliche Meinung und auf meine Bewertung des Buches. Inhaltsangabe: Der erste Mordfall ihrer Karriere verlangt Anwältin Alison alles ab. Umso erstaunlicher ist es, dass sie sich phasenweise nicht im Griff hat, zu viel trinkt und der Affäre mit einem Kollegen kein Ende setzen kann. Doch die gute Ehefrau und Mutter in ihr gewinnt immer wieder die Oberhand. Außerdem will Alison das Schuldeingeständnis ihrer Mandantin nicht anerkennen. Ein untrügliches Gespür sagt ihr, dass die seit Jahren körperlich und seelisch misshandelte Frau ihren Mann nicht erstochen hat. Und so treffen zwei Frauen aufeinander, die etwas gemeinsam haben. Doch sie wissen es nicht. Noch nicht … Meine Meinung: Obwohl das Cover und die Inhaltsangabe vielversprechend waren, konnte dieses Werk mich nicht wirklich begeistern. Auch hat der Buchtitel wenig bis gar nichts mit dem Ihnalt zu tun. So hätte die Autorin es auch nach einer beliebigen Apfelsorte benennen können. Beides dient aus meiner Sicht nur zur Aufmerksamkeitserzeugung im Reagal einer Buchhandlung. Der Schreibstil ist einfach und gut verständlich. Das Buch erzählt die Geschichte einer englischen Anwältin aus deren Sicht und diese ist langartmig und oft auch unnötig viel zu detailiert beschrieben. Obwohl große Themen eingestreut wurden (Alkoholmissbrauch, zerrüttete Ehe, häusliche und seelische Gewalt) fehlte mir im ersten dreiviertel des Buches schlicht die Spannung, da diese Themen irgendwie nur floskelhaft abgespeist wurden und an der Hauptprotagonistin vorbeigeschoben wurden. Stattdessen wurde mehr Wert darauf gelegt, dem Leser die Funktion eines Eierschneiders nahe zu bringen.... Der Autorin ist es aus meiner Sicht nicht gelungen, dem Leser die Denk - und Handlungsweisen nahezubringen, auch wenn ich mir einige Entscheidungen, die Allison aus ihrem Suchtverhalten heraus getroffen hat, realistisch vorstellen könnte. Auch sind alle weiteren Personen nur am Rand abgehandelt, sodass man eigentlich zu keinem eine Verbindung hat oder hätte aufbauen können. Erst im letzten viertel des Buches entsteht soetwas wie eine spannende Handlung, was sich an die Mutterinstinkte richtet und schnell abgehandelt wird. Schade, den viel Potenzial wurde hier einfach nicht genutzt. Deshalb gibt es von mir nur 2 Sterne.

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Vita

Harriet Tyce wuchs in Edinburgh auf und studierte in Oxford Anglistik, ehe sie an der City University ein Studium zur Juristin absolvierte. Fast zehn Jahre lang praktizierte sie als Prozessanwältin in London. Im Augenblick promoviert sie an der University of East Anglia in Creative Writing. Sie lebt im Norden Londons. »Blood Orange« ist ihr erster Roman.

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

»Harriet Tyce, die selbst als Rechtsanwältin in London gearbeitet hat, schildert überzeugend den anstrengenden Spagat einer berufstätigen Frau zwischen Job und Familie. (…) ‚Blood Orange‘ punktet mit einem spannenden Plot, viel Lokalkolorit und einer ungewöhnlichen Protagonistin, der man ein langes Serienleben wünscht. Vielversprechendes Debüt, das auf eine Fortsetzung hoffen lässt; spannend, überraschend und unkonventionell.«

BÜCHER Magazin (09. Januar 2020)

»Kein Buch für Zartbesaitete – denn es geht um häusliche Gewalt, um Betrug, um Mord und Selbstmord. Ein turbulentes Buch, das sprachlich manchmal etwas deftig wird, aber man merkt, dass Autorin Harriet Tyce sich im Metier auskennt. (...) Spannend.«

Westfälische Nachrichten (12. Februar 2020)

»Brillant gemacht: die Sprache, der Plot, die Charaktere – großartig und zutiefst befriedigend.«

Guardian

»Unvorhersehbar und spannend. Dunkel, verstörend und fesselnd. Definitiv nichts für schwache Nerven.«

Irish Times

»›Blood Orange‹ wird die Leser in Atem halten, denn die Geschichte steuert auf einen mehr als überraschenden Höhepunkt zu.«

New York Journal of Books

»Ein brodelndes, süchtig machendes Buch, dessen Ende höchst befriedigend ist.«

Heat

»Mit ihrem Debüt hebt Harriet Tyce das Genre Domestic Noir auf ein neues Level.«

The Weekend

»Die neue Paula Hawkins.«

Cosmopolitan UK

»Ein Thriller, der das Herz zum Rasen bringt.«

Good Housekeeping

»Die juristischen Details sind faszinierend und der Plot beinhaltet so viele unvorhersehbare Twists, dass man nicht schnell genug umblättern kann. Ein großartiges Debüt.«

The Sunday Mirror