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Das Café der guten Wünsche Roman

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-7341-0278-3

Erschienen: 19.09.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Glück fällt nicht vom Himmel – aber manchmal ist es trotzdem zum Greifen nah …

Julia führt mit ihren Freundinnen Laura und Bernadette ein kleines Café mit einem ganz besonders charmanten Konzept: Jedem Gast wird heimlich ein guter Wunsch hinterhergeschickt. Julia wundert sich nicht, dass alle Gäste das Café glücklicher verlassen, schließlich glaubt sie an die Macht der guten Gedanken – die auch ihre große Liebe Jean zurückbringen soll. Alle anderen Männer hält sie deshalb auf Abstand – bis Robert sich mit (anfangs) unlauteren Mitteln in ihr Herz schleicht. Ist es seine Schuld, dass auf einmal manches schiefläuft? Oder braucht sie nicht nur Glück, sondern auch eine große Portion Mut, um sich wirklich auf die Liebe einzulassen?

„Ein Gute-Laune-Roman über ein kleines Café und das ganz große Glück.Würden Ärzte Bücher verschreiben, dann bekäme man dieses an trüben Tagen auf Rezept.“

freundin (05.10.2016)

Marie Adams (Autorin)

Marie Adams veröffentlichte unter anderem Namen bereits Romane – in denen es darum geht, die Liebe nach Jahren durch den Alltag zu retten und das Familienchaos zu meistern. Umso mehr Freude hat sie nun daran, ein Liebespaar auf fast märchenhafte Weise erst einmal zusammenzubringen – schließlich weiß sie aus eigener Erfahrung, wie irrational das Glück manchmal arbeitet.

„Ein Gute-Laune-Roman über ein kleines Café und das ganz große Glück.Würden Ärzte Bücher verschreiben, dann bekäme man dieses an trüben Tagen auf Rezept.“

freundin (05.10.2016)

„Eine zauberhafte Idee mit kleinen Überraschungen.“

Neues für die Frau (21.07.2016)

»Marie Adams Roman ‘Das Café der guten Wünsche‘ ist genau das Richtige für lauschige Leseabende.«

gold (Kundenmagazin netto) (23.09.2016)

ORIGINALAUSGABE

Taschenbuch, Broschur, 336 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-7341-0278-3

€ 8,99 [D] | € 9,30 [A] | CHF 12,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 19.09.2016

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Rezension: Das Café der guten Wünsche

Von: Mone's Bücherliebe Datum: 14.01.2017

www.buecherliebe-mone.blogspot.com

Inhalt:
Glück fällt nicht vom Himmel – aber manchmal ist es trotzdem zum Greifen nah …
Julia führt mit ihren Freundinnen Laura und Bernadette ein kleines Café mit einem ganz besonders charmanten Konzept: Jedem Gast wird heimlich ein guter Wunsch hinterhergeschickt. Julia wundert sich nicht, dass alle Gäste das Café glücklicher verlassen, schließlich glaubt sie an die Macht der guten Gedanken – die auch ihre große Liebe Jean zurückbringen soll. Alle anderen Männer hält sie deshalb auf Abstand – bis Robert sich mit (anfangs) unlauteren Mitteln in ihr Herz schleicht. Ist es seine Schuld, dass auf einmal manches schiefläuft? Oder braucht sie nicht nur Glück, sondern auch eine große Portion Mut, um sich wirklich auf die Liebe einzulassen?

Meine Meinung:
Das Buch ist mir irgendwie sofort aufgefallen. Und wisst ihr, woran das liegt? An dem wunderschönen Cover! Die bunten Tassen mit dem neutralen Hintergrund wirken einfach so fröhlich, dazu noch eine pinkfarbene Titelschrift - perfekt! Die Tassen passen auch gut zum Inhalt, schließlich geht es um ein Café. Von der Aufmachung innen ist das Buch eher schlicht. Es gibt keine Kapitelüberschriften und auch sonst keine Extraschnörkel. Nur die ersten Buchstaben eines neuen Absatzes sind größer gedruckt. Schriftart und Schriftgröße sind ganz normal und das Buch lässt sich dadurch angenehm lesen. Als kleines Extra vorne oder hinten im Buch hätte zum Beispiel noch ein gedrucktes Rezept sehr gut gepasst. Aber das muss natürlich nicht sein, schließlich geht es hauptsächlich um den Inhalt.
Der Schreibstil ist sehr angenehm, das Buch lässt sich leicht und flüssig lesen. So musste ich zum Beispiel keine Stelle doppelt lesen. Statt Kapitel gibt es ziemlich häufig einen Perspektivenwechsel - das gefällt mir sehr gut und macht das ganze schön abwechslungsreich.
Inhaltlich haben mir die Geschichte und die Idee ziemlich gut gefallen. Ich würde selbst gerne mal in so einem Café wie von Julia und ihren Freundinnen sitzen. Vor allem der Einfall mit den Wünschen ist echt super. Manchmal schreiben die Freundinnen ihre Wünsche auch auf kleine Zettel, stecken diese in eine Box und ziehen ab und zu wieder ein Zettelchen heraus. Dann gibt es meistens eine schöne Erinnerung. Auch die Liebesgeschichte hat gut dazu gepasst, das ganze Konzept mit dem Café und den Wünschen wurde gut integriert. Allerdings war die Liebesgeschichte ziemlich vorhersehbar. Aber trotzdem schön.
Insgesamt versprüht das Buch ziemlich viel gute Laune, auch wenn es viele Probleme gibt: Bernadette zieht nach Frankreich, dadurch fehlt eine Freundin und Arbeitskraft im Café. Auch mit den Finanzen sieht es leider nicht so gut aus. Julia trauert auch noch ihrer Ferienliebe Jean hinterher und Julia's Bruder Nick denkt nur an Geld und Erfolg. Beim Lesen wird es eigentlich nie langweilig, gerade wegen diesen Problemchen. Man möchte immer wissen, wie es weitergeht und fragt sich auch, für wen Julia sich letztendlich dann entscheiden wird. Man fiebert richtig mit und hofft natürlich auf ein Happy End.
Leider hatte das Buch meiner Meinung nach inhaltlich auch ein paar Schwächen.So wird zu Beginn die Liebesgeschichte von Julia's Oma erzählt. Ich hätte mir gewünscht, dass am Ende vielleicht noch einmal darauf eingegangen wird oder dass man generell etwas mehr über Julia's Oma erfährt. Auch die Begegnungen mit Jean hätte ich mir etwas ausführlicher gewünscht, ich hätte auch gerne etwas mehr über ihn erfahren. Über Julia's Freundinnen hätte ich auch gerne mehr gelesen, vor allem wie es Bernadette in Frankreich ergeht. Das Ende des Buches kommt mir etwas zu schnell. Da wären ein paar Seiten mehr nicht schlecht gewesen.
Die Charaktere sind allesamt sehr verschieden, was natürlich Abwechslung reinbringt. So gibt es zum Beispiel Julia, die (fast) immer nur an das Gute glaubt und möchte, dass alle glücklich sind. Sie ist mir ziemlich an's Herz gewachsen, auch wenn ich nicht verstehen kann, wie man so gutgläubig sein kann... Außerdem ist da noch Robert, der Journalist. Er ist ein Frauenheld und kommt zunächst ziemlich machoartig rüber. Aber an ihm kann man gut sehen, was die Liebe mit einem anstellen kann. Julia's Freundinnen sind sehr nett und die drei halten immer zusammen, sie lästern nie und verstehen sich einfach gut. Außerdem haben sie als gemeinsame Leidenschaft das Café. Julia's Bruder Nick stört den Frieden, er klaut den drei Freundinnen ihre Idee und möchte am liebsten, dass die drei ihr Café aufgeben, um mehr Geld zu verdienen. Mir war er überhaupt nicht sympathisch. Aber schließlich gibt es immer einen "Bösen", ohne solche Leute wäre es ja auch ein bisschen langweilig.

Fazit:
Eine schöne, abwechslungsreiche Gute-Laune-Geschichte mit ein paar kleinen Schwächen. Perfekt für alle, die gerne Liebesromane lesen. Ich vergebe 4 Sterne von 5 möglichen Sternen.

Ein Buch für alle, die wunderschöne Geschichten lieben

Von: Monika Schulte Datum: 14.01.2017

monikaschulte.blogspot.de

Marie hat von ihrer Großmutter ein kleines Café geerbt. Zusammen mit ihren Freundinnen Laura und Bernadette betreibt sie liebevoll dieses wunderbare Kleinod, in dem sich alle Menschen wohl zu fühlen scheinen. Jedem Gast geben die drei Freundinnen heimlich einen positiven Wunsch mit auf den Weg und tatsächlich, die Menschen gehen glücklich aus dem Café. Als Bernadette für 1 Jahr nach Frankreich geht, wird Robert vorübergehend Julias neuer Untermieter. Robert, der eher unglücklich bei einer Zeitung beschäftigt ist, der immer negativ denkt und auch keine allzu gute Meinung von Frauen hat, doch Julia scheint etwas in ihm zu bewirken. Die junge Frau liebt jedoch seit Jahren den Franzossen Jean, den sie seit ihrem Frankreich-Aufenthalt jedoch nie wieder gesehen hat. Julia glaubt fest daran, dass sie Jean wiedersehen wird, doch auch Robert verursacht so ein gewisses Kribbeln.

„Das Cafe der guten Wünsche“ - ein Roman mit Personen, die mir sofort ans Herz gewachsen sind. Ich bin zwar viel älter als Julia, doch ein bisschen Julia steckt auch in mir. Ich bin auch so ein durch und durch positiver Mensch, wünsche allen immer das Beste und glaube an die Macht der Worte. Auch so ein Café kenne ich, in meiner Nachbarstadt. Es heißt „Café Bonheur – Ein kleines Stück zum Glück“. Ich musste beim Lesen sofort ans Bonheur denken. Auch hier verlassen die Menschen das Café mit einem anderen Gefühl. Wer das Bonheur kennt, weiß was ich meine. Genau so ein Café ist „Das Café der guten Wünsche“.

Dieses Buch ist einfach nur schön, es ist Balsam für die Seele und es ist rettungslos romantisch! Wunderbar zu lesen, wie sich Robert von Seite zu Seite wandelt. Am liebst würde man Julia schütteln und sagen: „He, vergiss diesen Jean! Sei nicht so blind.“

„Das Café der guten Wünsche“ - ein Buch zum Wegträumen, zum Genießen. Ein Buch, das Lust macht, wieder mal ein Café zu besuchen, dort zu lesen, zu schreiben, um Leute zu beobachten. Ein Buch für alle, die wunderschöne Geschichten lieben.




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