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Das Gold der Raben Historischer Roman

Myntha, die Fährmannstochter (3)

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€ 10,30 [A] | CHF 13,90*
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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-7341-0154-0

Erschienen: 20.02.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Als sei der Fund eines toten Säuglings nicht schrecklich genug, erkennt Myntha rasch, dass diese Angelegenheit noch nicht beendet ist. Denn ihr Vater, der Fährmann Reemt, scheint mehr darüber zu wissen, doch er schweigt beharrlich. Währenddessen steht die Hochzeit ihres Bruders mit ihrer besten Freundin kurz bevor, und auch ihre eigene Verlobung nähert sich. Da werden schwere Anschuldigungen gegen ihren Vater erhoben, und für Myntha rückt alles andere in den Hintergrund. Sie muss zuerst ihrem Vater beistehen – und beginnt, Fragen zu stellen …

Zur Webseite von Andrea Schacht www.andrea-schacht.de

ÜBERSICHT ZU ANDREA SCHACHT

Andrea Schacht versteht es meisterhaft, der Vergangenheit neues Leben einzuhauchen. In ihren Kriminalromanen um die scharfzüngige Begine Almut führt sie ihre Leser mit erfrischender Lebendigkeit und Witz durch das bunte, pralle Leben des mittelalterlichen Köln. Unkonventionelle, starke Frauenfiguren stehen auch im Mittelpunkt ihrer fesselnden Zeitreise-Saga über Liebe, Leidenschaft, Hass, Verrat - und drei ganz besondere Ringe.

Mehr über die Autorin und ihre Romane auf www.andrea-schacht.de

Weitere Romane

Historische Romane um die Begine Almut Bossart

Alyss, die Tochter der Begine Almut

Begine Almut hat ihren Spürsinn und ihre Scharfzüngigkeit an ihre Tochter Alyss vererbt, die nun – in einer neuen Mittelaltersaga von Andrea Schacht – in Almuts Fußstapfen tritt.

Myntha, die Fährmannstochter

Die Ring-Saga

Andrea Schachts Katzenromane

Jägermond

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Andrea Schacht (Autorin)

Andrea Schacht war lange Jahre als Wirtschaftsingenieurin und Unternehmensberaterin tätig, hat dann jedoch ihren seit Jugendtagen gehegten Traum verwirklicht, Schriftstellerin zu werden. Ihre historischen Romane um die scharfzüngige Kölner Begine Almut Bossart gewannen auf Anhieb die Herzen von Lesern und Buchhändlern. Mit »Die elfte Jungfrau« kletterte Andrea Schacht erstmals auf die SPIEGEL-Bestsellerliste, die sie seither mit schöner Regelmäßigkeit immer neu erobert. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Katzen in der Nähe von Bonn.

ERSTMALS IM TASCHENBUCH

Taschenbuch, Broschur, 384 Seiten, 12,5 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-7341-0154-0

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 20.02.2017

  • Leserstimmen

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Nicht mein Fall

Von: Svanny Datum: 10.08.2017

svannysbuecherwelt.blogspot.de/?m=1

Fazit:

Ich möchte vorweg sagen, dass ich die beiden Vorgängerbücher nicht gelesen habe, das aber inhaltlich auch nicht weiter hinderlich war. Alles was man so wissen musste, wurde nochmal kurz wiederholt, so dass ich auch im Bilde war über die wichtigsten Ereignisse.
Was ich allerdings sehr schade fand, es wurde keine richtige historische Einordnung gemacht. Es war weder irgendwo im Buch eine Jahreszahl zu finden, noch sonst irgendein Ereignis, das auf eine bestimmte Zeit schließen lässt. So war es sehr wage zu welcher Zeit wir uns genau befinden. Das mochte ich überhaupt nicht.
Den zweiten Punkt den ich sehr kritisch sehe ist, dass es viele, ich vermute mal Kölsche ausdrücke gab, die ich nicht verstanden habe. Es war auch kein Anhang, bei dem das ganze ins Hochdeutsche übersetzt wurde, so dass ich raten durfte, was die Ausdrücke bedeuten sollen. Die Sprache allgemein ist sehr einfach gehalten und wechselt sehr häufig zwischen etwas hochtrabender und wieder ganz einfachem Deutsch. Das war wirklich sehr auffällig und daher hat man oft gesehen, wo die Autorin vermutlich aufgehört und das nächste mal das schreiben wieder fortgesetzt hat. Die Charaktere wurden sehr Bildlich beschrieben, so dass ich sie genau vor Augen hatte.

Zum Inhalt: mir hat die Geschichte nicht gefallen. Ich hatte anhand der Inhaltsangabe mit einem spannenden Krimi mit geschichtlichen bzw. Mittelalterlichem Hintergrund gerechnet. Aber bis auf das tote Kind hatte das für mich weniger mit einem Krimi zu tun als mit einem ziemlich langweiligen Roman.

Bücher sind immer Geschmacksache, der eine findet dieses Buch vielleicht spannend und toll, aber mein Fall war es nicht. Deshalb möchte ich auch ehrlich zu euch sein und ich vergebe für dieses Buch lediglich 2 Sterne. Ich musste mich ziemlich quälen und hätte ich es mir selbst gekauft wäre ich bös enttäuscht gewesen und hätte es schon nach den ersten Seiten aus der Hand gelegt und nicht weiter gelesen.

Ein Glifhänger zum Schluß

Von: Carmen Datum: 01.08.2017

spiegelseelen.blogspot.de/

Von den ersten beiden Bänden bin ich ohne Einschränkungen begeistert. Auch hier finden wir wieder die uns schon bekannten Protagonisten und wir dürfen weiter an ihrem Leben teilhaben. Doch fehlt mir gerade am Anfang etwas was die Spannung hält. Es plätschert nur so dahin, haarscharf an der Langeweile vorbei. Man mag das Buch schon zur Seite legen da nimmt es wieder an Spannung zu, Ab und zu möchte man hineinklettern und den einen oder anderen am Mantelkragen schütteln. Aber was ist das? Das Ende kommt mit einem bösen Cliffhanger.
Jetzt bleicht uns nichts anderes als auf den nächsten Band mit Ungeduld zu warten.

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