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Der fünfte Brief Ein Amsterdam-Krimi

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€ 10,30 [A] | CHF 14,50*
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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-442-71382-0

Erschienen:  09.05.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

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Als Elsa im Urlaub erfährt, dass ihr geliebter Vater getötet wurde, nimmt sie den ersten Flug zurück nach Holland. Ihre Familie lasst sie schweren Herzens in Südfrankreich zurück. Doch in Amsterdam muss sie feststellen, dass ihr Vater, ein emeritierter Professor für Mittelalterforschung, an etwas gearbeitet hat, das offensichtlich größte Geheimhaltung erforderte. Und dass er versteckte Hinweise für sie, die ebenso belesene wie begnadete Mathematikerin, hinterlassen hat. Elsa kennt dieses Spiel nur zu gut. Schließlich hat ihr alleinerziehender Vater früher häufig kniffelige Rätsel für sie erstellt. Aber was haben die Schriften Ciceros mit dem Tod ihres Vaters zu tun? Und wer ist ihr auf den Fersen? Es folgt ein 24-stündiger Wettlauf, von Amsterdam bis nach Südfrankreich. 24 Stunden, in denen sich alles verändert.

Vorsicht Spoiler! Es gibt verschiedene Möglichkeiten, eine Geschichte zu Ende zu erzählen! Zur ursprünglichen Version von Arjen Lubachs Romanende

»Ein Thriller, den man in einem Rutsch durchlesen will!«

Marie Claire

Arjen Lubach (Autor)

Arjen Lubach, 1979 geboren, ist neben seinem Erfolg als Autor zahlreicher Romane einer der bekanntesten Comedians und TV-Größen der Niederlande. Aufmerksamkeit brachte ihm vor allem seine wöchentliche Show »Zondag met Lubach« (»Sonntag mit Lubach«) ein. Sein Krimi »Der fünfte Brief« war für den niederländischen Thrillerpreis nominiert und wurde mit dem Crimezone Debütpreis ausgezeichnet. Bei einer Neuausgabe des Romans versah er ihn mit einem neuen Ende, nicht, weil er den ersten Ausgang der Geschichte bedauert hätte, sondern weil ihm das zweite Ende in der gegenwärtigen Situation, in der sich unsere Welt befinde, passender erschien. Aber lesen Sie selbst!

»Ein Thriller, den man in einem Rutsch durchlesen will!«

Marie Claire

»Mit diesem Buch kann der DVD-Spieler getrost ein paar Abende lang ausgeschaltet bleiben!«

NRC Handelsblad

»Eleganter Stil, starker Plot!«

BOEK

„Lubach erzählt brillant und steigert durch die häufigen Orts- und Perspektivwechsel und die präzisen Zeitangaben die Spannung im höchsten Maß. (…) Das fulminante Finale mit seinem dramaturgischen Höhepunkt in der Provence ist geradezu ungeheuerlich.“

Rolf Brockschmidt, Der Tagesspiegel (06.11.2016)

„Spannender Krimi, der von Holland nach Frankreich führt.“

TV für mich, Buchtipps (19.05.2016)

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DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Niederländischen von Marlene Müller-Haas
Originaltitel: IV
Originalverlag: Uitgeverij Podium

Taschenbuch, Broschur, 384 Seiten, 11,8 x 18,7 cm, 5 s/w Abbildungen

ISBN: 978-3-442-71382-0

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: btb

Erschienen:  09.05.2016

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Ein geniales Buch, mit einem riesen Dämpfer zum Schluss

Von: Claudia Datum: 18.02.2018

claudiasbuecherwelt.blogspot.ch/

Inhalt
Als Elsa in Frankreichurlaub erfährt, dass ihr Vater ermordet wurde, nimmt sie sofort den ersten Flug zurück nach Holland. Ihren Mann und ihr Kind lässt sie dabei mit schwerem Herzen in Südfrankreich zurück. In Amsterdam muss dann jedoch erfahren,
dass ihr Vater, Professor für Mittelalterforschung, an einer Sache gearbeitet hat, die grösste Geheimhaltung fordert. Als sie sieht dass er ihr versteckte Hinweise hinterlegt hat, macht sie sich auf dem Weg die Rätsel zu lösen. Doch was haben die Schriften von Ciceros mit dem Tod ihres Vaters zu tun? Und wer sind die Leute die hinter ihr her sind? Es folgt ein Wettlauf von Amsterdam bis nach Südfrankreich.
24 Stunden, in denen sich alles verändern kann.


Meine Meinung
Was für ein geniales Buch. Der Schreibstil der Autorin packt einen und zieht einem mit in das Geheimnis von Elsas Vater. Man will das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Protagonisten fand ich echt toll, ich fand sie sehr unterhaltsam und fühlte mich als stünde ich direkt bei ihnen und würde mit ihnen durch Amsterdam rennen. Das Buch an sich fand ich sehr spannend, am liebsten hätte ich alles in einem Rutsch durchgelesen. Sie erinnern vom Stil her an die Dan Brown Bücher, eine Schnitzeljagt durch die Geschichte Niederlandes. Es zieht einem einfach in seinen Bann.

Nun nach der riessen Freude einen riesigen Dämpfer, der Schluss. Wie konnte man nur. Ich wollte dem Buch 5 Sterne geben, weil ich es so genial fand und dann lass ich das letzte Kapitel und den Epilog. Dies hat mir das ganze Buch zu nichte gemacht. Zum Glück gibt es im Internet das ursprüngliche Ende, dies ist meiner Meinung nach
einfach tausendmal besser.


Mein Fazit
Einfach super. Jeder der die Dan Brown Bücher liebt, wird dieses Buch auch lieben.
Für jeden empfehle ich jedoch, liest am Schluss unbedingt auch noch
das ursprüngliche Ende.

„Der fünfte Brief“ – Der bessere Dan Brown

Von: Martin K. Datum: 16.10.2016

blog.martinkrauss.eu/

„Der fünfte Brief“ ist die Thriller-Überraschung des Jahres. Nominiert für den niederländischen Thrillerpreis, ausgezeichnet mit dem Crimezone Debütpreis, ist Arjen Lubachs Werk schlicht der bessere Dan Brown. Seine Figuren, seine Handlung, das Setting sind deutlich näher am Leser dran, als Dan Browns Harvard Symbologe Robert Langdon – auch wenn der im Kino von Tom Hanks gespielt wird.

Arjen Lubach hat eine Schnitzeljagd – mit historischen Elementen – geschaffen, die spannender nicht sein könnte. Dabei kopiert er keineswegs das Muster der Dan-Brown-Romane. Er hat seinen eigenen Rhythmus. Die Fährte, die er den Lesern legt, ist verlockend. Den Thriller will man in einem Rutsch durchlesen, kann ihn kaum aus der Hand legen. Dabei bleiben die Protagonisten überzeugend, sind tiefgründig ausgearbeitet. Ihr Handeln ist nicht hollywoodtypisch, sondern rein menschlich begründet.

Arjen Lubach rüttelt mit „Der fünfte Brief“ an den Grundfesten der Niederlande. Statt sich die Mysterien der katholischen Kirche vorzuknöpfen, nimmt Lubach sich die Faszination der Europäer für die Mächtigen vor. Nonchalant fragt der Niederländer: Was wäre, wenn die Verschwörungstheorien stimmen? Eine echte Leseempfehlung hat "Der fünfte Brief" verdient.

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