Die Hölle war der Preis

Roman nach einer wahren Geschichte

Bestseller Platz 11
Spiegel Taschenbuch Belletristik

TaschenbuchNEU
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Gisa Stein, genannt Peasy, wächst in Oranienburg nahe Berlin auf. Ihr Traum ist es, Tänzerin zu werden, und sie schafft es bis an die Staatsoper. Doch hier gerät sie in die Fänge der Stasi. In ihrer Verzweiflung versucht sie mit ihrem Ehemann Edgar, einem rebellischen Architekten, in den Westen zu fliehen. In einer kalten Januarnacht 1974 wird das Paar an der Grenze festgenommen und wegen Republikflucht zu fast vier Jahren Haft verurteilt. Was Gisa dann im Frauenzuchthaus Hoheneck durchmacht, ist die Hölle. Von unzähligen Briefen, die Edgar ihr schreibt, erreicht sie nur ein einziger: Er liebt sie und glaubt die Lügen nicht, die im Gefängnis über sie verbreitet werden. Aber Gisa hat ein Geheimnis. Wie hoch ist der Preis dafür?

  • In ihrem neuen großen Tatsachenroman lässt Hera Lind eine Frau zu Wort kommen, die über ihre Schreckensjahre im DDR-Gefängnis Hoheneck bisher geschwiegen hat

  • Echt Hera Lind: wahre Liebe, Höllenqualen und die Hoffnung auf eine andere Zukunft – deshalb lieben die LeserInnen ihre Autorin

  • Über 2 Millionen verkaufte Tatsachenromane von Hera Lind (Stand Juli 2019)


Taschenbuch, Klappenbroschur, 448 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-453-36076-1
Erschienen am  13. April 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

erschütternder Roman

Von: Eva Henschke

20.05.2020

Ich habe lange überlegt, ob ich mir das Buch kaufen soll (aus ganz persönlichen Gründen). Jetzt bin ich froh dass ich es getan und auch gelesen habe! Dass in Hoheneck die Hölle war, wurde hinter vorgehaltener Hand gemunkelt - aber die Dinge, die im Buch beschrieben werden, sind zutiefst verachtenswert und unmenschlich! Ich durfte den "sozialistischen SV" auch 10 Monate "genießen", habe ähnliche Erfahrungen gemacht, aber keinesfalls so grausame Dinge erleben müssen! Mein Mitgefühl und meine Bewunderung gelten Peasy aus tiefsten Herzen! Ich wünsche ihr, dass sie ein gutes Leben nach der Aussiedlung gefunden hat!

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Von: Günter Stipits, München

20.05.2020

Meine Frau und ich (68 u. 73 J.) haben dieses Buch nicht gelesen, sondern in kürzester Zeit "verschlungen" ! Lange keine solchen Tatsachen in Romanform gelesen. Es ist unvorstellbar was DDR-Verantwortliche freiheitsliebenden Menschen angetan haben. Wahnsinn. Man findet zur Realität, die von Frau H. Lind suuuper umgesetzt wurde, eigentlich keine Worte mehr. Dass Buch ist mehr als gelungen und wir beide wünschen den 2 Protagonisten, die es überlebten, weiterhin alles Gute.

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Vita

Hera Lind studierte Germanistik, Musik und Theologie und war Sängerin, bevor sie mit zahlreichen Romanen sensationellen Erfolg hatte. Seit einigen Jahren schreibt sie ausschließlich Tatsachenromane, ein Genre, das zu ihrem Markenzeichen geworden ist. Mit »Hinter den Türen«, »Die Frau, die frei sein wollte«, »Über alle Grenzen« und »Vergib uns unsere Schuld« eroberte sie die SPIEGEL-Bestsellerliste. Ihr Roman »Die Hölle war der Preis«, eine bewegende Geschichte, die im Frauengefängnis Hoheneck in der ehemaligen DDR spielt, stieg sogar direkt auf Platz 1 ein. Hera Lind lebt mit ihrer Familie in Salzburg.

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10. Apr. 2021

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