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Die letzte Farbe des Todes Jerusalem Schmitt ermittelt

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-442-48627-4

Erschienen: 20.03.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Aus dem Berliner Westhafen wird die Leiche eines Hotelchefs geborgen. Der Tote ist merkwürdig kostümiert, sein Nacken wurde mit einem lilafarbenen Punkt markiert. Ein Fall für die neu gegründete Neunte Berliner Mordkommission, eine Sondereinheit für außergewöhnliche Fälle. Ihr Leiter: Jerusalem „Jay“ Schmitt, Polizei-Elite, international ausgebildet. Doch bald wird die nächste Leiche gefunden, wieder mit einem farbigen Punkt im Nacken. Und schon lange Vergangenes wird plötzlich aktuell. Jay vermutet einen Masterplan, sucht nach der Gemeinsamkeit hinter den in Szene gesetzten Morden. Langsam kommt er seinem Gegenspieler immer näher. Oder ist es am Ende umgekehrt?

»Gleich der erste Fall wird zu einem intelligent durchdachten Spiel zwischen Jäger und Gejagtem.«

BuchMarkt (03.03.2017)

Philipp Reinartz (Autor)

Philipp Reinartz, 1985 in Freiburg geboren, ist ein in Berlin lebender Autor und Kreativer. Er studierte in Köln, Saragossa und Potsdam, und veröffentlichte 2013 seinen Debütroman »Katerstimmung«. Als Mitgründer einer Berliner Ideenschmiede entwickelt er digitale und analoge Spiele. Daneben schreibt er feuilletonistische Texte, u.a. für ZEIT online und das Süddeutsche Magazin. »Die letzte Farbe des Todes« ist der erste Kriminalroman des Autors und der Beginn einer Serie um den Berliner Kommissar Jerusalem »Jay« Schmitt.

»Gleich der erste Fall wird zu einem intelligent durchdachten Spiel zwischen Jäger und Gejagtem.«

BuchMarkt (03.03.2017)

»Spannende Unterhaltungsliteratur«

Badische Zeitung (09.05.2017)

ORIGINALAUSGABE

Taschenbuch, Broschur, 320 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-442-48627-4

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

Erschienen: 20.03.2017

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Ein Krimi, der genauso eigenwillig ist, wie sein Ermittler.

Von: Krimine Datum: 16.04.2017

krimines-buecherblog.blogspot.de/

Im Berliner Westhafen wird ein toter Mann in einem Matrosenanzug gefunden, der sich bei näherer Betrachtung als der erfolgreiche Hotelier Hans Pohl entpuppt. Pohl, der gemeinsam mit einer Jugendfreundin eine gut gehende Hotelkette führt, ist weder bekannt dafür, dass er Feinde hat, noch gibt es Hinweise darauf, dass in der Firma etwas nicht läuft. Auch ein seltsamer lilafarbener Punkt in seinem Nacken liefert keinen Anhaltspunkt, warum er ermordet wurde. Erst eine zweite Tote mit einem orangefarbenen Punkt im Nacken bringt Bewegung in die Ermittlungen, allerdings auf eine Art, die sehr merkwürdig ist.

„Die letzte Farbe des Todes“ ist der erste Einsatz der neunten Berliner Mordkommission. Einer neu gegründeten Polizeieinheit für besondere Fälle, an deren Spitze der international ausgebildete und hochintelligente Jerusalem Schmitt steht. Schmitt, der von Bekannten und Kollegen nur Jay genannt wird, ist in seinen Ermittlungsmethoden eigenwillig und unkonventionell, eckt dadurch aber auch öfter einmal an. Allerdings geben ihm seine Erfolge recht. Etwas, das im privaten Bereich anders aussieht. Hier hat sich seine Freundin von ihm getrennt, um mit einer Frau zusammen zu sein. Ein unerwarteter Einschnitt, der ordentlich am Ego kratzt und den der professionelle Ermittler nur schwer verwinden kann..

Kurze Kapitel, abwechslungsreiche Handlungsstränge, gut gezeichnete Figuren und ein kniffliger Kriminalfall sorgen dafür, dass der Leser das Buch nur schwer aus der Hand legen kann. Lediglich der nüchterne Schreibstil, der mit einer schnörkellos knappen Sprache und eine Anhäufung von Fakten daherkommt, bedarf anfänglich der Gewöhnung, wird aber nach einigen Kapiteln kaum noch bemerkt. Denn dann schreitet die Handlung stetig voran und der Leser ist genau wie Jay und sein Team damit beschäftigt, den mysteriösen Mordfällen auf den Grund zu kommen und einen lange Zeit im Dunkeln agierenden Täter zu stellen.

Fazit:
Ein Krimi, der genauso eigenwillig ist, wie sein Ermittler und ein Verwirrspiel, das durchgängig spannend unterhält. Ein Debüt, bei dem sich das Lesen lohnt.

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