Ein Zimmer im Haus des Krieges

Roman

Taschenbuch
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Verstehen, nicht verurteilen – eine Reise in das Herz des Fundamentalismus

Ägypten, Luxor, 1993: Gemeinsam mit einigen arabischen Mitkämpfern plant der junge Deutsche Jochen Sawatzky einen Anschlag auf einen Tempel. Doch als die Attentäter den Nil überqueren, geraten sie in einen Hinterhalt von Polizei und Militär. Nur wenige überleben, darunter Sawatzky. Mit dem Fall betraut wird Claus Cismar, der deutsche Botschafter in Ägypten. In langen Gesprächen mit Sawatzky versucht er, die Motive seiner Tat zu ergründen und seine Auslieferung nach Deutschland zu erreichen …

"Was mich fasziniert, ist der Gedanke, dass etwas Geistiges eine derartige Kraft haben kann, dass man dafür sein Leben opfert – und gegebenenfalls auch dafür tötet."

Christoph Peters

Taschenbuch, Broschur, 320 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-442-73768-0
Erschienen am  01. Juli 2008
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Vita

Christoph Peters wurde 1966 in Kalkar geboren. Er ist Autor zahlreicher Romane und Erzählungsbände und wurde für seine Bücher mehrfach ausgezeichnet, unlängst z. B. mit dem Friedrich-Hölderlin-Preis der Stadt Bad Homburg (2016) und dem Wolfgang-Koeppen-Preis (2018). Christoph Peters lebt heute in Berlin. Zuletzt erschienen von ihm bei Luchterhand der Erzählungsband "Selfie mit Sheikh" (2017) sowie der Roman "Das Jahr der Katze" (2018).

Zur AUTORENSEITE

Zitate

"Ein virtuoser und tiefgründiger Roman über den Zusammenprall von Orient und Okzident."

Der Spiegel

"'Ein Zimmer im Haus des Krieges' ist ein Roman, der von den ersten Seiten an besticht."

Die Zeit

"Christoph Peters´ neuer Roman ist intelligent, packend und hochaktuell."

Frankfurter Allgemeine Zeitung

"Die Kunst Christoph Peters' besteht darin, inmitten von Gewalt und Schrecken den Menschen nicht aus dem Blick zu verlieren."

Brigitte

"Kühne Bildkonstruktionen und bemerkenswerte Beobachtungen, alles das, was man von Christoph Peters kennt, findet man auch in diesem Buch."

WDR HF

"Dass Christoph Peters einen der spannendsten, sprachlich genauesten Romane dieses Herbstes bringt, ist nicht nur der Aktualität des Themas zu verdanken."

Rheinische Post

"Seine Sprache ist hochkonzentriert und oft bildstark, auch in dem neuen Buch."

Tageszeitung

"Peters lesen ist wie ins Kino gehen."

Berliner Morgenpost

"Packende und facettenreiche Annäherung an ein brisantes Thema."

Münchner Merkur