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Freiheit muss weh tun Mein Leben

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-328-10132-1

Erschienen: 10.04.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Gebundenes Buch, eBook (epub)

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»Eine Zeit lang war ich das Kind meiner Eltern. Dann war ich eine Zeit lang Koch und dann eine Zeit lang Mechaniker. Jetzt bin ich eine Zeit lang Liedermacher oder was weiß ich was ... und dann bin ich eine Zeit lang tot.«

Der Liedermacher und bayrische Rebell erzählt seine Geschichte: vom Arbeiterkind zum Staatsfeind, vom Kochlehrling und Kämpfer für die Freigabe von Marihuana bis zur Stimme Bayerns.

Hans Söllner (Autor)

Hans Söllner, geboren am 24.12.1955 in Bad Reichenhall. Abgeschlossene Lehre als Koch und Automechaniker. Stand 1979 das erste Mal auf der Bühne und ist seitdem als Songwriter und Musiker unterwegs. Er hat sechs Kinder.

ERSTMALS IM TASCHENBUCH

Originaltitel: Freiheit muss weh tun
Originalverlag: Knaus, München 2015

Taschenbuch, Broschur, 320 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-328-10132-1

€ 10,00 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Penguin

Erschienen: 10.04.2017

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Hans Söllner unplugged

Von: Das Echo vom Alpenrand Datum: 20.07.2017

https://derachentaler.de

In kleinen Verhältnissen aufgewachsen, auf engstem Raum in ständiger Tuchfühlung mit einem streitbaren, meist alkoholbenebelten Vater und einer frustrierten Mutter, läßt sich Hans Söllner schon in jungen Jahren nichts gefallen. Sein ungewöhnlicher Werdegang läßt ihn, nach einer Ausbildung zum Koch, später Mechaniker eher zufallsbedingt zu einem außergewöhnlichen Musiker und Künstler werden. Hier kann er seine Überzeugung ausleben und seine Meinung vor der breiten Masse kundtun. Eine Chance die er nutzt wie kein anderer. Doch damit wird er angreifbar und zum Zielobjekt behördlicher Willkür. Humorvoll beschreibt er seinen ewigen Kampf gegen die Obrigkeit, die ihn nie verstehen wollte und ihn nie so anerkannt hat wie er wirklich ist.

Fazit
Eine beeindruckende Biographie, die Pflichtlektüre für all seine Widersacher sein sollte.

Toll!

Von: Blog eines Buchfanatikers Datum: 05.05.2017

buchrev.blogspot.de/

Die letzten Tage hatte ich die Ehre Hans Söllners Autobiographie „Freiheit muss weh tun“ zu lesen und dieses Buch hat mich zum Nachdenken gebracht und verändert. Man muss sagen, dass ich ihn vorher nur vom Hören kannte und daher unvoreingenommen an dieses Buch heranging, obwohl ich vielleicht mit 18 Jahren nicht zur anvisierten Zielgruppe gehöre. Und bevor ich genauer auf dieses Buch eingehe, möchte ich Hans Söllner meinen größten Respekt zusprechen. Ich bewundere ihn für seine Standfestigkeit, seinen Mut und sein Durchhaltevermögen. Ich denke, man liebt oder hasst ihn einfach, aber mich konnte er begeistern. Den Inhalt einer Autobiographie zu rezensieren ist, als würde man einen Menschen selbst rezensieren, aber Söllner schreibt hier seine Erlebnisse nieder. Er ist derb, direkt und nimmt kein Blatt vor den Mund. Er sagt was er denkt und meiner Meinung nach ist es verständlich, wenn man mit dieser Art nicht zurecht kommt. Ich kann Kritiker verstehen und doch überzeugte mich seine offene, ehrliche Art. Er klagt unser Rechtssystem an, weist auf die Kluft zwischen Recht und Gerechtigkeit hin und beleidigt den ein oder anderen Staatsanwalt als „dreckiges Arschloch" (sinngemäß). Gerade das konnte mich als angehenden Jurastudenten noch mehr überzeugen, diesen Weg zu gehen, um vielleicht die ein oder andere Brücke über die Kluft zwischen Staat und Bürger, zwischen arm und reich oder eben Recht und Gerechtigkeit zu schlagen. Sein Buch schreibt er auf eine lockere, einfache Art und Weise und bleibt auf einem vergleichsweise niedrigem sprachlichen Niveau, was dieses Biographie noch authentischer gemacht hat. Ich bin sehr froh, dieses Buch gelesen zu haben! Ich vergebe fünf von fünf möglichen Sternen!

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