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Glückssterne Roman

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Taschenbuch, Klappenbroschur ISBN: 978-3-442-48543-7

NEU
Erschienen: 12.12.2016
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Karriere, Heirat, Kinder. Die Anwältin Josefine weiß genau, was sie vom Leben erwartet. Doch kurz vor der Hochzeit brennt Josefines Cousine mit einem Straßenmusiker nach Schottland durch, den legendären Familienring im Gepäck, den die Braut bei der Trauung tragen sollte. Als ihre abergläubische Großmutter daraufhin der Ehe ihren Segen verweigert, bleibt Josefine keine Wahl: Wutentbrannt reist sie dem schwarzen Schaf der Familie hinterher und gerät in den verregneten Highlands von einem Schlamassel in das nächste. Nicht nur einmal muss der charismatische Konditor Aidan der Braut in spe aus der Patsche helfen – dabei ist dieser Charmeur der Letzte, vor dem sie sich eine Blöße geben möchte. Aber der Zauber Schottlands lässt niemanden unberührt, und schon bald passieren seltsame Dinge mit Josefine, die so gar nicht in ihren Lebensplan passen ...

Claudia Winter (Autorin)

Claudia Winter, geboren 1973, ist Sozialpädagogin und schreibt schon seit ihrer Kindheit Gedichte und Kurzgeschichten. Als Tochter gehörloser Eltern lernte sie bereits mit vier Jahren Lesen und Schreiben, gefördert von ihrem Vater. Neben "Aprikosenküsse" und "Glückssterne", beide im Goldmann Verlag erschienen, hat sie weitere Romane sowie diverse Kurzgeschichten in Anthologien veröffentlicht. Nebenbei arbeitet sie als Lektorin und Coach. Die Autorin lebt mit ihrem Ehemann und den Hunden Kim und Luca in einem kleinen Dorf nahe Limburg an der Lahn.

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Claudia Winter ganz privat

24.03.2017 | 18:00 Uhr | Leipzig

Lesung im Rahmen von "Leipzig liest"

Leipzig liest

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Mehr Infos

Café Mintastique
Straße des 17. Juni 11
04107 Leipzig

ORIGINALAUSGABE

Taschenbuch, Klappenbroschur, 416 Seiten, 12,5 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-442-48543-7

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

NEU
Erschienen: 12.12.2016

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Wunderbar zum Abtauchen in Schottland Träumen

Von: KayaDominica Datum: 22.02.2017

isabellsbooks.blogspot.de/

MEINE MEINUNG


Erster Eindruck - deutsches Buch, deutsche Autorin


Zu Beginn des Buches war ich erstmal sehr überrascht, dass es in Frankfurt spielt, und habe dann auch erst gesehen, dass die Autorin deutsch ist. Anfangs wusste ich nicht so ganz, was ich davon halten soll, da ich das Buch ja wegen Schottland lesen wollte, und es mir erstmal zu deutsch war.

Jetzt im Nachhinein kann ich aber sagen, dass ich es sehr angenehm fand, keine deutsche Übersetzung sondern ein von vornherein in deutsch geschriebenes Buch zu lesen. Man merkt es einfach und es ist mal ganz erfrischend.



Familiendrama


Da ich bis auf Schottland vorher rein gar nichts von dem Buch wusste, hat mich das erste Kapitel, bzw. der Prolog gleich sehr verwundert. Es fing so gar nicht an, wie ich es irgendwie erwartet hätte, und konnte mich da schon ziemlich für mich gewinnen, da ich einfach gleich gespannt war, auf was das denn hinauslaufen sollte.

Ich mag so große Familien, wie sie hier dargestellt wird, wirklich gerne. Wenn viele unterschiedliche und eigenartige Persönlichkeiten zusammenkommen, entsteht meistens eine wunderbare Dynamik die recht amüsant zum Lesen ist. So war es auch hier der Fall, was mich sehr gut unterhalten konnte. Auch bieten so komplexe Familiengespanne immer einen angenehmen Ausgleich zum Fokus auf die Protagonistin und vorallem ist es interessant zu sehen, wie sich die Protagonistin in dem Familiengespann verhält und welche Rolle sie da einnimmt. Das ganze hat mich gleich ein wenig an die Familiensituation in der Edelstein Trilogie erinnert, die mir dort auch sehr gut gefallen hat. Die Geschichte bekommt viel mehr Fülle, wenn man als Leser in Familiendrama verwickelt wird, finde ich.


Schreibstil


Der Schreibstil hat mir viel Spaß gemacht und mich durchgehend amüsiert und unterhalten. Mir wurde eigentlich nie langweilig, sondern eher wurde ich im Verlauf des Buches immer mehr von dem ganzen gefesselt und konnte Seite für Seite tiefer in die Geschichte abtauchen. Vorallem die zweite Hälfte des Buches, habe ich dann fast in einem Zug durchgelesen, da ich gar nicht mehr aufhören konnte. Es war einfach wunderbar, in das Geschehen abzutauchen, da es sich etwa ab der Hälfte sehr dazu eignete, darin zu versinken und die Außenwelt vollkommen auszublenden.

Mir hat auch sehr gefallen, dass das Buch von Anfang an Spannung aufbaut, und sehr schnell zum Eigentlichen, nämlich dem was schon auf dem Klappentext angeteasert wird, kommt.



Kapitellänge


Ich tat mir zu Beginn des Buches wirklich schwer, in die Geschichte hineinzukommen, da sich für mich das erste Kapitel nach dem Prolog so ewig hinzog. Generell empfand ich die durchschnittliche Kapitellänge als viel zu lang. Lediglich die letzten Kapitel verschlang ich dann hintereinander, doch vorher hatte ich damit wirklich meine Schwierigkeiten. Denn ich wurde so oft müde bevor ich ein Kapitel beendet hatte, weshalb mein Lesetempo ziemlich verlangsamte. Ich kann euch nur empfehlen, euch durch das erste Kapitel durchzuzwingen, denn während dem Kapitel hatte ich schon gar keine Lust mehr auf das Buch, doch sobald ich das erste Kapitel gelesen hatte, gefiel es mir schon wirklich gut und ich hätte es definitv bereut, wenn ich nicht weitergelesen hätte.



Schotten, Schottland, Gälisch, Jamie Fraser


Wie oben schon erwähnt, hält das Buch was es im Bezug auf Schottland im Klappentext verspricht und vermittelte mir wirklich viel Schottland Feeling. Auch gefiel mir, dass man nicht wirklich lange darauf warten muss, da die Geschichte sehr schnell nach Schottland verlegt wird. Das Buch hat meine Schottland Liebe definitv neu entfacht und mir einige Schottland Träume beschert. Am liebsten würde ich jetzt sofort dorthin reisen.

Bei der Kombination Schottland + Buch, denke zumindest ich sofort an die Outlander Reihe und vorallem an James Alexander Malcolm MacKenzie Fraser aka Jamie Fraser, weshalb ich mich so gefreut habe, dass genau der auch mehrmals in diesem Buch Erwähnung findet. Generell lassen Referenzen mein Fangirl Herz immer höher schlagen, und taten es auch hier.

Dass einiges an gälischen Ausdrücken ebenfalls seinen Weg in das Buch gefunden hat, hat mich auch erstmal an Outlander erinnert, und mich auch sehr gefreut. Auch fand ich es hilfreich, dass immer neben einem gälischen Ausdruck der deutsche daneben geschrieben wurde.


Was ich dagegen befremdlicher empfand, war das Englische, das teilweise in die deutschen Sätze miteingebaut war. Da es sich ja eben hierbei nicht um eine Übersetzung ins Deutsche handelte, wurde das ja alles so geplant, was mir dennoch oft seltsam vorkam. So war ich mir eigentlich nie sicher, in welcher Sprache sich Josefine und die Schotten nun unterhielten, da manche der Schotten deutsch sprechen konnten, andere aber nicht. Die immer wieder einfließenden englischen Wörter fand ich daher einerseits gut, da ich immer gerne englisch lese, andererseits aber doch etwas verwirrend.





Chemie zwischen Protagonistin und Schotte


Ich möchte hier nicht zu viel spoilern, und dennoch die Chemie der beiden hervorheben und loben. Die Spannung der beiden war förmlich durch die Seiten hinaus zu spüren und ich erwischte mich dabei, sie tatsächlich auch zu shippen. (shippen = Fangirlsprache, kommt von RelationSHIP, meint, dass man zwei Charaktere unbedingt zusammen kommen sehen will)

Auch wenn es ziemlich unrealistisch ist, wie oft jener Schotte in dem Buch auftaucht, hat es mir dennoch sehr gefallen, da die beiden Figuren dadurch einfach so viel mehr Austausch haben konnten, als wenn sie sich nur realistisch oft über den Weg gelaufen wären.

Außerdem gefiel mir auch, dass es eigentlich nie zu kitschig wurde, und niemand von beiden den anderen in den Himmel gelobt hat und nahezu vergöttert und angebetet hat, wie es leider zu oft vorkommt. Denn trotz des Fehlens dessen war dennoch für mich die Zuneigung und Anziehung zwischen beiden vollkommen klar spürbar und auch viel realistischer als wenn man als Leser nur ständig liest, dass er/sie der schönste Mensch sei, den er/sie jemals gesehen habe.



Protagonistin Josefine als starker Frauencharakter


Auch wenn ich Josefines Verhalten nicht immer nachvollziehen konnte und mich jetzt nicht wirklich mit ihr identifizieren konnte, fand ich es dennoch toll, wie sehr sie sich im Laufe des Buches verändert hat. Was ihre Unabhängigkeit und Charakterstärke angeht, ist sie sehr gewachsen und konnte mich auf den letzten Seiten des Buches stolz machen. Dennoch bleibt sie sich selbst stets treu und hat einige Momente, die ich sehr realistisch fanden, die ich aber sonst nicht oft in Büchern gelesen habe.



Ende und Danksagung (keine Spoiler!)


Das Ende hat mir gut gefallen, da es das ganze Buch schön abgerundet hat, jedoch hätte ich mir dennoch ein paar Seiten mehr vor dem Epilog gewünscht, einfach um noch etwas genauer zu wissen, was nun weiterhin passieren wird.

Bei der Danksagung möchte ich besonders hervorheben, dass die Autorin sich beim Leser des Buches bedankt hat, was ich immer sehr schön finde und sehr gerne lese. Die Worte gefielen mir so gut, dass ich sie euch hier noch mitgeben möchte. Sie beinhalten keine Spoiler meiner Meinung nach.




FAZIT


Das Buch ist wirklich wunderbar unterhaltsam und amüsant geschrieben und hat mir sehr viel Spaß beim Lesen bereitet. Man kann vollkommen in die Welt abtauchen und sich vom Alltag ablenken. Ich konnte vorallem ab der zweiten Hälfte des Buches gar nicht mehr aufhören, weiterzulesen und darin zu schwelgen. Denn das Buch kreiert eine so schöne heile Welt, in der ich immer wieder versinken konnte und wollte. Ich empfand das Geschehen auch nie als langweilig da eigentlich ständig etwas passierte. Da das Buch wirklich zum Großteil in Schottland spielt, hat es mir unglaubliche Lust auf das Land gemacht. Auch die Liebesgeschichte im Buch gefiel mir wirklich gut, da sie nicht kitschig dargestellt wurde, und mich wirklich packen konnte.

Ich kann das Buch auf jedenfall empfehlen. Es ist wunderbar geeignet, um als leichte Lektüre und Ablenkung für zwischendurch einen von Schotten und Schottland träumen zu lassen.



MEINE BEWERTUNG


Ich verleihe diesem Buch 4 von 5 Sternen.





Ein Buch zum abtauchen

Von: Monika Stutzke Datum: 08.02.2017

lesendes-katzenpersonal.blogspot.de/

Die Anwältin Josefine weiß genau, was sie will. Sie hat einen tollen Job und wird demnächst ihren Kollegen Justus heiraten. Die Vorbereitungen laufen auf vollen Touren, da verschwindet der Familienring aus dem Safe ihrer Mutter.
Ohne diesen Ring kann sie nicht heiraten, denn bislang sind alle Ehen kaputt gegangen, die ohne ihn geheiratet haben. Ihre Großmutter hat zudem angekündigt, nicht zur Hochzeit zu erscheinen, wenn Josefine ohne ihn heiraten sollte.
Nun ist guter Rat teuer. Als herauskommt, dass ihre Cousine Charlie den Ring gestohlen hat und sich mit ihm in Richtung Schottland auf den Weg gemacht hat, bleibt Josefine nichts anderes übrig, als ihr hinterher zu reisen.
Ob es ihr wohl gelingen wird, den Ring wieder an sich zu bringen?...

Ein weiterer wundervoller Roman der Autorin Claudia Winter. Sie lässt erst den Familienring entführen, um anschließend genau dasselbe mit dem Leser zu machen. Die Reise geht nach Schottland, dessen Reizen nicht nur die Protagonistin Josefine verfallen wird.

Auf der Suche nach ihrer Cousine Charlie und demzufolge auch dem Ring, trifft Josefine auf ihre beiden verschrobenen, jedoch absolut liebenswerten Tanten Bri und Li. Wer aus ihrer Familie hat ihr die beiden auf den Hals gehetzt? Traute man ihr nicht zu, allein in Schottland klarzukommen? Die beiden kleben an ihr wie Pech und Schwefel, müssen sie auch, denn die beiden haben ein Auto zur Verfügung, das man Josefine wegen vergessenem Führerschein versagt hatte.
Die Suche gestaltet sich nicht ganz einfach. Dabei trifft sie bei den verschiedensten Gelegenheiten immer wieder auf den Womanizer Aidan, mit dem sie bereits im Flieger erste Bekanntschaft machen musste.
Ein Bäcker, wie sie recht bald feststellen musste, naja, eh nichts für sie.
Dann müssen Aidan und Josefine jedoch feststellen, dass sie plötzlich beide auf der Suche sind.

Ein fantastisches Zusammenspiel der unterschiedlichsten Protagonisten beginnt in Schottland. Josefine auf der Suche, ihre Tanten im Schlepptau und immer wieder mal Aidan. Eine Konstellation, die den Leser das Buch nicht mehr aus der Hand legen lässt.
Man taucht ein in die Geschichte und wird verzaubert.
Was ist dran an der Geschichte mit dem Ring, ohne den niemand heiraten sollte, wenn man glücklich werden will?

Claudia Winter entführt mich nach Schottland und ich habe das Gefühl, vor Ort zu sein. Ich begleite die Protagonisten und erlebe die Reise und Suche hautnah mit.
Den Geschmack des Kuchens habe ich förmlich auf der Zunge, kann ich auch in real, denn die Rezepte hängen hinten mit an.
Ich fühle mich so richtig wohl mit dem Buch, kann den Alltag vergessen und in eine andere Welt eintauchen.

Das Cover des Buches ist ein Eyecatcher, es zieht den Leser förmlich an. Ich mag es, wenn die Titel geprägt sind, so dass ich immer wieder das Bedürfnis verspüre, über den Einband zu streichen.
Das Buch ist versehen mit Klappen, hinter denen sich, in rot / weiß gehalten, ein Spruch versteckt.

Ich kenne inzwischen alle Bücher der Autorin und bin begeistert von ihrem Schreibstil und ihren Ideen, die sie in den Büchern umsetzt. Ein Buch von ihr zu lesen heißt, sich wohl zu fühlen, irgendwo anzukommen, Entspannung pur zu erleben.

Auch für dieses Buch spreche ich eine klare Kauf- und Leseempfehlung aus.

Von: Sylvia Rothenwallner aus Ingolstadt Datum: 31.08.2016

Buchhandlung: Hugendubel GmbH & Co. KG

Ein zauberhafter Roman, gewürzt mit Romantik, Humor und ein bißchen Magie!

Von: Gabriele Skorupka aus Oldenburg Datum: 28.08.2016

Buchhandlung: Buchhandlung Hemmieoltmanns

Eine schöne, aber nicht kitschige Geschichte. Ideal zur entspannten Lektüre.

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