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Hell's Angels

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€ 10,30 [A] | CHF 13,90*
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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-453-67604-6

Erschienen: 11.04.2011
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Wenn einer wirklich über die Hells Angels schreiben darf, dann Hunter S. Thompson

»Der harte Kern, die Outlaw-Elite, das waren die Hells Angels.« Für seinen brisanten Insiderbericht über den Aufstieg der Hells Angels zur größten und berüchtigtsten Motorradgang der Welt nahm Thompson Mitte der sechziger Jahre über ein Jahr lang am exzessiven, gewalttätigen und freiheitsliebenden Leben der Angels teil. Das Kultbuch, das Hunter S. Thompson bekannt machte – jetzt zur Debatte als Neuausgabe.

Hunter S. Thompson (Autor)

Hunter S. Thompson wurde 1937 in Louisville, Kentucky, geboren. Er begann seine Laufbahn als Sportjournalist, bevor er Reporter für den Rolling Stone und als Begründer des Gonzo-Journalismus zu einer Ikone der Hippiebewegung wurde. Zu seinen großen Büchern zählen neben Fear and Loathing in Las Vegas die journalistischen Romane Hells Angels, Königreich der Angst und Rum Diary. Thompson nahm sich am 20.02.2005 in seinem Wohnort Woody Creek, Colorado, das Leben.

Aus dem Amerikanischen von Jochen Schwarzer
Originaltitel: Hell's Angels

Taschenbuch, Broschur, 448 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-453-67604-6

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne Hardcore

Erschienen: 11.04.2011

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Motorradgangs - einblick hinter die Kulissen

Von: Anne Datum: 30.03.2017

janina086.blogspot.com

Hallo Ihr Lieben heute möchte ich Euch ein Buch vorstellen das sich an ein interessantes Thema heranwagt und zwar geht es um die Hell`s Angels.
Da mein Mann leidenschaftlicher Motorrad Fan ist und auch einem Motorradclub angehört interessierte es mich mal hinter die Kulissen zu gucken.
Denn in dem Medien hört man ja viel und vieles wird aufgebauscht oder hinzugedichtet.

Der Schriftsteller Hunter S. Thompson hat in seiem Buch Einblicke gewährt. Er selber verschaffte sich persönlich einen Einblick denn er schloss sich für ein Jahr den Hell?s Angels an und bekam persönliche Einblicke die er dann zu einem Buch verfasste.

Vieles was in den Medien erzählt wurde konnte er bestätigen aber auch vieles wiederlegen.
Man merkt aber auch das auch hier die Klischees der heutigen Zeit wie Brutal sie doch sind etc. nicht alles so entspricht wie es war. Manchmal kommt es mir auch so vor als ob der Autor selber etwas übertreibt aber manches auch verschönigt.

Man darf hierbei nicht vergessen das dies sich 1966 abspielte als das Buch geschrieben wurde. ich denke auch hier hat sich einiges geändert. Klar ist das Motorrad Gangs wie sie bei uns doch des öfteren genannt werden alle einen schlechten Ruf haben. Dabei ist z.b. der Motorrad Club wo mein Mann drinnen ist alles andere als von Schlägern, von Drogen-Junkies oder Vergewaltigern umgeben. sicher gibt es in jedem Outlaw den ein oder anderen der über die Stränge schlägt aber man sollte Ihnen auch einiges gutes zugute heißen. Es gibt Clubs die z.b. Frauen die Misshandelt wurden helfen . Kinder die gemobbt werden werden zur Schule gefahren , Leute die in Gefahr sind bewacht etc. Also nicht alles ist schlecht was diese Leute machen.

Um auf das Buch zurück zu kommen. Ich finde der Autor schreibt flüssig unddas ein oder andere ist auch zum schmunzeln. Wie bereits erwähnt nicht alles davon ist schlecht was diese Leute tun. Die Medien bauschen hier halt auch gerne auf weil der Ruf der Outlaws halt schon immer vorauseilt was für Reportagen etc ein gefundenes fressen ist .

Ich fand es interessant auch mal hinter die Kulissen zu blicken von jemanden der dabei war auch wenn dies schon lange her ist .Ich denke wenn der Autor der sich leider das Leben genommen hat, heute noch leben würde würde er manches vielleicht auch anders beschreiben bzw. mit anderen Augen sehen.

Für dieses Buch vergebe ich 4 von 5 möglichen Sternen

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