Kill

Thriller

(7)
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Inspiriert von realen Fällen zeigt »Kill« im fesselnden, halb dokumentarischen Stil den (fiktiven) Serienmörder Thomas Bishop in seiner Entstehung, in seinen Taten, aber auch in seinem Alltagsleben, und beleuchtet die Auswirkungen, die seine grausamen Morde auf die Gesellschaft und ihre Moral haben.

»Kill« von Shane Stevens gilt als der erste Roman, der einen Serienmörder in den Mittelpunkt stellt, und ist damit das Vorbild für Thomas Harris und seine Hannibal Lecter-Romane.


Aus dem Amerikanischen von Alfred Dunkel
Originaltitel: By Reason of Insanity
Originalverlag: Chicago Review Press
Taschenbuch, Broschur, 496 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-453-43911-5
Erschienen am  14. Januar 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Unzensiert

Von: Amber144

15.02.2019

Das Cover ist schlicht und einprägsam. Oben findet sich ein Vermerk von Stephen King, der darauf hinweist, wie gut dieses Buch ist. Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Es geht um Serienmörder Thomas Bishop und seine "Entstehung". Wie wird ein Mensch zum Serienmörder? Im Klappentext wird dem Leser erklärt, dass dieses Buch das Vorbild für Thomas Harris ist. Dies kann jeder sehen, wie er möchte. Ich finde es nicht besonders einfallsreich, den Serienmörder in den Mittelpunkt zu stellen. Nun zur Geschichte. Durch den Klappentext bin ich neugierg geworden und da ich Thriller zwischendurch sehr gerne lese, musste dieses Buch einfach gelesen werden. Die Beschreibungen im Buch sind sehr detailliert und darauf sollte man sich gefasst machen. Ich fand gerade dies sehr gut und hatte darauf gehofft, da der Klappentext mir diese Hoffnung gemacht hatte. Spannend fand ich, dass ich als Leser von Anfang an erlebe, wie der Serienmörder zu dem wurde, was er ist. Der Schreibstil passt perfekt. Er schweift nicht zu weit aus, ist aber auch nicht zu knapp. Mir hat das Buch gut gefallen und es war sehr spannend zu lesen. Ich vergebe 4 Sterne.

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möchte man das lesen?

Von: Suse

14.02.2019

Inspiriert von realen Fällen zeigt »Kill« im fesselnden, halb dokumentarischen Stil den (fiktiven) Serienmörder Thomas Bishop in seiner Entstehung, in seinen Taten, aber auch in seinem Alltagsleben, und beleuchtet die Auswirkungen, die seine grausamen Morde auf die Gesellschaft und ihre Moral haben. »Kill« von Shane Stevens gilt als der erste Roman, der einen Serienmörder in den Mittelpunkt stellt, und ist damit das Vorbild für Thomas Harris und seine Hannibal Lecter-Romane. Der Autor: Shane Stevens (1941-2007) galt mit seinen Thrillern in Amerika lange als Geheimtipp. Als Stephen King seinen Roman »Stark« Shane Stevens widmete, wurde ein größeres Publikum auf Stevens aufmerksam. »Kill« gilt als erster Serienkiller-Roman, der zugleich die True-Crime-Literatur vorwegnahm, und wird heute von der Literaturkritik als Klassiker gewürdigt. Meine Meinung: Dieses Buch musste ich als Thriller Liebhaber natürlich lesen. Nicht zuletzt, weil sich die Story natürlich sehr interessant und spannend anhört, aber in erster Linie weil es die Mutter aller Thriller sein soll.... Ich habe also mit voller Begeisterung angefangen zu lesen. Schon auf den ersten Seiten schont der Autor den Leser nicht. Wir lernen die Mutter des Protagonisten kennen und merken ganz schnell das da mächtig was schief läuft. Erschreckend und unfassbar was wir hier erfahren müssen. Der Schreibstil des Autors ist für die Thematik sehr angenehm und flüssig zu lesen. Die Seiten fliegen nur so dahin, weil man bei jedem umblättern auf die nächste Gräuel gefasst ist. Ich finde das dieses Buch anders ist als normale Thriller. Schon der Aufbau und der Einblick in die Kindheit des Protagonisten macht klar, das Mörder nicht geboren werden sondern gemacht werden. Wirklich unglaublich spannend. Aber auch sehr brutal und grausam. Man sollte sich wirklich überlegen, ob man so was lesen möchte und auch ab kann. Ich lese viel Horror und Thriller, aber selbst ich musste an manchen Stellen schlucken. Von mir eine Empfehlung doch lesen nur auf eigene Gefahr.

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Vita

Shane Stevens

Shane Stevens (1941-2007) galt mit seinen Thrillern in Amerika lange als Geheimtipp. Als Stephen King seinen Roman »Stark« Shane Stevens widmete, wurde ein größeres Publikum auf Stevens aufmerksam. »Kill« gilt als erster Serienkiller-Roman, der zugleich die True-Crime-Literatur vorwegnahm, und wird heute von der Literaturkritik als Klassiker gewürdigt.

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