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Sturm über New Orleans Ein Dave-Robicheaux-Krimi

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€ 10,99 [D] inkl. MwSt.
€ 11,30 [A] | CHF 15,50*
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Taschenbuch, Klappenbroschur ISBN: 978-3-453-67716-6

Erschienen: 09.01.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Hurrikan Katrina trifft New Orleans mit voller Wucht. In der überfluteten Stadt treiben Leichen umher, und die Menschen versuchen panisch, ihr Hab und Gut zu retten. Die Häuser sind verlassen, der Strom ist weg und keine Spur mehr von Recht und Ordnung. Ein tiefer Graben des Misstrauens trennt die weiße und die schwarze Bevölkerung, während Hilfe der Behörden auf sich warten lässt. Inmitten dieses Szenarios soll Dave Robicheaux die Vergewaltigung an einem jungen Mädchen aufklären und einen verschwundenen Priester finden. Dabei müsste er sich viel dringender um den Gründer einer Bürgerwehr kümmern, der wesentlich gefährlicher ist als die vielen Verbrecher, die damit beschäftigt sind, die Stadt zu plündern.

James Lee Burke (Autor)

James Lee Burke, 1936 in Louisiana geboren, wurde bereits Ende der Sechzigerjahre von der Literaturkritik als neue Stimme aus dem Süden gefeiert. Nach drei erfolgreichen Romanen wandte er sich Mitte der Achtzigerjahre dem Kriminalroman zu, in dem er die unvergleichliche Atmosphäre von New Orleans mit packenden Storys verband. Burke wurde als einer der wenigen Autoren zweimal mit dem Edgar-Allan-Poe-Preis für den besten Kriminalroman des Jahres ausgezeichnet. 2015 erhielt er für »Regengötter« den Deutschen Krimi Preis. Er lebt in Missoula, Montana.

www.jamesleeburke.com


Georg Schmidt (Übersetzer)

Georg Schmidt, geb. 1952 in Oberfranken, ist Journalist und Lektor sowie der Übersetzer von u.a. James Lee Burke, James Crumley, James Ellroy, Richard Lourie, Paco Ignacio Taibo, Michael Cunningham und Andrew Vachss.

ERSTMALS IM TASCHENBUCH

Aus dem Amerikanischen von Georg Schmidt
Originaltitel: The Tin Roof Blowdown
Originalverlag: Simon & Schuster

Taschenbuch, Klappenbroschur, 576 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-453-67716-6

€ 10,99 [D] | € 11,30 [A] | CHF 15,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne Hardcore

Erschienen: 09.01.2017

  • Leserstimmen

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Gewohnt hohe Qualität

Von: Jana Fundner Datum: 02.07.2017

www.testiversum.at

Als wäre die Katastrophe, die der Hurricane angerichtet hat, nicht dramatisch genug, kommt es in der schwer beschädigten Stadt New Orleans zu einer weiteren persönlichen Tragödie: ein junges Mädchen wurde vergewaltigt und ein Priester ist verschwunden. Dave Robicheaux soll diese Fälle nun aufklären – und sich außerdem mit den Plünderern befassen, die die tragische Lage ausnutzen.

Krimi-Fans ist der Name James Lee Burke natürlich ein Begriff und auch seine Figur Dave Robicheaux ist nicht unbekannt. 20 Bände zählt die Reihe bereits, bei „Sturm über New Orleans“ handelt es sich um Band 16. Allerdings ist es keine Voraussetzung die anderen Bücher gelesen zu haben – vorteilhaft ist es jedoch sicher immer. Allein schon, weil man dann mit dem Hauptcharakter schon eine gewisse Bindung aufgebaut hat.

Aber kommen wir zum eigentlichen Thema: James Lee Burke schafft es mit diesem Krimi nicht nur einen spannenden Fall mit verschiedenen Handlungssträngen zu schaffen, er setzt ebenso das tragische Bild der Naturkatastrophe Katrina hervorragend in Szene. Er beschreibt die Gegebenheiten spannend und bildhaft ohne dabei aber zu langatmig zu werden. Seine fiktive Story in diesem Szenario ist voller Spannung, wenngleich man ab und an mal den Faden verlieren könnte, weil eben doch sehr viel geschieht. Der Schreibstil des Autors ist gewohnt hochwertig, hindert aber keinesfalls den Lesespaß. Alles in Allem hat Burke mal wieder alles richtig gemacht und seine Figur Dave Robicheaux nicht nur hervorragend in Szene gesetzt, sondern dem Leser auch noch eine (leider) realitätsnahe Umgebung geboten.

Hurrikan Katrina

Von: Oma Inge Datum: 26.02.2017

iwoal.blogspot.de/

Der Hurrikan Katrina überNew Orleans, das hat mich zu dem Buch greifen lassen.
Die Handlung setzt erst nach dem Hurrikan richtig ein und dann hatte ich einige Schwierigkeiten die vielen Handlungsstränge zu "sortieren". Viele Protagonisten tauchten auf und gleich wieder unter. Die Hauptfigur Save Robicheaux hat erst nach knapp 100 Seiten ihren ersten Auftritt. Ein Vietnamveteran, Exalkoholiker und Polizeiermittler. Die Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Polizisten Clete Purcel, der als Privatdedektiv arbeitet, bedient für mich voll das Klischee eines Krimis aus den Südstaaten der USA.
Durch die vielen Handlungsstränge leidet die Geschichte etwas, hat zu viele Längen. Auch das Ende ist für mich nicht so richtig stimmig.
Mir hat auch das Flair der Stadt New Orleans gefehlt. Eigentlich ist New Iberia der Haupthandlungsort.

Mein Fazit:
Mich hat der Krimi nicht überzeugt, das Lesen war durch die vielen Handlungsstränge eher anstrengend. Aber James Lee Burke versteht es den Protagnisten ein Gesicht zu geben.
Eine Lektüre, die etwas mehr Aufmerksamkeit des Lesers erfordert.

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