Taxi criminale - Ein Fall für die rasanteste Hobbyermittlerin Roms

Roman

(7)
Taschenbuch
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So rasant und vergnüglich wie eine Taxifahrt durch Rom

Die Italienerin Debora lebt in Rom und wollte schon immer Polizistin werden. Aber nach dem Tod ihres Vaters muss sie die Familie als Taxifahrerin über Wasser halten. Eines Tages nimmt sie eine elegante Dame im Taxi mit. Als diese kurz darauf ermordet aufgefunden wird, ist Deboras Neugier geweckt. Sie will den Mörder dieser Frau fassen! Commissario Eugenio ist nicht gerade begeistert von der impulsiven Hobbyermittlerin, die ihm mit eigenwilligen Methoden immer wieder in die Ermittlungen pfuscht. Doch Debora lässt sich nicht abschütteln, denn sie will ihre Fähigkeiten endlich unter Beweis stellen – und den charmanten Commissario beeindrucken …

»Rasante Spannung«

Frau mit Herz (22. Juni 2019)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Italienischen von Katharina Schmidt, Barbara Neeb
Originaltitel: L'ora di punta
Originalverlag: Mondadori, Mailand 2017
Taschenbuch, Broschur, 416 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-328-10356-1
Erschienen am  08. April 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: Rom, Italien

Ein Taxi für alle Fälle

Leserstimmen

Siena 23 , die rasende Spürnase

Von: Silvi Sommer

30.08.2019

ich sehe Deborah, diese Bella ragaza mit ihren dunklen wilden Locken die ihr keck ins hübsche Gesicht fallen genau vor mir. Wie sie mit ihrem italienischen Temperament durchs wunderbar beschriebene Rom braust ist sie mir sehr schnell sympathisch. Auch wenn sie sehr impulsiv ist. Nach der Schule hatte sie ein Studium angefangen und wollte Kommissarin werden, da war sie mit Feuereifer dabei als aber ihr Vater vor 2 Jahren plötzlich verstarb gab sie ihr Studium auf und sie übernahm sein Taxi und seine Lizenz um ihre Mutter und Bruder finanziell zu unterstützen. Sie gab sich den Code Namen Siena 23. Als eines Tages eine hübsche elegante Frau zu ihr ins Taxi steigt und kurze Zeit später ermordet aufgefunden wird , erwacht in ihr die Spürnase und der Ehrgeiz diesen ihren Mörder zu stellen. Das Opfer war die Bildschöne Monica Costa , Mutter einer Tochter und Gattin des berühmten Herzchirurgen Ercoli. Das Familienleben aber war zerrüttet und das Opfer hatte wechselnde Affären, mit denen sie sich in der Wohnung eines Freundes heimlich traf. War etwa einer ihrer Liebhaber auch ihr Mörder ? Als Deborah dann etwas findet was dem Opfer gehörte , macht sie sich auf zur Polizei und begegnet dort dem Commissario Raggio von dem sie mehr als nur begeistert ist. Er hält sie am Anfang für eine sehr vorlaute Göre aber er lässt sich schnell von dieser hübschen impulsiven Römerin um den Finger wickeln. Sie mischt sich ständig in seine Ermittlungen ein und er würde sie am liebsten auf den Mond schießen . aber so leicht lässt sie sich nicht abschütteln und beginnt mit eigenen Recherchen sehr zum Leidwesen des Commisarios. Das Buch liest sich leicht und macht einem schon Lust auf diese ewige Stadt. Genauso lebendig wie diese Stadt ist hat auch Deborah viele Ideen. Diese spontanen Ideen sind gut und so kann sie den Verdächtigen ihre Informationen schnell entlocken . Ebenso schnell gelingt es ihr dem ermittelnden Kommissar einzuwickeln , auch ihm entlockt sie so die ihr noch fehlenden Infos um den Fall nach ihrem Gusto zu lösen. Sie ist ziemlich naiv , alles muss immer nach ihrer Nase gehen und ist es mal nicht so, ist sie bockig und trotzig wie ein kleines Mädchen das beim verschwinden die Türen knallt und schmollt . Ab und an finde ich es zu ausschweifend , einige Begebenheiten hätte man durchaus kürzer halten können um auch etwas mehr Tempo hineinzubringen. Da ich aber glaube das das nicht der letzte Fall vom Duo Deborah/Raggio ist, finde ich es nicht so schlimm das ihr Familien- und Freundeskreis noch eher oberflächlich beschrieben worden ist. Ihre beste Freundin Jennifer hat nur Diäten und Ihre Figur im Kopf und ihr Bruder ist ein Streber an der Uni. Die anderen Charaktere der Polizei zum Beispiel waren ziemlich zurückhaltend blass beschrieben worden. Das Cover gefällt mir gut. und die grüne Grundfarbe springt einen förmlich an , auch wenn dort wohl eine schöne Römerin auf der Vespa statt eines Taxis rumbraust. Das Buch bekommt von mir gute 3,5 Sterne ⭐️ ⭐️ ⭐️

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Schlechte Taxifahrerin aber eine umso bessere Polizistin

Von: Michelle Sommer

03.08.2019

Rezension zu Taxi Criminale •Achtung Spoiler • In dem Buch Taxi Criminale von Nora Venturini Geht es um Debora sie ist Taxifahrerin . Eines Tages bringt sie eine aufgelöste Kundin zu ihrem gewünschten Ziel und wartet dort auf sie als sie kurze Zeit später nicht wieder kommt fährt sie weg . Am folgenden Tag liest sie in der Zeitung das diese ermordet wurde und beschließt daraufhin eine Zeugenaussage zumachen und damit beginnt das Chaos... Meine Meinung : Mir hat das Buch sehr gut gefallenes war mal was anderes . Debora war eine gutmütige und sehr ehrgeizige Protagonistin mit einer schwärmerei für raggio sie hat ihren eigenen Kopf und stört damit manchmal die Ermittlungen sie wäre meiner Meinung nach eine bessere Polizistin als eine Taxifahrerin da sie immer zu spät ist und alles andere als zu verlässlig obwohl das auch ein bisschen die Schuld von ihrem Bruder ist. Raggio geht auch manchmal auf diese schwärmerei ein den er ist nicht abgeneigt . Ihre beste Freundin Jessica schleppt sie auch einmal mit die aber auf was anderes hofft sie denkt nur an Männer . Die beiden erzählen sich alles nur dieses Mal erzählt Debora ihr nicht ganz die Wahrheit Ich fände die Geschichte gut es war teilweise spannend manchmal lustig die flirterei war mal was abwechslungsreiches der schreibstil war gut . Ich gebe dem Buch 4 🌟⭐️

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Vita

Nora Venturini ist gebürtige Römerin und arbeitet als Regisseurin und Drehbuchautorin für Theater und Fernsehen. Mit »Taxi criminale« hat sie ihr Krimidebüt rund um die lebenslustige Hobbyermittlerin Debora Camilli geschrieben.

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