Taxi criminale - Ein Fall für die rasanteste Hobbyermittlerin Roms

Roman

(8)
Taschenbuch
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So rasant und vergnüglich wie eine Taxifahrt durch Rom

Die Italienerin Debora lebt in Rom und wollte schon immer Polizistin werden. Aber nach dem Tod ihres Vaters muss sie die Familie als Taxifahrerin über Wasser halten. Eines Tages nimmt sie eine elegante Dame im Taxi mit. Als diese kurz darauf ermordet aufgefunden wird, ist Deboras Neugier geweckt. Sie will den Mörder dieser Frau fassen! Commissario Eugenio ist nicht gerade begeistert von der impulsiven Hobbyermittlerin, die ihm mit eigenwilligen Methoden immer wieder in die Ermittlungen pfuscht. Doch Debora lässt sich nicht abschütteln, denn sie will ihre Fähigkeiten endlich unter Beweis stellen – und den charmanten Commissario beeindrucken …

»Rasante Spannung«

Frau mit Herz (22. Juni 2019)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Italienischen von Katharina Schmidt, Barbara Neeb
Originaltitel: L'ora di punta
Originalverlag: Mondadori, Mailand 2017
Taschenbuch, Broschur, 416 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-328-10356-1
Erschienen am  08. April 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: Rom, Italien

Ein Taxi für alle Fälle

Leserstimmen

Mit dem Taxi durch Rom

Von: getippteWelt

25.02.2020

Das Cover gefällt mir gut und macht obendrein große Lust auf das Buch. In die Geschichte kam ich sehr gut rein und so saß ich ab der ersten Seite an neben Debora im Taxi. Es wird viel geschrieben über die Protagonistin selber, so kann man sich gut ein Bild von ihr machen. Ich hatte sie mitsamt ihrem Taxi schnell in mein Herz geschlossen. Die Story an sich ist zwar schon durchdacht, aber dennoch kommen einige Dialoge ziemlich irreal rüber wie z.B. das Raggio es doch so gelassen nimmt das ihm da eine Taxifahrerin immer dazwischen funkt. Nein so recht kann man das alles der Autorin nicht abnehmen... Sehr verwunderte mich ebenfalls, dass die Autorin einem nicht wirklich auf eine falsche Fährte lockte, denn man wurde auf gar keine Fährte gelockt. Es zeichnete sich so rein gar nichts ab, bis kurz vor Schluss hatte man nicht mal den leisesten Verdacht. Leider bleibt dadurch auch die Spannung etwas auf der Strecke.

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Siena 23 , die rasende Spürnase

Von: Silvi Sommer

30.08.2019

ich sehe Deborah, diese Bella ragaza mit ihren dunklen wilden Locken die ihr keck ins hübsche Gesicht fallen genau vor mir. Wie sie mit ihrem italienischen Temperament durchs wunderbar beschriebene Rom braust ist sie mir sehr schnell sympathisch. Auch wenn sie sehr impulsiv ist. Nach der Schule hatte sie ein Studium angefangen und wollte Kommissarin werden, da war sie mit Feuereifer dabei als aber ihr Vater vor 2 Jahren plötzlich verstarb gab sie ihr Studium auf und sie übernahm sein Taxi und seine Lizenz um ihre Mutter und Bruder finanziell zu unterstützen. Sie gab sich den Code Namen Siena 23. Als eines Tages eine hübsche elegante Frau zu ihr ins Taxi steigt und kurze Zeit später ermordet aufgefunden wird , erwacht in ihr die Spürnase und der Ehrgeiz diesen ihren Mörder zu stellen. Das Opfer war die Bildschöne Monica Costa , Mutter einer Tochter und Gattin des berühmten Herzchirurgen Ercoli. Das Familienleben aber war zerrüttet und das Opfer hatte wechselnde Affären, mit denen sie sich in der Wohnung eines Freundes heimlich traf. War etwa einer ihrer Liebhaber auch ihr Mörder ? Als Deborah dann etwas findet was dem Opfer gehörte , macht sie sich auf zur Polizei und begegnet dort dem Commissario Raggio von dem sie mehr als nur begeistert ist. Er hält sie am Anfang für eine sehr vorlaute Göre aber er lässt sich schnell von dieser hübschen impulsiven Römerin um den Finger wickeln. Sie mischt sich ständig in seine Ermittlungen ein und er würde sie am liebsten auf den Mond schießen . aber so leicht lässt sie sich nicht abschütteln und beginnt mit eigenen Recherchen sehr zum Leidwesen des Commisarios. Das Buch liest sich leicht und macht einem schon Lust auf diese ewige Stadt. Genauso lebendig wie diese Stadt ist hat auch Deborah viele Ideen. Diese spontanen Ideen sind gut und so kann sie den Verdächtigen ihre Informationen schnell entlocken . Ebenso schnell gelingt es ihr dem ermittelnden Kommissar einzuwickeln , auch ihm entlockt sie so die ihr noch fehlenden Infos um den Fall nach ihrem Gusto zu lösen. Sie ist ziemlich naiv , alles muss immer nach ihrer Nase gehen und ist es mal nicht so, ist sie bockig und trotzig wie ein kleines Mädchen das beim verschwinden die Türen knallt und schmollt . Ab und an finde ich es zu ausschweifend , einige Begebenheiten hätte man durchaus kürzer halten können um auch etwas mehr Tempo hineinzubringen. Da ich aber glaube das das nicht der letzte Fall vom Duo Deborah/Raggio ist, finde ich es nicht so schlimm das ihr Familien- und Freundeskreis noch eher oberflächlich beschrieben worden ist. Ihre beste Freundin Jennifer hat nur Diäten und Ihre Figur im Kopf und ihr Bruder ist ein Streber an der Uni. Die anderen Charaktere der Polizei zum Beispiel waren ziemlich zurückhaltend blass beschrieben worden. Das Cover gefällt mir gut. und die grüne Grundfarbe springt einen förmlich an , auch wenn dort wohl eine schöne Römerin auf der Vespa statt eines Taxis rumbraust. Das Buch bekommt von mir gute 3,5 Sterne ⭐️ ⭐️ ⭐️

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Vita

Nora Venturini ist gebürtige Römerin und arbeitet als Regisseurin und Drehbuchautorin für Theater und Fernsehen. Mit »Taxi criminale« hat sie ihr Krimidebüt rund um die lebenslustige Hobbyermittlerin Debora Camilli geschrieben.

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