The Kissing Booth

Das Buch zum Netflix-Erfolg

Taschenbuch
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Ihrem besten Freund kann sie alles erzählen – mit einer Ausnahme …

Als die hübsche und beliebte Elle beschließt, für den Schulfasching eine „Kissing Booth“ einzurichten, denkt sie nicht im Traum daran, selbst einmal darin zu sitzen – und noch viel weniger, dass sie bald ihren ersten Kuss von Bad Boy Noah bekommt, dem großen Bruder ihres besten Freundes. Von da an steht ihr Leben Kopf. Denn Noah ist tabu, so hat sie es mit Lee vereinbart. Nicht so leicht durchzuhalten bei dem Jungen, auf den die ganze Schule steht. Aber kann das ein Happy End geben?

»Ein wirklich schönes Buch über Freundschaft und Liebe.«


DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Englischen von Henriette Zeltner
Originaltitel: The Kissing Booth
Originalverlag: Random House, UK
Taschenbuch, Broschur, 448 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-570-31327-5
Erschienen am  11. März 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Die Kissing Booth-Reihe

Leserstimmen

Teenie-Liebeskomödie zum Lesen

Von: Lesemama

29.06.2019

Bewertet mit 4.5 Sternen Zum Buch: Elle und Lee haben nicht nur am gleichen Tag Geburtstag, sie sind auch seit ihrer Geburt beste Freunde für alle Zeiten. Als die beiden für das Frühjahrfest der Schule eine Kissing Booth anbieten, bekommt Elle ihren ersten Kuss ausgerechnet von Lees großen Bad-Boy-Bruder Noah. Zerstört das ihre Freundschaft? Meine Meinung: Auf dem deutschen Markt kam "The Kissing Booth" zuerest als Teeniefilm bei netflix raus, dann als Buch. Auch ich sah den Film und fand ihn niedlich. Nun wollte ich auch das Buch lesen. Es weicht ein kleines bisschen vom Film ab, bzw. kann ich mich vielleicht auch nicht mehr genau erinnern, aber es ist total schön und niedlich. Eine Teeniekomödie mit viel Liebe und auch richtiger Teenieromantik. Allerdings merkt man der Geschichte auch an das die Autorin erst siebzehn war, als sie das Buch schrieb. Trotzdem, oder gerade deshalb muss ich der Autorin meinen Respekt aussprechen, in dem Alter ein so umfangreiches Buch zu schreiben. Im großen und ganzen war es schlüssig und, wie schon gesagt, total niedlich und romantisch. Die üblichen Teeniezickereien blieben im Hintergrund und das die jungen Leute nur Party und feiern im Kopf haben ist auch normal. Mir gefiel die Geschichten, ich fand es schön zu lesen und ich konnte mich ein paar Stunden wunderbar unterhalten fühlen. Ich werde jetzt wohl den Film nochmal anschauen. Mein Dank geht noch an den cbj-Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplar.

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Dramaqueen Elle

Von: Flidra

13.06.2019

***3,5*** Erster Eindruck: Ich hab im Vorfeld den Film gesehen und gefeiert und war auf Unterschiede und Gemeinsamkeiten zum Film gespannt. Fazit: Dramaqueen Elle Vorab: Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar vom cbt Verlag bekommen im Austausch für eine offene und ehrliche Meinung zum Buch. Das Cover ist, wie die neuere Version aus dem englischen, mit den Darstellern des Films geschmückt. Es ist ganz gut gemacht, aber nicht wirklich was besonders und dem Gerne entsprechend. Die Geschichte wird aus der Perspektive von Elle von einem Ich -Erzähler erzählt. Wie viele von euch wissen, mag ich diese Art des Erzählens am liebsten. Auch in diesem Buch zeigt sich wieder, das ein Wechsel der Protagonisten oder ein Er-/Sie- /Es- Erzähler bei weitem nicht dieses Ergebnis hätte liefern können. Man hat einfach einen guten Draht dazu, was Elle denkt und fühlt. Wörter und Sachverhalte sind klar und ohne großartige Schwierigkeiten zu erkennen. Die Übersetzer haben wirklich gute Arbeit geleistet. Das Buch lässt sich ohne Probleme fließend lesen. Wenn ihr noch keine Ahnung habt, welches Buch ihr in den Urlaub mitnehmen könnte, das hier wäre ein Kandidat dafür. Durch das leichte lesen und die sommerliche Atmosphäre, kann man sehr gut abschalten. Viele kennen die Story schon durch den Film, aber für all diejenigen, denen die Handlung nicht bekannt ist, ein kleiner Überblick. Elle ist am selben Tag wie Lee geboren, im selben Krankenhaus und die Mütter beider waren beste Freunde. So tun es auch Lee und Elle gleich und werden die besten Freunde, können über alles reden und sind praktisch unzertrennlich. Bis Elle der Kopf von Noah verdreht wird, der kein geringerer ist, als der Bruder von Lee. Die Geschichte hat alles, was ein Teenie-Drama braucht. Liebe, Freundschaft, ein großes Problem, Familie und Schule. Ich fand die Geschichte im Buch leider etwas langatmiger, als sie es im Film war. Zumal ich die Problemstellung stellenweise zu übertrieben fand oder bin ich einfach nur zu alt, um es richtig zu begreifen ? Elle war wirklich eine schwere Kost in dem Buch. Ich fand es teilweise ziemlich krass, was sie da für ein Drama um Dinge gemacht hat, die mit einem ernsten Gespräch vorab durchaus niemals so sehr ins negative gerutscht wären. Auch dieses flippige fand ich übertrieben. Der Charakter der Elle hat mir im Film sehr viel besser gefallen und mit ihr konnte ich dann auch mehr anfangen. Im Buch war sie mir stellenweise einfach zu anstrengend durch ihre Art, nichts zu erzählen. Bei Lee war genau das Gegenteil der Fall. Er war, im Gegensatz zum Film. Sehr viel besonnener und natürlich reagierender als der Lee aus dem Film. Besonders die Anspielungen mit Noah und Elle am Anfang und im Verlauf der Geschichte machen deutlich, dass er nicht gekränkt gewesen wäre oder so was, wenn Elle mal mit ihm gesprochen hätte. Noah ist und bleibt einfach ein Bad Boy. Im Film fand ich ihn noch ein bisschen heißer, was wohl am Schauspieler lag. Eigentlich war er im Film so wie im Buch recht gleich aufgezogen. Seine Probleme und seine Charakterzüge wurde im Film übernommen. Das einzige, was mir im Buch dann doch besser gefallen hat, ist die Ausführlichkeit seiner Probleme ,was z.B. die Wahl der Uni oder den Druck von Daheim betrifft. Insgesamt finde ich, dass das Buch ein netter Zusatz zum Film ist. Falls man den Film noch nicht gesehen hat, sollte man unbedingt erst das Buch lesen, denn der Film wirkt an manchen stellen doch wirklich recht aus der Luft gegriffen (z.B. das erste Mal). Wem würde ich das Buch empfehlen ?: Wer Geschichten wie „ To all the boys I've loved before“ oder im allgemeinen gerne Teenie-Dramas liest, der wird sich mit dem Buch sehr gut unterhalten fühlen. Erotikfans können mit dem Buch so gut wie nichts anfangen.

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Vita

Beth Reekles, die gefeierte Autorin von »The Kissing Booth« und anderen Jugendromanen, hat inzwischen außerdem einen Universitätsabschluss in Physik. Sie ist Bücherwurm durch und durch, überzeugte Teetrinkerin und als Buchbloggerin sehr aktiv in den Social Media. Den Roman »The Kissing Booth« schrieb sie mit 17 Jahren. Er wurde zum Riesenerfolg, von Netflix verfilmt und dort eine der meistgeklickten Liebeskomödien.

www.bethreekles.co.uk/

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Henriette Zeltner

Henriette Zeltner, geboren 1968, lebt und arbeitet in München, Tirol und New York. Sie übersetzt Sachbücher sowie Romane für Erwachsene und Jugendliche aus dem Englischen, zuletzt Angie Thomas' Romandebüt »The Hate U Give«, für das sie mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2018 ausgezeichnet wurde.

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»Das Buch ist witzig und authentisch geschrieben.«

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