1965 - Der erste Fall für Thomas Engel

Kriminalroman

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Nichts ist je vergessen – ein grausamer Leichenfund in einer Ruine bei Düsseldorf führt die Ermittler zurück in ein dunkles Kapitel deutscher Geschichte ...

Düsseldorf, 1965: Für den jungen Kommissar Thomas Engel ist die Stadt am Rhein der verheißungsvolle Beginn eines neues Lebens. Als er zum ersten Mal ein Konzert der Rolling Stones sieht, gibt es für ihn kein Weg zurück, die Provinz liegt weit hinter ihm. Er stürzt sich in das Leben und in seine Arbeit, die ihm gleich einen spannenden Fall beschert. Ein junges Mädchen wird in der Ruine Kaiserswerth tot aufgefunden. Engel versteht nicht, dass seine Kollegen nicht gleich die Spur verfolgen, die geradewegs in die dunklen 1930er Jahre führt. Versucht man etwas vor ihm zu verheimlichen, und warum will niemand sehen, was so offensichtlich auf der Hand liegt?
Zeitgeschichte und gleichzeitig spannender Kriminalroman: der Beginn einer Reihe um den jungen Kommissar Thomas Engel.

»Spannend verbindet der Düsseldorfer Autor Thomas Christos Zeitgeschichte mit einem spannenden Kriminalfall.«

WDR „Hier und heute“ (12. Juni 2020)

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ISBN: 978-3-641-24460-6
Erschienen am  02. März 2020
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Leserstimmen

Spannend

Von: kertan

29.11.2020

Die Geschichte von Thomas macht von Beginn an neugierig. Der geschichtliche Hintergrund des Buches macht es zusätzlich interessanter. Die junge Polizist ist sehr bedacht darauf sich korrekt zu verhalten und sich dem System anzupassen. Doch durch einen Mordfall beginnt er an dem System und seinem Mentor zu zweifeln. Er entwickelt sich von einem unsicheren Jungen zu einem rebellischen jungen Mann, der sich immer wieder in Gefahr begibt und Widerstand trotzt um die Wahrheit zu erfahren. Spannend bis zum Schluss.

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Spannender, vielschichter Krimi

Von: Freizeitdesperado

05.03.2020

Der 21-Jährige Thomas Engel, dessen Vater eine kleine Kreispolizeibehörde leitet, möchte aus den konservativen Elternhaus hinaus, in die große Stadt, nach Düsseldorf. Ein Bekannter seines Vaters aus Kriegszeiten, den er Onkel nennt, ist Leiter der Kriminalpolizei und verhilft ihm zu einer Stelle als Kommissaranwärter. In der Stadt angekommen durchlebt Thomas einen regelrechten Kulturschock. Frisuren, Kleidung, Musik, die Einstellung der jungen Leute – alles ganz anders als gewohnt. Er findet Gefallen daran und passt sich zunehmend an. Gleichzeitig bekommt sein verklärtes Bild vom Polizeidienst Schaden, als er miterlebt, wie einiges passend gemacht wird. Bei seinem ersten Fall beginnen die Probleme dann so richtig, weil er sich daran festbeißt, anstatt ihn mit einer bequemen Erklärung zu den Akten legen zu lassen. Thomas erkennt, dass es Parallelen zu einem Fall aus dem Jahr 1939 gibt. Dieser wurde damals von der Gestapo vertuscht und ein Unschuldiger verurteilt. Auch mit der Vergangenheit seines Vater und des „Onkels“, die beide gerne betonen, dass sie nicht bei der Wehrmacht, sondern 'nur' Polizisten waren, scheint es Unstimmigkeiten zu geben. Einmal angefangen, fällt es schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Der etwas unbedarfte Thomas wird einem sehr schnell sympathisch und man kann sich problemlos in seine Situation hineinversetzen. Die solide aufgebaute Handlung, der geschichtliche Hintergrund, der Generationenkonflikt, der immer wieder zum Tragen kommt, die Zeitsprünge zu den Geschehnissen in der Vergangenheit, die gut ausgetalteten, unterschiedlichen Charaktere – all das macht 1965 zu einem erstklassiger Krimi und vielleicht/hoffentlich zum Auftakt einer Reihe.

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Vita

Thomas Christos ist das Pseudonym des Drehbuchautors Christos Yiannopoulos. 1964 kam er als Sohn griechischer Gastarbeiter nach Deutschland. Er studierte Germanistik und Pädagogik in Düsseldorf und schrieb bereits mit 24 Jahren sein erstes Drehbuch, das auch verfilmt wurde. Danach war er hauptsächlich Drehbuchautor für das Fernsehen und wirkte an vielen erfolgreichen Produktionen mit. Unter anderem wurde er für seinen Film »Schräge Vögel« für den Adolf-Grimme-Preis nominiert. Er lebt zurzeit in Düsseldorf.

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Pressestimmen

»Fulminanter Auftakt einer neuen Krimireihe.«

Münchner Merkur (18. April 2020)

»Unheimlich spannend!«

OK! (26. Februar 2020)

»Christos‘ Roman ist mehr als nur ein klug konstruierter Krimi, er zeichnet auch ein Sittenbild des Deutschlands vor 1968, wo alte Nazi-Größen immer noch gedeckt wurden und jeder Rolling-Stones-Fan als Rowdy galt.«

Freundin (04. März 2020)

»Der Autor macht ein Stück Zeitgeschichte greifbar, das noch gar nicht so lange her ist.«

Wienerzeitung.at (06. Februar 2020)

»Der spannende Auftakt einer neuen Krimireihe mit einem ungewöhnlichen Ermittler. […] Vielversprechend und lesenswert.«

Ruhr Nachrichten (01. April 2020)

»Ein spannenden und mitunter erschreckender, gut geschriebener Krimi.«

Prise (Landeszeitung für die Lüneburger Heide) (06. Juni 2020)

»Spannend verwobene Zeitgeschichte des griechisch-stämmigen Autors und Drehbuchautors.«

Bonus (01. Juli 2020)

»Ein Roman mit Musik der Rolling Stones & Kollegen, der irgendwann dann doch an Geschmeidigkeit und Tempo gewinnt und mit einigen Überraschungen aufwartet.«

DIREKT VOR DER TÜR - Ziele in der Region (12. August 2020)

»Ein gelungener Auftakt einer neuen Krimi-Reihe um den jungen Kommissar Engel, in der die Aufbruchsstimmung der späten 60er-Jahre sehr gut eingefangen wird […].«

WO ZUM SONNTAG (17. Mai 2020)

»Der Fall ist spannend, der Kommissar unverbraucht, die Dialoge bissig und der Zeitgeist stets präsent.«

magaScene (11. Mai 2020)

»Dem Autor Thomas Christos ist es bestens gelungen, den Zeitgeist der Wirtschaftswunderzeit Mitte der 60er Jahre einzufangen.«

Buchstabensuppe Magazin (05. August 2020)