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All die bösen Dinge Psychothriller

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€ 8,99 [D] inkl. MwSt.
CHF 11,00*
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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-16657-1

Erschienen: 19.09.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch

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„Der merkwürdig süßliche Geruch raubte ihr den Atem. Langsam ging sie in die Hocke und hob den Deckel an. Tote Augen starrten ihr entgegen. Im Koffer lag ein kleiner Junge in einem blauen „Thomas, die kleine Lokomotive“- Schlafanzug.“ – Im englischen Suffolk verschwinden die vierjährigen Zwillinge Harry und Millie, während sie bei ihrer Tante, der Journalistin Alex, zu Besuch sind. Harrys Leiche wird gefunden, Millies Schicksal bleibt ungeklärt. Ein Albtraum für Alex und ihre Schwester. Ein Albtraum, der fünfzehn Jahre später neu beginnt, als klar wird, dass damals zwei Unschuldige für die Tat verurteilt wurden. Alex ermittelt auf eigene Faust – und macht eine grauenvolle Entdeckung ...

»Packende Figuren und eine beklemmende Story – ein Psychothriller, der lange nachwirkt.«

www.booklikes.com

Mary-Jane Riley (Autorin)

Mary-Jane Riley hat viele Jahre lang als Journalistin und Talkmasterin beim BBC gearbeitet und sich in dieser Zeit immer wieder mit spektakulären Verbrechensfällen befasst. Ihre Kurzgeschichten wurden in verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften veröffentlicht, bevor sie ihren ersten Roman, "All die bösen Dinge" verfasste. Mary-Jane Riley ist verheiratet, sie hat drei Kinder und lebt im ländlichen Suffolk. Mehr Info unter: www.facebook.com/maryjanerileyauthor

»Packende Figuren und eine beklemmende Story – ein Psychothriller, der lange nachwirkt.«

www.booklikes.com

»Dieser Thriller ist brillant! Voller Twists, originell und unfassbar spannend.«

Postcard Reviews

Aus dem Englischen von Sibylle Schmidt
Originaltitel: The Bad Things
Originalverlag: HarperCollins

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-16657-1

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

Erschienen: 19.09.2016

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Ein grandioser Psychothriller - nichts für Zartbesaitete

Von: Flaventus Datum: 21.10.2016

https://familieimchaos.blogspot.de/p/bucher.html

15 Jahre ist es her, seit das Zwillingspaar verschollen war. Die Leiche des Jungen wurde gefunden, während das Mädchen nie entdeckt wurde. Der vermeintliche Mörder und seine Komplizin wurde verhaftet. Nun, 15 Jahre nach den Ereignissen wird die Komplizin Jackie Wood rehabilitiert und aus dem Gefängnis entlassen.

Hier setzt nun der eigentliche Plot an und der spannende Psychothriller beginnt die Ereignisse rund um die Hauptprotagonistinnen zu spinnen. Im Mittelpunkt stehen Alex Devlin, die Tante des Zwillingspaares und Kate Todd, die Polizistin, die den Leichnam des Jungen gefunden hatte.
Im ersten Drittel des Buches war ich ein wenig verwirrt, wie sehr sich die beiden Handlungsstränge der Frauen miteinander verwoben haben. Es schien mir zu konstruiert, wie sehr die Haupt- und Nebenfiguren sich über den Weg liefen. Aber nach und nach entwirrte sich das Konstrukt und es ergab alles einen Sinn.

Dabei baute sich der Spannungsbogen sachte auf und hielt sich dann auf hohem Niveau. Teilweise konnte ich den eBook-Reader nicht aus der Hand legen und musste wissen, wie es weiterging. Vor allem das grandiose und verstörende Ende haben mich gefesselt. Wer zartbesaitet ist, sollte sich für das Lesen des Endes einen Moment der inneren Ruhe suchen. Es ist aufwühlend und wird auch das kälteste Herz erreichen.

Garniert wird die Geschichte mit interessanten Nebenhandlungen, wie zum Beispiel die privaten Probleme der Hauptprotagonistinnen, die sich hervorragend in die Hauptgeschichte einbetten.

"All die bösen Dinge" ist ein wirklich empfehlenswerter Psychothriller mit einer spannenden Handlung und interessanten Figuren. Gegner offener Enden brauchen vor diesem Werk ebenfalls nicht abschrecken, zum Ende hin wird alles aufgeklärt.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Spannender Psychothriller mit emotionalen Momenten

Von: schnäppchenjägerin Datum: 23.11.2016

erdbeersekt-testet.blogspot.de/

Vor 15 Jahren verschwanden in Suffolk die Zwillinge Harry und Millie, als ihre Tante Alex auf sie aufpasste. Die junge Polizistin Kate Todd fand die Leiche des kleinen Harry, während das Schicksal seiner Schwester ungeklärt blieb.

Jackie Wood, die damals wegen Beihilfe am Mord verurteilt wurde, wird in der Gegenwart wegen Verfahrensfehlern freigelassen. Der verurteilte Mörder hatte sich während der Haft selbst getötet.
Alex Devlin ist entsetzt, als sie in den Nachrichten erfährt, dass Jackie Wood freigelassen wurde und sorgt sich insbesondere um ihre psychisch nach wie vor sehr instabile Schwester Sasha, deren Ehe nach dem Tod der Zwillinge in die Brüche gegangen war. Alex hat immer noch Schuldgefühle wegen des Verschwindens der Kinder unter ihrer Aufsicht und möchte als freiberufliche Journalistin ein Interview mit Jackie Wood führen, in der Hoffnung, den Verleib ihrer Nichte zu erfahren. Darüber hinaus hat sie noch einen weiteren, sehr persönlichen Grund, die Umstände der Tat vor 15 Jahren aufzuklären. Bei dem zweiten vereinbarten Interviewtermin findet sie Jackie allerdings nur noch tot vor.
Kate Todd ist inzwischen zum Detective Inspector aufgestiegen und wird mit den Ermittlungen um den Mord von Jackie Wood betraut. Schnell ist offensichtlich, dass diese Tat nicht unabhängig von den Ereignissen vor 15 Jahren zu sehen ist.

"All die bösen Dinge" ist spannend und fesselt bis zum Schluss, auch wenn der Leser ab dem letzten Drittel des Buches erahnen kann, wie die beiden Fälle miteinander in Verbindung stehen bzw. wer die Kinder getötet hat.
Der Psychothriller wird aus den Perspektiven von Alex und Kate geschildert. Beide Frauen haben den Mord an den Zwillingen nicht verarbeitet. Alex ist geplagt von Schuldgefühlen und Sorgen um ihre Schwester, Kate hat den schockierenden Fund des kleinen Harrys nie aufgearbeitet. Das Trauma beginnt auch zunehmend ihre Ehe zu belasten.

Der Thriller wirkte in keinster Weise konstruiert, sondern auf erschreckende Weise sehr realitätsnah. Nicht nur die Ermittlungen um die Aufklärung der beiden Mordfälle, sondern auch die emotionale Einbindung aller direkt oder indirekt an der Aufklärung beteiligten Protagonisten sowie die Rückblicke in die Vergangenheit hielten den Spannungsbogen auf einem bis zum Schluss hohen Niveau.

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