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Asphaltseele Thriller

Kundenrezensionen (19)

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-16851-3

Erschienen: 12.09.2016
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Sie müssen diesen Bullen nicht mögen - aber Ruben Rubeck ist einer von den Guten!

»Mein Name ist Ruben Rubeck. Ich bin siebenundvierzig, sehe aus wie siebenundfünfzig und fühle mich manchmal wie siebenundachtzig. Geschieden, kinderlos und Kriminalkommissar, was in meinem Alter ein lächerlich niedriger Dienstgrad ist, aber das geht mir am Arsch vorbei. Ich komme zurecht. Das Frankfurter Bahnhofsviertel ist mein Revier. Viele denken, ich würde da wohnen, weil es bei mir für mehr nicht reicht, weil ich mich im Dreck wohlfühle und mit meinem Gesicht sowieso nirgends sonst in Frankfurt eine Wohnung bekäme, aber das stimmt nicht. Ich hab’s einfach gerne nah zur Arbeit.«

„Gregor Weber baut seine Geschichte auf wie einen guten Rocksong, das furiose Finale ist inklusive.“

Brigitte (28.09.2016)

Gregor Weber (Autor)

Gregor Weber, geboren 1968 in Saarbrücken, ist Schauspieler und vor allem als Hauptkommissar Stefan Deininger im „Tatort“ bekannt. Außerdem ist er Stabsunteroffizier der Reserve. Nach dem Bestseller über das Geschehen in deutschen Profiküchen („Kochen ist Krieg“) legt er mit „Feindberührung“ seinen ersten Kriminalroman vor. Er lebt mit seiner Frau Tanja Weber und zwei Kindern in einem Doppelautorenhaushalt in der Nähe von München.

„Gregor Weber baut seine Geschichte auf wie einen guten Rocksong, das furiose Finale ist inklusive.“

Brigitte (28.09.2016)

„Ein gelungener Krimi-Auftakt von Gregor Weber, herb und handfest.“

Ruhr Nachrichten (12.09.2016)

„Ein Pilsbier auf Gregor Weber und seinen Helden Rubeck Rubeck, der gerne bald wieder den Weg aus dem Schlabbekicker finden darf.“

MDR Kultur (28.09.2016)

24.03.2017 | 19:30 Uhr | Köln

Lesung mit Gregor Weber

Eintritt: VVK: € 12,- / AK: € 13,-

Kartenreservierung: 0221 / 9514060

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Mehr Infos

Biomöbel Genske
Subbelrather Straße 24
50823 Köln

06.04.2017 | 19:30 Uhr | Ranis

Tatort Burg: Der Krimiabend mit Ulf Torreck, Gregor Weber und Melanie Rabe

Eintritt: € 8,- / € 6,-

Eine Veranstaltung des Lese-Zeichen e.V. mit Unterstützung der GGP Media GmbH

Ticketverkauf

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Literatur- und Kunstburg Ranis
Burg Ranis
07389 Ranis

Weitere Informationen:
Lese - Zeichen
07743 Jena

07.04.2017 | 19:30 Uhr | Jena

Tatort Villa: Der Krimiabend mit Ulf Torreck, Gregor Weber und Melanie Rabe

Ticketverkauf

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Mehr Infos

Villa Rosenthal - Kulturzentrum
Mälzerstraße 11
07745 Jena

Weitere Informationen:
Lese - Zeichen
07743 Jena

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-16851-3

€ 11,99 [D] | CHF 14,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne Hardcore

Erschienen: 12.09.2016

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Ruben Rubeck, Kriminalkommissar, Frankfurt

Von: Anyah Fredriksson Datum: 12.09.2016

https://angisbuecherkiste.blogspot.com

Dem 47jährigen Kriminalkommissar Ruben Rubeck kann man nicht nachsagen, dass er sehr ambitioniert seinen Beruf erfülle. Er tut, was er tun muss, aber keinen Handschlag mehr. Mit den meisten seiner Kollegen hat er es sich aufgrund seiner direkten und unverblümten Art bereits verscherzt. Auch sein Privatleben verläuft eher im Sande. Nach Feierabend sucht er regelmäßig seine Stammkneipe auf, die in seinem Revier dem Frankfurter Bahnhofsviertel liegt, zum Abendessen und Bier trinken, letzteres verzehrt er meistens zu viel. Einzige Abwechslung in diesem Trott bringt ihm seine Lieblings-Prostituierte Ina, die einzige, mit der er gerne seine Zeit verbringt, meist nur redend und dafür bezahlt er sie. Doch als er an diesem Abend die Kneipe „Schlabbekicker“ verlässt und sich auf den Weg zu Ina machen möchte, gerät er in eine Schießerei. Rubeck ist sicher nicht der sportlichste Kriminalist, doch schießen kann er. So rettet er auch die Situation und anwesende Passanten. Natürlich wird wegen dem Gebrauchs der Schusswaffe ein Verfahren eröffnet, das ist Routine. Aber Ruben hat sofort ein seltsames Gefühl, so als ob hier etwas gerade dabei ist, mächtig schief zu laufen ...

Der Autor Gregor Weber hat mit Asphaltseele den ultimativen Thriller erschaffen. Seine Charaktere haben Tiefgang und sind exzellent durchstrukturiert, ihr Zusammenspiel ist als perfekt anzusehen. Die Schauplätze sind glaubwürdig und atmosphärisch dicht. Die dunkle Stimmung des Protagonisten Ruben Rubeck nahezu fühlbar. Den hoch gesetzten Spannungsbogen hält der Autor das gesamte Buch hindurch aufrecht. Das Tempo ist rasant und die Dinge nicht durchschaubar, ganz nach dem Geschmack von Thriller-Liebhabern wie mir.

Von Herzen vergebe ich diesem Thriller seine wohlverdienten fünf von fünf möglichen Sternen und hätte gerne noch einen sechsten Stern zur Verfügung für „Klasse“, unbedingt empfehle ich es weiter an Leser, die gerne anspruchsvoll lesen. Gregor Webers Buch hat alles, was ein Thriller haben muss, einen erstklassigen Plot, einen Kommissar, der Ecken und Kanten hat sowie glaubwürdige Schauplätze und vor allem: Hochspannung.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Unbedingt Lesen!

Von: mariesbookishworld Datum: 18.12.2016

www.mariesbuecher.blogspot.de

Das Buch war eine tolle Entdeckung!
Es ist zwar relativ kurz, aber das ist keineswegs schlecht.

In den 270 Seiten nimmt das Buch nach leicht holprigem Start schnell an Fahrt auf.
Man legt es nicht mehr weg bis es beendet ist.
Genau der richtige Ton, genau das richtige Tempo. Spannend und schmutzig!

Man könnte den Plot erklären, aber bis dahin hat man es auch gelesen.

Dringende Empfehlung: Lesen!

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Von: Hermann Klein aus Rottweil Datum: 14.10.2016

Buchhandlung: Buchhandlung Klein Inh. Hermann Klein

Spannend bis zur letzten Seite. Gute Beschreibung der jeweiligen Örtlichkeit. Knappe Dialoge, die den verschiedenen Personen entsprechen. ein empfehlenswerter, rasant geschriebener Krimi.

Von: Sabine Ehl aus Regensburg Datum: 04.07.2016

Buchhandlung: Bibliotheksverband Bücherdienst

Vielen Dank für dieses klasse LEX! Ein rasanter Großstadt-Krimi in bester Schimanski-Manier!

Man möchte die Leber- und Lungenwerte des Herrn Rubeck lieber nicht so genau erfahren und weiß auch nicht recht, ob man bei seiner weder zimperlichen noch legalen Ermittlungs-Arbeit besser höchst deutsch wegsehen (oder besser drüber lesen) oder aber voll gerechtigkeits-schreiender Genugtuung genüsslich applaudieren möchte. Kommt da noch mehr? Beglückte Grüße von Philip Marlowe und Sam Spade!

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