Big Pig, Little Pig

Darf man Tiere, die man liebt, trotzdem essen?

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Lieben Sie Tiere? Essen Sie gerne Fleisch? Dann lesen Sie dieses Buch!

Als Jacqueline mit ihrem Mann in den Südwesten Frankreichs zieht, möchte sie dem idealen Leben auf dem Land so nahe wie möglich kommen und kauft zwei Ferkel, die sie ein Jahr lang aufziehen und danach schlachten will. Aber je mehr sich die beiden Tiere in ihr Herz grunzen, desto stärker zweifelt Jacqueline an ihrem Vorhaben. Kann sie sich tatsächlich von ihren Schweinen trennen – und sie sogar selbst töten? Dieses wunderbare Memoir erzählt von einer außergewöhnlichen Entscheidung und eröffnet zugleich einen gefühlvollen Blick auf die Debatte, ob man Fleisch essen soll und ob man Tiere, die man isst, überhaupt lieben darf.

  • Lieben Sie Tiere? Essen Sie gerne Fleisch? Dann lesen Sie dieses Buch!

  • Ein inspirierender Blick auf die Debatte über bewusste Ernährung und artgerechte Tierhaltung.

  • Für alle Leser von Jonathan Safran Foers Tiere essen und Karen Duves Anständig essen.

»Spannendes Memoir!«

emotion (02. Mai 2018)

Aus dem Englischen von Regina Jooß
Originaltitel: Big Pig, Little Pig: A Tale of Two Pigs in France
Originalverlag: Fig Tree, London 2017
eBook epub (epub), 14 s/w Abbildungen
ISBN: 978-3-641-22451-6
Erschienen am  19. März 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Recht Spannend....

Von: EvaMaria

04.04.2018

Da das Buch ein doch recht aktuelles Thema behandelt, wollte ich lesen. Es wird hier besprochen, ob man Fleisch essen sollte oder auch nicht und ob man Tiere schlachten kann, die man selber aufgezogen hat. Die Geschichte wird aus der Perspektive von der Autorin erzählt und sie gibt wieder, wie sie und ihr Mann sich entschlossen haben Schweine zu halten, allerdings mit dem Ziel, diese beiden nach Erreichen des Schlachtgewichtes zu schlachten. Untermalt werden diese aktuellen Abschnitte mit wiederkehrenden Ausschnitten aus der Geschichte des Schweins und das es früher mal viel gegolten hat. Auch wird erwähnt, dass es mal eine Phase gab, in der es modern war, Schweine auf Postkarten und ähnlichem zu drucken. Persönlich hat mir das Buch wirklich gut gefallen, gerade die Abschnitte über die Schweine von Jacqueline fand ich sehr interessant. Man merkt, dass sie doch auch zuerst zumindest abschnittsweise eher zwiespältig gegenüber dem Schlachten eingestellt ist und sie sich nicht sicher ist, ob sie es wirklich durchziehen kann. Es wird beschrieben, wie sie alles für die Tiere herrichten und wie sie sich entwickeln. Gefallen haben mir auch die Abschnitte, wie plötzlich die Nachbarn schauen kommen. Ich muss gestehen, dass ich die Idee eigene Tiere zu haben, um diese dann zu schlachten, wirklich interessant finde, denn man weiß, dass diese es schön hatten. So wird es auch im Buch beschrieben. Ob ich es jetzt für mich dann auch wirklich durchziehen könnte, wahrscheinlich eher nicht. Die geschichtlichen Auszüge fand ich zwar interessant, allerdings muss ich gestehen, dass ich die jetzt nicht gebraucht hätte. Der Schreibstil war toll. Die Autorin hat alles sehr gut verständlich geschrieben und man kann der Handlung gut folgen. Das Cover finde ich sehr stimmig zu Geschichte entworfen. Übrigens gibt es auch im Buch ein paar Bilder der Schweine. Zur Autorin: Jacqueline Yallop hat Englische Literatur studiert, ist Autorin dreier Romane sowie zweier Sachbücher und lehrt Creative Writing an der University of Aberystwyth in Wales. Sie reist zwischen Großbritannien und dem Südwesten Frankreichs hin und her, kuratiert Ausstellungen und liebt es, Schweine zu halten. Quelle: Verlag Fazit: 4 von 5 Sterne. Toller, lebensnaher Roman, der zum überlegen anregt. Hat mir gut gefallen.

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Vita

Jacqueline Yallop

Jacqueline Yallop hat Englische Literatur studiert, ist Autorin dreier Romane sowie zweier Sachbücher und lehrt Creative Writing an der University of Aberystwyth in Wales. Sie reist zwischen Großbritannien und dem Südwesten Frankreichs hin und her, kuratiert Ausstellungen und liebt es, Schweine zu halten.

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Zitate

»Spannende Gedanken zur Beziehung zwischen Mensch und Tier, Fleischkonsum und Tierhaltung.«

Kronen Zeitung (04. Mai 2018)

»Ein atmosphärisches Porträt …«

NZZ am Sonntag (25. März 2018)

»Dieses wunderbare Memoir erzählt von einer außergewöhnlichen Entscheidung ...«

greenLIFESTYLE (18. April 2018)

»Ergreifend, lustig und brutal: 'Big Pig, Little Pig' – ein ehrliches Buch über Fleischkonsum …«

EDITION F Online (06. April 2018)

»Ein atmosphärisches Porträt …«

Bücher am Sonntag (25. März 2018)

»Wendungsreich, ergreifend, lustig, lehrreich und, ja, brutal ... Yallops Talent zeigt sich, indem sie Autobiographisches mit herrlicher Naturbeschreibung mischt.«

Radio Times

»Yallops Roman ist eine Liebesgeschichte, ein Thriller, eine Auseinandersetzung mit der Frage, ob man Fleisch essen soll, eine Story über Bauernhoftiere und über die Beziehung zwischen dem Menschen und seinem Tier.«

Daily Telegraph

»Ein wunderbares und unterhaltsames Memoir.«

Woman and Home

»Yallop erzählt von der engen Beziehung zwischen Menschen und Schweinen über die Jahrhunderte.«

Literary Review

»Eine facettenreiche Geschichte der Schweinehaltung und deren einzigartige Bedeutung für die französische Kultur – mit hoher erzählerischer Spannung. So fesselnd wie ein Thriller.«

Observer Review

»Ein Memoir, das einen nicht mehr loslässt.«

Sunday Times

»Trotz all der heiteren Seiten liest sich Yallops Buch wie ein Thriller.«

Radio Times

»Faszinierend ... Ein Leckerbissen.«

Literary Review

»Dieses Buch wird Sie umhauen – genauso wie Jacqueline Yallops Schweine. Endlich neuer Schwung im Bücherregal.«

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