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Die Gärten von Istanbul Kriminalroman

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-18445-2

Erschienen:  11.09.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Istanbul, die unbezähmbare Stadt zwischen zwei Kontinenten. Ein magischer Ort, wo Geschichte geschrieben wurde und sich noch heute unzählige Geschichten ineinander verweben. Kaum einer kennt ihn so gut wie Nevzat, Oberinspektor des Morddezernats. Und kaum einer leidet an ihm wie er, dessen Frau und Tochter dort Opfer eines Verbrechens wurden. Und doch wird er hinzugezogen, als an der Atatürk-Statue eine Leiche gefunden wird. Das Opfer, Professor für Kunstgeschichte, war anerkannt in Istanbuls intellektuellen Kreisen. Ebenso wie seine Exfrau Leyla, Museumsdirektorin im legendären Topkapı Palast. Kurz darauf wird eine zweite Leiche gefunden. Wieder an einem von Istanbuls Wahrzeichen. Und die Serie reißt nicht ab. Sieben Leichen an sieben historischen Stätten – und nur ein einziger Faden scheint die Fälle miteinander zu verbinden: die jahrtausendealte Geschichte einer der geheimnisvollsten und faszinierendsten Städte der Welt ...

»Ein atmosphärisch dichter Krimi, dessen Reiz in der Einbettung aktueller Kriminalität in die großartige Kultur und Geschichte des Landes liegt«

dpa (20.02.2018)

Ahmet Ümit (Autor)

Ahmet Ümit wurde 1960 in Gaziantep im Südosten der Türkei geboren. Von 1974 bis 1989 war er aktives Mitglied der Türkischen Kommunistischen Partei. In den Achtzigerjahren schrieb er nicht nur seine ersten literarischen Texte, sondern studierte auch an der Akademie für Gesellschaftswissenschaften in Moskau, was zu jener Zeit nach türkischem Recht illegal war. Während der Militärdiktatur von 1980–1990 war Ahmet Ümit im Untergrund aktiv und musste zeitweise selbst untertauchen. Zwar blieb er seinen linken Überzeugungen treu, doch die autoritären Züge der Kommunistischen Partei sah er kritisch. Er zog sich aus der aktiven Politik zurück und konzentrierte sich aufs Schreiben. Ahmet Ümit gilt als einer der Wegbereiter des Kriminalromans in der Türkei. Nebenbei schreibt er Drehbücher für TV-Krimiserien. Ahmet Ümit ist einer der meistgelesenen Autoren in der Türkei, einige seiner Bücher wurden erfolgreich verfilmt.

»Ein atmosphärisch dichter Krimi, dessen Reiz in der Einbettung aktueller Kriminalität in die großartige Kultur und Geschichte des Landes liegt«

dpa (20.02.2018)

Aus dem Türkischen von Sabine Adatepe
Originaltitel: Istanbul Hatirasi
Originalverlag: Everest Yayinlari

eBook (epub), 7 s/w Abbildungen

ISBN: 978-3-641-18445-2

€ 9,99 [D] | CHF 12,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: btb

Erschienen:  11.09.2017

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Ein Istanbulkrimi

Von: Ms. Figino§ Datum: 19.02.2018

msfigino.ch

Der Hauptkommissar Nevzad und seine 2 jungen Assitenten sind sehr sympathisch. Nevzad ist eine melancholische Persönlichkeit, welche vor ein paar Jahren einen herben Verlust hinnehmen muss und immer noch von Trauer umweht ist.

Es handelt sich um eine Mordserie, die Istanbul erschüttert und die stark verknüpft mit der langen Geschichte dieser Stadt ist. Dies machte mir so viel Lust, diese Stadt auch mal zu besuchen, dass ich es auf meine Reise-Wunschliste aufgenommen haben. 2 gegensätzliche Gruppierungen stehen sehr schnell im Fokus der Ermittlungen, jedoch können die 7 Toten nicht verhindert werden...... und es bleibt bis zum Schluss spannend, wer die Täterschaft wirklich ist!

Hier nimmt es kurz vor Ende noch eine ganz persönliche und auch dramatische Wendung für den Kommissar..... mehr will ich Euch nicht verraten. Mit über 700 Seiten ist es ein Buch für Liebhaber von dicken Schinken. Mir war es ein Ticken zu langatmig, aber dennoch hat es mir gut gefallen.

Überraschende Auflösung

Von: Yasmin  aus Weinheim Datum: 26.01.2018

"Die Gärten von Istanbul" von Ahmet Ümit ist ein Kriminalroman aus der Sicht des Hauptkommissars beschrieben, der in einen mehrfachen Mordfall aufdecken muss, in dem die Täter die Leichen immer auf dieselbe Art und Weise töten und an historischen Denkmälern ablegen.

Insgesamt: Sehr viel Historisches über die Stadt - kann einem vielleicht zu viel werden - wenn man nicht wirklich in der Stadtgeschichte interessiert ist.
Trotz allem, obwohl es ein Kriminalroman ist, habe ich mir an den Rand der Seiten sehr oft Smileys gezeichnet - für die Stellen, die mir besonders lustig gelungen zu sein - neben meinen Notizen, in denen ich während des Buchs wohl sicher jeden Charakter mindestens einmal verdächtigt habe.

Zur Auflösung: Ich habe es zwar vermutet, aber das eigentlich nicht wirklich ernst gemeint, sondern nur, weil na ja...ich einfach aus kompletter Ahnungslosigkeit jeden verdächtigt habe. Also für mich kam die Auflösung wirklich überraschend.

Kritikpunkt: Der Titel passt nicht wirklich zum Roman.

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