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Die Inselfrauen Roman

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-18822-1

Erschienen: 14.03.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch

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Zwei Menschen, vom Schicksal entzweit. Eine Insel, die sie verbindet. Eine Liebe, die nie vergeht ....

Auf der Suche nach einer beruflichen Auszeit mietet sich die Journalistin Nina in der Borkumer Frühstückspension ein, in der sie einst den schönsten Sommer ihres Lebens verbrachte. Damals verliebte sie sich in Klaas und träumte von einem Leben an seiner Seite — bis er ihr Herz brach. In der Zwischenzeit arbeitet Ninas Nichte Rosalie in der Pension. Sie interessiert sich sehr für die Geschichte der Insel und für das, was Nina dort erlebte. Während Nina es endlich wagt, ihrer Vergangenheit ins Auge zu sehen, befindet sich plötzlich auch Klaas wieder auf der Insel. Und dann ist da noch ein Walzer, dessen Melodie eine Liebe beschwört, die nie verging ...

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Sylvia Lott und ihre Romane auf Facebook

„Sylvia Lott bezaubert in ‘Die Inselfrauen‘ mit Atmosphäre, Gefühl und Geschichten über die Region.“

FÜR SIE (14.03.2016)

Sylvia Lott (Autorin)

Die freie Journalistin und Autorin Sylvia Lott ist gebürtige Ostfriesin. Sie schreibt für verschiedene Frauen-, Lifestyle- und Reisemagazine und veröffentlichte bei Blanvalet bereits die Romane „Die Rose von Darjeeling“, „Die Glücksbäckerin von Long Island“ und „Die Lilie von Bela Vista“. Im Frühjahr 2016 erscheint ihr neuer Roman, der auf ihrer Lieblingsinsel Borkum spielt: „Die Inselfrauen“.

www.sylvia-lott.de/

„Sylvia Lott bezaubert in ‘Die Inselfrauen‘ mit Atmosphäre, Gefühl und Geschichten über die Region.“

FÜR SIE (14.03.2016)

08.03.2018 | 19:00 Uhr | Aurich

Lesung
Eintritt: € 7,-
Kartenreservierung unter: ewe.de/veranstaltungen oder Ticket-Hotline: 0180/6050400

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Dreekamp 20
26605 Aurich

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-18822-1

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 14.03.2016

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Äusserst charmante Geschichte

Von: Layla Datum: 19.04.2016

buecherinmeinerhand.blogspot.ch

Es gibt Bücher, über die möchte man eigentlich gar nicht schreiben, sondern sie einfach im Herzen weiter geniessen. Solch ein Buch ist "Die Inselfrauen" von Sylvia Lott:

Wie in ihrer Familie üblich verbrachte die Korrespondentin Nina die Zeit zwischen Matura und Studienbeginn in der Pension von Tante Theda auf Borkum. Seit diesem Sommer 1967 war Nina nicht mehr auf der Insel. Da sie wegen ihrem Burnout noch einige Wochen krankgeschrieben ist, möchte sie ihre Genesungszeit auf Borkum verbringen. Nina zweifelt allerdings bereits auf der Hinreise, ob das eine gute Idee war.
Theda ist mittlerweile 80 und denkt ans Aufgeben der Pension, es soll die letzte Saison sein. Aber leicht fällt ihr dieser Schritt nicht.
Rosalie, Ninas Nichte, arbeitet diese Saison vormittags bei Theda und nachmittags an ihrer Abschlussarbeit, mit der sie nicht vom Fleck kommt. Will sie wirklich Lehrerin werden, wäre sie mit einem anderen Beruf glücklicher? Und darf sie sich weiterhin mit David treffen, obwohl sie ja schon lange mit Fabian liiert ist? Vielleicht kann ihr bei ihrer Suche Ninas Erzählung vom Sommer 1967 helfen, als Nina von fremden Ländern träumte und den Fischer Klaas kennenlernte.

Schon nach den ersten Zeilen taucht man ganz in die Geschichte ein. Die Menschen, die Landschaft, die Gefühle - einfach alles ist treffend beschrieben. Sei es der Duft einer Pflanze, landschaftliche oder kulinarische Besonderheiten wie die Fasanenbrause, das Plattdeutsche der Inselbewohner oder die Charaktere selbst. Wie beispielsweise Ninas Unsicherheit, wieder auf der Insel zu sein und dennoch plötzlich einen grossen Hunger auf typische Inselgerichte zu verspüren und aufs Leben selbst. Theda bleibt zwar ein wenig im Hintergrund, trotzdem ist sie der Fels in der Brandung, die auch mit achtzig Jahren noch Lust auf Leben hat und sich nicht einfach abspeisen lassen will. Rosalie verarbeitet Inselgeschichten mit Frauenpower und merkt, dass diese alten Geschichten auch heute noch eine Aussage haben. Und Rosalie bringt wieder Leben in die Pension mit ihren schönen Dekorationen und der eher zufälligen Einführung des Nachmittagstee.

Die Geschichte des Romans ist voraussehbar, aber das macht hier gar nichts, denn es gibt soviel anderes, auf das wir Leser unser Augenmerk platzieren können. Zum Beispiel darauf, dass man sich nicht nur mit Worten ausdrücken kann wie Nina, sondern auch mit Musik und Tönen wie Klaas.
Neben den alten Sagen aus Borkum werden auch die Bedeutung der Themen von 1967 wie "Make love not war", Verhütung und Rollenverteilung und die Umsetzung davon in der heutigen Zeit angesprochen.

Eine weitere grosse Rolle im Roman spielt die Musik. David ist Musiker, Klaas wäre es gern. Viele bekannte Songtitel werden im Roman erwähnt und nicht nur bei Nina werden Erinnerungen an diese Lieder wach, sondern auch bei mir. So liefen mir einige diese Ohrwürmer in Dauerschleife nach.
Zudem kamen mir weitere Titel in den Sinn, die sehr gut zum Inhalt "Der Inselfrauen" passen und so möchte ich den Roman mit drei Lied- und einem Buchtitel zusammenfassen:
"Summer of 69" (Bryan Adams) trifft auf "Und es war Sommer" (Peter Maffay), erreicht mit "Sylvia's Mother said" (Dr. Hook) ihren Höhepunkt und endet schlussendlich in "Wie ein einziger Tag" (Nicolas Sparks).

Fazit: Ein absolut charmantes, gefühlsvolles Buch, das auch ernste Themen anspricht und zeigt, dass es fürs Träumen und für die Liebe nie zu spät ist. Nicht lange überlegen, sofort lesen!
5 Punkte.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Könnt ihr die Seeluft riechen und die Musik hören?

Von: Kathrinshome Datum: 09.11.2016

www.kathrins-home.de

Die Inselfrauen“ ist Sylvia Lotts neuster Roman, den die gebürtige Ostfriesin auf ihre Lieblingsinsel Borkum angesiedelt hat. Borkum – damit verbinde ich selbst wunderschöne Tage, aber auch stürmische Zeiten... und habe daher besonders neugierig diesen Roman gelesen. Und ich möchte euch sagen: ich wurde nicht enttäuscht!

Die Autorin nimmt einen mit einem wunderbaren Schreibstil zu 3 Frauencharakteren mit, die für 3 Generationen stehen: die etwas kantige Theda, welche als Witwe eine Pension betreibt, die sie aber verkaufen will und sich bei ihren Kindern auf dem Festland zur Ruhe setzen möchte. Und wir lernen Nina kennen, einmal als „junges Ding“ in den Sechzigern, welche in den Ferien in Theda`s Pension arbeitet, dabei einen faszinierenden, musizierenden Fischersjungen kennen und lieben lernt; und ein weiteres Mal als „gestandene Frau“von heute, welche sich im In- und Ausland als Journalistin einen Namen gemacht hat, ihren Beruf liebt... bis sie von einer schwerwiegenden Krankheit ausgebremst wird. Sie sucht nun Erholung auf Borkum – in Theda`s Pension und trifft dort ihre Nichte Rosalie wieder, welche während ihres Studiums auf Borkum lebt und Tant`Theda in der Pension hilft.

Ja... und dann haben wir die Männer in der Geschichte: einmal ein immer gern gesehener Pensionsgast namens Siegfried Müller-Marienthal (erinnert nur mich das an Loriot?), ebenfalls verwitwet wie Theda, mit dem diese sich eng befreundet; besagter Fischersjunge aus Ninas Jugendzeit, Klaas Terling; Rosalies Verlobter Fabian, der beruflich Karriere in Asien macht und dazu der junger Musiker David, ein One-Night-Stand... und weitere liebenswerte Charaktere, die das Buch richtig rund machen... obwohl: richtig komplett wird es erst durch Rosalies Recherchen in der Inselgeschichte, durch welche wir viele kleinere Mythen und größere Lebensweisheiten erfahren.

Ja, das klingt erst mal recht zerfahren... und ich brauchte auch erst mal eine Zeit, in dieses Buch mit seinen drei Ebenen hineinzufinden. Aber es sei gesagt: überlest bitte kein Kapitel – alle tragen zu dem wunderbaren Gesamtbild dieses Romans bei! Und wer schon mal auf einer kleinen Nordseeinsel war, die sturmerprobten Häuser kennengelernt, den Seegeruch in der Nase und den Sand bzw. das Watt unter den Gummistiefeln hatte, wird bestimmt das ein oder andere Bekannte in diesem Buch finden.

Ich mag es! Es ist nicht so vorhersehbar, was letztendlich passiert... ok, das Ende um die Pension ist absehbar ;) Aber wie sich die 3 Inselfrauen entwickeln, sich ihre Geschichte ver- und wieder entwirrt, welche Rolle die Musik darin spielt... all das macht – verbunden mit einer zauberhaften, mitreißenden und fantasiefördernden Sprache – diesen Roman zu einem meiner Lieblinge in diesem Jahr. Ja, etwas von „Message in a bottle“ und „dann ist da noch ein Walzer, dessen Melodie eine Liebe beschwört, die nie verging...“, das hat der Roman und wer das mag, ist hier genau richtig!

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