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Die Schattenbucht Kriminalroman

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-15888-0

Erschienen: 22.02.2016
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Wer einen Traum hat, ist zu allem fähig…

Ohne ersichtlichen Grund und ohne emotionale Regung springt Marlene Adamski vom Balkon ihres Hauses in die Tiefe. Sie überlebt, spricht seither jedoch kein Wort mehr. Psychologin Ina Bartholdy findet keine Erklärung für das Verhalten der 62-jährigen Bäckersfrau, doch der Fall lässt sie nicht los. Sie fährt ins mecklenburgische Prerow, um nach ihrer Patientin zu sehen.

Marlene wird scheinbar liebevoll umsorgt. Doch das Verhalten ihres Ehemanns macht Ina stutzig. Keine Sekunde lässt er sie mit Marlene allein, will offensichtlich verhindern, dass sie mit Ina spricht. Was hat dieser Mann zu verbergen? Und was hat er mit den merkwürdigen Vorfällen zu tun, die sich in Prerow häufen?

Wussten Sie, dass Eric Berg einst Model war? Zum Interview

„‘Die Schattenbucht‘ – da ist Gänsehaut beim Sonnenbad garantiert.[…] Schön-schaurig…, zugleich irgendwie tragisch ist dieser Horror, den Eric Berg überaus kunstvoll Schritt für Schritt in Szene setzt. Einfach Klasse.“

SWR 1,"Ferienbuchtipp“ (16.08.2016)

Eric Berg (Autor)

Seit Jahren zählt Eric Berg zu den erfolgreichsten deutschen Autoren. Mit »Das Nebelhaus« verwirklicht er einen langgehegten schriftstellerischen Traum: das Schreiben eines Kriminalromans. Vor der stimmungsvollen Kulisse der sturmumtosten Ostseeinsel Hiddensee entfaltet Eric Berg eine spannungsgeladene Geschichte, die den Leser mitten hinein führt in die Abgründe menschlichen Handelns.

„‘Die Schattenbucht‘ – da ist Gänsehaut beim Sonnenbad garantiert.[…] Schön-schaurig…, zugleich irgendwie tragisch ist dieser Horror, den Eric Berg überaus kunstvoll Schritt für Schritt in Szene setzt. Einfach Klasse.“

SWR 1,"Ferienbuchtipp“ (16.08.2016)

„Der bisher beste Eric Berg-Krimi. Ein ziemlich überraschender Coup des Autors - keiner geht unbeschadet aus diesem Drama hervor. Eric Berg erzählt nicht nur eine spannende Geschichte, sondern wirft auch etliche moralische Fragen auf.“

Christiane Irrgang, NDR Kultur (22.02.2016)

„Düsterer Ostsee-Krimi: So grimmig wie sonst seine skandinavischen Schriftsteller-Kollegen skizziert Eric Berg … die rätselhaften Umstände eines versuchten Selbstmords.“

freundin (24.02.2016)

„Eine Geschichte, die man nicht mehr aus der Hand legen will, bis man das Ende kennt. Sehr lesenswert.“

Ruhr Nachrichten (24.02.2016)

„Hochspannung.“

IN - Das Premium weekly (23.03.2016)

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eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-15888-0

€ 11,99 [D] | CHF 14,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Limes

Erschienen: 22.02.2016

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Nach seinen beiden Vorgängern ist auch dieser Krimi wieder ein Genuss!

Von: Annette Traks Datum: 24.03.2016

www.annette-traks.com

Völlig emotionslos und ohne offensichtlichen Grund springt die Bäckersfrau Marlene Adamski (62) eines Tages vom Balkon ihres Hauses im mecklenburgischen Prerow.
Sie überlebt, und die Psychologin Ina Bartholdy nimmt sich ihrer an. Jedoch findet sie keinen Zugang zu der Patientin, die seit dem Vorfall nicht mehr spricht.

Aber Ina lässt nicht locker. Sie stellt fest, dass Freunde, Bekannte und Ehemann sich zwar um Marlene kümmern, dass Letzterer sich jedoch auffällig benimmt: Er lässt seine Frau nicht mit der Psychologin alleine, ist sogar bemüht, Zusammenkünfte und die weitere Therapie zu verhindern.
Wovor hat er Angst? Was hat er zu verbergen?

Ina Bartholdy forscht weiter und macht ein paar verdächtige Beobachtungen im Umfeld des Bäcker-Ehepaares.

Auch ihr Freund Bobby verhält sich zunehmend eigenartig, beendet gar die Beziehung und bald gibt es nicht nur einen Brandanschlag auf sein Haus, sondern auch Tote.

Resümee:
Nach "Das Nebelhaus" (2013) und "Das Küstengrab" (2014) ist dies ein weiterer spannender Krimi des Autors.

Auch in ihm geht es einerseits um den Auslöser für die geschilderten Taten und die Not der Täter, vor allem aber um sich unheilvoll entwickelnde Beziehungsgeflechte.

Das Geschehen ist in 2 alternierenden Handlungssträngen angelegt, von denen der eine in der Gegenwart, der andere 14 Monate früher spielt. In ihm wird geschildert, wie eine Entwicklung zunächst vergleichsweise harmlos bei Kaffee und Kuchen in angenehmer Umgebung beginnt, sich fatal entwickelt, schließlich folgenschwer eskaliert und unaufhaltsam in einer Katastrophe endet. Schließlich verschmelzen Vergangenheit und Gegenwart zu einem einzigen Albtraum, der auch vor der problematischen Beziehung Ina Bartholdys zu ihrem wesentlich jüngeren Freund nicht halt macht.

Beide Ebenen sind gleichermaßen dramatisch, wobei sich die Spannung nach Art eines Crescendo entwickelt: Zunächst harmonisch in beschaulicher Atmosphäre beginnend, steigert sie sich mit jeder neuen Episode und erreicht ihren Höhepunkt am Schluss.

Forciert wird die Dynamik durch zahlreiche Cliffhanger am Ende der Kapitel.

Die sehr unterschiedlichen Charaktere sind detailliert und glaubwürdig ausgearbeitet.

Fazit: Nach seinen beiden Vorgängern ist auch dieser Krimi wieder ein Genuss!

Mit „Die Schattenbuch“ dürfte Eric Berg erneut und zurecht die Bestsellerlisten erklimmen!

Von: Astis Hexenwerk Datum: 22.02.2016

astishexenwerk.blogspot.de/

# erster Satz #
Nachdem ich die Auflegtaste des Telefons gedrückt hatte, blieb ich eine Weile reglos mitten im Zimmer stehen.

# Inhalt #
Als Psychotherapeutin blickt Ina jeden Tag in den Kopf ihrer Patienten. Versucht sie zu verstehen und hilft ihnen durch die zum Teil schlimmsten Zeiten ihres Lebens zu kommen. So lernt Ina auch Marlene Adamski kennen. Marlene ist nach ihrem gescheiterten Selbstmordversuch ein ungewöhnlicher Fall für Ina, denn Marlene möchte nicht mehr sprechen. Es scheint nichts medizinisches zu sein, Marlene möchte es nur einfach nicht mehr...Als Marlenes Mann, Gerd, diese wieder nach Hause holt und jegliche weitere Behandlung durch Ina ablehnt, hat Ina das Gefühl den Grund für Marlenes Schweigen nun kennen gelernt zu haben. Aber es liegt Ina viel an ihren Patienten, so dass sie hartnäckig bleibt und dann Marlenes Schweigen unerwartet bricht: sie möchte weiterhin Inas Patientin bleiben.
Für Ina beginnt dadurch die eigene, schwerste Zeit ihres Lebens. Doch wer ist an ihrer Seite um ihr zu helfen?

# Zitat #
„Das ist doch die Hölle, nicht wahr? Ein Ort ohne Ausgang, in dem jede Tür nur tiefer ins Dunkel führt.“

# mein Eindruck #
In seinem dritten Krimi sucht Eric Berg erneut die Einsamkeit der Ostseeküstenregion Deutschlands auf. Fernab von Touristenhochburgen lässt er eine ungewöhnliche Atmosphäre aufleben: während des Lesens spürt man die Kälte, kann die Ostsee hören und die kargen Sandstrände erkunden. Für einen Krimi kann es kaum eine bessere Kulisse geben. Doch nicht nur die Umgebung macht einen Krimi aus der Feder von Eric Berg so besonders. Mit seinen authentischen Charakteren, die man in ihrer Verschlossenheit und Eigenart wohl nur im hohen Norden vermuten kann, formt er ein rundum schlüssiges Konzept.
Wer kann sich diesem rauen Charme entziehen? Spätestens, wenn dann die Geschichte an Fahrt gewinnt, jedes Kapitel mit einem Cliffhanger endet und das nächste Kapitel mit einem Ortswechsel beginnt, ist man infiziert.
Ein Krimi der durch spannende Charaktere, fiese Cliffhanger und Wendungen, die man kaum erahnen konnte, daher kommt, zwingt den Leser zum exzessiven Lesen und zeigt, dass der Autor alles richtig gemacht hat! Ich persönlich habe viele spannende und unterhaltsame Stunden mit diesem Krimi verbracht, habe unzählige Theorien ersponnen und musste diese ständig wieder umwerfen.
Mit „Die Schattenbuch“ dürfte Eric Berg erneut und zurecht die Bestsellerlisten erklimmen.

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