Die letzte Stunde

Historischer Roman

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»Ein Schwarzer Tod hat unser Land befallen. Nur wenige werden verschont bleiben.«

Südengland, Juli 1348: An der Küste ist die Pest ins Land gekrochen. Binnen kürzester Zeit entvölkert sie ganze Landstriche, Angst und Panik regieren. Allein Lady Anne, die Herrin von Develish, nimmt das Heft in die Hand. Sie bringt all ihre Schutzbefohlenen auf ihrem Anwesen in Sicherheit und lässt die Zugangsbrücke verbrennen. In ihrem kleinen Reich zählen nicht mehr gesellschaftliche Konvention und Rang, sondern Einsatz für die anderen. Als neuen Verwalter setzt Anne Thaddeus ein, den niedrigsten, aber klügsten ihrer Diener. Doch kann sich die Schicksalsgemeinschaft gegen die schreckliche Krankheit behaupten, die vor ihren Toren tobt? Gegen die Verzweifelten und Raffgierigen, die Develish angreifen? Werden die kargen Vorräte reichen? Dann geschieht ein grausamer Mord und droht Lady Annes Gemeinschaft endgültig zu zerreißen ...

»Hochspannung mit einer starken Heldin, die ihrer Zeit weit voraus ist.«

Ulrike Schröder, Für Sie (12. März 2018)

Aus dem Englischen von Sabine Lohmann, Peter Pfaffinger
Originaltitel: The Last Hours
Originalverlag: Allen & Unwin
eBook epub (epub), 3 s/w Abbildungen
ISBN: 978-3-641-22467-7
Erschienen am  12. März 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Hat mich nicht überzeugt

Von: Lee-Lou

17.03.2019

Puh... lang ist es her, dass ich mich überhaupt an eine Rezension gewagt habe. Oder überhaupt nach einem Buch gegriffen habe. Trotzdem schwirrt mir die ganze Zeit diese noch nicht veröffentlichte Rezension im Kopf herum. Obwohl ich dieses Buch nicht einmal beendet habe. Seitdem ich mit der Waringham-Sage begonnen habe, interessiert mich nahezu alles, was die Pest thematisiert. Deshalb hat mich dieser Klappentext so angesprochen. Aus Angst über unnötige Längen habe ich es zur Angewohnheit werden lassen, mir einen historischen Roman vorlesen zu lassen. Gabriele Blum vertont dieses Buch. Sie hat eine wirklich angenehme Stimme. Aber sie... naja... liest einfach verdammt schlecht. Jede Situation - vor allem der im Klappentext erwähnte Mord - werden so beiläufig rübergebracht, dass es langweiliger nicht sein könnte. Aber müsste nicht genau diese Stelle eine der Höhepunkte in dieser Geschichte sein? Blum liest allerdings so tonlos von einer gefundenen Leiche, dass man an dieser quasi ungeachtet vorbeilaufen könnte, wenn sie einem plötzlich vor die Füße fallen würde. Dadurch kann ich dieser Geschichte leider nichts abgewinnen und habe sie fast genau bei der Hälfte dann auch abgebrochen.

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Horner Buchhandlung

Von: Meike Blanke aus Bremen

08.06.2018

Nochmals vielen Dank für diesen spannenden historischen Roman, der den Lesern die Tragödie des „schwarzen Todes“ vor Augen führt. Ich vergebe alle 5 Bewertungssterne!

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Vita

Minette Walters arbeitete lange als Redakteurin in London, bevor sie Schriftstellerin wurde. Seit ihrem Debüt "Im Eishaus", das 1994 auf Deutsch veröffentlicht wurde, zählt sie zu den Lieblingsautoren von Millionen Leserinnen und Lesern in aller Welt. Alle ihre bisher erschienenen Romane wurden mit wichtigen Preisen ausgezeichnet und in zahlreiche Sprachen übersetzt. Minette Walters lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen in Dorset, England.

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

»In eine spannende Handlung webt sie historische Fakten ein, zeigt die Schrecken der Pest sowohl auf eine menschliche, als auch eine sehr politische Weise.«

Nicole Koch, Westfalen-Blatt (14. März 2018)

»Walters erzählt in gewisser Weise Geschichte neu, aus weiblicher Sicht.«

»Stimmungsvolle Zeitreise!«

Gong (23. März 2018)

»Fesselnd!«

Freundin (04. April 2018)

»Die großartige britische Bestsellerautorin fesselt wieder mit einer brillanten Geschichte – und das Beste ist, am Ende steht ein wunderbarer Satz: ‚Fortsetzung folgt …‘«

Lebensart im Norden (03. April 2018)

»Sehr beeindruckender historischer Roman der Krimi-Autorin.«

Frankfurter Stadtkurier (20. März 2018)

»Mit ihrem lebendigen Erzählstil hat sie mich direkt ins 14. Jahrhundert versetzt … Spannend, authentisch und zu keiner Zeit kitschig oder langatmig.«