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Water - Der Kampf beginnt Thriller

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-18765-1

Erschienen: 21.03.2016
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Das Wasser wird knapp: ein düsterer, actiongeladener Blick auf die Apokalypse

Der US-amerikanische Südwesten kämpft erbittert um die letzten Wasserreserven und die Rechte am Colorado River. Das Gebiet wird von heftigen Sandstürmen heimgesucht, ganze Millionenstädte verelenden. Wer es sich leisten kann, wohnt in luxuriösen Arkologien, jeder andere ist Hitze, Staub und Nahrungsknappheit ausgesetzt. Kriminalität und Korruption greifen um sich. Angel Velasquez gehört zu einem Spezialeinsatzkommando der Wasserbehörde von Nevada, das die Reservoirs des Bundesstaates verteidigt und notfalls auch mit illegalen Methoden erweitert.

Als das Gerücht aufkommt, dass in Phoenix eine neue Wasserquelle aufgetaucht ist, wird er dort hingeschickt, um zu ermitteln. Dabei trifft er die Journalistin Lucy Monroe, die der Quelle ebenfalls auf der Spur ist. Die beiden werden in einen Strudel aus Verrat und Gewalt hineingezogen, und Angel steht plötzlich im Fadenkreuz seiner eigenen Leute.

"Vielleicht keine große Literatur, aber ein Buch, das uns beängstigend und sehr drastisch vor Augen führt, wie unsere Zukunft aussehen kann."

Ulrike Bieritz, RBB Inforadio (21.03.2016)

Paolo Bacigalupi (Autor)

Paolo Bacigalupi ist bereits als Kurzgeschichtenautor in Erscheinung getreten, bevor er mit „Biokrieg“ seinen preisgekrönten Debütroman veröffentlichte. Das Time Magazine wählte „Biokrieg“ promt in die Top Ten der besten Romane des Jahres 2010, Bacigalupi gewann im selben Jahr den Hugo und den Nebula Award. Auch für seine Kurzgeschichten erhielt Paolo Bacigalupi schon mehrere Auszeichnungen. Er lebt mit seiner Frau und seinem Sohn in West Colorado.

"Vielleicht keine große Literatur, aber ein Buch, das uns beängstigend und sehr drastisch vor Augen führt, wie unsere Zukunft aussehen kann."

Ulrike Bieritz, RBB Inforadio (21.03.2016)

"Ein Thriller: heiß, brutal und trostlos. Keine große Literatur, aber ein Buch, das vorführt, wie die Zukunft aussehen könnte."

Wolfgang Gast, taz (26.03.2016)

"Der Roman zeigt beklemmend effektiv, wie leicht die dünne Decke der Zivilisation schwindet und Menschen verrohen, wenn die wichtigste Ressource zur Neige geht."

Anke Groenwold, Neue Westfälische (23.04.2016)

"Dann aber steigt aus den Seiten von Water eine so große Hitze auf, dass man auf der Haut zu spüren meint, wie Arizona zur Hölle wird."

Werner van Berben, Der Tagesspiegel (10.07.2016)

Aus dem Amerikanischen von Wolfgang Müller
Originaltitel: The Water Knife
Originalverlag: Knopf

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-18765-1

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blessing

Erschienen: 21.03.2016

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Water

Von: Niklas' Leseblog Datum: 12.05.2017

niklas-leseblog.jimdo.com

Der US-amerikanische Südwesten kämpft erbittert um die letzten Wasserreserven und die Rechte am Colorado River. Das Gebiet wird von heftigen Sandstürmen heimgesucht, ganze Millionenstädte verelenden, Kriminalität und Korruption greifen um sich. Angel Velasquez gehört zu einem Spezialeinsatzkommando, das die Reservoirs des Bundesstaates verteidigt und notfalls auch mit illegalen Methoden erweitert. Als das Gerücht aufkommt, dass in Phoenix eine neue Wasserquelle aufgetaucht ist, wird er dort hingeschickt. Dabei trifft er die Journalistin Lucy Monroe, die der Quelle ebenfalls auf der Spur ist. Die beiden werden hineingezogen in einen Strudel aus Verrat und Gewalt, und Angel steht plötzlich im Fadenkreuz seiner eigenen Leute.



Der Einstieg in diesen Thriller fällt nicht leicht. Sehr politisch, sehr langatmig und auch komlpiziert. Erst nach einer Weile blickt man durch das Buch durch und kann mit der Geschichte etwas anfangen. Das finde ich sehr schade, da doch gerade der Einstieg in ein Buch das sein muss, was den Leser am meisten fesseln sollte.

Ansonsten ist die Story gelungen: Sie wird spannend und unterhaltsam - und vor allem in gewisser Weise realistisch. Denn wenn man über die Gedanken und Ideen, die im Buch gegeben werden, nachdenkt, merkt man, dass das alles doch gar nicht sooo krass SciFi ist...



Fazit: Erschreckend real! Trotz schwerem und langatmigen Beginn ein interessanter Polit-Thriller.

Mein Leseeindruck

Von: Chattys Bücherblog  aus Bretten Datum: 26.01.2017

chattysbuecherblog.blogspot.com/2017/01/142017.html

Auch bei diesem Buch erfolgt mein Leseeindruck wieder von außen nach innen. Das schwarze Cover mit den türkisblauen Buchstaben und den Wassertropfen haben meinen Blick sofort angezogen. Es wirkt irgendwie bedrohlich und auch geheimnisvoll. Aber auf jeden Fall suggeriert es Spannung.

Kommen wir zum Plot. Handlungsort: Las Vegas - Nevada - USA

Gleich zu Beginn treffen wir auf Angel. Hier war ich etwas erstaunt, dass es sich um einen Mann handelte, kannte ich den Vornamen bislang doch nur für Frauen.

Angel ist Anwalt und ein sehr guter noch dazu. Etwas verwirrend beginnt nun die ganze Geschichte. Verwirrend? Ja, da ich zu Beginn überhaupt nicht verstanden habe, was das alles soll. Auch die militärischen Bezeichnung waren mir nicht geläufig, sowie das Wort "pendejo", das ständig gebraucht, aber nicht erklärt wurde.

Nach einigen Schwierigkeiten, bedingt auch durch die Handlungsstränge, war ich jedoch mitten in der Story angekommen.

Welch furchtbarer Gedanke, dass die Menschen sich irgendwann einmal wegen Wasser bekriegen werde. Was würde passieren, wenn kein Wasser mehr aus der Leitung käme? Wie lange könnten wir überleben?

All dieses hat der Autor in seinem Thriller verarbeitet. Leider ist ihm dabei ab und zu die Spannung etwas abhanden gekommen. Ein so tolles Thema, aber der Autor kann es meiner Meinung nach, nicht richtig in Worte packen. So habe ich auch nicht verstanden, weshalb um das Wasser gekämpft wurde. Also, warum wurde es knapp?!

Fazit:

Leider ist es dem Autor nicht gelungen, mich für diesen Thriller zu begeistern. Ein sehr interessantes Thema, keine Frage. Aber für mich nicht nachvollziehbar. Wohl weil mir auch die Begründung für die Wasserknappheit fehlte. Aber auch sonst hat mir die Spannung gefehlt, so dass ich weder "Kopfkino" hatte, noch dass ich mich mit den Protagonisten beschäftigen wollte.

Schade, denn da wäre wirklich mehr drin gewesen.

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