Flavia de Luce 8 - Mord ist nicht das letzte Wort

Roman

Hardcover
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Einer gibt den Löffel ab – und Flavia ermittelt wieder!

Endlich kehrt Flavia vom Internat in Kanada zurück nach Buckshaw, nur um dort zu erfahren, dass ihr Vater im Krankenhaus liegt und keinen Besuch empfangen darf. Um ihren boshaften Schwestern zu entkommen, schwingt Flavia sich auf ihr Fahrrad: Sie soll für die Frau des Pfarrers eine Nachricht an den abgeschieden lebenden Holzbildhauer Mr. Sambridge überbringen. Doch niemand öffnet. Neugierig betritt Flavia die Hütte und ist überrascht, einen Stapel Kinderbücher im Zuhause des ruppigen Junggesellen zu entdecken. Und noch ein unerwarteter Fund steht Flavia bevor – denn an der Schlafzimmertür hängt, kopfüber gekreuzigt, der tote Mr. Sambridge …

»Flavia de Luce […] macht immer noch Spaß. Auch im achten Band der Reihe, der Mord und Humor perfekt kombiniert.«

GRAZIA (01. Juni 2017)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Amerikanischen von Gerald Jung, Katharina Orgaß
Originaltitel: Thrice the Brinded Cat Hath Mew'd
Originalverlag: Delacorte, New York 2016
Hardcover mit Schutzumschlag, 352 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-7645-3113-3
Erschienen am  25. April 2017
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Rezension: Flavia de Luce 8 - Mord ist nicht das letzte Wort

Von: Coverandbook

18.06.2018

Text auf Buchrückseite: Endlich kehrt Flavia vom Internat in Kanada zurück nach Buckshaw, nur um dort zu erfahren, dass ihr Vater im Krankenhaus liegt und keinen Besuch empfangen darf. Um ihren boshaften Schwestern zu entkommen, schwingt Flavia sich auf ihr Fahrrad: Sie soll für die Frau des Pfarrers eine Nachricht an den abgeschieden lebenden Holzbildhauer Mr. Sambridge überbringen. Doch niemand öffnet. Neugierig betritt Flavia die Hütte und ist überrascht, einen Stapel Kinderbücher im Zuhause des ruppigen Junggesellen zu entdecken. Und noch ein unerwarteter Fund steht Flavia bevor – denn an der Schlafzimmertür hängt, kopfüber gekreuzigt, der tote Mr. Sambridge … Inhalt: Flavia kann es nun kaum erwarten nach Hause zu kommen und erhofft sich von ihrer Familie ein warmer Empfang. Leider kommt alles anders als Erhofft und Flavia erfährt das ihr geliebter Vater im Krankenhaus liegt. Statt ihn gleich besuchen zu können, muss sie erfahren das er kein Besuch empfangen darf. Stattdessen muss sie als Botin dem Holzbildhauer einen Brief überbringen und stolpert schon über die Leiche des Mr. Sambridge. Anstatt den Tod zu melden, macht sich Flavia gleich an die Arbeit um den Fall gleich selbst in die Hand zu nehmen. Der Fall führt sie zu unerwarteten Entdeckungen und auf eigene Faust nach London... Meinung: Man merkt gleich das der achte Band schon ein wenig anders als die Anderen Bücher ist. Der Beginn der Geschichte beginnt schon mit dem Krankenhausaufenthalt des Vaters ein wenig düster. Man merkt auch das Flavia kein Kind mehr ist und nun schon sehr auf sich selbst gestellt ist. Dieser Band hat mir echt gut gefallen, da der letzte Band eher nicht so mein Fall war. Das Buch hat mich gut unterhalten und bekommt von mir 4 von 5 Punkten.

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Schnitzer

Von: wal.li

30.10.2017

Flavia de Luce ist echt heilfroh, nach hause zu kommen. Sie freut sich auf das Willkommen, dass ihr die Familie hoffentlich bereiten wird. Das blöde Internat in Kanada war wirklich eine bescheuerte Idee. Mal wieder allerdings wird Flavia enttäuscht, niemand erwartet sie so richtig. Mit großer Sorge hört sie, dass ihr geliebter Vater wegen eine Lungenentzündung im Krankenhaus behandelt wird. Flavia ist froh über jede Ablenkung und gerne übernimmt sie eine kleine Aufgabe für die Frau das Geistlichen. Sie soll einen Brief an einen begnadeten Schnitzer überbringen, der nicht weit entfernt lebt. Flavias Spürnase wird unweigerlich geweckt als sie den älteren Herrn tot auffindet. Natürlich kommt Flavia nicht umhin, erst einmal den Ort zu untersuchen, an dem der Mann offensichtlich gestorben ist. Da kann doch etwas nicht mit rechten Dingen zugegangen sein. Und wenn sie schon die Gelegenheit hat, die erste zu sein, die einen oder zwei Blicke umherwirft, dann nimmt sie die Gelegenheit doch wahr. Natürlich informiert Flavia auch die Polizei, aber sie wäre nicht sie selbst, wenn sie nicht gleichzeitig versuchte schneller als diese zu sein. Ein Fall, in den sie sich hineinstürzen kann, der sie alle Not vergessen lässt. In ihrem achten Fall erlebt Flavia de Luce keine fröhliche Heimkehr. Kein Wunder, dass sie die Gelegenheit nutzt, ihre Sorge und Angst mit einer Ermittlung, die sie wahrlich fordert, zu überdecken. Wer würde eine solche Gelegenheit nicht nutzen. Flavia, die am Beginn der Pubertät die Veränderung spürt, und die nochmal ihr altes Kinder-Ich wiederfindet, die mit Gladys durch den Winter fährt, Eis und Schnee trotzt. Dogger ist weiterhin ihr liebevoller Beschützer. Doch die Krankheit des Vaters hängt drohend über allem. Da hilft kein noch so schwieriger Fall. Es ist wie eine Spinne, die in ihrem Netz hockt und auf die Möglichkeit zum Angriff wartet. Flavias unbeschwerte Kindheit könnte bald unwiderruflich vorbei sein. Und so liest man dieses Buch, gespannt auf jede Entwicklung und doch mit Sorge im Hinblick auf die kommende Zeit. Wer will schon gerne erwachsen werden und wer konnte sich dem je entziehen.

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Alan Bradley - offizielle deutsche Website

Vita

Alan Bradley wurde 1938 in der kanadischen Provinz Ontario geboren. Nach einer Laufbahn als Elektrotechniker zog Alan Bradley sich 1994 aus dem aktiven Berufsleben zurück, um sich ganz dem Schreiben zu widmen. »Mord im Gurkenbeet« war sein erster Roman und der viel umjubelte Auftakt zu seiner weltweit erfolgreichen Serie um die außergewöhnliche Detektivin Flavia de Luce. Alan Bradley lebt zusammen mit seiner Frau Shirley auf der Isle of Man.

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Zitate

»Flavias neuester Fall ist wieder unterhaltsam und humorvoll.«

Hamburger Morgenpost plan7 (01. Juni 2017)

»Tolle Heldin mit Ecken und Kanten«

Neue Presse (22. Juni 2017)

»Ein Lesehit voller feinstem britischem Humor und genialer Ermittlungsarbeit – wenn es jemand mit Miss Marple aufnehmen kann, dann einzig und allein Flavia de Luce.«

literaturmarkt.info (15. Mai 2017)

»Mit seiner unglaublichen erzählerischen Begabung, seinen überaus raffinierten Plots und seinem wunderbaren Einfühlungsvermögen […] hat der Autor das Genre zu neuen Höhepunkten geführt.«

Fantasia669e – Magazin für Fantastisches (08. Mai 2017)

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