VERLAGSGRUPPE RANDOM HOUSE - BERTELSMANN
Menü
  • facebook
  • google+
  • whatsapp
  • twitter
  • add this

Hallo Leben, hörst du mich?

Ab 12 Jahren

Kundenrezensionen (38)

Bestellen Sie mit einem Klick

oder kaufen Sie direkt vor Ort bei Ihrem Buchhändler.

€ 14,99 [D] inkl. MwSt.
€ 15,50 [A] | CHF 20,50*
(* empf. VK-Preis)

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-570-16456-3

NEU
Erschienen: 06.03.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

Abonnieren Sie unseren Newsletter

Anmeldung

  • Info

  • Vita

  • Pressestimmen

  • Service

  • Biblio

Was würdest du tun, wenn du allein mit deiner Mom lebst, die manchmal ihre “ruhigen Tage” hat, und du planst, deinen iPod mit einer selbstgebauten Rakete ins All zu schießen, um den Außerirdischen das menschliche Leben auf der Erde zu erklären?

Ganz einfach: Der 11-jährige Alex wagt gemeinsam mit seinem Hund Carl Sagan die große Reise quer durchs Land zu einer Convention von Raketen-Nerds. Dabei lernt er nicht nur die unterschiedlichsten Menschen kennen, sondern erfährt auch eine Menge über Freundschaft, Familie, Liebe und all die anderen Dinge, die das Leben als Mensch so lustig, traurig, wunderschön und überraschend machen. Und zum Schluss ist Alex´ Welt um viele kostbare Freundschaften und sogar eine Schwester reicher.

"Und genau darüber hätte sich Carl Sagan, anders als über das "Cosmos"-Remake, das sich als Fortsetzung seines Lebenswerks missversteht, mindestens einen neuen Stern gefreut."

Frankfurter Allgemeine Zeitung (27.03.2017)

Jack Cheng (Autor)

Jack Cheng wurde in Shanghai geboren und ist in Michigan aufgewachsen. Er lebte neun Jahre in New York, wo er als Werbetexter gearbeitet hat und Mitbegründer einer interaktiven Design-Agentur war. 2014 hat er Brooklyn verlassen und verbrachte einen Winter in Südafrika. Seitdem war er eigentlich mehr oder weniger immer unterwegs. Zurzeit lebt er in Detroit. Nach seinem Belletristikroman These Days ist Hallo Leben, hörst du mich? sein erstes Buch für jüngere Leser.

"Und genau darüber hätte sich Carl Sagan, anders als über das "Cosmos"-Remake, das sich als Fortsetzung seines Lebenswerks missversteht, mindestens einen neuen Stern gefreut."

Frankfurter Allgemeine Zeitung (27.03.2017)

"Es gibt Bücher, die möchte man am Ende umarmen - weil einem die Helden so sehr ans Herz gewachsen sind. Dieses ist so eines!"

GEOlino (01.03.2017)

"Berührend, dabei optimistisch und humorvoll: Ein echter Leseschatz!"

Westfälische Nachrichten (13.03.2017)

„"Hallo Leben, hörst du mich?“ ist eine humorvolle, nachdenklich stimmende Geschichte voll unerwarteter Wendungen […].“

Buchjournal (22.03.2017)

"In dieser warmherzigen und realistisch anmutenden Geschichte dürfen wir [...] bis zur letzten Seite mitfiebern"

kidsbestbooks.com (06.03.2017)

mehr anzeigen

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Amerikanischen von Bernadette Ott
Originaltitel: See you in the Cosmos, Carl Sagan!
Originalverlag: Penguin, US

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 384 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-570-16456-3

€ 14,99 [D] | € 15,50 [A] | CHF 20,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: cbt

NEU
Erschienen: 06.03.2017

  • Leserstimmen

  • Rezension verfassen

Wir sehen uns dann im Kosmos

Von: Mikka Liest Datum: 18.05.2017

www.mikkaliest.de/

Es geht um einen kleinen Jungen mit einem großen Hobby: Alex will den Außerirdischen die Erde und das menschliche Leben erklären – genauso wie sein Held und Vorbild, der Wissenschaftler Carl Sagan. Der schickte nämlich 1977 zwei goldene "Schallplatten" mit Botschaften und Informationen über die Erde ins All, mit den Raumsonden 'Voyager 1' und 'Voyager 2.'

Also lackiert Alex seinen iPod einfach golden und fängt an, alles darauf zu sprechen, was die Außerirdischen seiner Meinung nach wissen sollten; den iPod will er dann bei einem Raketenfestival mit seiner selbstgebauten Rakete 'Voyager 3' ins All schicken. Als Leser merkt man jedoch schnell, dass im Leben des Jungen noch viel mehr passiert als nur dieses Projekt und der nahende Raketenstart, denn er erzählt seinen außerirdischen Freunden durchaus auch persönliche Dinge.

Der Titel "Hallo Leben, hörst du mich?" ist gut gewählt. denn das Buch deckt tatsächlich die volle Bandbreite des Lebens ab: das Lustige und Schöne genauso wie das Schlimme oder Traurige. Es wird alles sehr unverfälscht beschrieben und der Leser ist immer ganz nah und unmittelbar dran an Alex' Gedanken, da die Geschichte ausschließlich durch seine Aufnahmen erzählt wird. Das ist manchmal etwas holprig – er ist schließlich nur ein kleiner Junge, der erzählt, was ihm gerade so in den Sinn kommt, und dabei erwachsener klingen möchte, als er ist –, aber mir hat das gut gefallen, weil es alles umso glaubhafter macht.

Es geht nicht nur um den Raketenstart, sondern um eine Vielzahl von Themen, wie zum Beispiel die psychische Erkrankung von Alex' Mutter. Diese führt dazu, dass er mit seinen 11 Jahren in die Rolle des Erwachsenen gedrängt wird und sich um Dinge wie Putzen, Einkaufen und Kochen kümmern muss. Außerdem geht es um Freundschaft, Mut, Abenteuer, Außerirdische und ganz, ganz oft um den Wissenschaftler Carl Sagan... Alex' Reise ist wirklich eine außergewöhnliche, in deren Verlauf er Dinge findet, von denen er gar nicht wusste, dass er sie sucht.

Er geht eigentlich mit großer Ernsthaftigkeit an sein Projekt heran, das führt dann aber oft zu den lustigsten Situationen – die er dann wiederum sehr ernsthaft beschreibt und gar nicht versteht, warum andere Menschen um ihn herum so seltsam darauf reagieren?! Den Humor fand ich großartig, denn auch, wenn er oft daraus entsteht, dass Alex etwas unfreiwillig Komisches sagt oder tut, ist er dennoch nicht herabwertend.

Die Charaktere werden wunderbar beschrieben, lebendig und authentisch. Auch wenn der Leser sie nur indirekt durch Alex' Aufnahmen kennenlernt, bekommt man ein sehr gutes Gefühl für ihre verschiedenen Persönlichkeiten, und das ist ein echtes Kunststück des Autors. Besonders erstaunlich ist das bei Zed: Veganer mit Schweigegelübde, Hippie und grundguter Mensch. Wie der Autor seine Persönlichkeit rüber bringt, obwohl Alex' Aufnahmen normal nur sein Schweigen aufzeichnen, ist grandios!

Alex selber ist altklug, intelligent und verantwortungsbewusst über sein Alter hinaus und dabei doch noch Kind genug, um bei einer Enttäuschung in Tränen auszubrechen. Es ist unglaublich rührend, wie sehr er seinen Hund liebt, den er nach seinem großen Vorbild natürlich 'Carl Sagan' genannt hat, und überhaupt ist er einfach ein sehr lieber kleiner Kerl, dem man nur das Beste wünscht.

Es ist nicht nur eine rührende, sondern auch eine sehr spannende Geschichte. Am Anfang fragt man sich: wird Alex' Rakete wirklich fliegen? Wie geht es mit ihm und seiner Mutter weiter? Aber dann passieren so wahnsinnig viele Dinge, und aus der Reise zum Raketenfestival wird eine große persönlich Suche, die mich nicht mehr losgelassen hat.

Fazit:
Ein kleiner Junge reist ganz alleine zu einem Raketenfestival, um dort mit einer selbstgebauten Rakete seinen goldenen iPod ins All zu schicken, auf dem er Botschaften für die Außerirdischen aufgenommen hat. Aber natürlich ist das alles nicht so einfach, und auf dem Weg findet Alex oft nicht das, was er gesucht hat, dafür aber Freundschaft, Abenteuer, tausend neue Erfahrungen und sogar eine ganz wichtige Person, von der er gar nicht wusste, dass es sie gibt.

Der Schreibstil ist sehr ungewöhnlich, passt aber in meinen Augen perfekt zur Geschichte: das Buch ist sozusagen eine Mitschrift von Alex' Aufnahmen. Obwohl der Leser die Geschehnisse dadurch immer nur aus seinem Blickwinkel sieht, wirken auch die anderen Charaktere sehr vielschichtig und glaubhaft, und Alex' Erlebnisse sind ungeheuer spannend, dabei aber auch bewegend und zum Nachdenken anregend.

Sehr schönes Buch!

Von: TintenKompass Datum: 15.05.2017

tintenkompass.blogspot.de/?m=1

Inhalt:
Ein kleiner Junge Namens Alex liebt seine Mom, seinen großen Bruder, seinen Hund Carl Sagan, Raketen und den Weltraum. Sein großes Ziel ist es, seinen goldenen iPod mit Aufnahmen von der Erde mit einer selbstgebauten Rakete ins All zu schießen. Er möchte Außerirdischen das menschliche Leben auf der Erde erklären, denn sie existieren, davon ist er mehr als überzeugt. Um sein Ziel zu erreichen begibt er sich mit Carl Sagan auf eine Reise quer durchs ganze Land und findet viele neue Freundschaften.

Cover:
Das Cover ist wirklich eines der schönsten, die ich besitze. Die Farben harmonieren perfekt miteinander und ergeben ein schönes Gesamtbild. Das Cover war der Hauptgrund, warum ich mir das Buch näher ansehen musste, denn auch der Name des Autors hat eine gute Position und fällt nicht unnötig auf.

Meine Meinung:
"Hallo Leben, hörst du mich?" wurde von dem Autor Jack Cheng verfasst und von Bernadette Ott übersetzt.
Ich fand die Idee hinter diesem Buch wirklich schön. Ich meine, warum sollte man eine Geschichte nicht mögen, wo ein kleiner Junge neue Freundschaften schließt? Das hörte sich einfach nach einer richtig guten Geschichte an und ich konnte nicht anders, als gleich nach erhalt dieses Buches, damit anzufangen.
Ich habe eine schöne Geschichte mit Höhen und tiefen der neuen Freundschaften erwartet, wo man auch selbst einfach mitfiebern muss und ich wurde nicht enttäuscht.
Die Geschichte war vielseitig und hat mich an einigen Stellen sogar gerührt. Ebenfalls war sie spannend, denn ich wollte immer wissen, wie es nun weiter geht. Deswegen konnte ich das Buch auch nicht immer aus der Hand legen.
Alex habe ich wirklich gemocht, er war halt wie ein kleiner Junge und deshalb habe ich auch nichts an ihm zu meckern. Ihn lernte man von vielen Seiten kennen, was ich wirklich sehr schön fand, den er war keineswegs farblos und ich musste ihn einfach sofort ins Herz schließen. Aber auch alle anderen Charaktere mochte ich, die mehr mit der Geschichte zu tun hatten, keiner von Ihnen war farblos.
Die Schrift hat eine gute Größe, wodurch man auch sehr gut voran kommt. Der Schreibstil ist auch sehr süß, weil aus der Sicht des Jungen geschrieben wird, wodurch alles auch realistisch wirkt und das gefiel mir sehr gut. Ich musste immer wieder wegen seiner Gedanken schmunzeln. Es hörte sich wirklich so an, als hätte ich das Buch eines Kindes vor mir.
Das Ende war so, wie ich es mir auch teilweise gewünscht habe. Ich habe am Ende wirklich nichts zu meckern und finde, es war ein guter Abschluss der Geschichte.

Fazit:
Ich fand das Buch wirklich sehr schön. Die Geschichte wurde realistisch erzählt und oft habe ich mit dem kleinen Jungen mitgefiebert. Ich habe nichts zum meckern gefunden und kann dieses Buch mit gutem Gewissen weiterempfehlen.

Voransicht