Herzland

Eine Reise durch Europas historische Mitte zwischen Frankreich und Deutschland

Hardcover
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"Weird and wonderful" (Sunday Times): Ein unterhaltsamer Trip durch Europas Herzland

Zwischen Amsterdam und Zürich, entlang des Rheins, erstreckt sich Europas Herzland – von Kaisern begehrt, von Armeen umkämpft, von Dichtern gepriesen. Wer Europa verstehen will, muss die Geschichte dieser Region kennen: den ständigen Zwist zwischen großen und kleinen Mächten, den Kampf zwischen Vereinheitlichung und trotziger Selbstbehauptung. Nicht zufällig befinden sich alle Institutionen der EU in der Region, die das Schicksal des Kontinents wie kaum eine andere widerspiegelt. Wunderbar leicht und höchst eigenwillig erzählt Simon Winder von diesem Herzland, mit all seinen Sonderbarkeiten voller Kultur, Schönheit und Schrecken: von Waterloo bis Verdun, von Asterix bis zu den Nibelungen, von Rubens bis Karl Marx, von Gouda bis zum Edelzwicker.

»Winder versteht es, die Andersartigkeit des Vergangenen zu zeigen, ohne es exotisch wirken zu lassen. Der Leser lernt hier etwas: eine Form des Respekts, die der historischen Selbstkritik dienen kann.«

Süddeutsche Zeitung (13. Oktober 2020)

Aus dem Englischen von Nathalie Lemmens
Originaltitel: Lotharingia
Originalverlag: Picador
Hardcover mit Schutzumschlag, 560 Seiten, 15,0 x 22,7 cm, 15 s/w Abbildungen
ISBN: 978-3-8275-0089-2
Erschienen am  31. August 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

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Vita

Simon Winder, geboren 1963 in London, ist Cheflektor des englischen Verlags Penguin Books. Dort betreut er unter anderem die Bücher vieler bedeutender Historiker. 2010 erschien sein Bestseller „Germany, oh Germany: Ein eigensinniges Geschichtsbuch“, 2016 „Kaisers Rumpelkammer: Unterwegs in der Habsburger Geschichte“.

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Nathalie Lemmens

Nathalie Lemmens, geboren 1976, stammt aus dem deutschsprachigen Teil Belgiens. Sie studierte Literaturübersetzen in Düsseldorf und übersetzt seitdem aus dem Französischen, Englischen und Niederländischen, u.a. Jean-Christophe Rufin, Adam Zamoyski und Gustaaf Peek.

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Pressestimmen

»Winder erinnert an gemeinsame Wurzeln, die tiefer reichen als die nationalstaatlichen Bildungen der Gegenwart. In Brexit-Zeiten ist das ein bemerkenswerter britischer Beitrag.«

Deutschlandfunk „Andruck" (30. November 2020)

»Für ›Herzland‹ sammelt Winder unterhaltsam amüsantes Material aus Europa, darin eingestreut persönliche Anekdoten.«

Neues Deutschland (09. September 2020)

»Winder wimmelt herum, geografisch und historisch. Sprunghaft, auf dem Sprung, springlebendig. Es ist eine, wie im Original untertitelt, Personal History – very special.«

Der Freitag (15. Oktober 2020)

»Einerseits schreibt Winder überaus kenntnisreich und lässt uns an seinem enormen Bildungsfundus teilhaben. Andererseits ist er Brite genug, um seine Geschichten mit hintergründigem Humor und Anekdoten zu würzen, sodass es niemals fade wird.«

Focus Online (24. November 2020)

»Winder verwebt die großen Linien der Historie mit persönlichen Eindrücken zahlloser Reisen und jeder Menge Anekdoten. Das liest sich sehr unterhaltsam und wer sich nicht mit sämtlichen Wendungen der mitteleuropäischen Geschichte bis ins letzte Detail auskennt, wird einige Überraschungen erleben.«

Nordsee-Zeitung (12. Oktober 2020)