Achterbahn

Europa 1950 bis heute
Vom Autor des Bestsellers Höllensturz

Bestseller Platz 8
Spiegel Hardcover Sachbücher

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Kershaws große Geschichte Europas im 20. Jahrhundert geht weiter

In seinem Bestseller »Höllensturz« hat Ian Kershaw meisterhaft die dramatische Geschichte Europas in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts erzählt. In seinem neuen Buch »Achterbahn« nimmt der renommierte Historiker nun die Jahre von 1950 bis heute in den Blick und spannt einen großen Bogen von der existentiellen Unsicherheit, die die Staaten Europas im Kalten Krieg durchlebten, bis zu den Herausforderungen, vor denen sie heute, in Zeiten ökonomischer und politischer Krisen stehen. Trotz einer bis heute andauernden Phase des Friedens, so Kershaw, sind die Jahrzehnte nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs für Europa eine Achterbahnfahrt – voller Aufs und Abs, voller Nervenkitzel und Ängste. Und mit ungewissem Ausgang.

»Derzeit gibt es kaum etwas Sinnvolleres als die Lektüre dieses klugen Buches.«

Ulrich Herbert, Süddeutsche Zeitung (11. März 2019)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Englischen von Klaus-Dieter Schmidt
Originaltitel: Roller-Coaster. Europe 1950-2017
Originalverlag: Allen Lane
Hardcover mit Schutzumschlag, 832 Seiten, 15,0 x 22,7 cm
mit Abbildungen
ISBN: 978-3-421-04734-2
Erschienen am  11. März 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

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Vita

Ian Kershaw, geboren 1943, zählt zu den bedeutendsten Historikern der Gegenwart. Bis zu seiner Emeritierung war er Professor für Modern History an der University of Sheffield, seine große zweibändige Biographie Adolf Hitlers gilt als Meisterwerk der modernen Geschichtsschreibung. Für seine Verdienste um die historische Forschung wurde Ian Kershaw mit zahlreichen Preisen geehrt, darunter mit dem Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung und der Karlsmedaille. 1994 erhielt er das Bundesverdienstkreuz, 2002 wurde er zum Ritter geschlagen. Bei DVA sind außerdem von ihm erschienen »Hitlers Freunde in England« (2005), »Wendepunkte. Schlüsselentscheidungen im Zweiten Weltkrieg« (2010) und »Das Ende« (2013). Der erste Teil seiner großen Geschichte des 20. Jahrhunderts in Europa, »Höllensturz« (2016), ist ein hochgelobter Bestseller.

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

»Analyse und Erzählung verknüpft Kershaw souverän. Man sollte seine Geschichte Europas unbedingt lesen.«

Cord Aschenbrenner, Neue Zürcher Zeitung (16. März 2019)

»Große Historiker wie Hobsbawm, James und Mazower haben sich mit Europa im 20. Jahrhundert bereits einen Namen gemacht. Kershaw gehört mit seinen Bänden auch dazu.«

Michael Gehler, Frankfurter Allgemeine Zeitung (16. März 2019)

»Wie im Delta eines Flusses mündet die Geschichte Europas in die Diskussion der aktuellen Probleme des Kontinents. «

Hermann Rudolph, Der Tagesspiegel (13. März 2019)

»Dieses Buch sollte einen Ehrenplatz im Regal jedes Lesers haben, der das heutige Europa verstehen will.«

Josef Joffe, Financial Times

»Mehr als 800 Seiten, die man nicht mehr weglegen will. Netflix zum Lesen.«

Stern (17. April 2019)

»Gerade das ist Kershaws große Stärke: sich dem scheinbar Unfassbaren und Unbegreifbaren mit einem Maximum an Klarheit, Struktur und Verständlichkeit in der Analyse zu nähern.«

Marcus Thielking, Sächsische Zeitung (16. März 2019)

»Wer Europas Probleme der Gegenwart verstehen will, kommt ohne dieses Buch schwerlich aus.«

Desdner Morgenpost (17. März 2019)

»Kershaws souveräne und zugleich sehr eingängige Darstellung macht klar, dass in Europa nationale Geschichtsschreibung unangemessen geworden ist.«

Wulf Rüskamp, Badische Zeitung (26. März 2019)

»Kershaw verbindet in seiner Darstellung elegant Beschreibung und Analyse. .[…] Ein lesenswertes Buch.«

Esteban Engel, dpa (26. März 2019)

»Es ist Kershaws großes Geschick, Parallelstrukturen in den nationalen Erzählungen zu finden und damit auf mögliche Wendepunkte hinzuweisen, die möglicherweise heutigen Krisen vorzeitig einen anderen Ausgang beschert hätten.«

Ingo Hasewend, Kleine Zeitung (24. März 2019)

»Ian Kershaws Darstellung überzeugt nicht nur durch ihren Detailreichtum, sondern auch durch die Einordnung wichtiger Ereignisse in größere Zusammenhänge.«

Otto Langels, Deutschlandfunk "Andruck – Das Magazin für Politische Literatur" (01. April 2019)

»Eine herausragende gesamteuropäische Studie. Man kann die Leichtigkeit, mit der die immense Forschungsleistung präsentiert wird, nur bewundern.«

The Times

»Ein historisches Meisterwerk.«

Times Literary Supplement

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