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Libellenschwestern Roman
Der New-York-Times-Bestseller

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Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-8090-2690-7

Erschienen:  05.03.2018
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»Lisa Wingates ergreifender Roman basiert auf verbrecherischen Adoptionen in den USA bis 1950.« (FÜR SIE)

Der Dauer-New-York-Times-Bestseller, von den Goodreads-Lesern zum besten historischen Roman 2017 gewählt!
Ein bewegender Roman über das kraftvolle Band, das Geschwister verbindet, über verborgene Geheimnisse und ihre heilende Wirkung, wenn man sie endlich lüften darf …
Ihre Geschichte beginnt an einem schwül-heißen Sommerabend im Jahr 1939, doch erst über 70 Jahre später wird sie erzählt werden können — aber davon weiß Avery Stafford noch nichts. Für sie hat das Leben keine Geheimnisse. Bis sie eines Tages auf die 90-jährige May Crandall trifft. Die Fremde erkennt ihr Libellenarmband, ein Familienerbstück, und sie besitzt ein Foto von ihrer Großmutter. Was hat May mit ihrer Familie zu tun? Avery stößt schon bald auf ein unglaubliches Geheimnis, das sie zurück in ein dunkles Kapitel ihrer Familiengeschichte führt …
Memphis, Tennessee, 1939: Die zwölfjährige Rill Foss und ihre vier Geschwister leben mit ihren Eltern in einem Hausboot auf dem Mississippi. Als die Kinder eines Tages allein sind, werden sie von angeblichen Beamten in ein Waisenaus gebracht. Rill hat ihren Eltern versprochen, auf ihre Geschwister aufzupassen. Ein Versprechen, das sie auf keinen Fall brechen will, aber es wird ihr alles abverlangen, vielleicht mehr als sie geben kann …

Ein zutiefst bewegender Roman, inspiriert von einer wahren Geschichte.

Lisa Wingate: Die wahre Geschichte zu den "Libellenschwestern" Hintergrundinformationen zu den "Libellenschwestern"

»Eine großartig erzählte Geschichte …«

Frauke Kaberka / dpa (03.04.2018)

Lisa Wingate (Autorin)

Lisa Wingate ist Journalistin und Autorin mehrerer preisgekrönter Romane. Was ihr am Schreiben am meisten gefällt ist, dass sie dadurch Menschen näher kennenlernt, reale genauso wie fiktive. Sie lebt in den Ouachita Mountains in Arkansas, USA.

www.lisawingate.com

»Eine großartig erzählte Geschichte …«

Frauke Kaberka / dpa (03.04.2018)

»Der dramatische Roman erzählt von zwei Schwestern, die getrennt wurden.«

Günter Keil / freundin (07.03.2018)

»Diese Leidensgeschichte und lebenslange Suche nach Wurzeln, Identität, Gerechtigkeit hat Lisa Wingate grausam und berührend aufgeschrieben. Vielleicht nicht wahr, aber wahrhaftig.«

Christine Ellinghaus / emotion (04.04.2018)

»Lisa Wingates ergreifender Roman basiert auf verbrecherischen Adoptionen in den USA bis 1950.«

FÜR SIE (26.03.2018)

»Als spannende und emotionale Familiensaga verpackt, erinnert der Roman an die herzlosen Adoptionspraktiken in den USA bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts.«

ELLE (05.03.2018)

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DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Amerikanischen von Andrea Brandl
Originaltitel: Before We Were Yours
Originalverlag: Ballantine, New York 2017

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 480 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-8090-2690-7

€ 22,00 [D] | € 22,70 [A] | CHF 30,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Limes

Erschienen:  05.03.2018

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Es hat mich berührt

Von: Suse Datum: 02.08.2018

https://m.facebook.com/Buchverrueckt/?ref=page_internal


»Lisa Wingates ergreifender Roman basiert auf verbrecherischen Adoptionen in den USA bis 1950.« (FÜR SIE)

Der Dauer-New-York-Times-Bestseller, von den Goodreads-Lesern zum besten historischen Roman 2017 gewählt!
Ein bewegender Roman über das kraftvolle Band, das Geschwister verbindet, über verborgene Geheimnisse und ihre heilende Wirkung, wenn man sie endlich lüften darf …
Ihre Geschichte beginnt an einem schwül-heißen Sommerabend im Jahr 1939, doch erst über 70 Jahre später wird sie erzählt werden können ― aber davon weiß Avery Stafford noch nichts. Für sie hat das Leben keine Geheimnisse. Bis sie eines Tages auf die 90-jährige May Crandall trifft. Die Fremde erkennt ihr Libellenarmband, ein Familienerbstück, und sie besitzt ein Foto von ihrer Großmutter. Was hat May mit ihrer Familie zu tun? Avery stößt schon bald auf ein unglaubliches Geheimnis, das sie zurück in ein dunkles Kapitel ihrer Familiengeschichte führt …
Memphis, Tennessee, 1939: Die zwölfjährige Rill Foss und ihre vier Geschwister leben mit ihren Eltern in einem Hausboot auf dem Mississippi. Als die Kinder eines Tages allein sind, werden sie von angeblichen Beamten in ein Waisenaus gebracht. Rill hat ihren Eltern versprochen, auf ihre Geschwister aufzupassen. Ein Versprechen, das sie auf keinen Fall brechen will, aber es wird ihr alles abverlangen, vielleicht mehr als sie geben kann …

Die Autorin:
Lisa Wingate ist Journalistin und Autorin mehrerer preisgekrönter Romane. Was ihr am Schreiben am meisten gefällt ist, dass sie dadurch Menschen näher kennenlernt, reale genauso wie fiktive. Sie lebt in den Ouachita Mountains in Arkansas, USA.

Meine Meinung:
Dieses Buch ist für mich als Leserin eher untypisch. Ich bin im Thriller und Horrorbereich anzutreffen. Diese Geschichte jedoch hat mich so angesprochen das ich sie lesen wollte. Also habe ich mal wieder zu einem Roman gegriffen und was ich hier geboten bekommen habe hat mich sehr berührt. Das Buch basiert ja auf Fakten und ich finde so macht es eine Geschichte immer noch interessanter. Die Autorin hat einen sehr gefühlvollen und leichten Schreibstil der super zu Thematik passt. Die Charaktere sind mir im Laufe der Geschichte so ans Herz gewachsen und ich hatte schon einen Kloß im Hals als das Buch endete.

Eine Geschichte die absolut unter die Haut geht. Sehr gefühlvoll und respektvoll von der Autorin erzählt. Tolle Charaktere und eine Thematik die ich so in einem Buch noch nicht gelesen hatte. Von mir eine klare Empfehlung und ich behalte die Autorin im Auge. Sehr emotionales Buch

Berührend

Von: World of books and dreams Datum: 18.07.2018

https://worldofbooksanddreams.de/

Avery Stafford, Tochter eines Senators und selbst erfolgreiche Staatsanwältin lernt bei einem Nachmittag in einem Seniorenheim die neunzigjährige May kennen. May scheint das Armband an Averys Handgelenk, das sie einst von ihrer Großmutter Judy geschenkt bekam und aussieht wie eine Libelle, zu erkennen. Noch überraschender ist die Fotografie auf Mays Nachttisch, denn die Frau auf dem Bild sieht den Frauen aus der eigenen Familie überraschend ähnlich. Als Avery ihre Großmutter nach May fragt, scheint in der an Demenz erkrankten Frau eine Erinnerung wach zu werden. Avery wird neugierig und beginnt zu forschen.
Ende der dreißiger Jahre lebt die zwölfjährige Rill Foss gemeinsam mit ihren Eltern und vier Geschwistern auf einem Hausboot auf dem Mississippi. Ihr Mutter Queenie ist wieder schwanger, doch bei der Geburt kommt es zu Komplikationen und ihr Vater muss schnellstmöglich mit Queenie in die Klinik. Als am nächsten Morgen statt der Eltern Polizisten auf dem Boot auftauchen und alle fünf Kinder mitnehmen, versucht Rill alles, was ihr möglich ist, um ihre Geschwister bei sich zu behalten.
Meine Meinung

Das Cover des Buches wirkt sehr harmonisch, doch hier war es der Klappentext, der mich unheimlich neugierig auf den Inhalt machte.
Die Geschichte rund um Avery Stafford in der Gegenwart und Rill Foss in der Vergangenheit wird sehr gefühlvoll erzählt. Man spürt, dass die Autorin sich hier viel Zeit genommen hat, um gerade die Geschichte der Foss Kinder aus der Vergangenheit lebendig werden zu lassen. Denn auch wenn es die Familie Foss nicht gab, so beruht doch ihr Schicksal auf wahre Begebenheiten aus dieser Zeit. Denn das Waisenhaus der Tennessee Children’s Home Society und deren Machenschaften unter Georgia Tann gab es wirklich. Tann nahm Kinder aus armen Familien und vermittelte diese an reiche, kinderlose Familien, natürlich floss dabei sehr viel Geld. All das verarbeitet Lisa Wingate detailreich und sehr mitnehmend, denn ich habe hier richtig mit Rill und ihren Geschwistern mitgelitten. Ganz leicht zu lesen ist diese Geschichte aber nicht, denn man braucht eine gewisse Ruhe und Zeit, sich auf den Schreibstil und deren Detailreichtum zu gewöhnen. Doch es lohnt sich hier absolut am Ball zu bleiben, denn die Geschichte ist, gerade auf Grund des realen Hintergrunds, sehr zu Herzen gehend.
Bücher auf zwei Zeitebenen und mit Familiengeheimnissen mag ich immer sehr und ich hatte mich hier auf etwas mehr Spannung eingestellt. Doch die Hintergründe, die Avery Stafford in der Gegenwart auf die Spur geht, waren mir als Leser schnell klar. Trotzdem konnte man mich den Ereignissen, vor allem rund um Rill und den Kindern, fesseln. Ich glaube aber auch, dass es genau so erzählt werden muss, um den Leser ein wenig die Tragik näher zu bringen. Es fällt mir sehr schwer zu glauben, was sich da abspielte, doch bei einem Interview mit der Autorin konnte man sogar Zeitungsausschnitte sehen, in denen man sich sozusagen ein Kind für unter den Weihnachtsbaum aussuchen konnte. Wie bereits erwähnt, wird der Roman auf zwei Zeitebenen wiedergegeben. Dabei erfährt man aus der Sicht Averys die Gegenwart und aus der Sicht der zwölfjährigen Rill die Vergangenheit. Gerade die Sicht Rills konnte mich unheimlich berühren, denn man spürt hier die Verzweiflung des Mädchens, den Verlust der Eltern, die Angst, ihre Geschwister ebenso zu verlieren und vieles mehr. Gerade jetzt, wo ich für diese Rezension die Geschichte noch einmal innerlich Revue passieren lasse, muss ich zugeben, dass ichbei Rill und deren Erlebnissen sehr viel mehr mitgefiebert habe, als bei Avery. Auch sonst verblasst Avery ein wenig gegenüber dem Mädchen und deren Familie, nicht weil sie nicht sympathisch ist, sondern einfach, weil gerade ihre Geschichte für mich zu vorhersehbar war. Man lernt hier natürlich noch einige Charaktere mehr kennen und man spürt bei jedem von ihnen, dass sich die Autorin auch hier sehr viele Gedanken gemacht hat. Jeder Charakter ist vorstellbar und greifbar und sehr wirkungsvoll. Sie nehmen den ihnen gebührenden Einfluss auf den Fortgang der Geschichte und lassen gerade die vergangenen Ereignisse lebendig werden.
Mein Fazit

Ein sehr berührendes Buch, bei dem ich ein wenig Zeit brauchte, um hineinzufinden. Doch Lisa Wingate erzählt mit einer Intensität und mit sehr viel Emotionen, so dass ich gar nicht anders konnte, als von Rill und ihrer Familie berührt zu werden. Auch wenn ich hier den Part der Vergangenheit bevorzuge, der mich aber auch sehr fassungslos zurücklässt, war die Geschichte in der Gegenwart sehr unterhaltsam. Wer Familienromane, die auch auf wahre Begebenheiten beruhen, mag, der sollte diese Geschichte lesen. Empfehlenswert!

Von: Nicole Hoyme aus Marl Datum: 11.04.2018

Buchhandlung: Wystup und der Bücherwurm

Endlich wieder ein Buch das man nicht freiwillig aus der Hand legt und auch so gut wie

jedem Kunden empfehlen kann. Werde mir die Autorin auf jeden Fall merken und bei

Gelegenheit mal in ihre älteren Titel reinsehen.

Alles drin was ein Bestseller braucht !

Von: aus Endingen Datum: 22.03.2018

Buchhandlung: Buchhandlung Vollherbst-Koch

Spannung - Romanze - und ein Stückchen Wahrheit

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